Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92201
Momentan online:
51 Gäste und 1 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Lustschmerz Teil II
Eingestellt am 26. 08. 2002 19:30


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
Kommentare: 215
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Lady Darkover eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil


Auf dem Weg nach Hause spĂŒre ich immer noch deine AutoritĂ€t. Du bist allgegenwĂ€rtig. Oft fĂŒhle ich mich beobachtet, so als wĂ€rst du in meiner NĂ€he, aber das kann nur Einbildung sein. Ein wenig erschlagen betrete ich den Flur. Ich lasse das Licht aus, denn meine mĂŒden Augen wollen sich nur noch schließen und sanft von der Nacht gestreift werden. Nach der KatzenwĂ€sche schlĂŒpfe ich in mein kĂŒhles Bett und schließe erschöpft meine Lider.

Es ist Samstag und die Sonne steht glĂŒhend rot am Morgenhimmel. Da mein Schlafzimmer ostwĂ€rts liegt und ich selten den Raum abdunkle, spĂŒre ich die ersten AuslĂ€ufer der Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht. Kitzelnd tanzen sie auf meinem nackten Körper und ich werde zart geweckt. Ich gehe auf die Terrasse und genieße den Morgen, atme tief die herrliche Luft ein und entschließe mich draußen zu frĂŒhstĂŒcken. Es wird auch mal wieder Zeit mein Tagebuch zu ergĂ€nzen. Kaffee, frisch gepresster Orangensaft und selbstgebackene Brötchen geben mir die Kraft zurĂŒck, die ich letzten Abend bei dir verloren hatte. Ich schlage mein ledergebundenes Tagebuch auf und lese den letzten Eintrag. Seit ein paar Wochen bist du der Mittelpunkt in meinem Leben, du hast mich total verĂ€ndert und bestimmst meinen Tagesablauf, denn in Gedanken bin ich immer bei dir. Manchmal ĂŒberkommt mich auch die Angst. Angst in zu starker AbhĂ€ngigkeit zu geraten und mein ich zu verlieren. Ist es nicht bereits schon geschehen?
Ich trage meine GefĂŒhle und die Geschehnisse der letzten Nacht ein und ertappe mich dabei, wie ich dir bereits wieder verfallen bin. Es war so neu und aufregend vor deinen Augen zu masturbieren, ich glaube ich möchte es wieder tun.
Gedankenverloren merke ich nicht wie die Zeit vergeht. Ein Hupen auf der Straße vor dem Garten holt mich in die RealitĂ€t zurĂŒck.
Seufzend rĂ€ume ich das Geschirr in den SpĂŒler und ĂŒberlege wie ich die restlichen Stunden ĂŒberbrĂŒcken kann, bis ich dir wieder in die dunklen mysteriöse Augen schauen kann. Wie wĂ€re es mit bummeln in der Stadt. Der Kleiderschrank platzt zwar aus allen NĂ€hten, doch dem Zwang etwas neues zu ergattern kann ich meistens nicht widerstehen. Eine neue Boutique hat gerade eröffnet, das wĂ€re doch schon mal ein Anfang. Ein Blick auf das Bankkonto und es ist klar, wo ich den Tag verbringe. Homebanking ist schon praktisch, wie gut dass ich den PC vor zwei Jahren angeschafft habe. Ich schlĂŒpfe in meine Jeans, einem T-Shirt und bequeme Schuhe.

Staunend stehe ich vor dem Schaufenster der Boutique und drĂŒck mir fast die Nase platt. Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass man mit so wenig Stoff auf die Straße gehen kann. Neugierig betrete ich den Laden und ich bin ĂŒberrascht ĂŒber das Angebot. Ich verschwinde gleich in der Lack und Lederecke. Wow, die Tops sind ja Klasse und die Hosen erst, das kann dauern, bis ich hier wieder herauskomme. Ich kann mich gar nicht satt sehen und es fĂ€llt mir schwer mich zu entscheiden. Ein schwarzes Lacktop fast rĂŒckenfrei und eine silbergraue Lederhose finden mein Gefallen. Ich lasse sie zurĂŒcklegen, denn im Untergeschoss gibt es Dessous, Schuhe und Zubehör zum Spielen. In einer beleuchteten Vitrine ist Schmuck ausgestellt und ich verliebe mich gleich in eine silberfarbene Kette mit einem AnhĂ€nger, der einer Peitsche gleicht. In der Zubehörecke gibt es Hand- und Fußfesseln, Gesichtsmasken, Paddles aus Leder, Holz oder Gummi, Alligatorklemmen fĂŒr die Brustwarzen, Knebel, Dildos, Intimpeitschen, Latexunterlagen u.v.m. In meiner Fantasie stelle ich mir vor, wie du die toys an mir ausprobierst und fange bei dem Gedanken leicht zu zittern an.. Ich habe aber noch nie solche toys bei dir rumliegen sehen, aber du scheinst dich gut in der Szene auszukennen, denn oft hat es mich ĂŒberrascht, wie kundig du auf diesem Gebiet bist.
An der Kasse zahle ich gern den hohen Preis fĂŒr die ausgesuchten StĂŒcke.

