Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92241
Momentan online:
366 Gäste und 10 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Lektion: 01
Eingestellt am 29. 09. 2004 15:53


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Blackmail
gesperrt
Schriftsteller-Lehrling

Registriert: May 2004

Werke: 45
Kommentare: 73
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Die Augen eines Engels

Es war ein Morgen, an dem etwas in der Luft lag, ich sp├╝rte ein seltsames Gef├╝hl in der Brustgegend.
Das Gef├╝hl war unbeschreibbar es brennte mir unter den Fingern├Ągel es zu ergr├╝nden, um es besser zu verstehen. Ich glaube es war das Bed├╝rfnis etwas zu bewegen, meiner Aufgabe gerecht zu werden.
Ja, es lag Ver├Ąnderung in der Luft und ich merkte das etwas auf mich zukommt, etwas Neues.
Hoffnung weckte mein Interesse und erf├╝llte mich mit Vorfreunde auf die Zukunft.
Egal was kommen w├╝rde es w├Ąre besser als Jetzt, als der Alltag der darin besteht Menschen etwas zu verkaufen was sie in Wirklichkeit nicht brauchen.

Es war h├Âchste Zeit arbeiten zu gehen und so legte ich jeden Gedanken beiseite und machte mich auf dem Weg zur Arbeit. Mir fiel auf das ich mich permanent umdrehte und nur darauf wartete das das Schicksal in mein trostloses Leben eingreift.

Doch in der Arbeit holte mich der Alltag schnell wieder ein, lauter unzufriedenen Kunden die Materiellem M├╝ll zuviel Bedeutung schenkten, w├╝rden Sie etwas anderem in Ihrem Leben die gleiche Aufmerksamkeit schenken, w├╝rden Sie mir nicht so Leid tun.
Ein Gef├╝hl der Isolation und des Desinteresses umgab mich pl├Âtzlich, es stimmte mich traurig das dies ein Tag wie jeder andere sein w├╝rde. Ein Tag der sich nicht zu Leben lohnte.

Es war kein Frieden in Sicht und ich brachte schon genug Opfer f├╝r diesen Tag.

Doch pl├Âtzlich war Sie da in Ihrer vollen Pracht, sieh sich jemand dieses l├Ącheln an. Nein, Sie l├Ąchelt nicht mich an, das kann nicht sein. Doch Sie tut es, Sie l├Ąchelt mich einen Narren an. Kaum zu glauben wie sehr mich dieses l├Ącheln verzaubert. Die gro├čen Augen die wahrlich die eines Engels sind und diese Lebensfreunde das diesen Menschen umgab, l├Âste bei mir allerlei Gef├╝hle aus. In Ihren Augen spiegelte sich das Leben in all Ihren Fassetten. Ihr lachen kommt von Herzen ohne Zwang und ohne Hintergedanken Sie ist Unschuld in Urform.

Seltsam das die gro├če Ver├Ąnderung nach der ich mich so sehr sehnte in diesen Augen eines S├Ąuglings zu finden waren.

Peace Black



__________________
Wer k├Ąmpft, kann verlieren, doch wer nicht k├Ąmpft,hat bereits verloren.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zur├╝ck zu:  Tagebuch - Diary Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!