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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Lisa
Eingestellt am 13. 03. 2005 06:07


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Lichterglanz
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Mar 2005

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Urgh, grummelte Lisa, als sich der Radiowecker, wie gewohnt um halb sieben, mit ihrem Lieblingssender, einschaltete. Zu allem Elend sprach der Moderator auch noch, von einem vielversprechend werdenden, sonnigem, Montagmorgen und schien bester Laune zu sein.

Wie kann man, um diese Uhrzeit, ueberhaupt schon einen Ton von sich geben, dachte Lisa. Ihre Hand griff auf Rolfs Bettseite , wie jeden Morgen, griff sie ins Leere. Es blieb ihr noch immer ein Raetsel, wie Rolf es vorziehen konnte, Stunden bevor er aus dem Haus musste, aufzustehen.

Fuer sie selber war jede Minute im Bett kostbar und gegen kuscheln und gegenseitiges wachkuessen am fruehen Morgen haette sie auch nichts einzuwenden, aber morgendlicher Sex, mit Rolf, war laengst Schnee von gestern.

Mit einem Satz schwang Lisa ihre Beine aus dem Bett, es half ja schliesslich alles nichts und so ging sie muerrisch ins Bad, weigerte sich ihr Spiegelbild genauer zu betrachten, denn dafuer war es einfach noch zu frueh. So putzte sie sich lediglich die Zaehne und nahm dann ihre gewohnte Morgendusche. Als Lisa den warmen Wasserstrahl ueber sich spuerte, kamen langsam die Lebensgeister zurueck und sie dachte wieder an die Zeit zurueck, als Rolf und sie noch Sex hatten. Was war nur geschehen? So alt waren sie nun auch noch nicht und sie fuehlte sich, mit ihren 48 Jahren, laengst nicht jenseits von allem, was mit Erotik zu tun hatte. Hmm, Lisa spuerte, wie sie Lust bekam und langsam fing sie an sich zu streicheln. Sanft umkreiste sie ihre Brueste, liess sie durch ihre Finger gleiten, mit Daumen und Mittelfinger rieb sie lustvoll ueber ihre laengst steif gewordenen Brustspitzen und ihre Hand wanderte weiter, ueber ihren Bauch, den Venushuegel, hinab zu ihrer Spalte. Leise stoehnend oeffnete sie sich, beruehrte ihre Knospe, die schon prall und geschwollen war vor Lust. Der Wasserstrahl rann ueber ihren Koerper, ihre Bewegungen, ihr reiben, wurden immer schneller und mit einem Zucken kam sie zitternd und stoehnend vor Wonne. Lisa blieb noch fuer eine Weile unter dem waermenden Wasserstrahl , genoss ihren Orgasmus und das Gefuehl der Befriedigung, welches sich langsam und wohlig in ihr ausbreitete.

Als sie eine Viertelstunde spaeter angezogen und mit einem leichten Make-up erneut vor dem Spiegel stand und ihr eine Frau entgegensah, die sich ohne weiteres noch sehen lassen konnte, ihre Brueste waren wohlgeformt, ihr Bauchansatz unter der Bluse gut versteckt, ihr Gesicht bis auf die ein oder andere Lachfalte eher noch als jugendlich zu bezeichnen, war sie doch rundum mit sich selbst zufrieden. Sie laechelte ihrem Spiegelbild zu und fuehlte sich nun dem Tag gewachsen.
So machte sie sich auf den Weg ins Buero. Dort wurde sie erst einmal von ihrer jungen Kollegin, mit deren ueblichen Maennergeschichten, in Beschlag genommen und hoerte ihr, wie jeden Morgen, gedankenverloren und laechelnd zu…..

