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Leselupe.de > Ungereimtes
Letztendlich
Eingestellt am 08. 04. 2009 07:21


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Franke
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Nicht vererden
soll mein Herz

Legt es an den Strand
dass es aufnehme
das Salz und den Sand
den unerreichten Horizont

Werft es in die Luft
dass es zerklirre
in den Schreien
der Krähen
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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Heidrun D.
Guest
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Sehr interessant!

Offenbar handelt es sich um ein gläsernes, bereits gesprungenes Herz, weil es sonst nicht zerklirren könnte, am schrillen Schrei der Vögel.

Diese w√ľrde ich aber durch M√∂wen austauschen (klingt auch fetziger); das g√§be mehr Sinn ... sie schreien tats√§chlich, im Gegensatz zu kr√§chzenden Kr√§hen, die weder zum Strand passen, noch ein Glas zum Zerspringen bringen k√∂nnten ...

Ansonsten wirklich edel, besonders der Anfang *schmelz

Heidrun

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Franke
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Hallo ihr beiden!

Danke f√ľr eure Kommentare.

@Heidrun
Die dritte Strophe hat mit der zweiten nichts zu tun, sondern zeigt nur eine weitere M√∂glichkeit f√ľr das Herz auf.
Die Krähen sind in diesem Zusammenhang wichtig, denn ich war hier auf der Suche nach einem Vogel, den ich mit Kälte und Grausamkeit verbinde.
Man darf das Gedicht auch nicht mit Tod in Verbindung bringen und es geht hier auch nicht um ein verletztes Herz. Aber mehr möchte ich erst einmal nicht verraten.

Liebe Gr√ľ√üe
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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