Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5506
Themen:   94007
Momentan online:
304 Gäste und 14 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > ErzÀhlungen
Leerguthaben
Eingestellt am 30. 07. 2015 15:29


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 882
Kommentare: 4847
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Karl Feldkamp eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Dunkle NĂ€chte können erkenntnisreicher sein als diese hellen schwĂŒlen Sommertage jetzt im Juli.
Und seit Jahren gab es ohnehin nur noch wenige NĂ€chte, in denen Dietrich Folkertsen wirklich gut und tief schlafen konnte. Seit ein paar Monaten hatte er sich zudem angewöhnt, in manchen dieser schlaflosen NĂ€chte leise und von seiner tief schlafenden Frau Hanna unbemerkt aufzustehen und ihr Haus auch noch weit nach Mitternacht zu verlassen. Er ging zunĂ€chst ruhelos und spĂ€ter ruhiger im Dorf umher. Manchmal kam er sogar erst zum gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck zurĂŒck und erzĂ€hlte Hanna, was ihm begegnet war und welche Gedanken ihn verfolgt hatten.

Die Dörfler legten sich frĂŒh in ihre Betten. Die meisten von ihnen arbeiteten in der 40 km entfernten Stadt und mussten deswegen zumeist sehr frĂŒh aufstehen, um rechtzeitig am Arbeitsplatz sein zu können. Und jene, die inzwischen Rentner und PensionĂ€re waren, blieben in der Regel diesem Schlaf-Rhythmus treu.
Zwischen Mitternacht und fĂŒnf Uhr in der FrĂŒhe traf er somit selten jemanden in Walheim.
Allerdings gestern Nacht begegnete ihm gegen ein Uhr ein grauer Lockenkopf mit einem zotteligen Vollbart, der ihm bis auf die eingefallene Brust reichte. Er hatte ihn noch nie gesehen und dennoch kam er ihm bekannt vor.