Da erschien er. Der junge Mann hiess Oliver und war hier in seinen Semesterferien als Postverteiler eingestellt. Sie wusste nicht viel ueber ihn, aber alle jungen Kolleginnen waren verrueckt nach „Oliver“ und wenn sie ehrlich war, sah er ja wirklich verdammt gut aus, mit seinen durchdringend gruenen Augen, seinem wellig langem Haar und diesem wahnsinns durchtrainiertem Koerper, bei dessem Anblick sie sich schon ein paarmal gefragt hatte, welche Art von Sport er wohl trieb. Wiedermal musste sie in sich hineingrinsen, bei der Vorstellung, von ihm geliebt zu werden. Lisa seufzte leicht, es half ja alles nichts, er war so und so viel zu jung, also keine schmutzigen Gedanken mehr, schalt sie sich selber und widmete sich wieder der anfallenden Arbeit.





Doch aus dem Augenwinkel registrierte sie, wie Oliver, mit Post, auf sie zukam, wollte sich schon abwenden, da sprach er sie mit einem guten Morgen, an. Lisa war gezwungen, den Blick auf ihn zu wenden und spuerte im gleichen Moment einen Schauer, der sie durchlief und dieses bekannte Kribbeln, tief in ihrem Schoss. Gott, was war denn heute los! Er nahm sie, mit seinem Blick, gefangen und sie fuehlte eine, schon lang nicht mehr vorhandene, spontane Lust. Meine Fantasie geht mit mir durch ,dachte Lisa und gruesste ihn mit guten Morgen Oliver, zurueck. Sie sehen heute reizend aus, zwinkerte Oliver ihr zu und betonte dabei das Wort reizend. Eine fast schulmaedchenhafte Roete durchlief ihre Wangen und mehr als ein danke, war Lisa nicht faehig zu sagen. Ich benehme mich albern, dachte Lisa und wollte sich schon wieder an ihren Bericht wenden, als sie hoerte, wie er sie zu einem Kaffee in der Mittagspause einlud, er kenne da ein nettes In-café, ganz in der Naehe und es waere doch nichts dabei…Und nun gingen die Pferde mit ihr durch, denn Lisa hoerte sich, gerne ich werde da sein, sagen. Oliver laechelte, dieses unverschaemte Laecheln, welches er so einnehmend konnte, verabredete sich um 12.oo Uhr mit ihr vor dem Eingang des Cafes und zog pfeifend weiter.

Irgendwie zog sich der Morgen wie Kaugummi, doch um 12.00 Uhr griff Lisa endlich nervoes nach ihrer Handtasche und rannte fast den Weg zum Café. Da stand er auch schon, laessig, die Hand in der Jeans und sah ihr entgegen. Lisas Knie zitterten und sie fragte sich zum 100ten mal, was sie hier eigentlich tat, doch willig folgte sie ihm ins Innere des Cafes, wo sie einen Tisch in einer Nische fanden und nebeneinander auf der Couch Platz nahmen. Irgendwie kam ihr das alles wie in einem Film vor, in dem sie, eher Zuschauerin, als Beteiligte war. Sie lauschte Oliver, der von seinem Studium erzaehlte und Lisa entspannte sich langsam. Doch ploetzlich, ohne Uebergang, sah er tief in ihre Augen und Lisa wusste instinktiv, als sich sein Kopf naeherte, was nun geschehen wuerde.

