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Leselupe.de > Gereimtes
Licht und Dunkel
Eingestellt am 15. 03. 2005 16:34


Autor
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Flayne
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Mar 2005

Werke: 10
Kommentare: 7
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Licht und Dunkel

Wir waren so un├Ąhnlich
Ungleicher ging es nicht
Ich stand im finstren Dunkel
Du warst im hellen Licht

Wir waren
Wie zwei Seiten einer Medaille
so nah und doch so fern
erblickte ich die Sterne
sahst du die Erde an

Wir gingen aneinander vorbei
nahmen den Anderen nicht wahr
waren blind f├╝r das was wir sahen
und waren doch so nah

Ich kam vorbei
sah dein Gesicht
erblickte nur einmal ganz kurz
das Licht

Dein Blick verd├╝sterte sich
hast das Dunkel gesehen
aber trotzdem wussest du nicht
was war blo├č mit uns geschehen

Wir sp├╝rten pl├Âtzlich
f├╝hlten es tief
dass wir,dass keines
unserer Leben ohne den Anderen ablief

Wo Licht ist ist auch Dunkel
Auf Regen folgt der Sonnenschein
Und der Tag
kann ohne die Nacht nicht sein

Ich war dein Schatten
du mein Licht
Doch Ungl├╝ck und Freude
verlieben sich nicht

So gingen wir trotzdem
stillschweigend vorbei
Doch ewig in der Nacht sah ich dich
und ich blieb f├╝r immer dein Licht

__________________
Wer am Tag tr├Ąumt, wird sich vieler Dinge bewusst,
die dem entgehen
der nur nachts tr├Ąumt!

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Zarathustra
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 108
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Liebe Beatrice,

ich finde dein Gedicht sch├Ân,
man merkt, dass du etwas zu sagen hast..

mach weiter so..

__________________
Was sind das f├╝r Zeiten, wo ein Gespr├Ąch ├╝ber B├Ąume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen ├╝ber so viele Untaten einschlie├čt! (Bertold Brecht)

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Manwe
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2005

Werke: 13
Kommentare: 13
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Hallo Flayne,

Das Gedicht finde ich richtig gut. ├ťber den letzten Satz mu├čte ich erst nachdenken, weil du doch die Dunkelheit bist, aber das du pl├Âtzlich sein Licht bist, ist noch besser, denn alles ist im Wandel, jeder sieht etwas anderes und Nichts ist eben nur schwarz oder wei├č.

Ich hab mich in deinen Zeilen sehr wieder gefunden,
vielen Dank!

Ansonsten schlie├če ich mich meinem Bruderherz in der Meinung vollens an.

Liebe Gr├╝├če Iris


__________________
Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin. (T. Brasch, aus: Der Papiertiger)

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