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Leselupe.de > Gereimtes
Lieb/e/n/de (Palum)
Eingestellt am 12. 02. 2005 00:12


Autor
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loussi
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2005

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Lieb/e/n/de (Palum)


Die Liebe h├Ârte auf zu knistern,
sie sa├čen allein, und sie sprachen kein Wort.
Vergeblich noch hoffte sie auf sein Fl├╝stern:
ÔÇ×Und wo du wandelst, schm├╝ckt Weg sich und Ort!ÔÇť

Sie sa├čen allein, und sie sprachen kein Wort
in diesem kleinen, verrauchten Caf├ę.
ÔÇ×Und wo du wandelst, schm├╝ckt Weg sich und Ort!ÔÇť
Er sagte es nicht, und es tat ihr weh!

In diesem kleinen, verrauchten Caf├ę,
da verbrachten sie einst Nacht um Nacht.
Er sagte es nicht, und es tat ihr weh
was Alltag aus der Liebe macht!

Da verbrachten sie einst Nacht um Nacht,
sprachen und lachten und h├Ârten Musik!
Was Alltag aus der Liebe macht -
vergangen ist heute das einstige Gl├╝ck,

sprachen und lachten und h├Ârten Musik!
Eine Tr├Ąne fiel langsam in ihren Tee,
vergangen ist heute das einstige Gl├╝ck.
Warum tut die Liebe am Ende stets weh?

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Zarathustra
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 108
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Hallo Loussi

sch├Ân ist dein Gedicht aufgebaut, Vers um Vers geht man eine Treppe hinunter. Vers um Vers kommt man im "Unten" an.

Bis zur letzten Einsicht: Warum tut am Ende die Liebe stehts weh.

Liebe Gr├╝sse
Hans
__________________
Was sind das f├╝r Zeiten, wo ein Gespr├Ąch ├╝ber B├Ąume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen ├╝ber so viele Untaten einschlie├čt! (Bertold Brecht)

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fenestra
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Jan 2005

Werke: 23
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Hallo, loussi,

bin sehr erfreut, hier ein Pantum zu lesen (gibt es auch den Ausdruck "palum"? )! Diese Zeilenwiederholungen haben etwas Beschw├Ârendes und lassen sozusagen die Zeit stillstehen, nichts bewegt sich mehr, weder nach vorn noch zur├╝ck. Daher passt diese Form auch sehr gut zu dem von dir gew├Ąhlten Thema, zu dieser Szene am Ende einer Beziehung.

Deine letzte Zeile finde ich eigentlich ├╝berfl├╝ssig, die traurige, schmerzliche Stimmung kommt ja vorher schon sehr gut r├╝ber. Mein Vorschlag w├Ąre, in die letzte Strophe wieder die Zeilen 1 und 3 der ersten Strophe einzuflechten, dann wird das ganze zu einer Art Rundgesang:


sprachen und lachten und h├Ârten Musik!
Dann h├Ârte die Liebe auf zu knistern,
vergangen ist das einstige Gl├╝ck.
Vergeblich noch hoffte sie auf sein Fl├╝stern.


Viele Gr├╝├če
fenestra

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loussi
One-Hit-Wonder-Autor
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Hallo Zarathustra, hallo Fenestra,

freut mich, dass euch mein Text gefallen hat. Jaja, leider ist die Liebe meist so ......
Vor allem danke f├╝r die Verbesserungsvorschl├Ąge; konstruktive Kritik ist immer gut!
Pantum, Patun, Palum ... alles Synonyme.
Sonntagsgr├╝├če
Loussi

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