Der Abend rĂŒckt nĂ€her und in mir macht sich wieder dieses GefĂŒhl der Haltlosigkeit breit. Heute stelle ich mir nicht die Frage was ich anziehen soll, natĂŒrlich das Neuerworben. Das Lacktop und die Lederhose sitzen wie eine zweite Haut und betonen die weichen Rundungen. Die High-Heels betonen die Beine und obwohl ich sie schon des öfteren getragen habe, gib es immer noch Probleme darauf zu laufen. Meine Haare föne ich zu einer wilden MĂ€hne, die Farbe des Lippenstiftes ist natĂŒrlich rot, als Kontrast. Mein Spiegelbild gefĂ€llt mir, hoffentlich gefalle ich dir auch.




Wie immer bin ich aufgeregt und etwas ungeduldig, doch wenn ich dir dann begegne fĂŒhle ich mich sicher, obwohl ich nie weiß, was du mit mir vorhast.
Leicht zitternd stehe ich vor deiner TĂŒr, klingle und warte bis du erscheinst. Mein Blut gerĂ€t in Wallung als ich dir in die Augen sehe und das Kribbeln von Kopf bis Fuß, das ich fĂŒhle, ist wie ein leichter Stromschlag. Du siehst wie immer akkurat gekleidet aus, dein Auftreten souverĂ€n, wie ein GeschĂ€ftsmann und deine Kleidung, ja eigentlich fast spießig, aber ich liebe deine Art, wie du dich prĂ€sentierst. Du bittest mich herein, wĂ€hrend ich das Wohnzimmer betrete spĂŒre ich bereits, wie du mich fixierst. Im Kamin brennt ein Feuer und auf dem kleinen Tisch neben dem Sofa stehen bereits Drinks. Du stehst plötzlich hinter mir und hauchst mir einen Kuss auf den Hals, alle HĂ€rchen stellen sich auf und das wohlige GefĂŒhl ĂŒberkommt mich wie ein Schauer. „Du siehst umwerfend aus, ich könnte dich gleich hier vernaschen, aber dann wĂ€re dem Spiel alles vorweggenommen. Komm setzt dich erst mal und lass uns einen Toast ausbringen“. Wir erheben die GlĂ€ser. „Auf das Unbekannte und die Dinge, die du noch lernen wirst“. Unbehaglich, aber durstig lehre ich mein Glas, was hast du damit nur gemeint. WĂ€hrend ich noch grĂŒble, wird mir ein wenig schwindelig und mĂŒde. Ich kann ein GĂ€hnen nicht unterdrĂŒcken, was musst du jetzt von mir denken, wie unhöflich von mir. Die Augenlider fallen fast von allein zu und ich kann mich nicht gegen die bleierne MĂŒdigkeit wehren.
„Ah, das Schlafmittel scheint bereits seine Wirkung zu entfalten, dann wollen wir mal zu deiner Überraschung kommen. Du trĂ€gst mich in den Keller, doch ich bekomme nichts davon mit, denn ich bin bereits im Land der TrĂ€ume.

