Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂĽssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92201
Momentan online:
250 Gäste und 11 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kurzgeschichten
Leben - welche Freude
Eingestellt am 05. 09. 2001 21:08


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
eufemiapursche
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Aug 2001

Werke: 111
Kommentare: 397
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um eufemiapursche eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Dies ist die Geschichte zum "Abschiedsbrief" in der Rubrik Herzschmerz die bisher erst zwei Menschen kennen.
Ich lege sie behutsam und sehr unsicher in eure Hände.
Es ist kein Märchen - die Geschichte ist leider wahr.


Leben - welche Freude

Seit Stundentenzeiten waren ein Kopfmann und eine Bauchfrau ein Paar, das sich wundervoll ergänzte. So beschlossen sie, für immer zusammen zu bleiben. Und wie in rosaroten Romanen heirateten sie mit allem Drum und Dran und bekamen zwei wundervolle Kinder.

Kopfmann und Bauchfrau liebten sich und stritten auch schon mal ein bisschen, aber das soll ja gut fĂĽr den Kreislauf sein. Der Kopfmann unterstĂĽtzte seine Bauchfrau nach bestem Wissen, ihre BauchgefĂĽhle auszuleben, und die Bauchfrau war stolz auf ihren Kopfmann und seinen brillanten messerscharfen Geist.

Da wollte das groĂźe Schicksal ĂĽber allen Menschen den Kopfmenschen prĂĽfen und ihn zwingen, auf seinen Geist zu verzichten. Es pflanzte einen pampelmusgroĂźen Tumor mitten in seinen Kopf.

Die Ärzte schüttelten bedenklich den Kopf. "Wenn Sie noch ein Jahr leben möchten, müssen wir sofort operieren. Sonst haben Sie nur noch ein paar Wochen..." "Was ist der Preis?", fragte der Kopfmann. "Wir schneiden die Sprache, die Bewegung der rechten Körperseite und das Denkzentrum heraus. Keine Sorge, Sie werden nichts davon merken. Ach ja, und unterschreiben Sie hier vielleicht Ihr Einverständnis zu Forschungszwecken? Sehr seltener Fall. Höchst interessant. Wirklich." Großzügig gaben die Ärzte zwei Tage Bedenkzeit. Viel, wenn man beginnt, das Leben in Wochen zu zählen.

Der Kopfmann und seine Bauchfrau schauten einander in die Augen. Die Bauchfrau wollte im ersten Augenblick spontan einfach das längere Leben. In den Augen ihres Kopfmannes stand ein trotziges Blitzen. Da wusste die Bauchfrau: seine Entscheidung stand, und sie unterdrückte ihren Wunsch. Dieser Kampfgeist im Blick machte ihr Mut. Sie umarmte ihren Kopfmann und sagte: "Du zeigst ihnen allen, dass du dieses Jahr auch ohne OP schaffst." Der Kopfmann legte seinen Kopf auf den Bauch seiner Bauchfrau, und während sie über seine Haare strich, spürte sie, wie er die Hände zu Fäusten ballte und sagte: "Ich werde leben. Wenn vielleicht auch nur noch eine Woche. Aber diese Woche zu Hause bei dir."

Beide hielten sich umarmt und dachten an den Spruch mit den guten und schlechten Zeiten vor so langer Zeit, als sie ihm noch keine Bedeutung schenkten. Dann straffte sich der Körper des Kopfmannes. Er ging zu den Ärzten und erklärte: "Ich werde leben. Was ich unter Leben verstehe. Und wenn es nur eine Woche ist. Ich lasse niemanden an meine CPU. Fangen Sie sich für die Forschung einen neuen. Ich habe nur dieses eine Leben."

Die Bauchfrau war noch nie so stolz auf ihren Kopfmann gewesen wie in diesem Augenblick. Und auch noch nie so traurig.

