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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Liebesspiel
Eingestellt am 14. 01. 2003 15:02


Autor
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Petrea
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2002

Werke: 3
Kommentare: 1
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Lange und intensiv blickt sie in seine Augen. Sie sp√ľrt genau, was er jetzt will und leicht sp√∂ttisch verzieht sie ihre Mundwinkel zu einem L√§cheln. Sie will es auch, aber auf ihre Weise!
Er kennt den Ausdruck in ihren dunklen Augen und ein wohliger Schauer l√§uft √ľber seine Haut. Er wei√ü, was ihr vorschwebt und sieht sie erwartungsvoll an, um ihr Spiel zu genie√üen.
Langsam beugt sie sich √ľber ihn um mit ihren vollen Lippen ganz Zart die Haut seines Gesichtes zu k√ľssen. Ihre H√§nde gleiten dabei abw√§rts zu seiner behaarten Brust, ein Zittern l√§uft √ľber seine Haut, die Brustwarzen richten sich unter den massierenden Ber√ľhrungen ihrer Finger zu kleinen steifen Nippeln auf. Sie wei√ü genau, da√ü es ihn erregt und so l√§√üt sie ihre H√§nde sanft √ľber seinen Bauch wandern.

Geschickt √∂ffnet sie seine Hose und betrachtet die W√∂lbung, die seine Erregung verr√§t. Aufreizend langsam setzt sie sich auf seinen Scho√ü, die Beine um seine Taille geschwungen und die H√ľfte langsam kreisend. Sein Atem wird schwerer und sie genie√üt den Anblick, wie sich Schwei√üperlen auf seiner Stirn bilden, die Augen sich verdunkeln und die Muskeln anspannen.
Wissend um ihre Macht √ľber ihn, erhebt sie sich und streift die Hose von seinen Beinen. L√§chelnd beugt sie sich √ľber ihn und ber√ľhrt ganz sanft nur mit den Spitzen ihrer langen Fingern√§gel, die Innenseiten seiner Oberschenkel. Sie streift ganz sachte seinen Hoden, um gleich darauf , als h√§tte er es nur ertr√§umt, mit dem Streicheln seiner Oberschenkel fortzufahren.
Sie tr√§gt einen Rock, unter dem sie nur ein paar schwarze, transparente, halterlose Str√ľmpfe tr√§gt . Geschickt l√§√üt sie sich erneut auf seinem Scho√ü nieder und k√ľ√üt seine Lippen leidenschaftlich, w√§hrend sie langsam das seidige Tuch von ihrem Hals entfernt...





Er hebt die Arme um sie an sich zu ziehen und in seine Arme schlie√üen. Bevor er jedoch sein Ziel erreicht, sp√ľrt er wie sich die k√ľhle Seide um die Handgelenke schlie√üt. Sie fesselt seine H√§nde an die Bettpfosten und beginnt nun, seinen K√∂rper mit ihrer Zunge zu erforschen. Ganz langsam n√§hert sie sich seinem Bauchnabel und dem Schambein. Er reckt sich ihr entgegen und hat nur noch den Wunsch nach Erl√∂sung. Sie aber kostet sein Begehren v√∂llig f√ľr sich aus, indem sie erneut ihre sanften H√§nde √ľber seine Beine streichen l√§√üt und die hei√üe Spur, die sie hinterlassen mit ihrer Zunge verfolgt. Dann richtet sie sich wieder auf, um in sein Gesicht zu blicken. Es bereitet ihr gro√ües Vergn√ľgen, zu sehen, da√ü er sich nunmehr kaum beherrschen kann, aber sie will es noch weiter auskosten.

Mit ihren Br√ľsten wandert sie von seinem Gesicht abw√§rts bis hin zu seinem, vor Lust, angeschwollenem K√∂rperteil. Es liegt zwischen ihrem √ľppigen Busen und sie bewegt sich langsam hin und her, ohne sein Gesicht aus den Augen zu lassen. Mit feuchter Zunge ber√ľhrt sie die Spitze seiner Eichel, um gleich darauf mit den Lippen sanft daran zu knabbern. Er h√§lt es kaum noch aus , windet sich, soweit es die Fesseln zulassen und will sein Glied in ihren Mund sto√üen, doch sie dr√ľckt sein Becken mit ihrem Gewicht fest aufs Bett zur√ľck. Ihre Nase vergr√§bt sich nun in seiner Schambehaarung und er sp√ľrt ihre Z√§hne an seinem Hoden, als sie ihn mit zarten Bissen weiter qu√§lt.

