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Leselupe.de > Gereimtes
Liebe und Freundschaft
Eingestellt am 12. 12. 2000 21:27


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Feder
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Freundschaft, Teil II

Freundschaft, wie unter I beschrieben
sollte Bedingung sein.
F├╝r ein Mehr zwischen zwei Menschen
sollte sie das Erste sein.

Will man ein Haus erbauen,
braucht man ein Fundament.
Wer wei├č, hier braucht er Freundschaft,
auch schon den Kern erkennt.

"Aus Freundschaft wurde Liebe"
sagt oft mancher Roman,
doch dieses ist nicht richtig -
es h├Ârt sich nur gut an.

Ist Liebe nicht vorhanden -
als kleines Molek├╝l,
dann kann sie auch nicht wachsen.
Wachsen kann nur Gef├╝hl.

Trifft wie vorher beschrieben,
der Titel doch mal zu,
dann war Kern II vorhanden
als "Molek├╝l in Ruh".

Kerne kann man vereinen -
und diese beiden auch.
Doch meist hat man nur einen,
beide sind selten Brauch.

Man kann sie zwar erstreben,
erzwingen kann man sie nicht.
Man mu├č sie beide leben,
man mu├č sie beide geben,
f├╝r sich und f├╝r den andern,
nur so k├Ânnen sie zueinander wandern
und kommen - bei viel Gl├╝ck -
vom Zielpunkt des Kern II
zu einem selbst zur├╝ck.

Sobald sie fusionieren:
zweimal "Kern I",
zweimal "Kern II",
kommt es zur Traumverbindung
und es entsteht "Kern III".

Ist er auch Maximum
nach einem Minimum
und stets ein Unikum
ist er doch noch zu komplettieren
allerdings nicht mehr durch fusionieren
sondern durch dividieren
und ohne Besch├Ądigung des Grundkerns
beginnt die Kernteilung.

Die Kette, die nun erscheint,
ist endlos und vereint,
was f├╝r den Anfang spricht:
"Zwei Menschen und ein Licht!"
__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Feder
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Hallo Jutta,
ja, mag sein. Aber wo du bist, will auch ich sein :-) sagte der erste Gedichtteil zum zweiten und schob hinterher :-).
Die Gedichte, die ich vor l├Ąngerer Zeit geschrieben habe, ├Ąhneln manchmal nicht mehr denen von heute. Und heute wollte ich verschiedene unterbringen. Das war's.
Aber auch deine Kritik finde ich gut. Dann freu ich mich umso mehr ├╝ber ein Kompliment, welches ja auch kommt :-).

Bis dann,
Feder
__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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