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Leselupe.de > Ungereimtes
Luftlinsen
Eingestellt am 13. 04. 2005 16:25


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Bernd
Foren-Redakteur
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Registriert: Aug 2000

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Luftlinsen
in denen ferne Schl├Âsser sich spiegeln,
Schl├Âsser aus Licht und Helligkeit,
Schl├Âsser aus Tausendundeiner Nacht

__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Montgelas
???
Registriert: May 2004

Werke: 1
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lieber bernd,

ich habe mal bei google nachgeschaut. dort fand ich
in der wiener zeitung folgendes :

Hei├če Luft steigt ├╝ber der Flamme eines Gasherds auf. Sie wird sich sp├Ąter mit der k├╝hleren Umgebung vermischen. Zuvor tummeln sich jedoch Luftzellen h├Âchst mannigfacher W├Ąrme und Dichte nebeneinander. Im projizierenden Licht einer Gl├╝hlampe verraten sich diese Schlieren, weil sie den Lichtstrahl verschieden stark brechen: Fl├╝chtige Schattengebilde geistern ├╝ber die Herdplatte. Manchmal schauen wir durch solche Inhomogenit├Ąten direkt hindurch. Objekte ver├Ąndern die Gestalt, wenn der Blick ├╝ber eine sonnenbeschienene Asphaltfl├Ąche, ├╝ber das Dach eines Stra├čenbahntriebwagens oder am motorbest├╝ckten Heck eines Autobusses vorbei zieht.
Die Grenzfl├Ąchen zwischen warmen und kalten Luftschichten brechen in zahlreiche turbulente Wirbel auf, die unterschiedlich hohe Lichtgeschwindigkeiten gestatten. Jeder Wirbel wirkt als schwache Linse. Knapp ├╝ber dem Erdboden, aber auch hoch droben in der Erdatmosph├Ąre werden st├Ąndig unz├Ąhlige solcher "Luftlinsen" produziert. Sie k├Ânnen Meter, Zentimeter oder nur noch Millimeter gro├č sein.



wer genau, m├Âglichst ohne brille, schaut, der/die sieht dann den palast wo Scheherazade um ihr leben erz├Ąhlt - tausendundeinenacht - !

ahoi

montgelas

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Hallo Bernd,

als Kind hatte ich in einem Fach immer im Winter Schulunterricht in einem Raum, in dem ich in die Gl├╝hbirne blinzeln konnte, und da es mir so langweilig war, habe ich mit zusammengekniffenen Augen sich das Licht ver├Ąndern lassen, wie ich es wollte. Das hat Spa├č gemacht, und wenn es schon nichts Fesselndes zu h├Âren gab, so gab es doch etwas Spannendes zu sehen.

Daran hat mich Dein m├Ąrchenhafter Text jetzt erinnert.

Liebe Gr├╝├če von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

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Ich habe mich sehr ├╝ber die Antworten gefreut. Als Kind bin ich mal ├╝ber eine Landstra├če gefahren. In der Ferne war sie nass, in der N├Ąhe trocken. Sp├Ąter erfuhr ich, dass es eine Luftspiegelung war.

Wenn man den Sternenhimmel betrachtet und Warm- und Kaltluft sich mischen, entstehen sehr merkw├╝rdige scheinbare Bewegungen der Sterne.

Auch die Schlieren sind leicht zu beobachten.

├ähnliche entstehen, wenn man kochendes Wasser in eine Tasse gie├čt. In einer gen├╝gend gro├čen Tasse kann man sie gut beobachten.

Vielleicht haben wir alle eine Aura, die uns umgibt.

So kann ich nur durch Beeinflussung der Felder, die mich umgeben, mit einem Theremin (der berühmten "Ätherwellengeige" Musik spielen.
__________________
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Montgelas
???
Registriert: May 2004

Werke: 1
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lieber bernd,

ein anderes thema,
aber es geh├Ârt dazu, glaube ich.

in ostfriesland habe ich zum ersten mal
sahne im tee explodieren gesehen.
es war wunderbar !! seit dem,
wenn ich mal sp├Âkenkieken will,
nehme ich sehr fette sahne und tropfe
sie in einen echten friesentee.

in eine kleine, d├╝nne porzellantasse, selbstverst├Ąndlich !

alles gute

montgelas

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