Nun wandert sie mit ihrer Zunge an seinem Glied aufwärts, um mit ihren Lippen seine Eichel fest zu umschließen. Er stöhnt vor Wollust auf und sie genießt das Zittern, welches seinen Körper durchläuft.

Schon setzt sie sich erneut auf ihn, um sein Geschlechtsteil mit ihren Schamlippen zu umschließen. ...ganz sachte und ohne ihn eindringen zu lassen .
Er fiebert der Erl√∂sung entgegen, doch sie spielt mit ihren H√§nden zwischen ihren und seinen Beinen, an seinem Glied und l√§√üt ihn nur ein wenig in sich eindringen. Zwischendrin ein paar heftige St√∂√üe, die seinen leisen Aufschrei ert√∂nen lassen. Sie genie√ü diesen Moment und k√∂nnte stundenlang so weiter spielen, jedoch bleibt ihm ihre Erregung nicht verborgen und mit aller Kraft dr√ľckt er sich ihr entgegen. Endlich setzt sie sich ganz fest auf ihn und er ist endlich dort, wo er seine Erf√ľllung findet. Ganz tief und mit festen, schnellen St√∂√üen gelangen beide zum Ziel. ...

Ermattet sinkt sie √ľber ihm zusammen. Schwei√ünasse, hei√üe K√∂rper, erl√∂st und entspannt, liegen aufeinandergedr√§ngt auf den seidigen Laken. Es kostet sie unmenschliche Kraft, seine Fesseln zu l√∂sen, um seine Umarmung sp√ľren zu k√∂nnen. Jetzt nur noch seine W√§rme, seine N√§he sp√ľren und sanft in das Reich der Tr√§ume gleiten, das ist ihr Wunsch.
Als er sp√ľrt, wie der Druck der Fesseln nachl√§√üt, umfa√üt er blitzschnell ihre H√ľfte. Mit einer schnellen Bewegung hebt er sie von seinem Scho√ü, l√§√üt sie in die Kissen sinken und dr√ľckt sie mit seinem ganzen Gewicht nieder.

“Und jetzt werden wir das Spiel nach meinen Regeln spielen...“


by Petra Virbinskis 12.12.2002

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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Hallo Petra,

dein Text lie√üt sich f√ľr mich wie ein Bild. Er ist fixiert auf eine Szene und l√§√üt dem Leser oder Betrachter nicht viel M√∂glichkeit die Darsteller, bzw. Protagonisten kennen zulernen. Wir schauen durch ein Schl√ľsselloch und w√ľnschen uns nicht immer nur eine Szene zu sehen.
Mit 786 Worten beschreibst du zwar gut und ausf√ľhrlich und nicht zu sehr ins Detail gehen, was deine Protagonisten machen, aber wo befinden sie sich, wie ist der Duft der Haut, welches Licht ist im Raum und sind sie den √ľberhaupt in einem Raum (obwohl einmal ein Bett erw√§hnt wurde).
Du siehst, mich interessiert als Leser mehr als nur die Fickszener zwei Menschen, ich will die Protagonisten verstehen und dazu benötige ich Atmosphäre und Charakter.
Als Zwischensequenz einer intensiven Erzählung kann ich mir diesen Text sehr gut vorstellen.

Ich w√ľrde gern mehr von den beiden erfahren, vielleicht hast du noch einige Geschichten auf Lager?

liebe Gr√ľ√üe
Reneè

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Petrea
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2002

Werke: 3
Kommentare: 1
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Hallo Renee
Ich danke dir erst einmal f√ľr deine konstruktive Kritik. Es hat mich sehr gefreut! Zeigt es mir doch deutlich, wo meine Schw√§chen liegen. Diese Geschichte war die zweite ihrer Art, die ich schrieb und ich denke, es bedarf noch etwas √úbung! :-) Aber ich werde meine erste Geschichte auch gleich posten... dann erf√§hrst du etwas mehr √ľber die Protagonisten.

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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

Werke: 9
Kommentare: 14
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Hallo Petrea,
mir hat Deine Geschichte gut gefallen. Sehr einf√ľhlsam beschreibst Du, was zwischen den Akteuren Deiner Geschichte abgeht, und was sie empfinden. Frauen schreiben anscheinend die besseren erotischen Geschichten. Gru√ü
__________________
M. Grotefendt

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