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Leselupe.de > Horror und Psycho
Kurzer Prozess
Eingestellt am 04. 03. 2005 17:04


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frasdorf
Festzeitungsschreiber
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„Ist der Mensch ein böses Wesen“ fragten die großen roten Buchstaben auf der Titelseite. Josh schlug die Zeitung um und flĂŒsterte die Worte, die noch grĂ¶ĂŸer als AufhĂ€nger ganz oben prangten: „Weltuntergang!“ Umrahmt wurde die Meldung des Tages von einem Bild, das schon am Abend zuvor durch die Medien ging. „Meldung des Tages ist gut“, dachte sich Josh, „gab wohl seit Anbeginn der Zeit keine Schlimmere“. Das Bild zeigte einen dunkelroten Himmel und einen Atompilz. Im Hintergrund konnte man noch mehrere Wolken erkennen, die unnatĂŒrlich aus dem Boden wuchsen. Das Land unter den Bomben war bis zum gestrigen Tage die USA.
Josh blĂ€tterte auf Seite Zwei. Der Bericht startete mit den Worten: „Die Neue Welt ist Geschichte. Am Dienstag, den 18. Mai 2006, wurde die USA von einer Reihe flĂ€chendeckender Atomexplosionen heimgesucht. Die genaue Zahl der Bomben ist nicht bekannt, genauso deren Herkunft. Sie wurden offenbar am Boden gezĂŒndet. Seitdem fehlt jeglicher Kontakt zu den Vereinigten Staaten. SĂ€mtliche FlĂŒge sowie Schiffe wurden gestoppt. Es gibt keinerlei Anzeichen fĂŒr ĂŒberlebende Personen. Spekulationen ĂŒber vereinzelte Mittelwellen-FunksprĂŒche haben sich noch nicht bestĂ€tigt. Dem PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten, der am frĂŒhen Montagmorgen von der neu gegrĂŒndeten GP verhaftet wurde, ist jegliche öffentliche Aussage verweigert worden, teilte das GP mit.“
Josh legte die Zeitung zurĂŒck auf den Tisch in der Wartehalle des GerichtsgebĂ€udes, rĂŒckte sich den Waffengurt und die MĂŒtze, die ihn als Sicherheitspersonal der GP kennzeichnete, zurecht und machte sich auf den Weg nach draußen. Vor dem imposanten Bau mit dem ĂŒberdimensionalen Auge auf der Front wartete Frank Stewart auf ihn.
„Guten Morgen, Josh.“
„Was soll an diesen Morgen gut sein?“ Er schaute an seinem Kollegen vorbei und suchte den Horizont ab. Keine Bombe.
„Ich glaube nicht, das hier irgendwelche Atomsprengköpfe hochgehen.“ Frank verzog den Mund zu einem angestrengten LĂ€cheln, konnte es aber nicht verhindern, auch die weitlĂ€ufige Landschaft um das GebĂ€ude unruhig zu betrachten.
„Seit gestern ist nichts mehr unmöglich.“
„Ja, da hast du wohl Recht.“ Frank löste sich aus seiner Starre und ging auf Josh zu. „Zeit fĂŒr den Kontrollgang. Danach mĂŒssen wir fĂŒr den Transport und das Urteil auf unseren Posten sein. Also los?“
„Ob das noch Sinn macht?“
„Ich denke schon.“ Franks Augen waren wieder auf den Horizont gerichtet. „Es ist die Pflicht der GP, den Willen der Völker auszufĂŒhren. Und die Menschen haben nun mal so entschieden.“
Die MĂ€nner machten sich auf den Weg. Es war zwar unwahrscheinlich, das sich Personen, insbesondere Reporter, dem GebĂ€ude nĂ€hern konnten, aber nicht unmöglich. Es gab vor zwei Monaten einen, der es durch die Ă€ußeren Sperrringe mit einer Beißzange geschafft hatte. Als bekannt wurde, das mithilfe eines fast schon antiken Werkzeuges das modernste und sicherste GebĂ€ude der Welt beinahe ĂŒberlistet worden wĂ€re, ist das Sicherheitspersonal verdoppelt und die Sperrringe um mehrere ZusĂ€tzliche erweitert worden. Der Journalist kam allerdings nicht mal in Sichtweise des Baus. Er wurde von den Sicherheitsrobotern erfasst und weggebracht. Wohin, wussten auch Josh und Frank nicht, da die Roboter dem zweiten Sicherheitspersonal angehörten. Beide Sicherheits-Strukturen agieren völlig unabhĂ€ngig voneinander und werden nur durch ein System aus EntscheidungstrĂ€gern, deren Aufenthaltsort unbekannt ist, koordiniert. Genauso verhĂ€lt es sich auch mit dem kompletten Personal auf dem GelĂ€nde. Es gibt jeweils zwei unabhĂ€ngige Strukturen bei den WĂ€rtern, den Versorgungsleuten, den Mechanikern bis hin zu den Richtern und Geschworenen. Das GebĂ€ude der GP ist unabhĂ€ngig von einer Staatsform oder Regierung und ein neues selbsternanntes, ausfĂŒhrendes Rechtsorgan der Menschen der Welt. Der Bau wurde ĂŒber Jahre geheim gehalten und als die neue Gerichtsbarkeit ans Netz ging, da wurde nur bekannt gegeben, das eine Menschenrechtsorganisation namens GP den Bau aus Spendengeldern finanziert hatte und sich daraufhin sofort auflöste. SĂ€mtliche Personen, die der Organisation angehörten, haben sich auf einer Farm in Massachusetts das Leben genommen. Man fand die Leichen einen Tag nach Inbetriebnahme des GebĂ€udes. Alle Aufzeichnungen, BauplĂ€ne oder Dokumente waren verschwunden. Die Menschen, die fĂŒr