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Leselupe.de > Krimis und Thriller
Lavendelduft
Eingestellt am 01. 02. 2007 15:37


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Pollux
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2007

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Gewöhnlich verschwendete Radeck keinen Gedanken mehr an einen durchgefĂŒhrten Auftrag. Aber bei diesem Job stimmte etwas nicht.

Eben erst war er zurĂŒck in die eigenen vier WĂ€nde gekommen. Der schwache Duft ihres französischen LavendelparfĂŒms schwebte noch in der Luft. Er hatte Marthas Namen gerufen, aber sein Ruf war unbeantwortet in der winzigen Wohnung verhallt. EnttĂ€uscht ĂŒber ihre Abwesenheit hatte er die KĂŒche betreten. Am KĂŒhlschrank hing ein gelber Zettel, auf den sie in ihrer eigenwilligen Handschrift ein paar Zeilen geschrieben hatte:
„Hallo Liebling, ich habe einen kurzfristigen Termin wegen einer neuen Wohnung, nachher gehe ich noch was einkaufen und bin erst im Laufe des Abends wieder zurĂŒck. Ich liebe Dich, Martha.“
Radeck sah auf die Uhr. "Siebzehn dreißig.“ Martha konnte jeden Moment auftauchen, oder auch erst in ein bis zwei Stunden. „Verdammt“, murmelte er Ă€rgerlich, setzte sich an den Esstisch, zog eine Zigarette aus einem versilberten Etui und steckte sie zwischen die Lippen.
Nachdenklich sog er den Rauch tief in seine Lungen und ließ den Nachmittag an seinem inneren Auge vorbeiziehen.
Vor nicht mehr als drei Stunden hatte er eine ihm unbekannte Frau getötet. Es war ihm gleichgĂŒltig welches Geschlecht sein Opfer besaß. Skrupel waren ihm fremd. Derartige MimositĂ€ten gehörten den Amateuren seiner Zunft.
„FĂŒhlt eine Waffe sich schuldig?“
Schuld luden diejenigen auf sich, die ihn beauftragten.
Das, was die tödliche Harmonie aus dem Lot brachte, war, dass er glaubte zum zweiten Mal die Frau desselben Mannes erschossen zu haben. Radeck hatte sich nie fĂŒr die HintergrĂŒnde seiner AuftrĂ€ge interessiert. Alle Einzelheiten waren seinerzeit anonym ĂŒbermittelt worden. Lediglich das, was am Tag nach dem Mord in den Zeitungen zu lesen stand, war ihm lĂŒckenhaft im GedĂ€chtnis geblieben. Die Frau sollte als Zeugin in einem GeldwĂ€scheprozess gegen ihren Arbeitgeber auftreten, bei dem es um lange Haftstrafen ging. Einige Fotos waren von ihr veröffentlicht worden, die sie zusammen mit ihrem Mann zeigten. Und je lĂ€nger er darĂŒber nachdachte, umso sicherer wurde er. Diesem Mann war er heute Nachmittag begegnet.

Erst am Morgen hatte Radeck NĂ€heres ĂŒber den neuen Auftrag erfahren. Neben dem genauen Zeitpunkt, dem Ort und seiner Bezahlung, lag dem unbeschrifteten Briefumschlag ein Foto bei. Auf diesem war lediglich ein einzelner, in einer engen Nische befindlicher Tisch zu erkennen.

