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Leselupe.de > Ungereimtes
Laut -los
Eingestellt am 21. 04. 2008 18:54


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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Laut - los


Lass uns die Worte in einen
Vorortszug setzen
davongleitend,
├╝bert├Ânt vom Fahrger├Ąusch.

Dein Blick,
wie k├Ânnten Worte
ihn einrahmen?


Ich wei├č dich.
Wie ein Echo schicke ich dir
den Anhauch eines Gedankens,
ein erstes Sonnenstrahlen,
wenn der Himmel sich einen spaltbreit ├Âffnet.




__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

Version vom 21. 04. 2008 18:54
Version vom 21. 04. 2008 21:51
Version vom 21. 04. 2008 22:23

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Joh
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Hallo Vera-Lena

Kommunikationsschwierigkeiten anscheinend auf allen Ebenen die am Ende ├╝berwunden werden kann, oder die Sprache zwischen Zweien wird wiedergefunden, das lese ich aus Deinem Gedicht, das mir gut gef├Ąllt. Nur der dritte Vers ist mir ein wenig zu sperrig in dem ansonsten flie├čenden Text.

ein Gru├č an Dich, Johanna

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Milko
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nicht

mal ein buchstabe
ich finde es gut
als der spalt sich ├Âffnete
steckte ich meine finger hinein
e...............
m
__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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mirami
Guest
Registriert: Not Yet

hallo vera-lena,

zum ersten vers:

ich bin nicht sicher, aber m├╝sste es nicht hei├čen?:


Lass uns nichts er├Ârtern,
die Worte nicht in einen
Vorortszug setzen
und davongleiten lassen,
├╝bert├Ânt vom Fahrger├Ąusch

wenn das nicht gemeint ist, w├╝rde ich die erste zeile weglassen.


ansonsten mag ich besonders die letzte strophe. inhaltlich meine ich in deinem gedicht heraus zu lesen, es geht um andacht. vielleicht um die ewige "unand├Ąchtige" diskussion zwischen gl├Ąubigen und nichtgl├Ąubigen? wenn es so w├Ąre, dann f├Ąnde ich gerade die dritte strophe entscheidet wichtig f├╝r dieses gedicht. die w├╝rde alle gegenargumente in gewisser hinsicht aushebeln. u.a. wegen des ÔÇ×ich wei├čÔÇť in der anschlie├čenden n├Ąchste zeile... wobei dieses wissen wahrscheinlich auf einem fundamentalen, unersch├╝tterlichem und sicherem gef├╝hl beruht, ├╝ber das sich mit ungl├Ąubigen schlecht diskutieren l├Ąsst. sollte meine interpretation halbwegs richtig sein, hast du f├╝r mich diesen gedanken gut auf den punkt gebracht.



liebe gr├╝├če
mirami

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Johanna, Milko, mirami,

w├Ąhrend ich an dem Text neu herumgebastelt habe, weil mir durch Johannas Antwort deutlich wurde, dass er allzu missverst├Ąndlich ist, hattet Ihr, Milko und mirami gerade geantwortet, und ich lese Eure Antworten nun erst nach meinen ├änderungen.

Ich will jetzt noch nicht selbst eine Interpretation abgeben, sondern abwarten, wie Ihr und vielleicht auch noch andere den Text jetzt deutet.

Sp├Ąter werde ich mich aber dazu ├Ąu├čern.

Danke f├╝r Eure Antworten und Interpretationen!

Herzlich gr├╝├čt Euch
Vera-Lena
__________________
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Hakan Tezkan
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Vera-Lena,

ich lese in deinem Gedicht eine Liebeserkl├Ąrung. So will das lyr.Ich die Worte davonfahren, sie gar ├╝bert├Ânen lassen.
In der zweiten Strophe thematisiert das lyr.Ich die Unbeschreiblichkeit des Sch├Ânen, das es dem Blick des lyr.Dus scheinbar zuschreibt.
In der dritten Strophe wird dann eine Art Fazit gezogen, Liebe braucht keine Worte.
Das lyr.Ich kennt seinen Partner ohne Verst├Ąndigung, die somit hinf├Ąllig wird. Es bedarf nur noch eines Sonnenwortes(das aber konsequenterweise kein wirkliches Wort sein darf, sondern eher ausschlie├člich bildlich zu sehen ist), das das lyr.Ich dem lyr.Du schicken m├Âchte, "wenn der Himmel sich einen spaltbreit ├Âffnet." Dies dr├╝ckt die Grenzenlosigkeit der Liebe zwischen den beiden aus.

M.E.n. ein klares Liebesgedicht, hoffentlich liege ich nicht vollkommen falsch.
Ich w├╝rde in der zweiten Strophe das zweite Verb streichen, klingt f├╝r mich nicht sonderlich gut, zwei Verben aneinandergeiht.
Die dritte Strophe halte ich aufgrund ihres erkl├Ąrenden Charakters auch f├╝r entbehrlich.
In der letzten Strophe halte ich den Begriff "Sonnenwort" f├╝r irref├╝hrend, da es ja eben keiner Worte bedarf...

Ansonsten, gern gelesen!

Liebe Gr├╝├če,
Hakan

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