Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5562
Themen:   95520
Momentan online:
431 Gäste und 9 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kindergeschichten
Lore und der Wassermann (gelöscht)
Eingestellt am 03. 09. 2010 10:11


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Tante Oma
Autorenanwärter
Registriert: Feb 2009

Werke: 19
Kommentare: 239
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Tante Oma eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Der Text wurde vom Autor gelöscht.
Gemäß den Forenregeln bleiben die Kommentare jedoch erhalten.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


suzah
Guest
Registriert: Not Yet

hallo tante oma,
da hast du dir eine hübsche geschichte ausgedacht.
einige anmerkungen und vorschläge:

m.e. schreibt man Zwetsch(k)genbaum

es wäre gut, wenn die kuh lore erst mal kurz ins wasser springen würde (witzigerweise könnte sie auch versehentlich beim einsteigen in das boot ins wasser fallen), damit sie den dreck und gestank vom misthaufen abspült, bevor sich die kinder in ihr fell kuscheln.

ein drachenboot hat kein segel und folglich auch keinen mast (fahnenmast)

Die Suppe dampft stark, d.h. sie ist sehr heiß, schmilzt dann der eistisch nicht? das werden kinder vielleicht fragen.

du hattest schon luftkissen gesagt, logischerweise ist es dann mit luft gefüllt.
setzt sich (auf) an das rosa Steuerrad.

warum ein luftkissen, wenn doch lore ohnehin fliegen kann? ich finde das unnötig. die goldenen mzuscheln könnte doch z.b. als kette übergeben werden.

liebe grüße suzah

Bearbeiten/Löschen    


suzah
Guest
Registriert: Not Yet

hallo tante oma, hallo flammarion,

abgesehen von den richtigen anmerkungen von flammarion, denke ich, dass du die geschichte in der gegenwart schreibst, weil du vom ERZÄHLEN ausgehst.
wenn man kindern eine geschichte erzählt, kann man auch alles nacheinander in der gegenwart bringen. bei einer kleinen pause fragen kinder oft: und dann, was geschieht dann, was macht jetzt die zauberkuh? oder so ähnlich. so ist die fortführung in der gegenwart möglich, bei der schriftform wirkt es natürlich etwas anders.

lg suzah

Bearbeiten/Löschen    


flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

Werke: 279
Kommentare: 8231
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um flammarion eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
ein paar Anmerkungen:

Veröffentlicht von Tante Oma am 14. 09. 2010 23:27
Lore und der Wassermann

Lore ist glücklich (Komma) eine Zauberkuh zu sein und genießt es, überall hin fliegen zu können.
Die Sonne lacht vom Himmel und Lore springt auf der Weide umher.
Als Lore bei einem Zwetschkenbaum vorbeiläuft, sieht sie in den Zweigen etwas glitzern.
Sie bleibt stehen und entdeckt auf einem Ast einen Vogel mit bunten, glänzenden Federn. Verwundert blickt sie ihn an.
„Hallo, wer bist du?“, fragt sie ihn neugierig. Der Vogel zwitschert: „Ich bin der Zaubervogel, erkennst du mich nicht? Heute besuche ich die Bauernkinder, willst du mitkommen?“ (Trennstrich oder Absatz) „Oh, fein!“ (Komma) muht Lore. „Komm, setz dich auf meinen Rücken, ich fliege!“
Erfreut fliegt der Zaubervogel vom Baum herab und setzt sich auf den schwarz-weiß gefleckten Rücken von Lore.

Was lernen wir in diesem Teil? 1. Sobald man sich zu erkennen gegeben hat, offenbart man auch gleich seine Absichten und lädt den neuen Bekannten ein, daran teilzuhaben.
2. Es gibt nur einen Satz Bauernkinder und die sind allen bekannt.
3. Man stimmt ohne zu zögern jedem Vorschlag zu, man hat keine eigenen Pläne.
4. Man kann sich sofort einem Fremden anvertrauen und mit ihm gehen, auch wenn der andere wesentlich größer und stärker ist.
Lore breitet sanft ihre Flügel aus und fliegt mit ihm zu den Kindern des Bauern, die beim Misthaufen fangen spielen.
Steffi, Karo und Rita hüpfen übermütig umher und laufen um den Misthaufen herum.

