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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Leb wohl Rio!
Eingestellt am 22. 11. 2002 16:25


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echnaton
Autorenanw├Ąrter
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Leb wohl, Rio!

Rodrigo lag neben ihr, in Schlaf versunken. Sein Brustkorb hob und senkte sich in tiefen Atemz├╝gen, er schlief auf der Seite liegend, mit offenem Mund. Melanie betrachtete ihn wie er so dalag und schlief. Sie konnte nicht einschlafen, obwohl sie die ganze Nacht hindurch im Bett getobt hatten. In einer Diskothek in Tijuca hatte sie ihn kennen gelernt. Er hatte sie auf die ├╝bliche Tour angesprochen, was Melanie ├╝blicherweise zur Wei├čglut trieb und sie zu einer br├╝sken Ablehnung veranlasste. Doch Rodrigo hatte so entz├╝ckende Gr├╝bchen, wenn er l├Ąchelte. Auch fand sie seine dunklen gelockten Haare, seine durch die runden Brillen mit Drahtgestell so gro├č erscheinenden dunkeln Augen und die Aussprache aus dem Binnenland von S├úo Paulo, mit dem so englisch gerollten „RR" einfach unwiderstehlich.

Sicher w├╝rde er sie am Morgen bedr├Ąngen, sie wieder zu sehen, doch Melanie hatte dazu keine Lust. Sie w├╝rde ihn ohnehin sagen m├╝ssen, dass ihre Tage in Rio gez├Ąhlt waren, da sie erst vor ein paar Tagen ihren ├Âsterreichischen Pass vom Konsulat abgeholt hatte.

Melanie B├Âcks Gro├čeltern waren im Jahr neunzehnhundertvierunddrei├čig aus ├ľsterreich nach Rio gekommen. Johann und Hertha B├Âck hatten keine andere Wahl. Johann B├Âck war n├Ąmlich Sozialist, arbeitslos, sowie sein j├╝ngerer Bruder Franz B├Âck. Den hatte die Polizei des St├Ąndestaates ins Gef├Ąngnis gesteckt, weil er beim sozialistischen Schutzbund im B├╝rgerkrieg teilgenommen hatte. Johann B├Âck hatte Gl├╝ck, sie hatten ihn noch nicht erwischt und der ├Ąlteste Bruder Alois war schon Jahre zuvor nach Brasilien gegangen und wollte seine Geschwister nachholen, da es in ├ľsterreich keinerlei Aussichten auf ein menschenw├╝rdiges Leben gab. Ja damals waren sie gekommen, ausgespien aus den stickigen, verschmutzten Massenkabinen der dritten Klasse der Ozeandampfer, mit dem Geld der Verwandten, die schon im Gelobten Land eine Existenz aufbauen konnten.

Johann B├Âck hatte sehns├╝chtigst auf das Geld seines Bruders f├╝r die ├ťberfahrt gewartet. Als es kam, nahm er Hertha und seine kleine einj├Ąhrige Tochter Hilde und verlie├č so schnell er konnte das verarmte hungernde Wien, mit seinen Horden von obdachlosen Arbeitslosen, Bettgehern und verlotterten Stra├čenkindern. Als die B├Âcks in Rio angekommen waren, hatten sie Freudentr├Ąnen in den Augen. Voll der Hoffnung betraten sie in ihren abgewetzten verschlissenen Kleidern den Boden des Gelobten Landes. Hier w├╝rde sie niemand einsperren wollen, hier gab es keine Bombenanschl├Ąge von illegalen Nazis, keinen St├Ąndestaat, der schon in seinen letzten Atemz├╝gen lag, ohne es zu wissen. All die Farben, der blaue Himmel, der sanfte warme Winterwind des Juli. In Frieden und Ruhe konnten die B├Âcks sich ihre neue Zukunft aufbauen. Sie hatten es geschafft, mit der Hilfe des ├Ąlteren Bruders Alois, der eine kleine Schreinerei sein Eigen nannte und recht gut verdiente. Johann B├Âck beteiligte sich, und die Firma wuchs. Hertha B├Âck verdiente ein wenig als B├╝gelhilfe bei einer feinen brasilianischen Rechtsanwaltsfamilie dazu. So konnten sie sich nach einigen Jahren einen gewissen Wohlstand schaffen. Oft hatte Hertha B├Âck geklagt, dass die brasilianischen Mehlspeisen viel zu s├╝├č w├Ąren f├╝r eine „gstandene wiener Jausn", wenn sie ihr Kaffeekr├Ąnzchen mit ihren Freundinnen aus der ├Âsterreichischen Einwanderergemeinde bei sich zu Hause veranstaltete. Das war im Jahre neunzehnhundertf├╝nundvierzig, als Europa in Tr├╝mmern lag. Da machte man sich in Rio Sorgen ├╝ber die Beschaffenheit der S├╝├čwaren.