Dann begann für Kopfmann, Bauchfrau und ihre Kinder eine Zeit, die der Kopfmann als "mein einziges Leben" bezeichnet hatte. Zu Beginn waren alle damit beschäftigt, sich auf die neue Situation einzustellen. Der Kopfmann telefonierte mit der Verwandtschaft, mit Freunden und Kollegen und erzählte ihnen, dass er gerade sein neues einziges Leben beginnen wolle. Er lud sie ein daran teilzunehmen solange es noch ging. Der Kopfmann wünschte sich Festgelage mit frohen Gesichtern. Die den Mut hatten zu kommen haben es nie bereut. Er machte es ihnen leicht, schien wie immer und schien die Abschiede zu genießen. Kopfmann und Bauchfrau hatten nun auf einmal so viel Zeit füreinander wie zu Beginn ihrer Partnerschaft in Studententagen. Sie nutzten die Zeit mit Gesprächen, mit Kuscheln im Bett, mit ausgiebigen Frühstücken und langen Spaziergängen. Denn der Kopfmann wusste, dass seine Beine vom Druck des wachsenden Tumors bald nicht mehr laufen würden.

Er fing an zu malen wie früher, besessen, zum Erstaunen seiner Bauchfrau mit der linken Hand. "Wenn die rechte gelähmt ist, kann ich das dann länger", erklärte er kurz und sortierte seine Bilder.

Dann drängte er, alles zu regeln für die Zeit nach seinem Leben. Die Bauchfrau fuhr ihn eine Zeitlang morgens ins Büro - nun ohne seine dichten dunklen Haare, kahlköpfig durch die Strahlen. Er wollte auch dort alles regeln, und viele Kollegen, die ihn mit Tränen in den Augen begrüßten, lud er ein, uns zu besuchen und wies sie an, auf dieses und jenes zu achten bei der Umstrukturierung.

Die Bauchfrau spürte instinktiv wie gut ihm das so normal wie möglich Leben tat und vermied die üblichen Ratschläge, sich zu schonen, viel zu ruhen. "Ruhen werde ich bald noch genug", antwortete er dann sarkastisch. Die Bauchfrau fuhr überall hin mit ihm, wo er sich an alten Stätten von Bäumen und Plätzen und Häusern und Wäldern tief einatmend verabschiedete.

Die Bauchfrau hatte zu diesem Zeitpunkt bereits wieder begonnen zeitweise zu arbeiten weil sie seine Unruhe über das Weiterkommen sah. So lächelte sie morgens ihre neuen Kollegen an und nachmittags und abends die Kinder und den Mann.

Dann begann sehr schnell die Zeit in der der Tumor wie versprochen die rechte Seite lähmte und ihm auch Stück für Stück die Sprache nahm. Aber seinen Geist, den hat er nie verloren, der war unverändert klar. Der Kopfmann reagierte sehr unwillig auf die Veränderungen, und da er ein Kopfmann war, zeigte er seine Tränen in Form von Wut und Agressivität gegen seine Bauchfrau. Die weinte alle seine Tränen und auch ihre nachts am Fenster stehend aus - drehte sich um und sah die Verzweiflung in seinem Gesicht.

Die starken Medikamente zeigten ihre Nebenwirkungen. Ursprünglich berechnet für ein paar Wochen schluckte er sie nun schon über ein Jahr. Unförmig aufgedunsen, tiefe Geschwüre an Po und Bein. Dann die Erniedrigung, Katheter und Windel zu tragen weil die Lähmung wuchs und kurze Zeit später den Schlauch in den Magen. Die Sprache aufrecht erhalten solange es geht. Das hatte ich ihm versprochen. Als die Muttersprache schwand, holten wir die Wörter über Englisch und Französisch her. Und bei jedem mühsamen Formen ging ein Leuchten über sein Gesicht. Die letzten Worte, die fast bis zum Schluss blieben: "Es ist eine Freude." Und: "Lecker, gut!" Und immer, immer blieb sein Geist nur er.

