Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92241
Momentan online:
111 Gäste und 0 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Libellenflucht
Eingestellt am 03. 05. 2009 18:06


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Franke eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Glitzernde Wasser
versprechen tr├Ąge Ruhe,
der Heckenwall
verbirgt den fauligen Weg.
Ein Siehnichthin
und Gehnichtfort
verhindern die Libellenflucht.

Welches Gedicht
soll nun werden?
Ich ├╝berlasse es
dem Verschweigen.
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)


Version vom 03. 05. 2009 18:06

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
Kommentare: 4772
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Karl Feldkamp eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Manfred,
ein guter Text. Aber die zweite Strophe sollte vielleicht in Klammern gesetzt werden, um deutlich als Erl├Ąuterung gekennzeichnet zu sein. Sie sollte nicht Teil des Gedichts sein. Dann w├╝rde ich noch das Wort "tr├Ąge" streichen, weil sich "glitzernd" und "tr├Ąge" irgendwie widerspricht.
Herzliche Gr├╝├če
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Bearbeiten/Löschen    


Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Franke eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo!

Der Bruch zwischen den Strophen ist beabsichtigt.
Allerdings sollte dieses Schweigen (Siehnichthin und Gehnichtfort) aus der ersten Strophe hier weitergef├╝hrt werden. Deshalb ist die zweite Strophe auch nicht als Erl├Ąuterung gedacht und ich m├Âchte sie nicht in Klammern setzen.
Danke euch beiden f├╝r die Auseinandersetzung mit meinem Text.

Liebe Gr├╝├če
Manfred

__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

Bearbeiten/Löschen    


Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
Kommentare: 4772
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Karl Feldkamp eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Lieber Manfred,
verstehe, aber m├╝sste es dann nicht richtiger hei├čen:
Ich schrieb dieses Gedicht nicht zu ende, ich schwieg es zu ende (oder ich verschwieg es)??
Gru├č
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Bearbeiten/Löschen    


MarenS
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2005

Werke: 185
Kommentare: 2033
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um MarenS eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Ohje! Nun les ich das zum dritten Mal und stehe immer noch wie Ochs vorm Berg. Dies Gedicht erschlie├čt sich mir nicht oder ich kann es nicht lesen. Wie auch immer.

Gr├╝├če von Maren

Bearbeiten/Löschen    


Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Franke eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Maren!

Ich versuche mich mal zu erkl├Ąren:
Es geht um dieses Gef├╝hl, das wir alle kennen: Man wei├č, dass irgendetwas nicht stimmt, aber trotzdem: Wir sehen nicht hin, wir gehen nicht fort und schweigen.
Ist es jetzt etwas klarer?

Liebe Gr├╝├če
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

Bearbeiten/Löschen    


12 ausgeblendete Kommentare sind nur f├╝r Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zur├╝ck zu:  Ungereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!