Als ich langsam wieder zu mir komme, merke ich, dass ich mich nicht mehr bewegen kann, es ist außerdem kĂŒhl. Ich hebe meinen Kopf, die einzige Bewegung die nicht eingeschrĂ€nkt ist und schaue an mir herab. Nackt und gefesselt liege ich auf einer Vorrichtung, die von SeilzĂŒgen umgeben ist, an ihnen sind meine HĂ€nde und FĂŒĂŸe befestigt. Mit gespreizten Beinen liegend, bin ich dir vollkommen ausgeliefert. Was hast du vor, Angst beschleicht mich, was ist wenn du gar nicht wiederkommst und ich hier Stunden ausharren muss. Ich war noch nie in diesem Raum, ist das dein Geheimnis?
Knarrend kommt jemand die Treppe herunter und mit festen Schritten auf mich zu. Im halbdunklen kann ich nicht erkennen ob du es bist.
„So du kleine Schlampe, dann will ich dich mal bestrafen und wage ja nicht zu widersprechen. Du darfst erst dann den Mund aufmachen, wenn ich dich etwas frage oder ich dir meinen Schwanz zum lutschen gebe, hast du mich verstanden“? Ich hauche ein ja. Mit einer schwarzen Halbmaske aus Leder verschließt du mir den Blick in die Freiheit. Plötzlich spĂŒre ich einen stechenden Schmerz an meiner Brust. Mit mehreren Holzklammern setzt du meine Haut unter Spannung. Du saugst an meiner Warze und hebst sie etwas an, um sie mit einem Lederband abzubinden. Ich zucke und stöhne als du fest zuziehst. Die andere behandelst du genauso. Da ich nichts sehen kann, schĂ€rfen sich mit der Zeit die anderen Sinne und ich fĂŒhle deine Behandlung intensiver. Du zĂŒndest eine Kerze an, zumindest stelle ich es mir vor, denn ich kann das ZĂŒnden der Gasflamme aus dem Feuerzeug hören. „Jetzt wollen wir doch mal sehen, was du alles aushalten kannst“. Deine Stimme ist eindringlich und nicht gerade sanft, es schwingt fast ein wenig Bösartigkeit in ihr. Heiß und brennend ist der Wachs auf meiner Brust, Tropfen fĂŒr Tropfen lĂ€sst er mich leicht aufschreien. Ich versuche dir aber keine allzu große Genugtuung zu geben. Du verteilst das Wachs auf meinem Bauch, der rasierten Scham und gehst immer tiefer. Es brennt und schmerzt so, doch je lĂ€nger du mich wachst, desto geiler werde ich. Mit deiner freien Hand schnippst du an den Klammern, die immer noch fest und unnachgiebig auf meiner Haut sitzen. Du umkreist mit deiner Zunge meine Brustwarze und ich kann meine Lust nicht weiter unterdrĂŒcken. Mit einem befreienden Schrei signalisiere ich dir, dass du nicht aufhören sollst. Immer wieder tropfst du Wachs auf meine Haut, ich kann es kaum verstehen, dass es so lustvoll ist. Du streichelst meine Schamlippen und dringst mit dem Finger tief ein. Ein Schwall meiner Geilheit benetzt ihn. Du ziehst ihn heraus und steckst ihn mir in den Mund, ich sauge automatisch, wie bei einem Reflex. Mit der flachen Hand schlĂ€gst du auf meine rasierte Zone, immer wieder schlĂ€gst du mich und flĂŒsterst mir erniedrigende Worte ins Ohr.
„Du Hure, das macht dir auch noch Spaß und bist ganz feucht vor Aufregung. Ich glaube ich muss dich noch etwas hĂ€rter betrafen“. WĂ€hrend du mich von der Halterung löst, spĂŒre ich jetzt intensiv den getrockneten Wachs auf der Haut, es spannt ein wenig. „Bevor du die nĂ€chste Lektion bekommst, befreie ich dich erst einmal von den Klammern“. Du scheinst deine Behandlung zu genießen, denn du spielst mit meinem Schmerz beim abziehen. Langsam fließt wieder Blut in die abgeklemmte Hautpartie und es ist ein erregendes GefĂŒhl, was mich aufstöhnen lĂ€sst, doch als du das Lederband um meine Warze öffnest, bin ich nicht mehr zu halten, ich habe einen heißen Abgang. Ich klammere mich an der Unterlage fest und fĂŒhle die WĂ€rme, die sich zwischen meine Schenkel ausbreitet. Der wohlige Schauer klinkt leider allzu schnell ab, dafĂŒr war es aber ein heftiger.
„Dreh dich um, mit dem Gesicht zur Wand und auf alle Viere“. Noch gefangen in der Traumwelt, ahne ich was du vorhast. „Du kleine Drecksau, jetzt bekommst du was dir zusteht. Du solltest noch gar keinen Abgang bekommen, dafĂŒr werde ich dich hart rannehmen mĂŒssen und dir deine Flausen austreiben“. Mit harter wucht trifft mich der Schlag, es brennt mein Arsch fast lichterloh. Immer wieder schlĂ€gst du zu, rechts, links, getrieben und angestachelt von meinem jetzt rotgefĂ€rbten Arsch. Du steigerst dich immer weiter in dein erotisches Machtspiel, bis du schweiß gebadet bist. Ich bin gefangen und dein Werkzeug.
„Komm, ich nehme dir die Ledermaske ab, ich möchte deine Geilheit in den Augen sehen“. Vorsichtig öffnest du die VerschlĂŒsse hinter dem Kopf. Ein wenig blinzelnd schaue ich dich an, du siehst aus, als hĂ€ttest du geduscht und dein Schwanz steht steil empor und will sein Recht einfordern. Du packst mich bei den Beinen und ziehst mich an dich heran. Wild fĂ€hrst du in mich und grunzt, wie ein kleines Schweinchen. Du bist mir ganz nah, endlich, deine Lippen berĂŒhren meine, wie besessen spiele ich an ihnen, aber deine Zunge bleibt versteckt. Ich möchte in deinen Mund kriechen und dich lecken und schmecken, aber du verweigerst dich mir. Rhythmisch schaukeln wir uns hoch und die Hitze, die wir beide ausstrahlen verbrennt fast meine Haut. Du quĂ€lst mich so, ich halte es kaum aus. Ich öffne meinen Mund und lasse meinen GefĂŒhlen freien Lauf. Ich kralle mich, wie eine Ertrinkende in deinen RĂŒcken, fast gleite ich ab, denn du bist ĂŒber und ĂŒber mit Schweißperlen bedeckt. Mein Mund ist immer noch geöffnet und das gibt dir wohl zum Anlass hinein zu spucken. Jetzt drehe ich vollkommen durch, ich schreie, stöhne und kreische und du spuckst nochmals hinein. Fast werde ich hysterisch, denn in dem Moment habe ich so ein heftigen Abgang, das mir fast die Luft wegbleibt, heiser biete ich dir meine letzten Kraftreserven an und jetzt gibst auch du dich deiner Geilheit hin und strömst deine Macht in mich.
„War das genug Strafe“? Ich sage nichts und denke nur, wenn das jedes Mal so geil ist, dann darfst du mich immer bestrafen.

