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Leselupe.de > Ver├Âffentlichungen unserer Autoren
Liebe ... und Liebe lassen
Eingestellt am 24. 02. 2010 14:48


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Coralita
Hobbydichter
Registriert: Feb 2010

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Liebe Autorinnen und Autoren, liebe Leserinnen und Leser,

auf den ersten folgt ja bekannterma├čen fr├╝her oder sp├Ąter der zweite Streich.

Ich m├Âchte euch nun auch die Anthologie Liebe ... und Liebe lassen pr├Ąsentieren.

quote:
Auszug aus dem Vorwort

Sie ist das wohl wichtigste Thema der Welt. Und noch dazu der Ursprung allen Seins. Sie hat uns schon immer besch├Ąftigt und wird es immer tun. Ob jung oder alt, gro├č oder klein, dick oder d├╝nn, klug oder dumm, gesund oder krank: Mindestens einmal im Leben sind wir ihrem faszinierenden Wesen ausgesetzt. Sie kann uns begl├╝cken, f├╝r ekstatische H├Âhenfl├╝ge sorgen und bereichern. Doch kann sie uns gleicherma├čen ins Ungl├╝ck treiben und seelische Abgr├╝nde auftun. Die Rede ist - nat├╝rlich! - von der Liebe. Niemand kann ihr entrinnen - so sehr er es auch versucht. Intrigen und Eifersuchtsdramen waren schon immer Ausl├Âser f├╝r bisweilen jahrzehntelange Streitigkeiten und Kriege. Was mit biologischen Instinkten begann, wird heute gern anders definiert. Liebe ist grenzenlos, und jeder Mensch hat eine andere Vorstellung von diesem Begriff. Liebe bedeutet Leidenschaft und Leiden, Freude und Schmerz, Stolz und Ehrfurcht, Opfer bringen und Selbstaufopferung. Sie ist vielseitig und vielschichtig.

Ob hetero- oder homosexuelle Liebe, Verbundenheit zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern, N├Ąchstenliebe, Freundschaft, Liebe zu Dingen und Prinzipien, die Liebe zu Gott oder ideologische Liebe: Die Kunst des Liebens ist ein hartes Brot, an dem wir uns oft die Z├Ąhne ausbei├čen. Der Autor des gleichnamigen Buchs (Erich Fromm, Die Kunst des Liebens) setzt zwei entscheidende Faktoren f├╝r Liebe und Lieben voraus: Wissen und Bem├╝hen. Seiner Ansicht nach ist die Liebe nicht nur ein sch├Ânes Gef├╝hl, dem man sich hingibt: Die F├Ąhigkeit, aktiv zu sein, ist entscheidend. Das bedeutet auch, aktiv zu lieben. Dies sei unabdingbar f├╝r das Funktionieren von Liebe. Liebe ist allgegenw├Ąrtig. Aber ist sie real oder nur eine sch├Âne Illusion? Und auf welche Weise(n) kann sie gelebt werden? Sollte man um seine Liebe k├Ąmpfen oder sollte man die Liebe besser ziehen lassen?

70 Bild- und Textautorinnen sowie -autoren berichten in der Anthologie Liebe ... und Liebe lassen von und ├╝ber die Liebe aus ihrer ganz eigenen Sicht. Sie reflektieren ├╝ber das Vergangene, das nicht mehr zu ├Ąndern ist, ├╝ber die Zukunft, die niemand vorhersagen kann, und ├╝ber das Jetzt, das so wundersch├Ân oder so schmerzvoll sein kann. Sie erz├Ąhlen von ihrer ersten Liebe, von Hassliebe und Trennungen, sie geben ihre Lebens- und Liebesweisheiten preis. Sie schreiben ├╝ber die Liebe zu einem oder mehreren Menschen, ├╝ber die Liebe zu Gott oder zu Dingen und Gegebenheiten.

Eine Autorin erz├Ąhlt von der Liebe zum Meer, wie es wogt und tost, wie es sie mit seinem ungest├╝men Temperament und seiner gnadenlosen Gewalt in seinen Bann zieht. Ein junger Autor schreibt von der Liebe zur Stadt, die auf den ersten Blick immer gleich erscheint und doch so viele Facetten in sich birgt, denen man nur bei aufmerksamer Betrachtung gewahr wird. Auf der Selbstfindungssuche durchstreift er sie, die unberechenbare Stadt. Eine andere Autorin wiederum sieht in der Stadt eine Art Deus ex machina, der in das Geschehen eingreift und zwei Menschen manipulativ zur Liebe verhilft. Und f├╝r einen weiteren Schriftsteller ist die Liebe wie ein hei├čer Kochtopf, den man auf eine kalte Platte gestellt hat. Mit der Zeit ist er nat├╝rlich abgek├╝hlt. Doch erw├Ąrmt man die Platte, kann man zusehen, wie der Topf allm├Ąhlich hei├čer wird ÔÇŽ W├Ąhrend Liebe f├╝r manchen gleichzusetzen ist mit Treue, empfindet ein anderer sie hingegen lediglich als tempor├Ąren Zeitvertreib. Und bisweilen muss man auf Reisen gehen, fernab der Heimat sein, um Liebe wiedererlangen. Manchmal muss man auch f├╝r immer gehen, der Liebe entfliehen, weil sie erdr├╝ckt. Und manchmal ist alles, was von der Liebe ├╝brig bleibt, nur eine Tanzmelodie ÔÇŽ

Ein Sprichwort besagt: Liebe hei├čt Leben. Dies ist wohl allen Formen der Liebe gemeinsam. So sehr sich die Sichtweisen und Perspektiven der Autoren in diesem Buch auch unterscheiden, es gibt eine Sache, eine Form von Liebe, die alle miteinander teilen: Die Liebe zum Schreiben. Und die sp├╝rt man - in jedem einzelnen Beitrag.

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Produktinformation
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* Broschiert: 372 Seiten
* erschienen: 19. November 2009 (BoD)
* ISBN-10: 3839132185
* ISBN-13: 978-3839132180
* Gr├Â├če: 22 x 15,4 x 2,4 cm

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