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Leselupe.de > Gereimtes
Lass uns...
Eingestellt am 13. 06. 2005 23:38


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cara
Autorenanwärter
Registriert: Dec 2003

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Lass uns in Trennung verbunden sein
und im Schweigen uns treffen.
Setz dich mir gegenüber -
zwischen uns eine Wand aus Glas.
Sieh mich nicht an
und sieh nicht ab von mir;
strecke dich mir entgegen.
Lass unsre Hände sich finden
und sanft sich berühren - federleicht.
So sind wir verbunden.
__________________
Die Gedichte schreiben mich -
ich fürchte sie nicht mehr.

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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Hallo cara,
Du hast die Seelenspannung gut eingefangen. Für mich passt das Bild mit der Glaswand nicht so ganz, weil da die Hände nicht durchgetreckt werden können (vielleicht einfach weglassen).
LG
Manfred

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cara
Autorenanwärter
Registriert: Dec 2003

Werke: 73
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Hallo an diesem strahlenden Tag! :-)

Hallo Manfred!

Ganz lieben Dank für deinen Kommentar, ich hab ihn
schon vor einigen Tagen gelesen, komme leider aber
erst jetzt dazu dir zu antworten - hab viel Arbeit
zur Zeit...

Grad das Bild mit der Glaswand und gerade, dass die
Hände da nicht durchkommen können, ist der Grund, dass
dieses Gedicht existiert. Natürlich ist die Wand aus
Glas nur ein Symbol, aber es geht mir darum, dass
die Hände sich einerseits eben nicht wirklich berühren
können durch sie, und das auf mehreren Ebenen - es
entsteht eine Nähe mit einer immanenten nicht
unbeträchtlichen Distanz, ohne dass jedoch der Blick
darauf getrübt wird;
zum anderen gilt Glas ja nicht unbedingt als das
Durchlässigste aller Materialien, stellt also eine
Barriere dar. Die in diesem Fall trotz ihrer
undurchlässigen Konsistenz überwunden wird...

Hmm, weiß jetzt nicht, ob ich mich wirklich klar
ausgedrückt hab, ich hoffe, es ist verständlich...

Bis bald und liebe Grüße,
cara
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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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Hallo cara,
es ist mir schon klar, dass dieses "sich berühren" auch inmateriell geschehen kann, es wäre nur optimaler, wenn dies auch auf der Bildebene nachvollziehbar wäre.
LG
Manfred

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