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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Kurzumriss
Eingestellt am 26. 10. 2009 12:56


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whisperfriend
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2009

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Die Bekundung und die Kraft im Kleide der Verst├Ąndlichkeit, obliegen den Taten meines Denkens. Das gesteuert durch die Eindr├╝cke des Lichtes, welches du in mir erzeugst, meine Phantasie erleuchtet. So lasse dich ein und wandle auf meinen Gedanken vollendet durch dich. Nie und nimmer w├╝rde dies hier stehen, w├Ąre du nicht in mich gelangt.

Magst oft dastehen, meine Worte dir vorf├╝hren und kaum glauben wollen, immer schuld zu sein und sollst dies alles ausgel├Âst haben. Ich pflichte dir bei und um in einer anderen Person etwas zu finden, darin aufzubl├╝hen und sich gegenseitig nahe zu legen; dazu ben├Âtigt es immer und mindestens zwei Menschen.
Hingegen k├Ânnen auch hundert an einem St├╝ck dir begegnen. Worauf noch lange kein Gef├╝hl entwickelt sein muss, dass dies auch so gehalten und verwirklicht werden will, wie wir das sp├╝ren und leben.
Die Vereinigung und ├ťbereinstimmung der Sympathie, der Anziehungskraft und dem Drang hin sich in diese Person zu st├╝rzen und aufgefangen zu werden ÔÇŽdazu ist selten Anlass gegeben, welcher auch noch ├╝ber die ersten Zweifel hinweg funktioniert.

Umso erstaunlicher wenn dies zutrifft, wenn du mir zeigen kannst, dies immer wieder:
Ich lebe in dir und du tr├Ągst mich wie deiner selbst.
Verwirrend, oft ungehalten dabei in Unsicherheit mich gest├╝rzt. Bist du mein Vertrauen wert, hast du die Kraft all meine Makel zu tragen und wie tief darf ich in dir verweilen?
Kann ich es dulden und ertragen, meiner selbst über das Ungetüm in mir erheben und immer aufrecht halten? Keimende Ängste der Unsicherheit im tristen Erwachen der Einsamkeit aus mir sperren, keine Verlustgedanken an mich binden lassen?

So vertraut muss dir dies erklingen, malt mich wie von Punkt zu Punkt um diese Darstellung aus und zeigt dir mein Spiegelbild. Doch genau dort finde ich dich in meinem Antlitz und ├╝berstrahlst meine Umrisse. Entlockt dein L├Ącheln meinem Geiste deine Stimmung, erhebt sich in mir die Gewissheit nie alleine zu sein und nehme dein Lachen an.
Das trifft zu und ich brauche dein Wiederkehren oft, sehr oft und immer mehr!
Um meiner Welt, die mit jedem Tag mehr weg von dir eine Dunkelheit einnimmt und mich zu verschlucken droht, entgegen zu wirken.
Wird das st├Ąndig schlimmer und eine Bedrohung f├╝r unsere Beziehung?

Verdrisch endlich und wisch weg, diesen Zweifel streuenden und in Peinigkeit st├╝rzenden Tunichtgut in dir. Was mehr kann ich denn noch erhalten und mich davon ├╝berzeugen, wie sehr ich bin wohin ich wollte? Wie schuldig will ich dich denn noch machen und davon berichten, wie viel du f├╝r mich bist und vollbringst?
Solange ich hinterfrage und nicht standhaltend hinnehme was als gegeben erscheint, solange darfst du dich in Sicherheit wiegen.
Dass ich niemals mit Gleichg├╝ltigkeit dein Herz in mir f├╝hle und meines dich tragen lasse.
Ich mir lediglich die Sinne lecke und koste, was f├╝r Gef├╝hle daran haften und eingefangen sind. Woher die angeflogen und wie die mich ber├╝hrt haben?

Du wehst aus allen Richtungen und ich stehe im Zentrum deiner Gezeiten. Ob bl├╝hende und sonnenwarme Winde, ob welkende und eiskalte Luft. Wir gehen auch nicht ungesch├╝tzt durch saisonales Befinden und halten unser Leben unter allen Umst├Ąnden aufrecht.
So stemme ich mich voller Kraft einem Sturm entgegen und so tr├Ągt mich die verwirklichte Leichtigkeit des Empfindens durch die Sonnentage. Immer und mit der Gewissheit entgegen: Du bist formvollendete Liebe in meinem Stolz und will immer dein letzter Wunsch sein, wenn Du alles dein nennst was dir fehlt.

__________________
keine

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jon
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Das m├╝ssen ja sehr verwirrende Gef├╝hle sein, wenn sie so viel Wirrnis in einem (an sich recht potenten) Text hinterlassen. Kommafehler, abhanden gekommene (Teil-)Satz-Subjekte, falsche F├Ąlle und dies und jenes ├╝berbordende und dadurch boden- und haltlos werdende Bild-Gebilde verderben den Lesespa├č.
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Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dal├Ąsst (Klaus Klages)

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