Zwei StĂŒhle standen im rechten Winkel zueinander, von denen der eine mit einem Kreuz markiert war. Unten auf dem Foto stand in Druckbuchstaben: „TĂŒrkisfarbenes Kopftuch“

Als Adresse war ein muslimisches Teehaus auf dem GelĂ€nde einer tĂŒrkischen Moschee angegeben. Radeck traf zum angegebenen Zeitpunkt ein und nahm das Areal in Augenschein. Auf einer die Moschee umrundenden Mauer, waren dicht an dicht BlumenkĂŒbel mit kleinwĂŒchsigen Zitronen und ApfelsinenbĂ€umchen gepflanzt worden, die einen erstklassigen Sichtschutz bildeten. Aber lediglich eine einzige Stelle von nicht mehr als einem Meter Breite ließ den Blick auf den Tisch zu, der auf dem Foto zu erkennen war. Das Teehaus war nur von wenigen GĂ€sten besucht. Etwa zehn Personen, zumeist MĂ€nner, saßen an zierlichen Tischen und unterhielten sich, oder vertrieben sich ihre Zeit mit Kartenspielen. Befriedigt registrierte Radeck, dass zwei Personen an dem Tisch saßen. Die Entfernung betrug etwa fĂŒnfzig Meter. Alles verlief wie geplant. Das Gewehr aus der mitgebrachten Sporttasche ziehen, das Zielfernrohr auf den geschwĂ€rzten Lauf schrauben, das Opfer anvisieren. Von der Frau war fast nichts zu erkennen. Sie saß mit dem RĂŒcken zu ihm und trug, wie in dem Brief angekĂŒndigt, ein tĂŒrkisfarbenes Kopftuch. Ihr gegenĂŒber saß ein etwa fĂŒnfzig Jahre alter Mann.
Radeck stutzte. Hatte er diese Person nicht schon einmal gesehen? Das Haar wies lichte Stellen auf, und unter seinen Augen befanden sich schwere blĂ€uliche TrĂ€nensĂ€cke. Aber an die Mundpartie mit dem markant vorspringenden Kinn meinte er sich erinnern zu können. Er ĂŒberlegte einen verschwindenden Moment lang den Auftrag nicht auszufĂŒhren. Aber DAS wĂ€re das erste Mal in seiner Laufbahn als Profi gewesen und er hatte einen makellosen Ruf zu verteidigen.
Radeck vertrieb seine Gedanken. Das GeschĂ€ft musste schnell, prĂ€zise und völlig emotionslos durchgefĂŒhrt werden. Jede Sekunde, die er lĂ€nger blieb, erhöhte das Risiko gesehen und wiedererkannt zu werden. Das Fadenkreuz richtete sich auf den RĂŒcken der Frau. Als es die Herzgegend erreichte, gab der mit einem SchalldĂ€mpfer ausgerĂŒstete Lauf lediglich ein hustenĂ€hnliches GerĂ€usch von sich. Alles verlief drehbuchartig. Einen Moment lang erstarrte die Frau. Dann, ohne einen Laut von sich zu geben, kippte ihr Oberkörper vornĂŒber auf die Tischplatte. Radeck hatte das Gewehr sofort zurĂŒck in die Tasche gepackt und sich seelenruhig den Menschen angeschlossen, die an diesem Freitagabend das gute Wetter zu einem Einkaufsbummel nutzten. Seinen Wagen hatte er einige Straßen weiter geparkt. SpĂ€ter war er zum Hudson River gefahren, hatte seine Kleidung gewechselt und zusammen mit der Waffe in weitem Bogen in den trĂ€ge dahin fließenden Strom geworfen. Auf der Fahrt nach Hause war ihm dann eingefallen, woher ihm der Mann bekannt vorkam.