das GP arbeiten, sind allesamt durch verborgene Internetaufrufe zu der Organisation gestoßen. Auch sie hatten niemals Kontakt zu den „GrĂŒndern“. Es gab keinen greifbaren Verantwortlichen und die EntscheidungstrĂ€ger kannten sich untereinander auch nicht. Damit wurden sĂ€mtliche Möglichkeiten der Korruption von vornherein ausgeschlossen. Wer auch nur daran dachte, sich einen Eigennutzen aus dem GP zu machen, wurde sofort eliminiert. Und das mit dem Denken war tatsĂ€chlich so, den der eigentliche KnĂŒller wartete im Inneren des GebĂ€udes auf: der Gerichtssaal. Durch eine unbekannte Technik war es möglich, innerhalb des Raumes alle Gedanken der anwesenden Personen zu lesen. Die Geschworenen wussten, was der Richter dachte, der Richter wusste, was der Angeklagte verbarg, der Angeklagte wusste, was das Personal von ihm dachte und so weiter. Innerhalb des Raumes war es unmöglich, irgendetwas zu verbergen.
Am 15. Mai 2006 ging ein Aufruf ĂŒber das Internet um die Welt. Es war die Sensationsmeldung und alle Medien stoppten das laufende Programm, um mitzuteilen, das ab nun alle Menschen der Welt sich mit ihrer Stimme Gehör verschaffen können. Es war nun möglich, bestimmte Menschen verhaften zu lassen, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder egal welcher Art ausĂŒbten. Dazu wurde von der GP veröffentlicht, das es einer bestimmten Mindestanzahl an Stimmen bedarf, damit sie tĂ€tig werden können. Sie legten fest, das sich die Höhe der benötigten Stimmen an der momentanen Weltbevölkerung anlehnt. FĂŒnfzig Prozent, also momentan 3,25 Milliarden sind notwendig, um eine Person verhaften zu lassen. Dazu sei es nur notwendig, auf der Internetseite auf das entsprechende Konterfei zu klicken. Die Bilder konnten von den Usern selbst hochgeladen werden. Es dauerte nicht mal eine halbe Minute, da war das Bild des amerikanischen PrĂ€sidenten online. Nachdem einige wenige dazu kamen, zog der PrĂ€sident mit seinen Stimmen weit davon. Nach zwei Stunden waren es schon 500 Millionen, weitere drei Stunden und die 1,5 Milliarden waren erreicht. Der PrĂ€sident gab am 16. Mai um zwölf Uhr mittags eine Pressekonferenz, in der er ausdrĂŒcklich darauf hinwies, das er sich unter keinen UmstĂ€nden der Gerichtsbarkeit diesen, wortwörtlich „menschlichen Irrsinns“ unterwerfen werde. Daraufhin wurde innerhalb kĂŒrzester Zeit die drei Milliarden-Grenze geknackt.
Es kam in der Nacht vom Sonntag auf den Montag zum Showdown in Washington. Der PrĂ€sident hatte, als nur noch 200 Millionen Stimmen fehlten, mit einem Atomkrieg gedroht. SĂ€mtliche Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen, um den PrĂ€sidenten vor „Gefahren“ zu schĂŒtzen. Aber sie rechneten nicht mit der Erfindungsgabe der GrĂŒnder der GP. Das weiße Haus war besser gesichert als Fort Knox und gerade als freudestrahlend der PrĂ€sident nach Überschreitung der 3,5 Milliarden Stimmen aus dem Oval Office verkĂŒndete, es sei offenbar nur ein Scherz irgendwelcher Internethacker gewesen, materialisierten sich zwei schwarzgekleidete MĂ€nner in dem BĂŒro, legten die Wachleute mit Elektroschocks lahm und verschwanden zusammen mit dem PrĂ€sidenten auf die gleiche Art und Weise.
Josh und Frank beendeten ihre Runde nach zwei Stunden. Sie machten sich auf den Weg zum „inneren Zirkel“, dem GefĂ€ngnisbereich.
„Warst du schon mal im Gerichtssaal“ fragte Josh.
„Ja, es ist unheimlich.“
„Ich stelle mir das als großes Chaos vor, wenn gleichzeitig alle Gedanken zu hören sind.“
„Nun, deshalb sind auch nur wenige, fĂŒr den Prozess wichtige Leute im Raum. Der Angeklagte wird vom Personal in den Saal gebracht. Sobald sie den Raum betreten, ist es möglich, alle Gedanken zu hören. Das ist irgendwie seltsam, denn plötzlich offenbaren sich die tiefsten Geheimnisse.“ Sie kamen an die erste von unzĂ€hligen Sicherheitsschleusen. Die Prozedur der Ausweisung mithilfe von biometrischen Daten war nicht sehr zeitaufwendig und lief beinahe schon automatisiert ab.
„Woher willst du das wissen“ sagte Josh, als er den Ausweis wieder in die Brusttasche schob. „Der PrĂ€sident ist doch der erste Fall hier.“
„Es gab TestlĂ€ufe. Ich habe dabei den Angeklagten gespielt. Und damit du das gleich weißt und dich spĂ€ter nicht wunderst: Ich trage ab und zu DamenunterwĂ€sche.“
Josh musste loslachen. „Was, warum sagst du mir das?“
„Das wirst du bald selber feststellen.“ Das Grinsen auf Franks Gesicht, als er seinen verdutzten Partner stehen ließ, sprach BĂ€nde. Und als Frank klar wurde, warum, versteinerte sich sein Lachen.