Durch den starken Druck im Kopf fingen die epileptischen Anfälle an. Grausamer Anblick für die Kinder und mich. Habe mich noch nie so hilflos gefühlt. Die ersten Male ging es mit tatütata ins Krankenhaus wo er widerwillig ein paar Tage blieb.

In dieser Zeit hielten viele den Anblick schon nicht mehr aus. Beschworen mich wie die Ärzte: "Lass ihn im Krankenhaus. Das ist nicht zu schaffen." Die Ärzte versprachen hohe Dosen Morphium, so würde er das Krankenhaus gar nicht merken. Ich schaute in seine angstvollen Augen und nahm ihn auf eigene Verantwortung, wie das so schön heißt, wieder mit nach Haus.

Musste versprechen, ihn bei jedem neuen Anfall sofort wieder einliefern zu lassen. Und davor hatte er genau so groĂźe Angst wie ich.

Zwischen Weihnachten und Neujahr, nun 1 1/2 Jahre nach der Diagnose, kündigte sich nachts der nächste Anfall an. Bevor das Beben seinen Körper durchschüttelte, beschwor ich ihn: "Du bleibst da". Er hatte seinen Blick fest auf meinen gerichtet. Ich steckte schnell die Schmalseite des Taschenbuches, aus dem ich ihm gerade vorgelesen hatte, zwischen seine Zähne. Dann nahm ich seinen nun unkontrolliert bebenden Kopf zwischen meine Hände. Meinen Blick fest auf seinen gerichtet, floss völlig angstfrei aus mir heraus: "Ich kann dir das Sterben nicht abnehmen. Aber ich werde dir die Schmerzen wegnehmen. Mach genau, was ich sage." In seinen Augen stand etwas wie "JA". Ich habe den Blick nicht von seinen Augen genommen und forderte ihn auf: "Schiebe jetzt den Druck aus deinen Augen in meine." Das Ganze mag drei oder vier Minuten gedauert haben. Irgendwann löste sich etwas in ihm, und er gab es ab. Dann flachte der Anfall ab, und er war sogar in der Lage zu lächeln als ich das zerbissene Buch aus seinem Mund nahm. Mühsam formulierte er: "Gut. Lecker." Ich habe ihn vor Erleichterung umarmt.

Seit dieser Nacht hat er keinen Anfall mehr bekommen. Ich habe die Schmerzmittel nach und nach reduziert, so dass er wieder klar, wenn auch schwach, an allem Anteil nahm. Die Sylvesternacht zu 1995 wuchtete ich sein Bett ans Fenster. Er schaute das Feuerwerk an und sagte ein letztes Mal verständlich "Welche Freude!".

Der Arzt konnte nicht erklären, wieso der Druck nicht mehr da war, weil der Tumor mittlerweile deutlich unter der Kopfhaut hervortrat. Es gibt eben Dinge, die können auch Ärzte nicht verstehen.

Am 8. Februar 1995 hat der Kopfmann gewartet, bis seine Bauchfrau mittags von der Arbeit kam. Sie schauten sich an, und wir wussten beide - der Augenblick war da. Ich nahm wieder sein Gesicht in meine Hände und flüsterte sanft: "Wenn du gehen möchtest, dann geh. Es ist gut." Er konnte nicht mehr antworten. Aber in seinen Augen stand: "Welche Freude!" Und als das Licht sich in ihnen brach, durfte ich sie ihm schließen und dachte an seinen Satz: "Ich werde leben......"

