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Leselupe.de > Kurzprosa
Lebenswege (Arbeitstitel)
Eingestellt am 11. 02. 2002 23:09


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Thinker
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Jan 2001

Werke: 13
Kommentare: 33
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--
Hallo Lupis,
das ist ein 22:30 Versuch von mir ein wenig Weltoffene Anschauung unter die Menschen zu bringen....
vielleicht habt ihr ja Vorschläge was zu änder wäre, dass es besser wird.

-Thinker
--

Eine lange Strasse die ins Nirgendwo führt liegt vor mir. Ich stehe auf ihr und wie es scheint bleibt mir nichts anderes übrig der Linie zu folgen. Nach vielen Kilometern frage ich mich wo hin mich die Strasse bringt also bleibe ich stehen. Als ich mich umschaue sehe ich viele Strassen die parallel zu meiner Verlaufen. Doch niemand geht auf ihnen Ein Gefühl in mir sagt mir, dass stehen bleiben keine gute Idee ist. Das gehen scheint mir beinahe schon Routine als ich plötzlich einen anderen Menschen auf einer der Strassen neben mir entdecke. Während wir beide weiter laufen winke ich ihm zu. „Wisst ihr wo diese Strasse hin führt?“, frage ich ihn, da ich das Gefühl habe er wisse dies. Nach einem beinahe unendlichen Meter antwortet er: „Dies ist nicht die Frage! Viel eher solltest du fragen ob du richtig läufst!“ Verwirrt schaue ich ihn an. „Du bewegst dich zwar von der Stelle aber ist dies alles was du willst? Wäre es nicht anstrebenswert besonders gut zu laufen?“, fügt er geschwind hinzu. „Willst du mir sagen, dass ich nicht richtig laufe?“, frage ich verwirrt. Er lächelt mich an und antwortet: „Nein! Das einzige was ich dir sagen wollte ist vielleicht gibt es andere Möglichkeiten zu laufen!“ Schliesslich laufen wir schweigend einige Meter vor uns hin. Mein Begleiter wird mit jeden Meter langsamer und ich frage ihn: „Hast du beschlossen anders zu gehen?“ Das einzige was er tut ist auf den Boden deuten. Also schaue ich zu Boden und sehe, dass seine Strasse eine Abzweigung hat. „Ich werde nun gehen! Auf Wiedersehen.“, bemerkt er und tut es gleich ohne auf meine Verabschiedung zu warten. Zuerst bin ich ein wenig traurig doch dann sehe ich auf und bemerke, dass meine Strasse noch lange weitergeht. Mit einer Zuversicht die ich noch nie verspürte tue ich meinen nächsten Schritt und beginne meinen neuen Weg.
__________________
Zu vermuten ist sinnlos.
Zu wissen ist Macht!

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loona
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

Werke: 0
Kommentare: 402
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Hallo Thinker :-)

Sehr philosophisch und das um 22:30 (scheint eine gute Zeit dafür zu sein ;-) )

Bei Tageslicht betrachtet fallen mir folgende Dinge auf:

Inhalt
-Die "Moral von der Geschicht" ist nicht klar. Geht das lyrische Ich nun auf einem neuen Weg oder ist das nur eine unbedacht genutzte Phrase und er/sie geht jetzt denselben, eigenen Weg, aber anders (bewußter?)...?
-Es sind einige schwer oder nicht nachvollziehbare Elemente im Text, zB.
Ein Gefühl in mir sagt mir, dass stehen bleiben keine gute Idee ist. - Warum? Wie ist dieses Gefühl?
Und dann wird das Gehen in der Menschenleere Routine. Wie ist es so, ganz alleine? Wie ist es dann, auf einmal doch einen anderen Menschen zu sehen? (Und wo um Himmels Willen kam der überhaupt her? ;o) )
Es ist auch insgesamt nicht wirklich logisch, daß ein Mensch, der bekanntlich ein Gesichtsfeld von (ich glaube) 176 Grad hat und peripheres Sehen beherrscht, erst die anderen Straßen, dann den anderen Menschen und im Gespräch mit diesem auch die Abzweigung auf dessen Weg nicht irgendwie wahrnimmt. Für Deine Message ist die Einschränkung (vielleicht im Sinne von Egozentrik?) des Blickfelds oder die Konzentration auf den eigenen Weg also von großer Bedeutung. Nur kommt davon (noch) nichts vor.
Noch eine weitere kleine Unlogik (bzw. fehlen vielleicht nur die entsprechenden Infos):
Die Straßen sind alle leer, dann taucht ein Mensch auf und als er abbiegt ist er wohl sofort weg? Das könnte erklären, warum die Straßen alle leer *erscheinen* - das lyrische Ich sieht nur die Menschen, die parallel und ganz nah laufen. Aber sieht er/sie dann die leeren Straßen?
Auch den Hinweis auf die noch lange weiterführende Straße sehe ich - philosophisch betrachtet - kritisch: geht es nicht darum, *wie* der Weg begangen wird? (bewegt man sich also langsam, wird die Straße nicht "lang" im Sinne von messbarer Entfernung sein) Und der Text erklärt mir nicht, warum das lyrische Ich traurig ist, nachdem der andere Mensch wieder weg ist. Zuvor war das einsame gehen Routine. Was hat der andere Mensch bewirkt und augelöst - und warum? Woher kommt die noch nie dagewesene Zuversicht und vor allem: worauf bezieht sie sich?