Nun war da Melanie im Jahre neunzehnhundertvierundneunzig und dachte einzig und allein daran, wie es denn sein w├╝rde dort dr├╝ben in Europa, in Wien, wo ihre Gro├čeltern hergekommen waren. Jetzt, da sie wach in ihrem Bett lag, ihre erste Eroberung seit zwei Jahren neben ihr. Melanie wollte weg aus Rio, nichts wie weg. Nachdem vor zwei Jahren ihr Verlobter Rog├ęrio von einer verirrten Gewehrkugel, einer „bala perdida", t├Âdlich getroffen worden war, als eine Bande einen Autobus in der Avenida Nossa Senhora de Copacabana ├╝berfallen hatte. Just an jenem Tag war sein alter VW in der Werkstatt zur Reparatur. Just an jenem Tag hatte er bei ihr ├╝bernachtet und nahm den Bus in Richtung Stadtzentrum. Als er auf dem Sitz, aus dessen l├Âchrigem Bezug der Schaumgummi herausquillte, Platz genommen hatte und die Zeitung aus seinem Rucksack fingerte, begann im Teil hinter dem Drehkreuz des Schaffners das Geschrei. Pistolen wurden gezogen, die zu Tode erschreckten Fahrg├Ąste aufgefordert, alles herauszur├╝cken. Der Bus hielt an, mitten auf der Avenida Nossa Senhora, Geschrei, Gehupe, Sirenen. Rog├ęrio hatte das kalte Rohr der Knarre auf seiner Schl├Ąfe gesp├╝rt, alles rausger├╝ckt, Armbanduhr, Rucksack, Brieftasche mit Personalausweis, alles. Dann versuchten die Banditen abzuhauen, doch die Polizei begann zu schie├čen, die Banditen schossen zur├╝ck. Rog├ęrio wurde getroffen, man konnte nicht sagen ob von der Polizei oder den Banditen. Melanie konnte es nicht glauben, machte sich schlimme Vorw├╝rfe. H├Ątte sie ihn doch nicht gebeten, bei ihr zu bleiben. Doch es war schon so sp├Ąt in der Nacht davor. Sie waren ins Restaurant gegangen, in Ipanema, nichts besonderes, aber sie wollten einfach nur Melanies beste Freundin Judita treffen, die dort in der N├Ąhe wohnte, und von Copa war’s ja nicht weit. Dann war es halt sp├Ąt geworden, ziemlich sp├Ąt, so gut hatte das Filet Mignon und der Feij├úo mit Farofa geschmeckt, dass sie lange sitzen blieben und Bier tranken. Danach wollte Judita unbedingt ins Pub, gleich in der N├Ąhe, dort war n├Ąmlich ihr gro├čer Schwarm Stammgast. Sie blieben, tranken, lachten. Rog├ęrio machte ein paar dumme Scherze mit der Kellnerin, die sich das gern gefallen lie├č. Melanie meinte dann, als es halb vier Uhr in der Fr├╝h geworden war, dass Rog├ęrio doch bei ihr ├╝bernachten solle, da es ja nicht so weit war. Rog├ęrio wohnte in Flamengo, und das Taxi h├Ątte einiges gekostet. Sie waren erst zu Mittag erwacht, nahmen ein Fr├╝hst├╝ck ein, und Rog├ęrio nahm dann den Bus, um nach Hause zu fahren.