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Feder
Häufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

Werke: 413
Kommentare: 1763
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Feder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Leben - welche Freude


Hallo Eufemia,
nach einer Weile des Innehaltens – es musste sein, denn deine/euere „Geschichte“ geht stark unter die Haut und damit ans Herz – bin ich in der Lage, zu schreiben.
Danke an dieser Stelle für dein Vertrauen in uns alle, die wir uns hier in der Leselupe bewegen. Danke für dein Vertrauen und danke dafür, dass du uns teilhaben lässt an dem, was wohl das Eingreifendste in deinem/eueren Leben ist/war.
Der Schlussakkord "Ich werde leben......" ist bezeichnend für dich, für euch und damit für zwei Menschen, die sich geradezu „sinnbildhaft“ lieben. Damit meine ich das Symbol des Ringes – kein Anfang und kein Ende, schlicht und tiefergreifend LIEBE in ihrer vollendeten Form – eine vollkommene Sache, eine „runde“ Sache.

Wenn ich es hier gewagt habe, das Wort „vollkommen“ in den Mund bzw. vor die Feder zu nehmen, dann sei dir sicher, dass ich weiß, was ich dabei denke, wenn ich es schreibe.
„Vollkommenheit“ ist nach meinem Empfinden erst dann gegeben, wenn sich das Gemeinte vom „Heile-Welt-Denken“ gelöst hat. In der „heilen Welt“, was auch immer man darunter verstehen mag, ist es keine Kunst, etwas Vollkommenes zu schaffen. Das Leben hält uns immer in einem ständigen Kampf; mal mit uns selbst, mal mit Anderen. Kompromissbereitschaft ist gefragt, Auseinandersetzen mit Situationen ist gefragt, das Beste aus dem Gegebenen zu machen, ist gefordert.

Unter diesen Lasten entfernen sich Menschen oft voneinander, anstatt sich einander zu nähern. Dabei geht es nie darum, wie viel der Eine und wie viel der Andere an Last übernimmt. Wenn man „wirklich“ liebt, stellt man sich die Frage eh nicht, denn man übernimmt stets den Part, den man übernehmen kann und wenn man sieht, dass man für den Anderen mehr übernehmen muss, tut man auch dies.
Was ich hier ĂĽber euch habe erfahren dĂĽrfen ist, dass jeder von euch beiden weit ĂĽber seine Grenzen herausgegangen ist und Ăśbermenschliches geleistet hat.

Das Fazit, was sich zum Schluss immer ergeben sollte, möchte ich mit einem Gleichnis formulieren – so, wie es sich von meinem Blickwinkel aus darstellt:
Jeder von uns ist etwas wie eine Insel – ein Individuum – zunächst.

Wenn man liebt, teilt sich das Eiland in Parzellen und jedes GegenĂĽber, dem man ein echtes GefĂĽhl entgegenbringt, erwirbt im Gleichzug und ohne Erwartungshaltung einer Gegenleistung Grund auf diesem Fleckchen Erde.
Was ist aber, wenn man liebt, und zwar „über alle Grenzen“?
In diesem Zusammenhang denke ich an den Satz: „So soll es sein!“

Es ist der Moment, wo etwas in seiner Ursprungsform existent wird und vor Augen tritt – der Moment, wo Inseln zusammenwachsen und ein Kontinent entsteht. So etwas schreibt „Geschichte“ über die Zeit hinaus die man lebt, die man fassen kann oder überhaupt in der Lage ist, sie zu formulieren.

Du hast ein Land beschrieben, welches unter einem besonderen Schutz stand und steht. Ein Land, welches Heimat ist und bleiben wird, egal wo und wie du lebst, ob dich viele Menschen oder keiner umgibt, denn es ist DEIN Land und wird es bleiben!

Zu guter Letzt werden im Allgemeinen die Zeilen, die auf den Seiten der Leselupe stehen, bewertet. Dies vorzunehmen, entbehrt in diesem Fall jeder Grundlage. So lass mich zum Abschluss sagen: diese Zeilen leben, weil sie bewegen und weil sie Vergangenheit wie Zukunft gleichermaßen schreiben und beschreiben – eine Liebe im Musterbeispiel. Eine meisterhafte Umsetzung!