Dietrich Folkertsen war vor genau einer Woche zweiundsiebzig geworden. Und alle, die ihn kannten, behaupteten, er sehe eigentlich sehr viel jĂŒnger aus. Und bis auf das Wort „eigentlich“ klangen diese Behauptungen auch Ă€ußerst schmeichelhaft.
Der bĂ€rtige Lockenkopf allerdings machte den Eindruck, als wĂ€re er schon um einiges Ă€lter als 72. Sein Gang war ein aufrechter und doch wackeliger. Seinen Kopf streckte er gleich dem einer Schildkröte aus seinem weiten Pullover, als trĂŒge er einen schweren Panzer mit sich herum.
„Sag Werner zu mir.“ Bot er mit leicht brĂŒchiger Stimme sofort an. „Ich komme aus Essen und wohne zurzeit da drĂŒben. Mit dem ausgestreckten rechten Arm zeigte er auf Karin Bachs Fachwerkhaus, in dem sie eine kleine Pension betrieb. Vor dem Haus beleuchtete eine gußeiserne Laterne den mit niedrigen Buchsbaumhecken symmetrisch aufgeteilten Garten und die beiden weißen Garagen.
Werner strich den ĂŒberlangen Pullover glatt und kam ein paar Schritte auf Dietrich zu. „Ich konnte nicht schlafen, obwohl es hier im Dorf ja wirklich sehr, sehr ruhig ist. Und allein wegen der Ruhe ziehe ich immer einmal wieder fĂŒr ein paar Tage aufs Land. Hier in Walheim war ich bisher noch nicht. Doch die hiesige Stille hat irgendwie etwas Besonderes. Ich brauche diese Stille einfach. Muss mich allerdings immer wieder daran gewöhnen, obwohl es in meinem Alter ohnehin tĂ€glich stiller um mich wird.“
Dietrich lĂ€chelte. „Ja, das kenne ich. Nicht schlafen zu können, weil man sich so entsetzlich leer fĂŒhlt. Das macht Stille unertrĂ€glich.“
Werner setzte sich zu ihm auf die Gartenmauer beim alten Himperich. Dort stand eine der wenigen Straßenlaternen, welche die ganze Nacht alles um sie herum in dottergelbes Lic ht tauchte.
Franz Himperich hatte bis vor zwei Jahren als Schuster in Walheim gearbeitet und manchen Schuh auch dann noch reparieren können, wenn dessen Besitzer ihn eigentlich schon lĂ€ngst wegwerfen wollte. Nach einem Schlaganfall konnte er den rechten Arm kaum noch bewegen. Zuerst hatte seine Frau versucht, die Werkstatt weiter zu fĂŒhren. Schließlich war sie Franz viele Jahre zur Hand gegangen. Aber sie bekam die Schuhe der Dörfler einfach nicht so perfekt hin wie ihr Mann. Seitdem warf auch Dietrich seine alten Schuhe in den Altkleider-Container neben dem Dorfgemeinschaftshaus.
„Nein, dieses verdammte, dieses endlose Nichts ist das nicht.“ Werner seufzte. „Obwohl wir Alten immer schneller darauf zugehen. Und immer schneller kommt es uns auch entgegen.“
Folkertsen schwieg. Er wusste dazu nichts zu sagen, obwohl auch er immer öfter an sein Ende dachte, und es Ă€rgerte ihn, im Licht der Straßenlaterne den BĂ€rtigen bedĂ€chtig nicken zu sehen, als habe der bereits alles Notwendige vorbereitet und erfahren. Widerspruch wĂ€re ihm viel lieber gewesen. Aber was soll auch danach noch sein? An einen Gott, der in der Ewigkeit auf die gutglĂ€ubigen Menschen wartet, kann er sowieso lĂ€ngst nicht mehr glauben.
„War in jungen Jahren ein eifriger KirchgĂ€nger. Habe viel gebetet, bin aber selten vom lieben Gott erhört worden. Und heute, wenn alles bei mir mal wieder nicht so richtig klappen will, dann verfalle ich immer noch automatisch in diese nutzlose Beterei.“ Dietrich grinste ungewollt und ihn nervte wiederum Werners Nicken, ohne zu wissen, was ihn daran Ă€rgerte.
Irgendwo begann ein kleiner Hund zu klĂ€ffen. Und ein grĂ¶ĂŸerer, der offenbar glaubte, sein Revier verteidigen zu mĂŒssen, antwortete ihm wĂŒtend.
„Das Leben funktioniert auch ohne so einen Gott. Aber, ob es wirklich besser ohne ihn klappt? Wer kann das schon wissen?“ knurrte Dietrich und stellte sich einmal mehr vor, was sein Gott, angenommen, es gĂ€be ihn wirklich, jetzt wohl ĂŒber ihn denken wĂŒrde, vorausgesetzt der wĂŒrde sich ĂŒberhaupt Gedanken ĂŒber jedes seiner Geschöpfe machen. „Du Angeber“ wĂŒrde er vermutlich denken und „Was ist denn mit Deiner Angst, mein Lieber? Vor allem mit deiner Angst vorm Leben? Traust Dich doch sowieso nichts, Du Feigling.“
„Eigentlich habe ich ĂŒberhaupt keine Angst vorm Tod!“ Dietrich kratzte sich am Hals und Werner griff sich erst in die Locken und dann in den Bart. „Die Angst habe ich eigentlich auch nicht. Wenn es vorbei ist, ist es vorbei mit dieser stĂ€ndigen Anstrengerei. Nichts ist ruhiger als die ewige Ruhe. Aber vorher musst Du erstmal sterben. Allerdings ist der Schlaf doch der so genannte kleine Tod
 Und wenn wir uns noch nicht einmal auf den einlassen können
?“
In einem der VorgĂ€rten an der Dorfstraße jaulten zwei Katzen auf wie kleine Kinder.
Dietrich konnte Werners Gesicht im Licht der Straßenlaterne kaum erkennen und gaubte dennoch, darin nicht gerade Erleichterung sehen zu können. Wenn Gott alles wusste, dann wusste er zumindestens von ihm selbst, dass ihm das Leben zurzeit viel zu mĂŒhsam war. Immer öfter wollte er eigentlich einfach nur noch seine Ruhe habe. Und zwar nur seine Ruhe.
„Was denkst Du, kann der Gott da oben Leute gebrauchen, die vorm Leben kapitulieren?“
Werner schĂŒttelte den Kopf. „Soll das etwa heißen, dass Du uns beide fĂŒr lebensmĂŒde hĂ€ltst?“
Dietrich Folkertsen atmete tief ein und leise stöhnend aus. „Naja, diese stĂ€ndigen schlaflosen NĂ€chte gehen mir immer mehr aufs GemĂŒt. Wer keinen Schlaf findet, der wĂŒnscht sich eine andere, eine wirkliche Ruhe.“
