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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Liebe 2.0
Eingestellt am 06. 09. 2010 20:54


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Tom Schwarz
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2010

Werke: 2
Kommentare: 10
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Anmerkungen des Autors:

Bevor die folgende Geschichte beginnt, möchte ich darauf hinweisen, dass alle nachfolgenden Namen, Geschehnisse und Dialoge komplett frei erfunden wurden. Die Geschichte wurde zwar durch reale Ereignisse beeinflusst, diese wurden jedoch von mir frei interpretiert, ausgeschmückt, kombiniert und teilweise übertrieben dargestellt.
Die Sprache der Personen ist dabei beabsichtigt so gewählt.

Liebe 2.0

Die 16-jährige Julia war gerade auf dem Weg nach Hause, von ihrem wöchentlichen Fußballtraining. Sie beeilte sich, um nicht zu viel Zeit zu verlieren und war deshalb schnellen Schrittes unterwegs. Als Julia um eine Ecke bog – dabei fast mit einer Frau zusammenstieß - und ihr Zuhause in Sicht kam, wurde ihr zügiger Gang noch schneller.
Vor der Haustür ihres Elternhauses angekommen, wühlte sie nervös in den Hosentaschen ihrer Trainingshose, und zog ihren Schlüsselbund hervor. Hastig versuchte Julia den Schlüssel ins Schloss zu stecken und verfehlte es dabei ein paar Mal. Bis sie es schließlich schaffte, die Tür aufschloss und ins Haus ging.

Grund für ihre Eile war eine SMS, die sie schon kurz vor dem Training bekommen hatte. Sie war von Tim:
„Hey süße.;) Was machste denn heut noch so? Bin den ganzen tag alleine @home und langweile mich.LG Tim :-*“

„Oh hey.:) Schön das du schreibst! Bin gerade beim Fußballtraining. Schreib dir nachher bei QCI!“, hatte sie ihm zurückgetextet.

Nun hoffte Julia, dass Tim auch tatsächlich online sein würde. Aber gleichzeitig hatte sie auch etwas Angst. Sie hatte sich gefragt ob ihre Antwort nicht vielleicht zu schroff gewesen war.
„Hätte ich vielleicht doch noch LG oder ein Kusssmilie schreiben sollen!?“, geisterte es ihr bereits während des Trainings durch den Kopf. Verstärkt wurde dieser Gedanke dadurch, dass seitdem keine Antwort von Tim zurück kam.

Hastig zog sie sich die Schuhe im Flur aus und rief ihren Eltern im Wohnzimmer ein flüchtiges „Bin wieder da!“, zu.
Dann rannte sie die Treppe hinauf und sofort in ihr Zimmer; fast wäre sie auf der Treppe gestürzt.
Julias Zimmer war eines der größten im Haus und war eingerichtet wie ein typisches Mädchen-Zimmer: viel rosa, viele Fotos von Freundinnen an der Wand und viele kleine Dinge, die herumstanden und dem Zimmer seinen Charakter verliehen. Außerdem stand an dem Fenster zur Straße, ein Schreibtisch, den man aber vor lauter Zetteln, Schulbüchern und ihrem Laptop, gerade noch so erahnen konnte.

Das erste, was Julia in ihrem Zimmer tat, war, den Power-Knopf des Laptops zu drücken. Erst dann stellte sie ihre Tasche in die Ecke und befreite ihre langen, blonden Haare von dem Haargummi. Sie fand ihre Haare immer schöner, wenn sie offen waren und sie in der Schule damit herumspielen konnte.

Ungeduldig setzte sich Julia an den Schreibtisch und schaute auf den Bildschirm. „Nun fahr schon hoch, lahme Krücke“, dachte sie sich.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, war dann endlich der Desktop zu sehen und auch die Netzwerkverbindung war aktiv. Sie klickte auf das Symbol von QCI und gab ihren Benutzernamen ein, ihr Passwort und dann kam endlich der Klick auf „Anmelden“.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis Julia angemeldet war und ihre Kontaktliste begann sich zu füllen. Tims Name war nicht sofort zu sehen, ihre Liste war so lang. Sie scrollte voller Erwartung herunter und endlich war er zu lesen!