Er war so heiter, immer zu Sp├Ą├čen aufgelegt, ein waschechter Carioca eben. Oft nannte er Melanie „minha austr├şaca", wenn Melanie wieder mal stumm und traurig in die Luft starrte. Sie hatte die Schwermut ihrer Wiener Vorfahren geerbt, die ihre Mutter offenbar vollkommen abgelegt hatte. Wenn sie beieinander gelegen waren, in der Wohnung ihrer Mutter in Copacabana, nahm er oft ihre Hand in die seine, fuhr mit den Fingern sanft ├╝ber die innere Handfl├Ąche und fl├╝sterte etwas von den „zarten H├Ąnden der ├ľsterreichischen Musiker". Melanie war nicht musikalisch, aber ihrer Herkunft wegen wurde ihr diese Eigenschaft eben zugewiesen. Es war Melanie egal, sie war aus Rio, kannte nichts anderes. Zu Hause wurde deutsch gesprochen, Rog├ęrio lachte immer. Er meinte dann, es klinge wie Hundegebell. Dann wurde schnell auf Portugiesisch umgeschaltet und man lachte aus vollem Halse. Hilde B├Âck St├Âber hatte charakterlich nichts von ├ľsterreich. Nur das pummelige Gesicht und die hellen Augen erinnerten an ihre Herkunft. Melanies Vater hatte sich scheiden lassen und war nach Porto Alegre gezogen. Seine Familie war aus Porto Alegre, deutschst├Ąmmig, jedoch schon seit einigen Generationen in Brasilien. Hilde war durch und durch Brasilianerin, dem ├Ąu├čeren Anschein nach zumindest. Es war auch nicht wichtig woher man kam. Das hatte in Rio nie eine Rolle gespielt. Doch war da immer eine unsichtbare, nicht in Worte zu fassende Verbundenheit mit der Heimat der Vorfahren, und deshalb heiratete Hilde unbewusst jemanden, der auch vom alten Kontinent stammte.

Melanie f├╝hlte nichts dergleichen. Sie liebte Rog├ęrio, hatte schon seinen Verlobungsring am Finger. Heiraten wollten sie, in eine Stadt im Binnenland ziehen, in eine kleinere Stadt, wo es nicht so zuging wie in Rio. Dann kam der Tag, der alles ver├Ąnderte. Der Abend, als Rog├ęrios Eltern anriefen, um mitzuteilen, was geschehen war. Melanie konnte nicht antworten, legte den H├Ârer neben das Telefon, brach in Tr├Ąnen aus. Ihre Mutter eilte herbei, fragte was denn gewesen w├Ąre, und Melanie konnte nichts antworten. Ihre Mutter ergriff den H├Ârer, stie├č ein langezogenes „Al├┤├┤├┤aaa" hinein und erfuhr von Rog├ęrios Mutter, was geschehen war. Dann lagen sie umarmt auf den Terrakottafliesen des Vorzimmerbodens und weinten.