Ich denke, du hast mich verstanden, was ich damit sagen möchte!

Das hier wird auch mich lange begleiten – im positiven Sinn!

Deine Feder

Bearbeiten/Löschen    


Willi Corsten
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 87
Kommentare: 1122
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Willi Corsten eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Liebe Eufemia,
ich stehe immer noch unter dem Eindruck des Gelesenen. ErschĂĽtternd - und dennoch aufbauend und lebensfroh geschrieben (du verstehst, was ich sagen will)
Eine Bewertung ist fehl am Platz, die Schilderung spricht fĂĽr sich.
Herzliche GrĂĽĂźe
Willi

Bearbeiten/Löschen    


eufemiapursche
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Aug 2001

Werke: 111
Kommentare: 397
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um eufemiapursche eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Liebe Feder,

die Ganzheit in den Symbolen von Ring und Land hast du sehr einfĂĽhlsam beschrieben.

Den Ring als Symbol der vergangenen Liebe habe ich als Ganzes der Schöpfung zurückgegeben.

Aber mein Land, das bewohne ich. Es wächst üppig auf den alten Wurzeln, und seit der Schleier aus Kummer langsam zeriss und der Nebel sich lüftete, erkenne ich: es ist ein Land des Lächelns. Mein Lächeln im Spiegel eurer Augen.


Lieber Willi,

auch dir lieben Dank fĂĽr deine Worte.
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich diese Geschichte niederschreibe.
Es gelang mir nur, weil ich ihr ein wenig vom Rahmen eines Märchens gab. Auch die sprachlich "eklatanten Brüche" beim Wechsel der Erzählerebene von der dritten in die erste Person ließ ich bewusst (noch?) stehen. Es sind Stellen, in denen mir vielleicht die nötige Distanz fehlt - anderereits unterstreichen gerade sie die Eindrücklichkeit der Schilderung.
Lange Sätze, Wiederholungen von Konjunktionen, Präpositionen usw.- alles Highlights einer Negativliste für Schreiberlinge schon in Proseminaren: in diesem nahezu kindlichen Erzählstil brachte ich die Ohnmacht unter, die Erschöpfung, mein Hadern, Aufbäumen, mich klein fühlen. Aber auch die ersten kleinen hellen Lichter einer neuen Zukunft.

Ich danke euch

Femi

Bearbeiten/Löschen    


Willi Corsten
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 87
Kommentare: 1122
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Willi Corsten eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Liebe Femi,
ich bewundere die Art, wie du mit dem Schicksalsschlag fertig wirst und nie den Mut verlierst.
Am Erzählstil würde ich nichts ändern, du würdest damit nur die Wirkung schmälern.

Ăśbrigens, wenn du Zeit und Lust hast, bist du herzlich eingeladen zu meiner Lesung am 27. Sept. von 16.30 bis 18.00 Uhr im Auerbachhaus (Vereinshaus) auf der Stadtparkinsel in Grevenbroich. Kostet allerdings 8,- DM Eintritt.
Es grĂĽĂźt dich ganz lieb
Willi

Bearbeiten/Löschen    


eufemiapursche
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Aug 2001

Werke: 111
Kommentare: 397
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um eufemiapursche eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Danke fĂĽr die Einladung Willi,

ich habe mir den Termin schon vorgemerkt und komme gerne, zumal mein Vater bis zu seinem Tod auch "Vater" der Auerbachpartnerschaft war wie der zu Saint Chamond.

Vielleicht komme ich zusammen mit Dietmar.

das "Grevenbroicher Mädchen"

Femi

Vielleicht sollte ich am Text wirklich nichts mehr ändern. Bin gespannt, wie die Anderen LLer darüber denken.

Euch allen herzliche online Grüße und bei dem Sauwetter höchstens einen Infekt in Form von heftigem Schreibfieber*g* -)

Eufemia

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂĽck zu:  Kurzgeschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!