Gerade als sie auf seinen Namen klicken und ihm eine Nachricht schreiben wollte, durchfuhren sie wieder diese Gedanken, die sie an dieser Stelle immer plagten:
„Soll ich ihm wirklich schreiben? Nachher denkt er noch ich sei eine Klette. Oder er denkt ich würde zu sehr auf ihn stehen und dann lästert er mit seinen Freunden über mich! Außerdem hat er mir noch nicht geantwortet! Warum schreibt er mir denn jetzt nicht? Mag er mich vielleicht gar nicht so doll? Aber wenn ich ihm nicht schreibe, dann denkt er, dass ich IHN gar nicht so doll mag!“

Und so vergingen ein paar Minuten, bis Julia den Entschluss fasste, ihm erst einmal noch nicht zu schreiben. Dieser Entschluss viel ihr alles andere als leicht. Sie musste sich förmlich dazu zwingen. Aber sie wollte lieber cool und lässig ihm gegenüber auftreten, anstatt als Klette abgestempelt zu werden.

Immer ein Auge auf der Kontaktliste und dieses nervöse Gefühl im Bauch, surfte Julia erst einmal ihre einschlägigen Internetseiten an. Zuerst kam immer SchülerBook. Dort checkte sie, was es bei ihren Freunden so Neues gab und wer jetzt mit wem zusammen war und wer es mal wieder nicht war.

SchülerBook war auch die Seite, bei der ihr Tim zum ersten Mal geschrieben hatte. Bereits in der Schule ist er ihr aufgefallen, aber sie hatte sich nie wirklich getraut ihn anzusprechen.
Dann, vor 1 Woche, hatte er ihr einfach eine Freundschaftseinladung und eine zugehörige Nachricht geschickt:
„Hey! Bist ja ganz sweet.;-) Hab dich in der Schule schon öfters gesehen. Wie geht’s dir so?“
Von da an musste sie jeden Tag an Tim denken.

Nach SchülerBook kam dann noch MyRoom, und ihr Email-Konto musste auch gecheckt werden. Nichts neues, nur Spam, und auch Tim hatte noch nicht geschrieben. Julia wurde immer nervöser und es kribbelte ihr förmlich in den Fingern Kontakt mit Tim aufzunehmen.

„Endlich!“, dachte sie erleichtert. Als wäre ihr eine riesige Last abgenommen worden. „Tim tippt gerade“, war am unteren Rand des Bildschirmes zu lesen. Julia freute sich so sehr darauf, sich endlich mit ihm unterhalten zu können