Aufbau & Sprache
Der Aufbau gefällt mir gut. Die Geschichte entwickelt sich in lauter kleinen Stufen, wirklich wie ein Spaziergang Schritt für Schritt. Das ist auch das ganz ganz große Potential dieser Geschichte.
Sprachlich mußt Du noch ein bißchen bügeln. Der Anfang holpert noch zu sehr (zB Eine lange Straße ins Nirgendwo liegt vor mir. Ich stehe drauf und wie es scheint bleibt mir nichts anderes übrig, als ihr zu folgen. Ich bin schon viele Kilometer gegangen, als ich mich frage, wohin die Straße mich überhaupt bringt und ich bleibe stehen.) - Verstehst Du? Mit geschickten Verknüpfungen baust Du die Logik und die Kernpunkte Deiner Aussage direkt in den Text ein und mit dem entsprechenden Sprach- / Satz-Rhythmus kriegt der Leser noch mehr dieses Schritt-für-Schritt-für-Schritt-Feeling.
Einiges fällt auch aus dem Text und seiner Atmosphäre heraus, denk mal drüber nach, ob Du nicht auf einige Details verzichten kannst, wie zB:
fügt er geschwind hinzu - das "geschwind" paßt überhaupt nicht zu der sonstigen Bewegung im Text und außerdem scheint mir der Fremde eher wissend zu sein, also entspannt-souverän, nicht hastig-überzeugend.
Viel schwieriger ist's, nicht dauernd Straße, Straße, Straße zu sagen. Weg, Fahrbahn(??), Allee(?? /gibt's eigentlich noch was, außer der Ebene und den Straßen? Eine Landschaft? Gebäude? (Rastplätze?))... da mußt Du auch noch geschickt jonglieren mit Präpositionen (sind das pp.en? ich bin mit diesen Grammatik-Begriffen nicht sonderlich firm), wie "meine" oder "auf der" oder "die" ohne angehängtes "Straße". Vielleicht gibt's sogar ganz nette Aussagen, wenn Du "Weg" bewußt einsetzt, denn das Wort hat ja eine doppelte Bedeutung und soll es auch in diesem philosophischen Kontext haben.


So, daß war jetzt ne Menge Text und alles scheint zu sagen, daß Du Mist abgeliefert hast. Mitnichten. Das Gegenteil ist aus meiner Sicht der Fall. (Sonst würde ich ja auch nicht stundenlang hier tippen ;o) ) Die Idee ist gut, die Ansätze auch, nun gilt's, alles griffig und stimmig zu bekommen.

Viel Glück auf diesem Weg.

Internette Grüße

loona

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fiomi
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Thinker,

habe mir deine ‚Wegbeschreibung‘ in Ruhe durchgelesen und denke, du hast das Prinzip ‚der Weg ist das Ziel‘ wunderbar umgesetzt. Besonders der individuelle Gedanke daran gefällt mir. Um aber einen besseren Lesefluss zu gewährleisten, würde ich den einen oder anderen Absatz einfügen. Auch solltest du die Kommasetzung überarbeiten.

Ein Gefühl in mir sagt mir finde ich nicht so gelungen formuliert und auch die Wiederholung von Das einzige, was ich dir sagen wollte, ist, und Das einzige, was er tut, ist, könntest du noch ein bisschen schleifen.

Schön ist der abschließende Satz Mit einer Zuversicht, die ich noch nie verspürte, tue ich [besser klingt: mache ich] meinen nächsten Schritt und beginne meinen neuen Weg. Die letzte Zeile eines meiner Lieblingsgedichte lautet „Ich bin von Zuversicht erfüllt, [...] Wie von selbst tue ich den ersten, leichten Schritt.“

Dein Text hätte ein bisschen Überarbeitung und vielleicht eine kleine Verlängerung zugunsten des Lesevergnügens wirklich verdient, finde ich. Er gefällt mir ansonsten ausgesprochen gut!!!

Liebe Grüße von fiomi

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

hllo thinker,
also ICH..würd anders anfagen...nur mal zum aschauen.