Judita weinte auch. Sie weinten gemeinsam, Judita Blau und Melanie B├Âck St├Âber. Juditas Gro├čeltern waren auch aus Wien nach Rio gekommen, im Jahre neunzehnhundertachtunddrei├čig, als Hitler unter gro├čem Jubel in ├ľsterreich einmarschiert war. Juditas Gro├čeltern waren typische Wiener, sprachen Dialekt, hatten eine kleine Schusterei. Sie waren j├╝discher Religion. Als sie sahen, wie das Volk in Wien jubelte, als Hitler einmarschiert war, packten sie ihre Sachen und fuhren nach Frankreich, von dort hatte sie das Schicksal nach Rio gesp├╝lt. Ihr Gro├čvater, sagte die Familienlegende, habe sich auf den Boden geworfen, als er den Hafen betrat. Auch er hatte alle Hoffnung ins Gelobte Land gesetzt, und das Gelobte Land bescherte ihm eine menschenw├╝rdige Zukunft. Nun hatte das einstige Gelobte Land den Enkeln jener, die es so w├╝rdig aufgenommen hatte, nichts mehr zu bieten. Melanie wollte weg, Judita auch. Sie hatten beschlossen, zusammen nach Wien zu gehen. In den Zeiten der Hyperinflation, hatten alle gemeint irgendwann w├╝rde es besser werden. Immer hoffte man auf bessere Zeiten, die nicht kamen. Melanie wurde der Mensch, den sie am meisten liebte genommen, Judita hatte Medizin studiert und fand keine angemessene Arbeit. Sie arbeitete f├╝r einen Hungerlohn als Aushilfs├Ąrztin in einem staatlichen Krankenhaus. Der Lohn reichte kaum f├╝r eine eigene Wohnung. Melanie hatte einen Lehrauftrag an der katholischen Universit├Ąt PUC, wo sie auch nicht gerade viel verdiente. Sie unterrichtete Deutsch, was ihr gro├če Freude machte. Manchmal gab sie Privatstunden f├╝r Englisch, um sich ein klein wenig dazu zu verdienen.

Jetzt, zwei Jahre nach Rog├ęrios Tod, hatten beide am Konsulat ihren ├ľsterreichischen Pass abgeholt. Judita und Melanie, deren Gro├čeltern hier in Rio ihr Gelobtes Land gefunden hatten. Die alte Heimat der Gro├čeltern gab den Enkeln die Staatsb├╝rgerschaft zur├╝ck. Das war Gesetz und die beiden nutzten es.

Melanie wusste nicht viel ├╝ber ├ľsterreich, ihre Gro├čeltern hatten ihr zwar viel erz├Ąhlt, viel Schlechtes und viel Gutes, aber f├╝r Melanie war es sehr weit weg. In der deutschen Schule hatte man ihr auch einiges beigebracht, doch wirklich etwas damit anfangen konnte sie nicht. Judita war auch auf der deutschen Schule in Santa Teresa, dort hatten sich die beiden kennen gelernt und angefreundet. Es entstand eine Freundschaft f├╝rs Leben, wie sie nur selten anzutreffen war.

Rodrigo war erwacht. Es war elf Uhr Vormittag. Melanie stand in der K├╝che und machte Kaffee. Ihre Mutter war in Belo Horizonte bei einer Bekannten. Sie h├Ârte die Sp├╝lung vom Klo. „Der hat sicher das Klopapier in den Korb geworfen." Melanie hasste das. Ihre Mutter hatte ihr beigebracht, dass man Klopapier nicht in einen Papierkorb wirft, sondern ins Klo und dann runtersp├╝lt. Judita machte das auch nie. Irgendwie waren sie doch anders, in manchen Kleinigkeiten, all die, deren Gro├čeltern hierher gekommen waren. Etwas hatte sie immer von den anderen unterschieden. Melanie sprach auch mit Judita deutsch, dieses komische Deutsch mit leichtem wiener Einschlag.