Schweigsam betraten sie den Zellentrakt. Der PrÀsident war in einem gerÀumigen Zimmer untergebracht. Als Frank und Josh um die Ecke bogen, sahen sie ihn in der Bibel lesend auf der Pritsche sitzen. Die Zeit einer Untersuchungshaft war nicht mehr notwendig, da der Angeklagte sich selbst entweder belastete oder freisprach.
Als der PrĂ€sident bemerkte, wie sich die zwei nĂ€herten, sprang er sofort auf und begann, wĂŒste Beschimpfungen ĂŒber sie hereinbrechen zu lassen. Er werde sich das nicht bieten lassen, er werde kein Gericht außerhalb der USA akzeptieren und es wĂŒrde noch ernsthafte Konsequenzen fĂŒr alle, er betonte „ALLE“ Beteiligten haben. Frank und Josh waren angewiesen, keinerlei Worte mit dem Gefangenen zu wechseln. So gerne sie auch mit dem „PrĂ€sidenten der freien Völker“ gesprochen hĂ€tten, es gab eindeutige Anweisungen, die bei der geringsten Missachtung aufs SchĂ€rfste bestraft wurden.
Einige Minuten spĂ€ter war das Trio unterwegs zum Gerichtssaal. Weitere Schleusen, diesmal von Robotern bewacht, mussten passiert werden. Und je nĂ€her sie dem „Saal“ kamen, desto schweigsamer wurde der PrĂ€sident. Josh bemerkte einen unangenehmen Schweißgeruch. „So muss Angst riechen“, dachte er sich. Da tauchte vor ihnen die TĂŒr zum „Saal“ auf. Eine Panikattacke ĂŒberkam alle drei. Josh hielt eine Hand auf der Schulter des PrĂ€sidenten, als Frank die TĂŒr öffnete. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bevor sie die Schwelle ĂŒbertraten.
Der erste Eindruck war ĂŒberwĂ€ltigend. In völliger Schlichtheit prĂ€sentierte sich der Gerichtssaal. Der Richter, ein etwas dicklicher, farbiger Mann schaute nicht von seinen Unterlagen hoch, als sie herein kamen. Das Schild vor ihm weißte ihn als „Richter Morgan Crowd“ aus. Der Mann saß auf einem mintgrĂŒnen Sessel, vor sich ein einfacher Schreibtisch mit einem Monitor darauf. Davor war ein billiger Holzstuhl aufgestellt, zu dem der Angeklagte gefĂŒhrt wurde. Das war alles: Keine Bilder, kein Kreuz, schlichter Parkettboden, drei weiße WĂ€nde, eine Glaswand zur Linken des Richters und ein dunkler Raum dahinter.
Wesentlich beeindruckender waren die Stimmen. Joshs Augen warfen wirre Blicke und beinahe hĂ€tte er den PrĂ€sidenten vergessen. Frank stieß ihn an und lĂ€chelte. „Na, wie geht’s?“
Wie es geht? Wie geht’s? Das war Frank. In seinen Gedanken. Er sah ihn reden, hörte aber auch die Gedanken. Ich reiß dir die Eier bei der ersten bietenden Gelegenheit ab. Der PrĂ€sident. Aber er meinte nicht ihn, er schaute zu dem Richter. Mal sehen, wer hier wem was abreist. Der Richter. Es war totenstill im „Saal“, aber gleichzeitig mörderisch laut. „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten.“ Ein Lied. Das kam wieder von Frank. Oh, offenbar die beste Idee hier drin. Ein Lied. Das lenkt von den Gedanken ab. Jetzt bringt ihn schon zum Stuhl. Der Richter schaute ungeduldig zum Trio.
Sie brachten den PrĂ€sidenten zum Stuhl, wurden von zwei Robotern abgelöst und verließen den Saal wieder. WĂŒtend blickte der PrĂ€sident hinter ihnen her. Josh fing noch Gedankenfetzen wie „..Ihr Wichser..“, „..Die kriegen mich niemals..“, „..Ich bin unschuldig, unschuldig, UNSCHULDIG..“ auf. Als sie durch die TĂŒr kamen, war der Spuk vorbei. Josh musste sich setzen und tief durchatmen. „Das ist unglaublich.“
„Ja,“ Frank setzte sich zu ihm, „er wird seinen Spaß haben.“
„Du meinst den Richter?“
„Nein.“
„Wieso?“ Josh schaute fragend zu ihm.
„Nun. Es wird ein kurzer Prozess. Der Richter wird ihm ein paar Fragen stellen und er wird sich dazu Ă€ußern. Aber das ist unwichtig. Es zĂ€hlen seine Gedanken. Die sprechen die Wahrheit.“
„Und was wird ihm vorgeworfen?“
„Och, so einiges. Auf der Website von GP stehen die Wichtigsten. Auch von den Usern abgestimmt. Zum Beispiel wird er zu Irak, Afghanistan, Syrien und den Iran befragt. Nordkorea wird auch ein Thema. Sie werden die wahren HintergrĂŒnde aufdecken. Und natĂŒrlich den Atomvorfall. Man wird sich brennend dafĂŒr interessieren, woher die Dinger kamen.“
„Denkst du, er hat sie selbst zĂŒnden lassen?“
„Ich weiß es nicht.“ Frank zog ein angestrengt nachdenklich wirkendes Gesicht. Josh hatte das GefĂŒhl, das er nicht die Wahrheit sagte. Er wechselte das Thema.
„Was passiert dann?“
„Je nachdem.“ Frank atmete auf. „Wenn er unschuldig ist, dann bringen ihn die „Schwarzen“ wieder zurĂŒck. Und wenn er schuldig ist.“ Er ging zum Fenster und deutete Josh, nachzukommen.
Als er aufstand, sah er, weshalb Frank so grinste. „Die Internet-User haben auch die Strafe festgelegt. Ich finde sie originell. Dort mĂŒssen wir ihn dann hinbringen.“
Vor dem GebĂ€ude stand eine Startrampe mit einer kleinen Rakete. Der Rauch, der aus den DĂŒsen kam, zeugte von intensiven Startvorbereitungen. Josh sah nach oben zum Himmel und fragte „wo geht die hin?“
„Zum Mond. One-Way-Ticket.“