"Vor mir liegt eine lange Strasse, die ins nirgendwo führt. Ich stehe (mitten) auf ihr und ich habe das gefühl, als bleibt mir keine andere wahl, der gestrichelten linie (unter meinen füssen) unter mir zu folgen....."

ein "mich" zu viel im satz..
Hab ich grad gesehen noch..
und bin wieder weg..da du schon von loona und fiomi gute vorschläge bekommen hast..und mir nix im moment weiter einfällt.
bis später dann..
schönen tag
lG
sanne

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jon
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Lektor
Registriert: Nov 2000

Werke: 147
Kommentare: 6206
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So würde ich den Text „zerlegen":

Erster Eindruck: Interessanter Ansatz, aber irgendwie unrund. Erinnert mich an einen Trickfilm, der nur das Nötigste (Straßen, Mensch(en)) zeigt und jegliche Landschaft weglässt. Allerdings benutzt er dafür von Weiß bis Schwarz alle Grau-Nuancen, die möglich sind – pure Striche (am besten weiß auf schwarz) wären effektvoller. Für den Text heißt das: Kürzere Sätze, die wirklich nur dem Schema "eine Aussage – ein Satz" folgen, brächten das Komprimierte des Textes besser zur Geltung.

Details

Eine lange Strasse(Straße)(KOMMA) die ins Nirgendwo führt(KOMMA) liegt vor mir. Ich stehe auf ihr und wie es scheint(KOMMA) bleibt mir nichts anderes übrig(KOMMA) (als) der Linie ((welcher Linie?)) zu folgen. ((Wieso? Er könnte sich auch umdrehen oder neben die Straße treten oder einfach stehen bleiben und erstmal laut Hallo! schreien oder....))

Nach vielen Kilometern frage ich mich(KOMMA) wo hin(wohin) mich die Strasse (Straße) bringt(KOMMA oder PUNKT) also bleibe ich stehen. ((Die Frage taucht reichlich spät auf – sollte das nicht das Erste sein, noch bevor er losgeht? Und: Es ist nicht zwangsläufig so, dass man beim Überlegen stehen bleiben muss – das „also“ ist also verkehrt.))

Als ich mich umschaue(KOMMA) sehe ich viele Strassen(KOMMA) die parallel zu meiner Verlaufen(verlaufen). Doch niemand geht auf ihnen(PUNKT) Ein Gefühl ((Gefühle würd ich der Wirkung wegen erst am Schluss erwähnen)) in mir sagt mir(unschöne Dopplung von "mir"), dass stehen bleiben keine gute Idee ist. ((„Es geht niemand auf den anderen Straßen" & „stehen bleiben ist keine gute Idee" passen nicht zueinander. Sollte er sich zum Beispiel nicht erstmal wundern, dass er als einziger geht?))

Ein Gefühl in mir sagt mir(unschöne Dopplung von "mir"), dass stehen bleiben keine gute Idee ist. Das gehen(Gehen) scheint mir beinahe schon Routine(KOMMA) als ich plötzlich einen anderen Menschen auf einer der Strassen(Straßen) ((Auf welcher? Bisher war alles sehr konkret – da darf es ruhig „auf der Straße neben mir“ sein)) neben mir entdecke. (("stehen bleiben keine gute Idee" & "Gehen fast Routine" passt nicht – da fehlt was dazwischen: Er könnte überlegen, wie er zu diesem Gefühl kommt {ist das was Drohendes am Horizont?}, vor allem aber muss er {auch im Text!!} seine Wanderung wieder aufnehmen, bevor sie Routine werden kann.))

Während wir beide weiter laufen(KOMMA) („weiterlaufen“ oder wirklich „weiter laufen“?) winke ich ihm zu. „Wisst ihr (Wissen Sie/Weißt du/Wisst Ihr – es ist ja nur ein anderer da!)(KOMMA) wo diese Strasse(Straße) hin führt?“, frage ich ihn, da ich das Gefühl habe(KOMMA) er wisse dies. ((Der Nebensatz ist überflüssig, stört sogar. Selbst ohne das Gefühl, der andere wisse es, würde er fragen, denn die Situation ist einfach reif dafür, die Frage endlich zu stellen. Er hätte sie vielleicht sogar einem Hasen gestellt, der gerade vorbeihoppelt – nur um sie endlich auszusprechen.))

Nach einem beinahe unendlichen Meter antwortet er: ((Warum diese Verzögerung?)) „Dies ist nicht die Frage! Viel eher solltest du fragen(KOMMA) ob du richtig läufst!“ Verwirrt schaue ich ihn an. ((Hier ist die Zuordnung der nachfolgenden wörtlichen Rede etwas schwierig.))„Du bewegst dich zwar von der Stelle(KOMMA) aber ist dies alles(KOMMA) was du willst? Wäre es nicht anstrebenswert(KOMMA empfehlenswert) besonders gut zu laufen?“, fügt er geschwind hinzu. ((Nebensatz „, fügt er geschwind hinzu" ist überflüssig und stört innerhalb des bisherigen Stils.))

