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Leselupe.de > Ungereimtes
Lichtstrahl
Eingestellt am 31. 12. 2002 15:41


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Blutquell
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Ängstliche Gedanken schwelen in den LĂŒften,
wie schwere Nebel hĂŒllen sie die Welt in eisigen Rauch.
Ein dĂŒnner Hauch aus KĂ€lte lĂ€sst auf meine Glieder nieder
Und ganz in Grau erscheint das Hier und Jetzt.

Doch plötzlich bricht ein Lichtstrahl die DĂŒsternis,
fĂŒhrt mich aus den FĂ€nger der kalten NĂ€sse.
GedankengÀnge klÀren sich und schwellen erneut
An zum lebendigem Strome.

Doch welch gleißend Licht durchbrach mit solcher Macht
das schleichend verschlingende Verderben?

__________________
Jede Begegnung, die unsere Seele berĂŒhrt, hinterlĂ€sst in uns eine Spur, die nie ganz verweht!

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Antwortgedicht

Lieber Blutquell,

dies ist ein Gedicht, das geradezu nach einem Antwort-Gedicht schreit. Das ist schon mal ein QualitÀtsausweis. Leider bin ich nicht so von der schnellen Truppe.

Übrigens hast Du zwei Fehler drin:

1. "FĂ€ngen" statt FĂ€nger

2. zum lebendigen Srome statt lebendigem

Ich wĂŒnsche Dir ein glĂŒckliches neues Jahr.

Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Niquita
Festzeitungsschreiber
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Lieber Blutquell,

ein beeindruckend dĂŒsteres Gedicht, das mich spontan an ein altes GemĂ€ldes erinnerte. Allein das Ende ist mir persönlich etwas zu offen gestaltet.

Liebe GrĂŒsse
Nicole

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Blutquell
AutorenanwÀrter
Registriert: Sep 2002

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...

und immer wieder das selbe man wird vom PC vertrieben und es bleibt einem nicht mehr genĂŒgend Zeit die Tippfehler auszubessern und darum

auf ein Neus:

Ängstliche Gedanken schwelen in den LĂŒften,
wie schwere Nebel hĂŒllen sie die Welt in eisigen Rauch.
Ein dĂŒnner Hauch aus KĂ€lte lĂ€sst auf meine Glieder nieder
Und ganz in Grau erscheint das Hier und Jetzt.

Doch plötzlich bricht ein Lichtstrahl die DĂŒsternis,
fĂŒhrt mich aus den FĂ€ngen der kalten NĂ€sse.
GedankengÀnge klÀren sich und schwellen erneut
An zum lebendigen Strome.

Doch welch gleißend Licht durchbrach mit solcher Macht
das schleichend verschlingende Verderben?


ĂŒbrigens das Ende ist absichtlich sehr offen gestaltet.

Hochachtungsvoll
Sago
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Jede Begegnung, die unsere Seele berĂŒhrt, hinterlĂ€sst in uns eine Spur, die nie ganz verweht!

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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0ffenes Ende

Hallo, Blutquell,

ich finde es gerade gut, daß Du das Ende offen gelassen hast. Übrigens hatte ich auch noch einen Fehler ĂŒbersehen. Du brauchst aber nicht immer wieder alles neu zu tippen. Wenn Du unter Deinem Text auf "delete" drĂŒckst, kannst Du jederzeit etwas Ă€ndern.
Es muß heißen. Ein dĂŒnner Hauch aus KĂ€lte lĂ€ĂŸt "sich"...

Laß dich's nicht verdrießen, dazu ist das Leben viel zu schön.

Liebe GrĂŒĂŸe Vera-Lena
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Blutquell
AutorenanwÀrter
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...

ah! danke *lÀchel*

Hochachtungsvoll
Sago
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