Unweit ĂŒber Ihnen flog ein blinkender DĂŒsenjet Richtung Flughafen Köln/Bonn. Dietrich legte den Kopf in den Nacken. „Ja, es gibt noch immer kein Nachtflugverbot hier. Auch die lassen einen oft nicht schlafen.“ Gemeinsam warteten sie schweigend, bis der FluglĂ€rm abebbte.
Werner wischte sich mit dem PulloverĂ€rmel ĂŒber das Gesicht. „Vermutlich wirst du aber diese ewige Ruhe gar nicht mehr genießen können. Soweit ich weiß, fĂŒhlen und hören doch sowieso Tote nichts.“
Folkertsen schwieg. Ein kluger Gott wĂŒrde ihm vermutlich Mut machen und ihn zwecks Vorfreude vielleicht ein wenig ins Paradies blicken lassen. Aber sein Gott vermied Anreize. Werbung hatte der offenbar nicht nötig. Da wundert es einen auch nicht, wenn zurzeit so viele Leute aus den Kirchen austraten.
Werner ließ sich von der Gartenmauer gleiten, ging ein paar Schritte die dunkle Dorfstraße hinauf, kehrte langsam um und blieb schließlich nur einen Schritt entfernt vor Dietrich stehen.
„Weißt Du auch manchmal nicht mehr, wohin Du eigentlich noch willst?“ murmelte er und versuchte, ihn anzustarren. Ein krĂ€ftiger Wind ließ die beiden BĂ€ume in Himperichs Vorgarten aufrauschen.
Dietrich legte den Kopf schief, als wĂŒrde er lauschen. Werner lĂ€chelte. „Mein Gehör lĂ€sst mich immer mehr im Stich. Aber in der Nacht höre ich deutlich besser.“ Ein halber Mond tauchte neben einer grauen Wolke auf.
Dietrich ging ein paar Schritte in die Dunkelheit der Seitenstraße, die zum Kriegerdenkmal fĂŒhrt. Hier gab es keine Straßenlaternen. Und selbst das Mondlicht konnte die von Kiefern und hohen LebensbĂ€umen gesĂ€umte schmale Straße nicht erhellen. Dietrich blieb eine Zeit lang vor dem Denkmal stehen. „Bewahret den Frieden“ stand dort in goldenen Buchstaben. Aber jetzt in der Dunkelheit konnte er weder den Spruch noch die Namen der Gefallenen des ersten und zweiten Weltkriegs lesen. Dennoch blieb er stehen und horchte in die Stille, die ihm hier noch lautloser zu sein schien. Schließlich ging er zögernd zurĂŒck.
Werner saß wieder auf Himperichs Mauer und zupfte sich den Bart glatt.
„Wo bist Du gewesen?“
Dietrich schwieg lange. Schließlich sagte er in seinem Predigerton, von dem er wusste, dass viele ihn nicht mochten: „Das Leben ist ganz und gar anders. Und Paradiese sind etwas fĂŒr die Ewigkeit nach dem Tod.“
Werner schĂŒttelte den Kopf. „Wie meinst Du das?“
„Naja, das Leben ist immer dann noch in Ordnung, wenn nicht allein die Ordnung zĂ€hlt. Ist alles geordnet, ist es eher tot als lebendig. Wahrscheinlich wollen deswegen die meisten vor ihrem Tod noch alles irgendwie ordnen.“
Werner nickte. „Das Leben ist doch wohl eher chaotisch. Oder?“
Dietrich Folkertsen schwieg.
Von irgendwoher kam wĂŒstes Geschrei. Wahrscheinlich aus dem Haus von Inge und Klaus HĂŒlsenbusch. Ihr altes, verschiefertes Haus stand jedenfalls dort, woher das GebrĂŒll kam. Die beiden stritten sich öfter und lauter, als alle anderen im Dorf. Wahrscheinlich war Klaus wieder einmal besoffen nach Hause gekommen.
Ein MotorengerĂ€usch nĂ€herte sich sehr schnell und ĂŒbertönte die ehelichen Streiter. Ein junger Fahrer – die Fenster seines BMWs weit geöffnet – raste vorbei. Der Auspuff röhrte und die BĂ€sse der Stereoanlage wummerten einen besonders harten Rhythmus. Ihm folgte ein tiefer gelegten Golf mit schwarz getönten Scheiben und noch lauter röhrenden AuspĂŒffen.
„Jetzt fahren die auch schon hier ihre Rennen. Neulich sind gerade erst wieder zwei unbeteiligte FußgĂ€nger in Köln bei so einem illegalen Rennen umgekommen.“ Dietrich blickte in die Richtung, in welche die Autos verschwunden waren, riss die Arme hoch und schĂŒttelte den Kopf.
„FĂŒr viele ist das Leben nur als gefĂ€hrliches Experiment zu ertragen.“ Werner, legte zunĂ€chst behutsam einen Arm auf Dietrichs Schulter und stĂŒtzte sich schließlich schwer auf ihm ab.
„Diesen jungen Typen kann es offenbar nie schnell genug gehen. Nur wir, wir haben Zeit ĂŒbrig und fĂŒhlen uns dabei noch schuldig.“
„Ich fĂŒhle mich nicht schuldig. Habe mir im Leben ausreichend Zeit verdient.“ Dietrich riss sich los und brachte Werner damit ins Wanken. „Oh, entschuldige.“ Er versuchte, den schweren Mann neben sich erneut zu stĂŒtzen, setzte ihn und sich wieder auf Himperichs Mauer und lachte leise.
Die MotorengerĂ€usche kamen zurĂŒck. Der BMW und der Golf rasten vor ihnen vorbei.
Werner sagte etwas. Dietrich verstand ihn nicht und murmelte: „Ich glaube, ich bin jetzt mĂŒde genug. Und wenn ich nicht spontan etwas tue, muss ich mir fĂŒr alles eine vernĂŒnftige ErklĂ€rung suchen.“
Werner nickte. „Kannst einfach so nach Hause gehen. Wenn ich hier wohnen wĂŒrde, tĂ€te ich das auch. In Essen kann ich das nicht. In Essen ist LĂ€rm zu Hause, viel und unaufhaltsam LĂ€rm. Hier wird der LĂ€rm wenigstens immer wieder unterbrochen.“
Dietrich tĂ€tschelte Werner den Oberarm. „Ich werde meiner Hanna morgen beim FrĂŒhstĂŒck von Dir berichten. Sie wird mir vermutlich wieder einen ihrer TrĂ€ume erzĂ€hlen. Sie trĂ€umt eigentlich immer und erlebt dann nachts ihre Abenteuer. Ich trĂ€ume so gut wie nie.“
„Ich hoffe, Du kannst ihr nur Gutes von mir erzĂ€hlen.“
Werner öffnete die Arme und drĂŒckte Dietrich so fest an sich, dass er sich nur mĂŒhsam los machen konnte. Er stieß ihn zurĂŒck und ging, ohne sich noch einmal umzusehen.