„Willst du mir sagen, dass ich nicht richtig laufe?“, frage ich verwirrt ((Er war schon mal verwirrt – Dopplung! – er darf jetzt z.B. durchaus etwas patzig werden: Keiner sagt ihm, wohin er läuft und nun läuft er auch noch falsch! {schmunzel!})). Er lächelt mich an und antwortet: „Nein! Das einzige(KOMMA) was ich dir sagen wollte(KOMMA) ist(KOMMA) vielleicht gibt es andere Möglichkeiten zu laufen!“ ((Und was antwortet der Ich-Erzähler daraufhin? Was tut er? Nachdenken? Hat er überhaupt verstanden, was der andere sagt, oder klingt das für ihn einfach nur wie der "blöde Spruch eines Möchtegern-Philosophen"? Ich an seiner Stelle hätte spätenstens jetzt die Nase voll und würde mich – für ein Weilchen zumindest – schmollend, wenn nicht gar bockig/wütend an den Straßenrand setzen.))

Schliesslich(Schließlich) ((„Schließ“lich deutet auf den Ab„schluss“ von etwas – was also passiert zwischen der Antwort und dem "vor uns hinlaufen"?)) laufen wir schweigend einige Meter vor uns hin. Mein Begleiter wird mit jeden(jedem) Meter (unschöne Dopplung von "Meter") langsamer ((und er offenbar auch, denn sonst bleibe der andere ja zurück)) und (Ich würde der Wirkung wegen hier statt des „weichen“ UND einen PUNKT machen.)) ich frage ihn: „Hast du beschlossen(KOMMA empfehlenswert) anders zu gehen?“ Das einzige(KOMMA) was er tut(KOMMA) ist auf den Boden (zu) deuten. Also schaue ich zu Boden und sehe, dass seine Strasse(Straße) eine Abzweigung hat. ((Wenn man "zu Boden schaut", dann schaut man auf den Boden zu seinen eigen Füßen. Wie kann er also {erst jetzt – siehe loona's Bemerkungen zum Auftauchen} die Abzweigung der anderen Straße sehen?))

„Ich werde nun gehen! Auf Wiedersehen.“, bemerkt er und tut es gleich(KOMMA sehr empfehlenswert) ohne auf meine Verabschiedung zu warten. (("tut es gleich" bezieht sich auf "Ich werde nun gehen" – da sind ein ganzer Satz (Auf Wiedersehen!) und ein Teilsatz (bemerkt er und) dazwischen – das ist lesetechnisch zu lang, um "rund" zu wirken.))

Zuerst bin ich ein wenig traurig(KOMMA) doch dann sehe ich auf und bemerke, dass meine Strasse noch lange weitergeht. ((Ist er traurig, weil der andere nicht auf den Gegengruß gewartet hat? Oder weil er jetzt allein ist? Und warum sieht er dann auf, aus welchem Anlass, aus welcher Überlegung heraus? " // „...dass meine Straße noch lange weitergeht..:" Gehen ist hier immer als Tätigkeitswort benutzt worden – mithin kann die Straße (innerhalb dieses Textes) nicht weitergehen (sondern „weiterführen“?). Was ist mit den anderen Straßen (,dass es nötig ist, "meine Straße" zu sagen) – gehen die nicht weiter? Die Straße des anderen zum Beispiel: Er ist doch dem Abzweig gefolgt – mithin muss der Hauptarm (, dem er nicht gefolgt ist,) ja auch noch da sein und weitergehen.

Mit einer Zuversicht(KOMMA) die ich noch nie verspürte(KOMMA) tue ich meinen nächsten Schritt und beginne meinen neuen Weg. ((Woher die Zuversicht? Was ist mit der Frage nach dem Ziel – irgendwo müsste klar werden, dass die sich als nichtig entpuppte. // Welcher "neue Weg" – ist es denn nicht noch immer dieselbe Straße wie am Anfang? Wenn nein: Welche dann? Wenn ja: Was ist jetzt anders?))


Zusammenfassend: Beim Überarbeiten auf Kommas achten, wirklich schrittweise berichten (auf Erklärungen verzichten, „nur“ sagen, WAS passiert), bewusst über Wort-Dopplungen nachdenken und Synonyme gezielt einsetzen. Und vor allem: Überarbeiten lohnt sich absolut – es steckt wirklich was drin in diesem Text!


__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

*g*

Jon,
Ist das ne art von ironie..das mit dem ständigen (KOMMA)..?
NUR ne frage.

salut
sanne

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