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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Lunas Abend
Eingestellt am 09. 04. 2002 23:05


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itsme
???
Registriert: Mar 2002

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Mit der flachen Hand schlug sie auf die Glasscheibe. "Verdammte Kiste", schimpfte sie. Weg war die Kugel, nur weil sie einen Moment in Gedanken war. Noch einen Tritt gegen den Flipper, und der n├Ąchste F├╝nfer wanderte in den Schlitz. Der letzte f├╝r Heute sollte es sein. Nur noch 2 Gestalten hingen an der Theke herum. Es war schon nach eins. "Eh Luna, jetzt ist Ende", hatte ihr Bert schon beim drittletzten F├╝nfer zugerufen.

Luna ├╝berzieht immer, bei Allem. In den letzten Wochen hatte sie den Flipper reichlich gef├╝ttert. Und wenn sie nicht spielte, hockte sie an der Theke, rauchte, trank und schwieg. Bert ist nicht der gro├če Schnellmerker, aber das Luna nicht gut drauf war, war selbst ihm nicht entgangen. Als er sie danach fragte, hatte sie ihn nur unwillig angegiftet. Er w├╝rde nicht mehr fragen. Verr├╝cktes Weibst├╝ck, dachte er. Dieses Attribut erhielt sie von ihm schon wenige Tage nach dem sie zum ersten Mal in die "Spundwand" kam. Im letzten Sommer war das, an einem hei├čen Tag. Zusammen mit Eager kam sie damals, bestellte ein Mineralwasser, und go├č es sich ├╝ber den Kopf. Er konnte damals garnicht aufh├Âren auf ihre wohlgeformten Titten zu starren, die sich unter dem durchn├Ą├čten T-Shirt abzeichneten. Irgendwie war Eager seit dem nie weit weg, wenn Luna da war. Bis zu diesem Abend vor 2 Monaten.

Wenn Bert "verr├╝cktes Weibst├╝ck" denkt, liegt darin sowas wie Bewunderung und Respekt. Jedenfalls f├╝r Weibst├╝ck. Verr├╝ckt ist f├╝r ihn der unverst├Ąndliche, der unberechenbare Teil von Luna. F├╝r ihn ist sie eine Femme Fatale ohne deren bewu├čte Attituden. Luna kann alle Temperamente an einem Abend in Reinform leben. Nein, halt, hysterisch wird sie nie. Einem allzu vorwitzigen Typen, der nicht aufh├Âren wollte zu graben, bi├č sie mal ins Ohr bis das Blut spritzte. Eager, der sich schon vorher einmischen wollte, hatte sie zur├╝ckgepfiffen. "Das ist mein Ding", sagte sie bestimmt, und Eager kuschte. Luna redet in geraden S├Ątzen und deutlichen Worten. Die leichte Konversation ist nicht ihre Welt. Mehr als Worte sagen Lunas Augen und ihre Mimik. Wird sie ├╝berschwenglich, redet ihr ganzer K├Ârper. Sieht man ihr strahlendes Lachen, zweifelt niemand an ihrer Freude. Oft ist sie verschlossen und ernst. Dann ist sie kaum zu erreichen, auch von Eager nicht.

W├╝rde Bert gefragt, was Luna mit Eager verbindet, er k├Ânnte es nicht sagen. Als er Luna mal danach fragte, g├Ânnte sie ihm nur einen Gesichtsausdruck, der mehr Fragen aufwarf, als Erkl├Ąrungen zu liefern. Bei Eager war das anders; der redete. Der Eager war ziemlich verschossen in Luna. Ein paar Wochen bevor er hier mit Luna aufkreuzte, hatte das angefangen. Breit gegrinst bis zu den Ohren hatte Eager, als er Bert von seiner neuen Flamme erz├Ąhlte. Etwas zickig sei sie ja, aber das wird noch, meinte er. Er hat immer seltener gegrinst im Laufe der Zeit. Und an dem Abend vor 2 Monaten ist er dann mit Anja abgezogen.