„Was hattest Du gegen ihn?“ Hanna schlĂŒrfte ihren Kaffee, wischte mit der rechten Hand ĂŒber den FrĂŒhstĂŒckstisch und sah ihm in die Augen.
„Weiß ich eigentlich nicht. Ich hatte das GefĂŒhl, er wollte mich nicht mehr hergeben. Vielleicht sollte ich gleich noch mal zu Karin in die Pension gehen.“
Hannas Hand blieb vor der seinen liegen. „Vielleicht!“

„Er ist ganz frĂŒh und ohne FrĂŒhstĂŒck mit dem Taxi abgereist. Eigentlich hatte er sogar vorgehabt, noch zwei Tage zu bleiben.“ Karin zuckte mit den Schultern. „Und als ich „Auf Wiedersehen“ gesagt hab, meinte er leise, er kĂ€me auf keinen Fall wieder. Ob es hier bei mir nicht zu seiner Zufriedenheit gewesen sei, hab ich ihn gefragt. Da hat er mich in den Arm genommen. Aber er mĂŒsse unbedingt rechtzeitig in Essen sein. Im Abfalleimer im Bad habe ich jede Menge unterschiedlicher Tabletten gefunden. Muss wohl ziemlich krank gewesen sein.“

__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Maribu
???
Registriert: Jun 2012

Werke: 66
Kommentare: 216
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Maribu eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Leerguthaben

Hallo Karl,

eine zutreffende Überschrift und eine gute Idee, die beiden Alten mitten in der Nacht ĂŒber Gott und die Welt philosophieren zu lassen.

Mich hĂ€tte schon interessiert, wie Werner in Essen wohnt und mit wem. Offenbar ist er sehr krank. Wollte er in der abgelegenen Pension sterben? Er fĂ€hrt ohne ersichtlichen Grund zurĂŒck ins Ruhrgebiet und hat sich vorher von Dietrich und auch der Wirtin - fĂŒr die beiden unangenehm - theatralisch verabschiedet.

Dietrich hat ja immerhin noch seine Frau. Weshalb auch bei ihm diese resignative Stimmung?
Ich wĂŒrde es begrĂŒnden! Stattdessen ist die ErwĂ€hnung des Schusters Himperich und seiner Frau fĂŒr die Geschichte nicht relevant.
Lieben Gruß
Maribu

Bearbeiten/Löschen    


Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 882
Kommentare: 4847
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Karl Feldkamp eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Maribu,
Danke fĂŒr Deinen Kommentar.
Werner kommt aus der AnonymitĂ€t der Stadt und bleibt letztlich im Dorf auch relativ anonym. Und Himperich soll fĂŒr ein Alter im Dorf stehen, das AnonymitĂ€t nahezu ausschließt, da im Dorf jeder von jedem sehr viel weiß ...
Von Werner wĂŒrde ich nur ungern mehr erzĂ€hlen, deutet er doch vieles an, mit dem er wieder in die AnonymitĂ€t zurĂŒckkehrt - einen anonymen Tod eingeschlossen.
Aber ich denke dennoch gern weiter ĂŒber Deine EinwĂ€nde nach.
Herzliche GrĂŒĂŸe
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂŒck zu:  ErzĂ€hlungen Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.



Werbung