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Ch. Ertl

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MDSpinoza
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Wenn die UN so weitermacht, wird Deine Horrorvision schneller wahr, als Dein Lachen braucht, um Dir im Halse steckenzubleiben.
Kleiner Tip: Es gibt Rechtschreibfehler, die auch die automatische Korrektur nicht erkennt: neben dem das/daß - Problem z. B.: "Mal sehen, wer hier wem was abreist." Das menschlche Hirn ist zum GlĂŒck noch nicht durch Winzigweich - Software ersetzbar.
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Lieber ein verfĂŒhrter Verbraucher als ein verbrauchter VerfĂŒhrer...

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frasdorf
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Hallo

Hallo, MDSpinoza.

Ich weiß, daß ich da Probleme habe und bin momentan an einem Forum dran, in dem Lektoren sehr professionelle Korrekturarbeit leisten. Das Problem ist, daß die etwas langsam sind (mußte erst mal 20 Texte einsenden, bis ĂŒberhaupt jemand reagierte). Was nicht heißen soll, daß ich hier keine Korrektur wĂŒnsche. Im Gegenteil. Je mehr, desto besser. Es kann nicht jeder alles sehen, und gerade Du bist sehr grĂŒndlich. Freut mich, daß es fĂŒr Dich ansonsten offensichtlich gepasst hat. Werde bald einen Text hochladen mit nem Typen und ner Waffe. Bin gespannt, ob ich diesmal ordentlich recherchiert habe. :-))

MfG
Christian Ertl
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Ch. Ertl

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