Oft sa├č Luna in sich versunken neben Eager an der Theke. Anfangs hatte er dann versucht ihr ein Gespr├Ąch aufzudr├Ąngen. Wollte sie entgegenkommend sein, bewegte sie leicht den Kopf in seine Richtung, wenn sie knapp und tonlos antwortete, ansonsten blieb die Kopfbewegung aus. Manchmal stand sie den ganzen Abend am Flipper oder am Geldspielautomaten. Eager konnte das zur Verzweiflung bringen. Auch wenn sie pl├Âtzlich aufstand, und mit einem ?Wir sehn uns? die Kneipe verlie├č, w├Ąre er am liebsten ausgerastet. Immer wenn sie ging, ber├╝hrte sie ihn leicht an der Schulter oder am Arm, fl├╝chtig, fast wie zuf├Ąllig. Ganz selten strich sie ihm mit zwei Fingern ├╝ber die Wange. Wenn sie das tat, schaute sie ihm f├╝r einen Moment in die Augen. Was das bedeutete, was in dem Moment in ihr vorging.......keine Ahnung. Er wu├čte sehr wenig von Luna. Nur den oberfl├Ąchlichen Kram eben. Irgendwer mu├čte ihr heftig in der Seele rumgetrampelt sein. Eager konnte "dran packen", wie er mal sagte, aber er f├╝hlte sich so hilflos. Diese Ber├╝hrungen jedenfalls waren das H├Âchstma├č an Zuwendung, zu der sie in der ├ľffentlichkeit f├Ąhig war. Besitz demonstrierendes H├Ąndchen halten oder in den Arm nehmen mag Luna ├╝berhaupt nicht. Oh Mann, da hatte sich Eager schon herbe Spr├╝che eingefangen, wenn er das versuchte.

Andere M├Ąnner jedenfalls ber├╝hrte Luna nie. Aber wenn sie mit anderen sprach, lachte sie mehr. So schien es Eager zumindest. Oh Mann, wie er kochte, wenn er es beobachtete. Ein Horn h├Ątte er ihnen hauen k├Ânnen. Er war sich nichtmal sicher gegen wen sich seine Aggressionen eigentlich richteten. Mehr gegen Luna als gegen die Typen sicher. Auch gegen sich selbst. Warum schaffte er es blo├č nicht diese Zicke abzuschie├čen? Gabs da was abzuschie├čen in dieser seltsamen Beziehung? Eager fielen 1000 Gr├╝nde ein, warum er Luna liebte. Aber mu├č man Liebe begr├╝nden k├Ânnen? Was war mit den 1000 Gr├╝nden f├╝r die er Luna zum Mond w├╝nschte? Sie reichten offenbar nicht aus. Vielleicht ist es das; sie tippte an einen Teil von ihm, der in seinem Unbewussten schlummerte.

Manchmal schliefen sie zusammen. Im Auto, am Ufer des Kanals, nur wenige Schritte von der Kneipe entfernt oder bei ihr. Dann war alles anders. Luna konnte so unglaublich z├Ąrtlich sein, und gleichzeitig hemmungslos triebhaft. Sie verlor sich dann total in Eager. Dann, in diesen Momenten, die sie vorbehaltlos ihren Sinnen lie├č, zweifelte Eager nicht. Aber anschlie├čend wollte sie immer sofort weg. Sie duldete nie, da├č er ├╝ber Nacht blieb. Manchmal sah er dann Tr├Ąnen in ihren Augen. "Es ist nichts", sagte sie nur, wenn er fragte warum. Und sie sagte es so, da├č er nicht weiter fragte. Fick mich, aber nur keine Intimit├Ąten? Da waren sie wieder die Fragezeichen hinter seiner Stirn. Einmal, als sie zusammen am Flipper standen, strich sie ihm ├╝ber die Wange und sagte: "Ich f├╝hle mich gut, wenn du in der N├Ąhe bist". Er wollte sie daf├╝r in den Arm nehmen, aber da hatte sie sich schon abgewandt.