Das Klingeln an der HaustĂŒr ließ ihn aus seinen Gedanken aufschrecken. „Martha, Martha“, dachte er leicht amĂŒsiert. „Wirst du es nie lernen, deinen HaustĂŒrschlĂŒssel mitzunehmen?“.
Mit dem angenehmen Gedanken Martha in die Arme schließen zu können, öffnete er die HaustĂŒr.
„Phil Radeck?“. Dass die zwei MĂ€nner vor der HaustĂŒr keine Sammlung fĂŒr karitative Zwecke unterstĂŒtzten, war ihm klar, bevor sein Name ĂŒber die Lippen des GrĂ¶ĂŸeren kam. Radeck konnte es beinahe körperlich spĂŒren, wie die dĂŒnne Eisdecke seiner trĂŒgerischen Sicherheit erste Risse zeigte.
„Was wollen sie?“, fragte er und hoffte, dass die Beiden nicht das seichte Beben in seiner Stimme wahrnahmen.
„Das hier ist Sergeant Farmer“, begann der GrĂ¶ĂŸere und zeigte auf einen untersetzten Mittvierziger, dessen fettige Haare dringend einer WĂ€sche bedurft hĂ€tten.
„Mein Name ist Hofer, wir ermitteln wegen eines Mordes, der heute gegen fĂŒnfzehn Uhr unweit der Mossala Moschee verĂŒbt wurde“. BeilĂ€ufig zog er eine Dienstmarke aus der Jackentasche und betrat ohne eine Aufforderung abzuwarten den winzigen Korridor der Wohnung.
„Gibt es in ihrer Wohnung einen Ort, an dem wir in Ruhe ĂŒber ein paar wichtige Dinge reden können?“ Radeck nickte, ging vor in die KĂŒche und zeigte auf zwei StĂŒhle beim Esstisch. Sein Hirn arbeitet auf Hochtouren. Wo war die Verbindung zu ihm und warum in dieser kurzen Zeit.
„Ein Mord in einer Moschee?“, wiederholte er nachdenklich und versuchte ein möglichst betroffenes Gesicht aufzusetzen.
Hofer setzte sich und Radeck beobachtete, wie er sich abschĂ€tzend in der KĂŒche umsah. Im Gegensatz zu seinem Kollegen wirkte er wie frisch geduscht. Kurze braune Haare, ein exakt getrimmter Oberlippenbart, weißes gestĂ€rktes Hemd.
„Ich wĂŒrde es nicht als irgendeinen X-beliebigen Mord aus Eifersucht oder Geldgier bezeichnen, es schien mir eher nach einer Hinrichtung auszusehen. Das Opfer, ĂŒbrigens eine Frau, wurde aus einiger Entfernung erschossen. Ein einziger Schuss hat gereicht, genau ins Herz. FĂŒr mich sieht das eher nach einer Auftragsarbeit aus.“ Einen Augenblick herrschte Schweigen.
„Was haben Sie den denn am heutigen Nachmittag, so gegen fĂŒnfzehn Uhr getrieben, Radeck?“, ergriff Farmer das Wort.
Der anzĂŒgliche Unterton in Farmers Stimme wurmte ihn.
„Ich wĂŒsste zwar nicht, was Sie das angeht, aber ich habe zu dieser Zeit einen kleinen Einkaufsbummel durch die Stadt getĂ€tigt. Meine Frau hat nĂ€chste Woche Geburtstag und ich habe nach einer Kleinigkeit gesucht. Und das ist nach meiner Rechtskenntnis nicht verboten.“
„Ich Bitte Sie, Radeck, wir sind doch keine Unmenschen. Aber Sie werden doch sicher jemanden begegnet sein, den Sie kennen, so dass er Ihre Aussage bestĂ€tigen kann. Oder haben Sie eine Quittung fĂŒr ein hĂŒbsches Geburtstagsgeschenk bekommen?“, bohrte Farmer sĂŒĂŸlich weiter. Radeck schĂŒttelte nachdenklich den Kopf.
„Ich erinnere mich nicht daran einen Bekannten gesehen zu haben und ich habe auch nichts Passendes gefunden. Aber vielleicht erklĂ€ren Sie mir langsam, was ausgerechnet ich mit dieser ganzen Geschichte zu tun habe?“
„Ich denke eine ganze Menge“, ergriff Hofer das Wort. Am Esstisch öffnete er eine mitgebrachte Aktentasche, entnahm ihr einen Umschlag und legte ihn vor sich auf den Tisch.
„Und“, fragte Radeck, „wird die Post mittlerweile durch die Polizei persönlich zugestellt?“ Keiner der Beamten zeigte sich nur im Geringsten beeindruckt. „Dieser Umschlag, Mr. Radeck, wurde vor ca. zwei Stunden im PrĂ€sidium abgegeben.“ Radeck zuckte mit den Schultern, worauf Hofer ihn öffnete, ein gedrucktes Foto entnahm und es ihm vorlegte. Radeck erstarrt. Eindeutig war der Lauf eines Gewehres zu erkennen, dessen Ende zwischen zwei ZitronenbĂ€umchen hervorlugte. „Und?“ Er sah von einem Beamten zum anderen. Ein zweites Photo wurde aus dem Umschlag gezogen und auf diesem war eindeutig sein Gesicht zu erkennen. „Was soll das?“, fragte er Ă€rgerlich. „Ein mir Ă€hnlich sehender Mann hat eine Frau erschossen, aber warum kommen Sie ausgerechnet zu mir?“
„Deswegen“, der Beamte drehte das Photo herum. Auf der RĂŒckseite stand sein Name. Und ĂŒber ihm, in blutroten Lettern, „Mörder“. Radeck spĂŒrte wie sich KĂ€lte, von der Magengrube kommend, in seinem Körper ausbreitete. Weitere Photos wurden vor ihm ausgebreitet, auf denen seine Flucht eingehend dokumentiert wurde. Wie er den Tatort verließ, wie er einige Straßen weiter in seinen Ford stieg und wie er das Gewehr in den Hudson warf.
Wie ein Blitz durchdrang Radeck die Erkenntnis und schlagartig war ihm alles klar.
Er war in eine Falle getappt. Der Mann, dessen Frau er vor sechs Jahren erschossen hatte, war in der Lage gewesen ihn aufzuspĂŒren und durch einen fingierten Auftrag zu vernichten. Er war sicher, dass er auf dem GelĂ€nde eine Kamera postiert, alles fotografiert hatte und mit einem Wagen gefolgt war. Sein Hass auf ihn war so groß gewesen, dass er sogar die KaltblĂŒtigkeit besessen hatte eine unschuldige Person zu opfern um sich an ihm zu rĂ€chen.

