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Leselupe.de > Gereimtes
Liebe
Eingestellt am 21. 08. 2005 17:14


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Rudolf R
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2005

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Die Maske

Die Maske

Im Traum da bist du mir sehr nah
im Leben oft so fern,
im Traum ist deine Maske weg
drum tr├Ąume ich so gern.

Im Traum bist du sehr lieb zu mir
im Leben oft so k├╝hl,
im Traum ich deine W├Ąrme sp├╝hr
die ich am Tag nicht f├╝hl.

Die Maske hab ich tausend mal
in meinem Traum zerschlagen,
doch immer wenn ich aufgewacht
hast du sie wieder getragen.


__________________
Rudolf R

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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Hallo Rudolf,
liest sich traumhaft sch├Ân und transportiert die unerf├╝llte Sehnsucht sehr gut. Zur Ausf├╝hrung w├╝rde ich Dir gerne einen Vorschlag machen, weil doch sehr oft Traum darin vorkommt:
Die Maske

Im Traum da bist du mir sehr nah,
im Leben oft so fern.
In meiner Sehnsucht ist die Maske weg,
drum schwelge ich so gern.

Im Traum bist du sehr lieb zu mir,
im Leben oft so k├╝hl.
Im Herzen ich dann die W├Ąrme sp├╝r,
die ich am Tag nicht f├╝hl.

Die Maske hab ich tausendmal
in meinem Traum zerschlagen,
doch immer wenn ich aufgewacht,
hast du sie neu getragen.

LG
Manfred
PS: Vielleicht kannst Du ja eine Anregung daraus entnehmen.





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Rudolf R
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2005

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Hallo Manfred,
nach langem ├╝berlegen,habe ich mich
entschlossen, das Wort Traum so oft
zu verwenden. Nur so ist der Mangel
an Liebesentzug,K├Ąlte usw.optimal her-
vor gehoben. Man muss den Unterschied
zwischen Traum und Leben erf├╝hlen
k├Ânnen.Nichts gegen deinen Vorschlag,
aber das Gedicht verliert an Kraft.
Vielen Dank, f├╝r deine Zeilen,
es gr├╝├čt,
Rudolf R
__________________
Rudolf R

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

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Moin,

auch wenn Du sonst nix ├Ąndern willst, solltest vielleicht vom Manfred die Rechtschreibkorrektur annehmen?



Die Maske

Im Traum da bist du mir sehr nah
im Leben oft(das oft passt da aber nicht.Irgendwie ist zwischen erster und zweiter Zeile der Wurm drin.) so fern,
im Traum ist deine Maske weg
"weg" h├Ârt sich f├╝r mich sehr unlyrisch an.Ich w├╝rde die Zeile anders formulieren.Mir f├Ąllt nix ein, und ich hab leider keine Zeit zum nachdenken grad
drum tr├Ąume ich so gern.

unten dann auch wieder die ersten beiden Zeilen. Und das mit dem "oft".

Im Traum bist du sehr lieb zu mir
im Leben oft so k├╝hl,
im Traum ich deine W├Ąrme sp├╝hr
die ich am Tag nicht f├╝hl.

Die Maske hab ich tausend mal
in meinem Traum zerschlagen,
doch immer wenn ich aufgewacht
hast du sie wieder getragen.

Alles in allem gef├Ąllt mir das nicht. Und wenn sie sie wieder trug nach dem Aufwachen des Tr├Ąumenden, dann w├╝rde sie ja IMMER so mies sein. Und da passt dann eben das "oft" nicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man von einer so miesen Person lieb tr├Ąumt.
Nur meine Gedanken dazu.

Salut
Stoffel


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Rudolf R
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2005

Werke: 13
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Hallo Stoffel,
du solltest das Gedicht evtl. nochmal lesen,
vieleicht ├Âffnet sich auch f├╝r dich die T├╝r
der Erkentnis.
Rudolf R
__________________
Rudolf R

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Sonnenkreis
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2005

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Lieber Rudolf,

mir gef├Ąllt Dein Gedicht gut!

Dazu fallen mir Lieder ein:

Weiches Wasser bricht den Stein...

und

Die allzu Harten brechen...

Warum sollte also K├Ąlte nicht durch W├Ąrme,
Dunkelheit duch Licht ersetzt werden k├Ânnen?
Falls genug davon da ist, sonst verzehrt
man sich an sowas.

├ťbrigens bin ich ein Freund dichterischer
Freiheit. Kunst darf Regeln haben, mu├č sich
aber nicht daran halten. Ich las mal einen
sch├Ânen Satz:

Der wahre K├╝nstler macht die wahre Kunst:
Kunstware.

Diesen Satz an das Geb├Ąude der Kunstakademie
geschmiert habe nie vergessen. Ich denke er
verf├╝gt ├╝ber einen gewissen Charme.

Liebe Gr├╝├če
Sonnenkreis

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Rudolf R
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2005

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Hallo Sonnenkreis,
├╝ber deine Zeilen habe ich mich sehr
gefreut. Du sprichst mir aus der Seele.
Ich denke, du geh├Ârst auch zu den wenigen
Menschen, welche, den Unterschied zwischen
Harmonie und Vollkommenheit kennen.F├╝r VIELE
wird das immer ein Geheimnis bleiben, weil
sie eben nur sich SELBST sehen.
Liebe Gr├╝├če,
Rudolf R
__________________
Rudolf R

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