Was lernen wir hier? Bauernkinder lieben es, nahe dem Misthaufen zu spielen. So sind sie eben.
Die Zauberkuh Lore kommt angeflogen und landet weich, mitten am Wie schon gesagt – entweder mitten drin oder am. Beides geht nicht!
Misthaufen. Der Zaubervogel fühlt sich sicher und wohl am Rücken von Lore, kuschelt sich in ihr weiches Fell und bleibt dort sitzen.
Die Kinder sind überrascht (Komma) die Kuh Lore auf dem Misthaufen zu sehen, mit einem Vogel, der bunte und schillernde Federn hat.
Sie staunen mit offenem Mund. „Was macht ihr hier?“ (Komma) fragen sie überrascht.
Der Vogel schüttelt sich, streckt ein Bein nach dem anderen aus und spricht: „Guten Tag, ich bin der Zaubervogel, Lore und ich möchten euch besuchen!“
„Hurra, Hurra“, rufen die Kinder, „wollt ihr mitspielen?“
„Ja“, muht Lore begeistert und der Zaubervogel fliegt vor Freude dreimal um den stinkenden Misthaufen herum und pfeift fröhlich ein Lied.
Lore springt vom Misthaufen herunter und läuft den Kindern hinterher. Sie scherzen und lachen und entfernen sich immer weiter vom Bauernhaus. Plötzlich stehen sie vor einem tiefen Fluß (Fluss).
Der Zaubervogel holt seine goldene Flöte unter dem Flügel hervor und beginnt zu spielen. Es erklingt eine lockende Melodie, die weit zu hören ist.
Ein hölzernes Drachenboot kommt angefahren. Es wird von zwei riesigen Wasserschlangen gezogen. Es sind Wetti und Netti, die klugen Schlangen, die in diesem Fluß wohnen und Freunde des Zaubervogels sind. Der Zaubervogel begrüßt sie herzlich und stellt ihnen Lore und die Kinder vor.
„Alle einsteigen!“ (Komma) trillert der Zaubervogel.
Aber Lore, die Zauberkuh (Komma) springt lustig in den Fluß und schwimmt eine Runde um das Boot.
Sie betrachtet das Holzboot, das die Form eines Drachens hat. „Oh, wie schön, (kein Komma) (Komma) ruft sie entzückt.
Sie schwimmt ans Ufer, klettert aus dem Fluß und schüttelt sich, so dass die Tropfen weit umher fliegen
Die Kinder lachen und rufen: „Komm schnell!“
Sie sitzen bereits im Boot. Lore springt zu ihnen ins Drachenboot und legt sich gemütlich hin.
Der Zaubervogel fliegt als letzter ins Boot, setzt sich auf den Kopf des hölzernen Drachen und plustert seine Federn auf.
„Auf los, geht´s los!“ (Komma) muht Lore. Das Boot setzt sich in Bewegung und Wetti und Netti strengen sich beim Ziehen an, damit es flott voran geht.
Die Riesenwasserschlangen sind schön anzusehen. Wetti ist eine grüne Schlange und Netti eine gelbe Schlange.
„Wohin geht die Reise?“ (Komma) fragen sie den Zaubervogel. „Ich möchte zum roten Felsen!“ (Komma) antwortet dieser. Die Riesenwasserschlangen nicken und schwimmen schneller.
Der Flusswind erwacht und bläst das Boot schnell voran. Den Kindern wird kalt, sie schmiegen sich an die Zauberkuh, spüren das weiche Fell, das nach grüner Wiese riecht und fühlen sich geborgen.

Die Kühe, die ich seinerzeit gemolken habe, hatten ein hartes Fell.
Der Zaubervogel kann als erster den roten Felsen in der Ferne erkennen, der eine einzigartige, seltene Form hat. Als das Boot den Felsen erreicht, springen alle heraus und sehen sich um.
Sie klettern hinauf und genießen den Ausblick.
Auf der Oberfläche des Felsens entdecken sie einen runden Deckel mit geheimnisvollen Schriftzeichen.
„Oh“, zwitschert der Zaubervogel erstaunt, liest die Schriftzeichen, trillert das geschriebene Lied und siehe da, der Deckel öffnet sich.
Eine wilde Gestalt schaut heraus. Es ist der Wassermann, der im roten Felsen wohnt und den Zaubervogel kennt.
Als er die Tiere und die Kinder sieht, lächelt er sie schelmisch an und zwinkert ihnen freundlich mit beiden Augen zu. „Grüß dich“, sagt der Zaubervogel zu ihm, (Anführungszeichen) dürfen wir uns deinen Wasserpalast ansehen?“ (Trennstrich oder Absatz) „Ja, gerne, kommt mit, ich führe euch!“ (Komma) brummt der Wassermann in seinen dichten struppigen Bart, in dem einige Krebse und kleine Fische sitzen.
Vorsichtig zwängen sich die Freunde
Na sieh mal an, kaum eine Stunde beieinander und schon sind sie alle Freunde – wenn das nicht Schokolade mit Zuckerguss ist . . .
durch die runde Öffnung. Eine schmale Treppe führt nach unten. Die Luft ist stickig und es riecht stark nach Fisch.
Lore, die Zauberkuh macht sich schlank, damit sie durch die Öffnung kommt. Sie schafft es mit viel Geschick. Der Zaubervogel klettert als letzter hinunter.

