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Leselupe.de > Gereimtes
Leiden einer Fliege , Leiden einer Nicht-Fliege
Eingestellt am 10. 04. 2004 17:17


Autor
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Keks
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2003

Werke: 21
Kommentare: 29
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Will keine Fliege sein,

denn schlie├člich hab ich keine Lust
├╝ber ausgelatschten Filztapeten
die Decke mit Dreck und Qualm zu betreten.
So viel zur Fliegen-Frust.

Dennoch machte ich mich schlie├člich
traurig und verdrie├člich
ans Werk- sie zu dr├╝cken
in den Kirschkuchzuckerr├╝cken.

__________________
"Wer Lyrik schreibt, ist verr├╝ckt
wer sie f├╝r wahr nimmt wird es."
Peter R├╝hmkorf

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

Werke: 3
Kommentare: 2501
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Fliegenkuchen

Hi, Keks!

Ein Fliegenkuchen schmeckt stets lecker,
kauft man ihn beim n├Ąchsten B├Ącker!
Der garniert oft gern und d├Ąmlich
dazu Honigbienen n├Ąmlich.
Beisst man dann in diesen Kuchen,
wird man alsbald lauthals fluchen:
Igitt, autsch! Mich hat's gestochen -
Schmerzen bleiben mir wohl Wochen!
Diese Kuchen sind zu meiden,
selbst die Fliegen m├╝ssen leiden,
sitzen sie doch eingepackt
etwas fl├╝ggellos und nackt ...


LG
Schakim
__________________
┬ž┬ž┬ž> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufbl├╝hen <┬ž┬ž┬ž

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Keks
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2003

Werke: 21
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... fl├╝gellos und nackt
in Honig eingepackt
da kann man nurnoch fluchen
nach Scham muss man nich suchen
selbst als Fliege wird man bald
wenn nackt- bald kalt
und in die B├╝cher wird geschrieben
sie ist im fremden Magen
f├╝r kurz wohl nur verblieben
vortan wird sp├Ąter getragen
vom Ewigen Kreislauf des Lebens
und der Verdauung- stehts strebens
nach Vollendung...

Frohe, freie Tage,
Keks

__________________
"Wer Lyrik schreibt, ist verr├╝ckt
wer sie f├╝r wahr nimmt wird es."
Peter R├╝hmkorf

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