Der Kuss war sehr zart, seine Lippen beruehrten sie nur ganz leicht, doch als er merkte, dass sie keinen Widerstand leistete, wurde er fordernder, seine Zunge teilten ihre Lippen und drang in ihren Mund ein. Ein leises Stoehnen entrann ihr und sie erlaubte ihm, ihre Brueste, wie fluechtig, zu beruehren. Immer leidenschaftlicher umschlungen sich ihre Zungen, entdeckten und erkundeten sich gegenseitig. Oh diese Schauer, die sie da durchliefen… Ihre Spitzen stellten sich unter seinen Beruehrungen und Lisa spuerte, wie ihre Lustknospe anfing zu pochen , sie immer heisser auf Oliver wurde. Da nahm er sie auch schon an der Hand und zog sie mit sich, einen Gang entlang, an dessen Ende, sich eine Tuer auftat und Lisa fand sich in einer Kammer wieder. Sie wollte schon protestieren, dass sie sich doch hier nicht wie ein Schulmaedchen verfuehren lassen wuerde, da war er auch schon bei ihr. Sanft schob er ihren Rock nach oben, seine Hand glitt unter ihren Slip, streichelte zart ueber ihre laengst nasse Spalte…. Ich will dich und ich weiss, du willst es auch, fluesterte Oliver heisser in ihr Ohr und Lisa konnte nicht mehr anders, war sich bewusst, dass sie hier etwas tat, das eigentlich ueber ihren Verstand ging, aber sie wollte sich nicht gegen diese Lust wehren und so draengte sie sich an ihn, stoehnte laut auf, als sie sein steifes Glied spuerte und er sie mit dem Daumen rieb und gleichzeit mit seinem Fingern in sie eindrang….Sag mir dass du mich willst, stoehnte Oliver und sie schrie es fast… Oh ja-haaa,ich will dich und da war er in ihr. Ein Stoehnen entrann Lisas Lippen, als er langsam seinen Glied in sie eintreten liess um es gleich darauf wieder zurueck zu ziehen und dann erneut eindringen zu lassen, in ihr ruhend, dabei ihre Knospe fuer immer groesser werdende Lust sorgend, beruehrte….Oliver spielte dieses Spiel der Lust eine Weile mit ihr und als er spuerte, dass sie kurz davor war zu kommen, drehte er sie um. Lisa umschlang seine Hueften mit ihren Beinen und Oliver presste sie an die Wand, stoss erneut in sie und fing an sie fest und wild zu nehmen. Lisa fuehlte wie in einem Rausch, wie er ihre Bluse oeffnete, den BH zur Seite schob und sich seine Lippen auf ihre Brueste senkten. Oliver zog an ihnen, leckte und biss ihre heissen harten Spitzen und liebte sie gierig, hart, fordernd und die Welle der Lust kam unaufhaltsam, brach ueber Lisa zusammen und mit dem naechsten Stoss, schrie sie ihren Orgasmus heraus, fuehlte wie Oliver im gleichen Augenblick anfing zu zucken und sich in ihr ergoss.

Schwer atemend, blieben sie noch fuer einen Moment stehen, hielten sich fest umschlungen und genossen das Nachbeben ihrer Lust. Wenn du nicht willst , dass ein jeder sieht, dass du soeben den Sex deines Lebens hattest, solltest du besser auf die Toilette gehen, raunte ihr Oliver grinsend ins Ohr und so schlich sich Lisa, mit einem Laecheln auf den Lippen, in Richtung Toilette.

Als sie, noch immer mit geroeteten Wangen, zurueck ins Café kam, war Oliver verschwunden. Lisa drehte sich noch ein paarmal verwundert, ein wenig irritiert und suchend nach ihm um und ging dann, mit einem wohligen Gefuehl in ihr, zurueck ins Buero. Das war entweder ein Traum oder ein Scherz, dachte sie noch, als sie den Zettel auf ihrem Schreibtisch liegen sah, auf dem stand…

Hi Traumfrau, heute war mein letzter Tag bei euch…ich hoffe, du hast bald Lust auf eine Wiederholung, hier meine Handynummer….
Und Lisa nahm lachend ihr Handphone aus der Handtasche und gab seine Nummer ein

Mona

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Mona

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Rainer
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hallo lichterglanz,

mensch kann es zwar nicht allen recht machen...
...aber das obige ist 08/16.
16 weil es ausnahmsweise mal ein junger mann ist, dem der 15-er frauen-part gegeben wurde.

nix für ungut; nur als kurze erklärung meiner bewertung gedacht.

viele grĂĽĂźe

rainer
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ist meine, und damit nur EINE Meinung

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