Unten angekommen, sehen sie Wände aus klarem durchsichtigen Eis. Es ist ein gläserner Eis-Palast, durch den der Wassermann, (kein Komma) den Fischen beim Schwimmen zusieht. Alles glänzt und strahlt hier.
Der Wassermann hat viele Sonnenstrahlen eingefangen und in seinen unterirdischen Palast gebracht, damit dieser beleuchtet ist.
Die Kinder des Bauern, der Zaubervogel, Lore die Zauberkuh und Wetti und Netti, die Riesenwasserschlangen (Komma) sind begeistert. So einen prunkvollen Eis-Palast haben sie noch nie gesehen.
Sie beobachten interessiert die Unterwasserwelt.
Ludmilla, eine feine Fischedame (Komma) schwimmt vorbei und winkt mit ihren Flossen dem Wassermann lustig zu.
Hinter ihr schwimmen Fischekinder und Wasserschildkröten.
Sie nickten dem Wassermann freundlich zu, tauchen ganz nah an die Eiskristall-Wände heran, lachen den Gästen zu und schwimmen langsam weiter.
Ludmilla ist die Kindergartentante der Fische und betreut viele Fischekinder, die der Wassermann liebevoll bemalt hat.
Der Eis-Palast ist groß und geräumig. Der Wassermann führt seine Gäste durch alle Räume. Die Möbel und Tische sind aus Eis.
In einem Raum jedoch stehen ein Bett und ein Kasten aus Holz, den der Wassermann seiner Oma zum Geburtstag geschenkt hat. An den Fenstern, die mit Eisblumen verziert sind, befinden sich Muschel-Vorhänge.
In diesem Raum wohnt die Großmutter vom Wassermann. Sie ist 100 Jahre alt, hat lange (Komma) zerzauste, verfilzte Haare, die teilweise zu einem Zopf zusammengebunden sind, den sie mit Algen und Plankton verziert hat. Eine Korallen-Haarspange ziert ihr struppiges Haar. Oma Wassermann sitzt auf ihrem Bett, das ein klares Sichtfenster ins Wasser hat.
Sie strickt gerade einen dicken Pullover mit roten Ringelstreifen für ihren Enkel, den Wassermann Rudi.
Großmutter freut sich über die Abwechslung, wenn Gäste kommen. „Hallo“, spricht sie. „Kommt, setzt euch an meinen runden Tisch! Ihr seid eingeladen!“
Der Tisch und die Sessel sind aus blank geputztem Eis. Die Großmutter bringt rote Sitzpolster und legt sie auf die Sessel, damit den Kindern und Tieren beim Sitzen nicht kalt wird. Freudig und dankbar nehmen diese Platz.
„Seid ihr hungrig?“ (Komma) fragt Oma Wassermann. „Ja“, rufen die Kinder und die Tiere gleichzeitig.
Großmutter Wassermann klatscht mit ihren Händen, die mit Schwimmhäuten bewachsen sind und schnippt mit dem Daumen und Ringfinger laut.
Plötzlich öffnet sich eine durchsichtige Tür. Zwei Diener des Wassermanns kommen mit leckeren Speisen und Getränken herein und stellen sie auf den eisigen Tisch.
Die Suppe riecht nach frischem Flussgras, das in der Suppe schwimmt.
„Mmm, lecker“, murmeln die Kinder.
Die Diener schöpfen mit goldenen Schöpflöffeln die Suppe aus dem Suppentopf auf die Teller der Gäste.
Großmutter Wassermann beginnt als erste zu essen, dann der Wassermann Rudi. Er schmatzt und schleckt und patzt sich an.
Jetzt hat (er) auf seinem frisch gewaschenen karierten Hemd einen großen Fleck. Wassermann Rudi grinst verlegen, nimmt seine Stoffserviette, tunkt eine Ecke in sein Wasserglas und putzt sich den Fleck heraus.
Großmutters Gesicht wechselt die Farbe und wird vor Ärger ganz rot. Sie ist entsetzt über die Tischmanieren ihres Enkels.
Rudi stört das nicht und er isst weiter mit Genuss. Er schmatzt und schlürft, so wie er es immer macht.
Die Bauernmädchen kichern.
Oma Wassermann nimmt aus einer Geheimlade, die im Esstisch verborgen ist, etwas heraus. Es ist ein Buch mit dem Titel – Wie benehme ich mich richtig – und gibt es dem Wassermann Rudi in die Hand. Als Strafe muß (muss) er es morgen lesen und Oma wird ihn prüfen, ob er daraus gelernt hat.
Rudi ist traurig, er mag das Lesen nicht, aber Großmutter duldet keinen Widerspruch und er muß ihr folgen.
Als alle fertig gegessen haben, nimmt Oma Wally aus der zweiten Geheimlade ihres Tisches eine blaue Mundharmonika, die sie von ihren Freunden (Komma) den fliegenden Fischen (Komma) geschenkt bekommen hat, heraus.
Als die ersten Töne erklingen, öffnet sich die Küchentür und ihr Freund Peppino, der Seepirat, der die wohlschmeckenden Speisen gekocht hat, tanzt mit seiner Gitarre heraus. Sie spielen zusammen, (kein Komma) den Gästen Seemannslieder vor.
Der Zaubervogel und die Kinder singen begeistert mit.
Die Riesenwasserschlangen Wetti und Netti beginnen zu tanzen. Freudig schlängeln sie sich im Takt umher.
Auch Wassermann Rudi schwingt gerne sein Tanzbein und fordert Lore, die Zauberkuh, zum Tanzen auf. Lore freut sich, stellt sich auf ihre Hinterbeine und hält sich mit ihren Vorderbeinen beim Rudi fest. Dieser umfasst Lore gefühlvoll und wirbelt mit ihr durch den Raum.
Steffi, Karo und Rita sehen ihnen gut gelaunt zu. Fröhliches Lachen und lustige Musik erfüllt den Raum.
Noch mal Schokolade mit Zuckerguss.
Es wird Abend und Steffi flüstert der Zauberkuh leise ins Ohr: „Wir wollen heim!“ „Kommt (Komma) setzt euch auf meinen Rücken, wir fliegen nach Hause, (kein Komma) (Komma) muht Lore.
Der Wassermann schmunzelt, kratzt sich hinter dem Ohr und zaubert eine Hand voll, (kein Komma) goldener Muscheln hervor, von denen er jedem eine schenkt.
„Danke“, rufen die Kinder und Tiere freudig überrascht. Sie steigen auf den Rücken von Lore und halten sich fest. Der Zaubervogel fliegt auf den Kopf der Zauberkuh und winkt mit seinen Flügeln, (kein Komma) zum Abschied der Wassermann Oma, ihrem Freund Peppino und dem Wassermann Rudi zu. Auch die Kinder winken ihnen glücklich und zufrieden zu.

