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Leselupe.de > Ungereimtes
Liebe
Eingestellt am 13. 07. 2003 23:31


Autor
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Lucia Brandes
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jun 2003

Werke: 21
Kommentare: 4
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Es war als h├Ątte die Sonne
die Erde gek├╝sst.
Du lagst in meinen Armen,
wir lagen in einem weichen
wei├čen Bett.
Wundersch├Ân war es, du beugtest
dich, ├╝ber mich und gabst mir einen
zarten Kuss.
Erwacht waren wir zusammen.
Wie wundervoll muss diese Nacht
gewesen sein.
Am vorherigen Abend hatten wir uns getroffen.
Nur mal so, und dann k├╝sste der Mond die Erde.
Und alle Sterne leuchteten nur f├╝r uns.

__________________
Lucia Brandes

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La Noche
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 114
Kommentare: 640
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Hallo Lucia,
Die Grundidee ist ja nicht schlecht, allerdings solltest du an der Umsetzung noch arbeiten. Im Moment liest es sich eher wie ein Stichwortzettel mit Ideen, allerdings v├Âllig zusammenhangslos aneinandergereiht. Du beschreibst Zeitpunkte, spielst mit Tag und Nacht, kommst aber nie auf den Punkt, was eigentlich passiert ist, der eigentliche Sinn fehlt.
Auch vermisse ich eine poetische Sprache. Deine Bilder sind sehr sch├Ân, nur brauchen sie eine Form in der sie wirken k├Ânnen. Die Rahmenkonstruktion ist schon ein Anfang. Nur m├╝ssten die S├Ątze gek├╝rzt und auf den Punkt gebracht werden. Im Moment klingen sie alle gleich, wie eine Stichwortsammlung eben.
Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht ganz demotiviert. Ich will dein Gedicht nicht verrei├čen, das ist nicht meine Art, nur denke ich, dass man einfach sehr viel mehr daraus machen k├Ânnte.

Liebe Gr├╝├če,
La Noche

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Melchior
???
Registriert: Oct 2001

Werke: 30
Kommentare: 137
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...

Ja und nein, ich m├Âchte insofern zustimmen, dass es besser ginge (es geht immer besser). Aber wie um himmels willen auf den punkt kommen, vielmehr: Wie sehr denn noch? Wo es sich hier doch wieder einmal um einen jener unz├Ąhligen versuche handelt, dem thema (siehe titel) n├Ąher zu kommen. Von daher, eine kleine finger├╝bung, beschreibt auf in romantischen worten, privatheit.

Tut mir leid wenn ich etwas falsch verstanden habe!

Bis dann dann
__________________
Melchior

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La Noche
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 114
Kommentare: 640
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Vielleicht liegt es ja gerade daran, dass das Thema so umfangreich und breit ist. Die Gef├╝hle werden angedeutet, aber ich bin einfach der Meinung, dass sie viel mehr ausgearbeitet werden m├╝ssten, um richtig zur Geltung zu kommen.

Es stecken viele Ans├Ątze und Bilder im Text, aber keines wird richtig zu Ende gef├╝hrt. Erst kommt die Sonne, dann wird das Bett beschrieben, dann kommt der Kuss, dann das Erwachen, dann eine Andeutung von Wehmut, die wenig Sinn macht, denn das lyrische ICH war doch dabei, wieso fragt es dann, wie die Nacht gewesen sein muss? Wenn dem nicht so w├Ąre, fehlte der Zusammenhang.
Dann kommt der Vorabend und dann Mond und Sterne.

Das sind extrem viele Aspekte f├╝r so einen kurzen Text, die ihre Wirkung einfach verlieren, weil sie sich gegenseitig ├╝berschwemmen. Sie sind alle gleichwertig. Mit auf den Punkt kommen, meine ich, dass ein Hauptpunkt fehlt, ein Aspekt, auf den alles hinausl├Ąuft.
Andere k├Ânnten daf├╝r getrichen werden. Welche Rolle spielt es, ob das Bett wei├č ist, wenn die Farbe im ganzen Text keine Funktion hat, mehr noch die goldene Farbe, die die Sonne vier Zeilen vorher impliziert, revidiert?

Ich denke einfach, dass man aus diesem Gedicht mit ein bisschen Arbeit etwas Gutes machen kann, eben mehr als eine "kleine Finger├╝bung, die in romantischen Worten Privatheit beschreibt."

LG,
La Noche

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