Irgendwann kam Anja ins Spiel. Wenn Luna flipperte, stand sie auff├Ąllig oft neben Eager an der Theke. Unschwer zu erkennen, da├č sie ihn anhimmelte. Eager gefiel das. Vielen h├Ątte es gefallen von Anja angehimmelt zu werden. Luna konnte mit Anja nichts anfangen. Sie fand deren ewiges Gekicher einfach nervig. Luna konnte mit keiner Frau in der Spundwand etwas anfangen. Den anderen Frauen ging es umgekehrt mit Luna auch nicht anders. Sie hatten ihre gepuderten Nasen in den Wind gehalten als sie Luna begegneten, und diese undefinierbare Witterung als suspekt eingestuft. Eines Abends jedenfalls, als Luna mal wieder fr├╝hzeitig gegangen war, sah Bert die Funken stieben zwischen Anja und Eager. Ja, und dann verschwanden sie zusammen. Seither waren weder Anja noch Eager wieder in der Spundwand aufgetaucht. Das war┬┤s dann wohl zwischen Luna und Eager, dachte Bert damals. Luna kam weiter regelm├Ą├čig. Keine Fragen, alles wie immer. Nur wer genau hinschaute, konnte bemerken wie sie sich jedes Mal umdrehte, wenn jemand zur T├╝r herein kam.

Bert hatte die Gl├Ąser gesp├╝lt und die Theke geputzt. Die beiden anderen Figuren an der Theke waren gegangen. ?Du Bert, ich brauch noch ein Bier und einen Wodka?. Schnaps trank Luna fast nie. "Wenn du dich besaufen willst, h├Ąttest du fr├╝her anfangen sollen. Schau mal auf die Uhr". Schon vor einer Stunde wollte Bert den Laden zumachen. Sein Widerstand blieb schwach. In Lunas Blick lag etwas Flehentliches. Er nuschelte irgendwas Unverst├Ąndliches, aber er zapfte das Bier. Wer wei├č schon, was in diesem Weibst├╝ck vorgeht, dachte er wieder.

Diesmal drehte sich Luna nicht um, als die Eingangst├╝r sich ├Âffnete, und ein sp├Ąter Gast hereinkam. Erst als Eager neben ihr an der Theke stand, wortlos und mit dem "arme Dier" Ausdruck im Gesicht, drehte sie sich zur Seite, strich ihm fast beil├Ąufig ├╝ber die Wange und l├Ąchelte. "La├č uns flippern", sagte sie dann.

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itsme
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 18
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Danke Jadzia ..... die besten Geschichten fallen mir ein, wenn ich Anleihen im richtigen Leben machen kann.


Gr├╝├člinge
itsme
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axel
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 14
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Hallo itsme.
Ich hoffe, zu verzeihst mir einige sehr kritische Anmerkungen zu deinem Text, denn ich finde, dass du leider viele Chancen vertan hast, um aus einem an sich interessanten Stoff etwas zu machen.
Am meisten gest├Ârt hat mich der st├Ąndige Wechsel der Erz├Ąhlperspektiven, denn mal wird Luna aus Berts Perspektive beschrieben, mal ist es die Sicht von Eager, dann wieder der au├čenstehende Beobachter, der etwas ├╝ber die Frau erz├Ąhlt. Ich finde, du solltest dich zun├Ąchst f├╝r eine Perspektive entscheiden und diese dann vor allem auch durchhalten!
Wenn es der au├čenstehende Erz├Ąhler sein soll, dann kann der ALLE Personen gleicherma├čen charakterisieren und auch dort zugegen sein, wo sich nur zwei der Beteiligten aufhalten. Allerdings sollte der sich dann an vielen Stellen auch mehr mit der eigentlichen Hauptperson besch├Ąftigen. Als Beispiel nehme ich mal Lunas Verhalten nach dem Sex: Das kann ja ruhig r├Ątselhaft bleiben (ich finde Geschichten, in denen nicht alles auf dem Silbertablett serviert wird, sogar meistens viel spannender), aber du bleibst in dieser Situation nur bei Eager. Was macht Luna? Wo geht sie hin? H├Ârt sie eine bestimmte Musik, ist sie in Gedanken an einem bestimmten Ort? Was auch immer, da muss was kommen!
Diese Episode nehme ich jetzt nur mal als Beispiel, denn ├Ąhnliches gilt auch f├╝r viele andere Stellen in deinem Text. Zum Beispiel, als die Rivalin auftaucht: Nimmt Luna die ├╝berhaupt wahr? Ist sie zu stolz, um zu k├Ąmpfen? Ist ihr die Sache mit Eager dann doch nicht so wichtig? Was empfindet sie, als Eager weg ist? Wir erfahren gar nichts, und von einem neutralen Erz├Ąhler w├╝rde ich solches erwarten.
Wenn du dich f├╝r Eager als Erz├Ąhler entscheiden solltest, dann m├╝sste die Geschichte entweder an einem Ort spielen, wo er von Anfang an zugegen ist, oder der Anfang spielt sich in seiner Vorstellung ab (er ist auf dem Weg zu der Kneipe und malt sich aus, wie Luna dort auf ihn wartet, was Bert gerade tut und macht, usw.). Dann m├╝ssten wir allerdings auch erfahren, wie es denn ├╝berhaupt zu dem Revival gekommen ist, wer die Initiative dazu ergriffen hat, warum Eager so sp├Ąt kommt, was in ihm vorgeht, usw.
Auch diese Situation ist wieder nur als Beispiel genommen, denn wenn ER erz├Ąhlt, dann m├Âchte ich wissen: Wie hat er Luna kennen gelernt? Was hat ihn an der Frau fasziniert? Hat er sich M├╝he gegeben, hinter ihr R├Ątsel zu kommen? Hat es ihn frustriert, dass ihm das nicht gelungen ist? Und so weiter.
Die wenigsten Ver├Ąnderungen w├Ąren vielleicht notwendig, wenn Bert die Geschichte erz├Ąhlt. Er ist gewisserma├čen au├čenstehend, bekommt nur das mit, was sich in seiner Kneipe abspielt, und macht sich vielleicht seine Gedanken dazu. Allerdings solltest du dann auch mit ihm beginnen, SEINE Gedanken und SEINE Stimmung an dem Abend, SEINE Wahrnehmung von Luna (nicht nur beim ersten Anblick) schildern, und nat├╝rlich daran denken, dass er vermutlich nicht dabei war, als Luna und Eager miteinander geschlafen haben.
Wenn Eager ihm eh alles M├Âgliche erz├Ąhlt hat, dann k├Ânnten diese Situationen in Berts Schilderung einflie├čen, dann w├Ąre auch klar, dass nur Eagers Sichtweise erl├Ąutert wird. Das w├Ąre die einfachste M├Âglichkeit, aber w├Ąre es auch die beste?
Nun ja, ich h├Âre vielleicht mal auf, ist ja eh schon verdammt lang geworden.
Ich hoffe, ich bin dir nicht zu nahe getreten.
Sch├Âne Gr├╝├če,
axel