„Eine Frage noch“, erkundigte sich Farmer und zog ein tĂŒrkisfarbenes StĂŒck Stoff aus der Aktentasche. „Dieses Kopftuch steckte in dem Umschlag, mit der Anweisung es Ihnen auszuhĂ€ndigen.“ Radeck erkannte es sofort, zuckte aber nur mit den Schultern und sah Farmer fragend an. Der Beamte rĂ€usperte sich kurz. „Es gibt nur wenig westliche Frauen, die eine muslimische Teestube besuchen und sie wissen oft nicht, dass auch hier Kopftuchpflicht besteht. FĂŒr sie werden diese tĂŒrkisen TĂŒcher bereitgehalten.“
Die Iris in Hofers Augen hatte sich auf StecknadelkopfgrĂ¶ĂŸe zusammengezogen und fixierte ihn berechnend.
„Wir werden sicherlich herausbekommen, wer die unbekannte Tote ist, aber wollen Sie uns nicht weitere MĂŒhe ersparen und uns sagen, wer die Frau war, die Sie erschossen haben?“

Radecks Gesicht war zu einer ausdruckslosen Maske erstarrt. Sie wĂŒrden keinen Ton mehr aus ihm herausbringen.
Resigniert faltete Farmer das Kopftuch zusammen und war gerade im Begriff es zurĂŒck in den Umschlag zu stecken, als Radeck der schwache, aber unverwechselbare Duft von französischem Lavendel in die Nase stieg.

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NicoD
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2005

Werke: 2
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Von mir gab es die 6: Dieses Werk hat etwas, ist aber noch etwas unrund. Hier meine VorschlÀge, die Geschichte richtig gut zu machen:

Da gibt es ein paar Rechtschreibfehler, wie

quote:
Mimossiteten
z.B. oder
quote:
Hutson
.