    Tim: „hey na! ;)“
    Julia: „Oh hey! =)“
    Tim: „wie geht’s dir süße? ;)“
    Julia: „*sichgeschmeicheltfühl* Gut und dir?:-P Süßer :D“
    Tim: „och auch gut, hab mich hier ja den ganzen nachmittag gelangweilt. keiner hatte für mich zeit :-( ;-). und du? warste beim fußball?
    Julia: „Ohhh, du Armer.^^ Jep, war beim Fußball. Hätte ich aber kein Fußball gehabt, dann hätte ich dir ja etwas Gesellschaft leisten können. :-P“
    Tim: „hehe…das wär natürlich sehr nett von dir gewesen. ;-)“
    Julia: „Sag mal…stimmt es eigentlich, was ich gehört habe?“
    Tim: „kommt drauf an, was hast du denn gehört?^^“
    Julia: „Na du weißt schon. Tine hat dich doch letztens an der Bushaltestelle mit Nina gesehen. Sie meinte zwar ihr habt da nur gesessen aber trotzdem… Sie hat mir das jedenfalls erzählt…“
    Tim: „ach so. ja, also das is nur ne freundin von mir. treffe mich manchmal mit ihr und dann quatschen wir ein wenig. ;-) Nix besonderes.“
    Julia: „Hm, na gut. Hab Tine auch gesagt, dass ihr bestimmt nix habt. Aber hast mir ja bei unserem Treffen halt nix davon erzählt und das war ja quasi direkt davor. Da hab ich mir halt Gedanken gemacht…hätte ja sein können, dass ihr wieder zusammen seid“
    Tim: „ach, das mit nina ist doch schon ne ewigkeit her. sind jetzt nur noch freunde, die sich ab und zu mal treffen. hab das darum nich für wichtig gehalten. du hast doch sicher auch exfreunde, mit denen du dich mal triffst. ;-)“
    Julia: „Na gut. Ja klar habe ich Ex-Freunde, aber eigentlich treffe ich mich nicht mehr mit ihnen. Also ich will dir jetzt auch keine Rede halten, wir sind ja nicht zusammen oder so.^^ Is schon gut.^^“
    Tim: „okay. is das den mit deinem ex schon länger her?“
    Julia: „Joa, geht. So ein 3/4 Jahr würd ich schätzen.“
    Tim: „und warum hats nicht mehr gehalten, wenn ich fragen darf?:-P“
    Julia: „Naja nach nem halben Jahr hab ich halt gemerkt, dass er irgendwie doch nicht so ist, wie ich dachte. “
    Tim: „oh, das is natürlich doof. ein halbes jahr ist aber schon nicht gerade ne kurze zeit. ;-) wie intensiv war denn eure beziehung?“
    Julia: „Wie meinst du das?:-P Müssen jetzt wirklich nich über den Arsch reden.^^“
    Tim: „wenn du nix sagen willst, dann musst du auch nicht.^^“
    Julia: „Hä? Ja wie meintest du das denn jetzt?“
    Tim: „ja, also…bei nem halben jahr Beziehung habt ihrs doch bestimmt auch mal getan…:-P“
    Julia: „:-[“
    Tim: „wasn? is doch nix dabei. :-P“
    Julia: „Was machstn du morgen so?“
    Tim: „na gut, dann lenk halt ab…“
    Julia: „Naaa gut…!also…nein, wir hatten nicht miteinander geschlafen, zufrieden? “
    Tim: „oookay…und wo war jetzt das problem?^^ is doch nix dabei gewesen“
    Julia: „Naja, ich red trotzdem nicht so gern über das Thema.“
    Tim: „also mich kannst du alles fragen was du möchtest. ;-)“
    Julia: „Ich weiß nicht. Is mir irgendwie unangenehm“
    Tim: „ach, brauch es dir aber nicht. ;-) sind doch beide mehr oder weniger erwachsen. :D“
    Julia: „Haha, nur weil du schon 18 bist, denkste wohl du bist sehr erwachsen:D“
    Tim: „:D Ja ein wenig. :D Also? Was is deine Frage?“
    Julia: „Öhhhm. Mit wievielen Mädchen hast du denn schon mal rumgemacht?:-[“
    Tim: „das viel dir jetzt schwer, stimts?:D“
    Julia: „:-[ Hör auf“
    Tim: „naja…was meinst du mit rumgemacht?“
    Julia: „Na, du weißt schon…Sex halt.“
    Tim: „Achso. :D Ja…hmm…mit 4 Ex-Freundinen.“
    Julia: „Hmmm“
    Tim: „wasn? wolltest es doch wissen.^^“
    Julia: „Ja… Sind aber ganz schön viele^^“
    Tim: „geht…aber war mit denen ja auch zusammen. Sowas gehört dazu“
    Julia: „Hm, ja. Du, mir fällt gerade auf, dass ich meine dreckigen Sportsachen noch an habe. Muss die ma eben ausziehen und duschen. Wartest du oder biste dann schon off!?“
    Tim: „och ich warte hier. außer ich darf mit unter die Dusche kommen ;-)“
    Julia: „:D Jaja, das hätteste wohl gerne.“
    Tim: „war nur spaß ;-)“
    Julia: „Achso.^^“
    Tim: „:-) Joa… Find du bist ziemlich süß. Naja, dann geh mal duschen, bis gleich“
    Julia: „*hihi* Dankeschön. :-P Okay, dann bis gleich“

Tims letzte Zeile zauberte Julia ein breites Grinsen auf das Gesicht. Sie öffnete ihren Kleiderschrank, legte sich frische Sachen auf dem Bett zurecht und ging ins Bad.

Während sie unter der Dusche stand und das warme Wasser auf sie herab brauste, dachte sie über ihr Gespräch mit Tim nach:
„Ich glaub der mag mich echt. So süß. Ob das was werden könnte? Das mit den vier Mädchen ist aber schon irgendwie heftig. Wenigstens war er mit ihnen zusammen und zu einer erwachsenen Beziehung gehört sowas eigentlich ja auch dazu …
Wahrscheinlich mach ich mir bloß zu viele Gedanken. Letztens hat er mir ja auch gesagt, dass er nach der Party Rebecca auch bloß nach Hause begleitet hat, weil es ihr alleine zu gefährlich war. Anschließend ist er ja dann auch zu sich gegangen. Max und die Jungs sind doch nur neidisch auf Tim und labern Scheiße.“

Normalerweise genoss sie es, eine halbe Ewigkeit unter dem warmen Strahl zu stehen. Aber weil sie schnell wieder vor den Rechner wollte, beeilte sie sich mit dem duschen. Julia trocknete sich zügig ab, wickelte sich das Handtuch anschließend um den Körper und tapste, über das Laminat im Flur, in ihr Zimmer zurück.

    Julia: „Bin wieder da. =) Du auch?“

Eine Antwort bekam sie allerdings erst nach einer gefühlten Ewigkeit.