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itsme
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 18
Kommentare: 289
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Hallo axel ....

zun├Ąchst mal Danke f├╝r die M├╝he, die du dir gemacht hast. Ich habe die Erz├Ąhlperspektive nicht wirklich gewechselt. Der Beobachter erz├Ąhlt die Geschichte nach. Er geht nur wechselnd, mehr oder weniger weit in die Vergangenheit. Auch die gelegentlichen Zitate von Bert und Eager, selbst in der w├Ârtlichen Rede, ├Ąndern das nicht.

Ich habe Luna ganz bewu├čt nicht feiner durchcharakterisiert. Wenn du so willst, ist es mein Stil in Kurzgeschichten, gerade so viel von meinen Protagonisten zu liefern, dass im Kopf des Lesers Bilder entstehen k├Ânnen. M├Âglicherweise in jedem Kopf ein anderes.


itsme
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GabiSils
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 1
Kommentare: 1405
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Hallo itsme,

eine faszinierende Gestalt, die Luna. Diese Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen, die Zeitspr├╝nge erfordern viel Aufmerksamkeit, aber es lohnt sich. Ich finde auch nicht, da├č Luna zu wenig charakterisiert wird, f├╝r mich wird sie sehr lebendig, plastisch, mehr Details sind weder n├Âtig noch w├╝nschenswert.

Sehr sch├Âne Erz├Ąhlung, danke!

Gabi

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herb
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 32
Kommentare: 261
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hallo itsme,

die atmosph├Ąre der kneipe, mit dem flipper und das alles, kenne ich gut, wenn ich mal 'n bier trinken gehe. hast du gut geschildert. aber f├╝r meinen geschmackt, f├╝r eine kurzgschichte sind viel zu viel figuren darin, da bietet sich eine l├Ąngere erz├Ąhlung an. und ich finde auch, die perspektive m├╝sste mehr und deutlicher von einer figur aus gehen, mit der man sich dann als leser identifizieren kann.
ich wei├č nicht, andrerseits ist es oft so "unruhig" in der kneipe, smile
__________________
hier Es gibt nichts Gutes, au├čer man tut es. K├Ąstner

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