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Leselupe.de > Kindergeschichten
Kurzmärchen: "D-Röschen"
Eingestellt am 03. 05. 2002 13:37


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Englhauser
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2002

Werke: 33
Kommentare: 13
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War mal ne Königstochter,
war schon bereits seit Entbindungstermin
verwunschen.
Inzwischen 16 Lenze alt.
Mammi sagte, "Geh ja nicht auf n´Speicher."
"Ja, ja Mammi, mach ich doch glatt nicht."
Die Göre war aber neugierig und folgte
ihrer besorgten Mutter nicht.
Ging rauf, war da ne Frau, die sponn, die
war so doof, die spinnte fast.
Sah D-Röschen und sagte: "Willst auch mal probieren?"
Mhhh, grübel grübel. "Naaaa loooogo, her mit der Spindel!"
Stich, stich, kreisch, kreisch, schlaf, schlaf.
Auf einmal, ganzes Schloss pennte.
Nach 100 Jahr, irgendein son´n bekloppter Prinz
kommt zufällig vorbei.
Schloß völlig zugewuchert, tschabong, weg mit dem
Unkraut, rauf auf´n Speicher, küssi, küssi,
schmatzi feini und schon war se wach.
Augen auf, kotz, kotz.
Prinz war so was von hässlich, außerdem hate er
Zahnfäule.
Heiratete trotzdem Prinz und sie wurden unglücklich, bis ans Ende ihrer Tage.

Und die Moral von der Geschicht:
Lass dich nie im Schlaf von kariesgeschädigten Prinzen küssen.



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Zeder
Administrator
Fast-Bestseller-Autor

Registriert: Nov 2001

Werke: 14
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lobi, lobi

Gruß von meiner Tochter (8 Jahre):
"Ich würde an der Stelle des Prinzen zuerst zum Zahnarzt gehen und dann zum Schloss und dann küssi küssi machen. Und ich glaube, dass Prinzessinnen in Wirklichkeit nicht gerne gesponnen hätten."


Gruß,
__________________
"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

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