Und noch mal Schokolade mit Zuckerguss.

Der Wassermann drückt mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand auf einen roten Knopf in der Wand und so gleich entsteht eine Öffnung ins Freie, durch die die Zauberkuh mit schwingendem Schwanz, mit ihren Freunden am (auf dem) Rücken, aus dem Wasserpalast nach Hause fliegt.

außerdem - da Lore mit keinem viel redet oder interagiert, ist der Titel falsch. Es müsste heißen "Lore und der Zaubervogel, die Bauernkinder, die Wasserschlangen, der Wassermann, seine Oma und deren Enkel sowie einem Piraten der kochen, tanzen und Gitarre spielen kann".
Du könntest aber Lores Abenteuer auch nummerieren und unter dem Titel "Lügenmärchen" laufen lassen. Dann wäre meine Empörung über die Ungereimtheiten und Diskriminierungen weniger stark.
lg
__________________
Old Icke

Bearbeiten/Löschen    


Tante Oma
Autorenanwärter
Registriert: Feb 2009

Werke: 19
Kommentare: 239
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Tante Oma eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Danke für die „freundliche“ Kritik!
Da habe ich viel dazu gelernt!
Liebe Flammarion, das sind Zaubergeschichten, in denen alles möglich ist!
Lore, die Zauberkuh, ist keine normale Kuh, sondern eine, die zaubern und fliegen kann und auch ein anderes Fell hat!

LG
Tante Oma

Bearbeiten/Löschen    


16 ausgeblendete Kommentare sind nur für Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zurück zu:  Kindergeschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Werbung