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Leselupe.de > Gereimtes
Licht und Schatten
Eingestellt am 25. 04. 2002 22:58


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Fredy Daxboeck
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2001

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Licht und Schatten


Sp├╝r das Rauschen des Meeres unter der Haut
h├Âr den Ruf des Windes der in der Seele dr├Âhnt
f├╝hl┬┤ wie die Sonne das Meer ber├╝hrt, ohne Laut
sieh die Freiheit, die der Stubenhocker h├Âhnt

mein Geist heult nach Weite, muss deiner Welt fliehen
Fernweh zaubert m├Ąchtig┬┤ Bilder sinnenhaft
doch du begehrst mein Bleiben, l├Ąsst mich nicht ziehen
Herzblut tobt und k├Ąmpft wider der Leidenschaft

ach k├Ânnt ich dem Sehnen nur wehren
das mich der Ferne in die werbend Arme treibt
nicht mal die Liebe kann mich bekehren
muss hinaus, auch wenn Liebesschwur auf der Strecke bleibt

du kannst nicht versteh┬┤n, den G├Âttern sei┬┤ s geklagt
deine heile Welt, sie wird mir zu klein
muss der Enge entfliehen, die dir behagt
brauche freie Luft zum Atmen, kann sonst nicht sein

der Wind ist mein Freund, er f├╝hrt mich wohin
ich mich treiben lasse, raunt mir ins Ohr
vertrau den gefl├╝sterten Worten, gewinn┬┤
die Freiheit, vergiss deine Ängste und Sorgen davor

du stehst an der Biegung des Flusses und siehst hinterher
dein Haar weht im Wind, ich kann nicht zur├╝ck
so vergrab ich mein Herz an diesem Ort, kann nicht mehr
irgendwann komm ich wieder, w├╝nsche mir Gl├╝ck

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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Hallo mein Freund,

Du hast vergessen zur├╝ck zu kommen!
Denn Dein Herz hast ja hier vergraben.

Ein wunderbares Gedicht.
lG
Stoffel

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