Dann mĂŒĂŸtest Du noch auf die Kommata achten, z.B.:

quote:
„Dieser Umschlag, wurde vor ca. zwei Stunden im PrĂ€sidium abgegeben“.

Inhaltlich wĂŒrde ich Dir vorschlagen, den Mörder dann vielleicht doch mit GefĂŒhlen auszustatten. Was, wenn er doch ein Gewissen hat? Was, wenn seine Frau ihm das Wichtigste im Leben ist? Eiskalte Mörder sind einfach auch etwas langweilig..

Dann könntest Du noch das GesprÀch mit den Detective etwas lockerer gestalten. Die klingen etwas sehr formal. So stelle ich mir einen Hausbesuch durch deutsche Polizisten vor, aber nicht ein spontanes Verhör in den USA.
quote:
„Heute gegen fĂŒnfzehn Uhr, wurde eine uns unbekannte Frau in einer Teestube unweit der Mossala Moschee erschossen, wir interessieren uns dafĂŒr, wo sie sich zu dieser Zeit aufgehalten haben?“.

Wie wÀre es mit:
"Heute Nachmittag hat jemand eine Frau in einer Teestube bei der Mossala Moschee umgelegt. Muß eine Auftragsarbeit gewesen sein; der Killer hat sie mit einer einzigen Kugel aus einem PrĂ€zisionsgewehr niedergestreckt. Was haben sie denn so um drei Uhr getrieben, Radeck?"

Ausserdem könnte Radeck ruhig etwas nervöser werden. Wieso fragt er sich nicht gleich, wieso die Polizei ihn so schnell nach der Ermordung besucht? Und als ihm die Fotos gezeigt werden, bleibt er m.E. etwas zu lange gelassen:
quote:
„Ein mir Ă€hnlich sehender Mann hat eine Frau erschossen, aber warum kommen sie ausgerechnet zu mir?“.
Da muss man doch schon ziemlich verzweifelt sein, wenn man so einen Satz sagt. Da steht ihm doch das Wasser schon bis zum Hals - und er ist nur verÀrgert?

So, ich hoffe, dass ich Dich nicht mit meiner Kritik zugeschmisssen habe.

Liebe GrĂŒĂŸe,

Nico
__________________
Ich erhebe in den meisten FĂ€llen keinen Anspruch auf endgĂŒltige Weisheit!

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Bad Rabbit
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Jul 2006

Werke: 10
Kommentare: 74
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Handwerklich ist es hier nicht so gut gelaufen.
Viele Kommas fehlen oder sind falsch gesetzt, ausserdem haben sich einige Rechtschreibfehler eingeschlichen.
Nico hat dazu schon alles wichtige geschrieben.

Zur Story: Cool! Man fragt sich die ganze Zeit was abgeht, und dann kommt ein ĂŒberraschendes Ende. Gut gemacht!

Wie Nico bereits bemerkte, hĂ€ttest du Radeck ein bisschen menschlicher machen können. Vielleicht denkt er ja ans Aufhören, will aber diesen Auftrag noch durchfĂŒhren, um sich mit seiner Frau ein hĂŒbsches HĂ€uschen kaufen zu können? Naja, sowas in der Art...will dir da keine Vorgaben machen.
Vielleicht hÀtte ihm sein Opfer auch ein bisschen bekannt vorkommen können? Ein kurzer Augenblick des Erkennens oder so, damit man das Ende nicht vorweg nimmt.

Von der Rechtschreibung mal abgesehen (Ich wette, Karin Slaughter muss ihre BĂŒcher auch mehrmals korrektur lesen lassen, also Kopf hoch!) finde ich deine Geschichte echt gut.
Weiter so!


MfG
Rabbit
__________________
Ein Wolf im Schafspelz bleibt trotzdem ein Wolf.

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