    Tim: „hey! jo, bin noch da.“
    Julia: „Warste eben nich am Rechner? Weil es so lange gedauert hat.^^“
    Tim: „doch, aber wurde eben zugetextet. -.-“
    Julia: „Achso, dachte schon. Von wem denn?“
    Tim: „Nem kumpel =)“
    Julia: „Achso, ja ich muss mich mal kurz anziehen.^^“
    Tim: „Uhhh, haste etwa nix an? ;-)“
    Julia: „*JOKINGLY* Ne, nur ein Handtuch, aber jetzt zieh ich mir mal eben was an, mom.“
    Tim: „och, wär ich jetzt bei dir, könnteste dir auch Zeit lassen mit dem anziehen ;-)“

Julia las, was Tim geschrieben hat, während sie sich ihre zurechtgelegten Sachen anzog, und wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte. Irgendwie fühlte sie sich geschmeichelt aber es war ihr gleichzeitig auch unangenehm über solche Themen zu reden. Sie versuchte ihnen auszuweichen.

    Julia: „Hehe. Und, was machst du heute Abend noch so?“
    Tim: „nicht viel. ;-) müsste eigentlich hausaufgaben machen, aber hab nicht so wirklich lust drauf. -.- Und du?“
    Julia: „Ich mach gleich Hausaufgaben.^^ Muss darum auch gleich erstmal off.“
    Tim: „Hm, ach so.“
    Julia: „Wasn?“
    Tim: „ach nix, dachte nur, dass wir uns vielleicht treffen könnten heut abend. wohnst ja nur ein paar minuten mit dem Bus von mir weg.“
    Julia: „Hmmm. Weiß nicht…“
    Tim: „ja, also wenn du nich willst, auch nicht schlimm. ;-)“
    Julia: „Also ich würd schon gerne…“

Das war nicht gelogen. Ein Teil von Julia wollte ihn unbedingt sehen. Aber ein anderer Teil von Julia war immer so nervös und ungeschickt, wenn er in der Nähe war, dass es sie davon abhielt einfach zuzusagen.

    Tim: „aber? ich meine, wir müssen uns ja nich lange treffen. guck ma. Es ist jetzt halb 5, um 6 könnten wir uns treffen bei mir und um 8 biste dann wieder zuhause. Kannst deinen Eltern ja sagen, dass du zu Tine gehst. ;-)“
    Julia: „Ich weiß nicht…^^“
    Tim: „geb dir nen ruck. wär echt cool von dir, sweety. ;-)“

Julia wollte cool sein. Sie wollte nicht, dass er denkt, sie sei langweilig. Es dauerte aber ein paar Minuten, bis sie ihm wieder antwortete.

    Julia: „Okay, alles klar. Ich komm vorbei. Deine Adresse hab ich ja, ansonsten ruf ich dich nochmal an und du musst mich von der Straße aufsammeln. :D“
    Tim: „jo mach ich:D. ich freu mich wirklich auf dich. ;-)“
    Julia: „Wirklich? Ich mich auch. =)“
    Tim: „klar! meinste ich sag das, wenn es nicht stimmt?“
    Julia: „Ich weiß nicht. Manche machen das ja.^^“
    Tim: „ja manche, aber bin ich einer von denen?^^“
    Julia: „Ne, nicht was ich bisher so kennengelernt habe. Bist echt lieb :-P Dann mach ich mich mal zu Ende fertig und geh gleich los. Bis gleich!“
    Tim: „jau, bis gleich ;-) hab dich lieb :-*“
    Julia: „*JOKINGLY* oh, ich dich auch:-*“

Julia loggte sich aus und fuhr den Rechner herunter.
Sie konnte es kaum glauben. Er hatte sie wirklich lieb. Heute Mittag waren es noch liebe Grüße und eben hatte Tim ihr gesagt, dass er sie lieb hat. Julia schwebte auf Wolke sieben.

Vor dem Spiegel richtete sie sich noch ein Mal ihre Haare, fixierte hier und da ein paar Strähnen mit Haarspray und atmete noch einmal tief durch. Die Nervosität war in jeder Faser ihres Körpers zu spüren. Es war nicht ihr erstes gemeinsames Date, aber sie war irgendwie noch nervöser als bisher. Ob er sie heute wohl einmal küssen wird?

Total aufgeregt ging sie in den Flur und die Treppe hinunter. Sie knotete die Schnürsenkel ihrer Lieblings-Sneaker auf, schlüpfte hinein und knotete sie sich wieder zu. Hastig griff sie nach dem Haustürschlüssel auf der Kommode, marschierte mit schnellen Schritten zur Tür hinaus und rief dabei: „Bin bei Tine! Komme so zwischen Acht und Neun wieder!“

„Pass auf dich auf, Schatz!“, rief ihre Mutter hinterher; doch die Tür war bereits ins Schloss gefallen.



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"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.“

-- Stephen King: Der Dunkle Turm --

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