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Leselupe.de > Ungereimtes
Leinwände
Eingestellt am 02. 03. 2011 00:49


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Tezetto
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 83
Kommentare: 97
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in dieser woche von dali
gepaart mit rene's surrealen welten

bis in die nacht verfolgt vom roten drachen blake's
fühl ich mich ausgespeit von bosch's bizarren kreaturen

bin nur ein klecks auf pollock's leinwandwelt
ich schrei mit munch
und sink in caspar's nebel

schwarz weiß bin ich getönt von aubrey
und leide still im zehnten kreis dore's

so tanze ich mit henri
und lasse mich von andy's marilyn verzaubern

doch wenn dann die erinnerung an beständigkeit verliert
improvisiere ich mit wassily
und geh zum schluß
mit edward einen heben

__________________
© by Torsten Sammet 1981-2017

"Eine strenge und unumstößliche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten." Oscar Wilde

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 175
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Hallo Tezetto,

bei diesem Gedicht bin ich mir sehr unsicher.
Meines Erachtens stellt sich beim Vergleich der Befindlichkeiten des lyr.ich mit Malern und ihren bevorzugten Motiven beim Leser relativ schnell eine Ermüdung ein.

Hier wäre vielleicht etwas weniger dann doch mehr gewesen.
Oder ein, zwei Vergleiche für den Einstieg in ein Gedicht könnte ich mir auch vorstellen.

Liebe Grüße
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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revilo
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2008

Werke: 85
Kommentare: 6796
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Hallo, ich schließe mich Frankes Meinung an. Ich bin kein großer Kunstfan und kenne daher die meisten von Dir benannten Pinselschwinger nicht. Für einen Unwissenden wie mich wirkt das Gedicht nach ein paar Zeilen fade. Es fehlt der überraschende Moment, der lyrische AHA- Effekt. Das Gedicht hat gute Ansätze, ist aber wesentlich zu lang und wirkt gewollt , weil Lyri ziemlich mit seinen Kenntnissen protzt. Ich mach mal ´nen schüchternen und spontanen Versuch:

Pinselschwinger

mit dali geh ich
uhren stellen
und edward grinst
mich lüstern an:
na mein kleiner
noch`n drink?

bin nur ein Klecks
auf euer leinwand
und suche den
versteckten punkt

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