Rodrigo nahm nun eine Dusche. Melanie legte ein paar Br├Âtchen, die sie zuvor im Ofen aufgebacken hatte auf wei├če Teller und stellte sie auf den Tisch zu der Kaffeekanne und den Tassen. Rodrigo kam aus dem Bad in die K├╝che und blickte mit gro├čen Augen auf das Fr├╝hst├╝ck, das dampfend auf den Verzehr wartete. Rodrigo fing an zu labern, sprach davon, dass er keine „namorada" habe, sich alleine f├╝hle und ob sie nicht ausgehen k├Ânnten heute Abend am Samstag. Da g├Ąbe es einen tollen neuen Schuppen in Urca, mit Blick aufs Meer. Melanie lehnte ab. Rodrigo wollte wissen warum. Melanie meinte, sie ginge in ein paar Tagen nach Europa und es deshalb keinen Sinn habe. Auch erz├Ąhlte sie, dass ihr Verlobter vor zwei Jahren gestorben sei. „Nach Europa, oh", erwiderte Rodrigo erstaunt. „Der ist das Abschiedsgeschenk, eine tolle Nacht als Abschiedsgeschenk, was sonst...", dachte Melanie und l├Ąchelte. „Bleib doch da, wir k├Ânnten ja..." brummte Rodrigo und schl├╝rfte seinen Kaffee. Melanie sch├╝ttelte den Kopf und murmelte etwas auf Deutsch zu sich selbst. „Was war das denn?", Rodrigo blickte sie erstaunt an. „Deutsch" sagte Melanie. „Ah, ich h├Ątt’s wissen m├╝ssen, die sind alle kalt." „Wer ist kalt?", „na die deutschen Frauen.", brummte Rodrigo und nickte. „Waaas??? Ich bin aus Rio, meine Gro├čeltern waren aus Wien." Rodrigo sch├╝ttelte den Kopf. „Ich geh jetzt", sagte er und stand auf. „Nervens├Ąge" dachte Melanie, als er zur T├╝r hinaus ging.

Eine Woche sp├Ąter sa├č sie neben Judita im Flugzeug. Es war Nacht, die Luft, die durch die offenen T├╝ren hereinwehte war feucht und roch nach Meer. „Ich hab jetzt schon heimweh", seufzte Judita. „Das wird sicher noch ├Ąrger", meinte Melanie. Die Flugbegleiter schlossen alle T├╝ren. Ein junger Mann beugte sich nach vor „oh ihr sprecht deutsch, woher seid ihr denn...". „Aus Rio", feixte Judita zur├╝ck, sie hatte keine Lust ein Gespr├Ąch anzufangen. „Aber ihr sprecht wirklich perfekt.", der junge Mann von hinten lie├č nicht locker. „Unsre Gro├čeltern sind aus Wien hierher gekommen.", antwortete Melanie, die durchaus Lust auf eine kleine Plauderei hatte. „Oh, Verzeihung...", hauchte der Mann von der hinteren Sitzbank und vertiefte sich in die Frankfurter Allgemeine. „Ein Brasilianer h├Ątte eingehakt und versucht eine von uns anzubaggern...",kicherte Judita. „Na das kann ja heiter werden, wenn die alle dort so sind, nossa senhora do c├ęu!!!", seufzte Melanie. Das Flugzeug hob zum Start an. Die beiden Frauen weinten, der Abschied fiel ihnen schwerer als sie gedacht hatten. Sie hielten sich an der Hand. Melanie fischte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche. Das Weinen h├Ârte nicht auf, war sie doch unterwegs in eine ihr fremde Welt, so wie ihre Gro├čeltern damals.

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itsme
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.....

Nicht einfach zu kommentieren. Mein erster Eindruck: Der Text kommt sperrig daher. Es liegt wohl an der Vielzahl der Bruchst├╝cke aus Leben mit denen man nicht vertraut wird so schnell ... weil wir angedeutete Bilder aus einer Fernen Kultur nicht so einfach vervollst├Ąndigen k├Ânnen, weil sie anders laufen die Leben, als wir es kennen, weil es Spr├╝nge sind ├╝ber drei Generationen, weil ... ich damit ├╝berfordert bin?

Der Stoff fordert heraus. Du kannst viel mehr daraus machen. An manchen Stellen sind es nur Formulierungsschw├Ąchen, andere Passagen k├Ânnten ausgemalter sein. Es ist, denke ich, Stoff f├╝r eine ausgewachsene Erz├Ąhlung. Lass dir Zeit damit, den Fond hast du.


Gr├╝├člinge
itsme
__________________
Life is too short to paint a single kiss

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echnaton
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Servus itsme,

herzlichsten Dank f├╝r Deine konstruktive Kritik. Ich habe den Text einmal f├╝r "Insider" verfa├čt. Ich la├č ihn als Rohger├╝st. Mit den Formulierungen mu├č ich mir noch etwas ├╝berlegen.

liebe Gr├╝├če und anke f├╝rs Lesen

Echnaton

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