Fortsetzung folgt

__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Tekky
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
Kommentare: 67
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Tekky eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Hallo,

habe mich sofofrt auf Teil II gestĂŒrzt. Hier meine Meinung:

Ich selbst habe auch Erfahrungen auf diesem Gebiet (tja, so outet man sich) und finde die Beschreibungen gut und realistisch. "...ich habe einen heißen Abgang" klingt allerdings etwas kurz und liebslos, nachdem Du vorher alles recht minuitiös beschrieben hast.

Dass Er ihr ein Schlafmittel einverleibt macht mich etwas stutzig, ist aber eine aufregende Vorstellung.

Dann: Warum wird sie bestraft?

Trotz dieser 'Kleinigkeiten' hat es mir aber wieder mal Spass gemacht, Deine Story zu lesen *g*



__________________
Wenn es Sinn hat, etwas zu machen, dann hat es auch Sinn, es schlecht zu machen.(Gilbert Keith Chesterton)

Bearbeiten/Löschen    


Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
Kommentare: 215
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Lady Darkover eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Tekky,

vielen Dank fĂŒr deine Kritik. Die Geschichte ist erst gestern Abend fertig geworden und da ich sie so schnell wie möglich in die Lupe stellen wollte, kann es natĂŒrlich zu Unstimmigkeiten im Text kommen.
Ich finde gerade zu dieser Geschichte gehört es etwas liebloser zu schreiben, obwohl es nicht mein Stil ist. Es war ein Versuch, da ich gerade erst das Thema SM fĂŒr mich entdeckt habe und eigentlich fasziniert bin von den Möglichkeiten. Aber fĂŒr die Kritik habe ich ja die Lupianer und bin immer dankbar darauf aufmerksam gemacht zu werden, wenn ich mal etwas verpatze.
Zur Strafe: es sollte nur eine Drohung sein, um sie etwas einzuschĂŒchtern, das gehört zum Spiel, denn sie entdeckt langsam die andere Seite in ihr, dass Schmerzen etwas lustvolles sein können.

Lieben Gruß
Lady Darkover
__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

Bearbeiten/Löschen    


Tekky
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
Kommentare: 67
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Tekky eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Hi,

es gibt so viele Ansichten ĂŒber 'Strafen' wie es Fascetten beim SM gibt. Ich finde es generell gut, dass Du darĂŒber schreibst. Hin und wieder tue ich es auch (ich glaube, hier habe ich sogar auch eine SM-angehauchte Story drin). Es hilft oft dabei sich ĂŒber einiges klar zu werden. Und wenn die Geschichten (so wie Deine) auch noch schön geschrieben sind, haben auch andere was davon

Bin schon neugierig auf Deine nÀchste Story.
__________________
Wenn es Sinn hat, etwas zu machen, dann hat es auch Sinn, es schlecht zu machen.(Gilbert Keith Chesterton)

Bearbeiten/Löschen    


otto otter
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 34
Kommentare: 388
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um otto otter eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Lady

Bei mir hat die Spannung gleich etwas nachgelassen, als du dich vor dem Schaufenster in jene silberfarbene Kette verliebtest.

Im Gegensatz zu Tekky hat es mich nicht stutzig gemacht, dass dein Besucher ein Schlafmittel einsetzte, denn er war ja in der Boutique nicht dabei und hat vielleicht Widerstand erwartet (dass er bereit war, sich um diesen zu bringen, zeigt allerdings, dass er sein Metier noch nicht so richtig versteht).

Aufgefallen ist mir, dass du landlÀufige Requisiten und Einstellungen verwendet hast. Mir gefÀllt es besser, wenn es sich weniger absehbar entwickelt.


__________________
rem tene, verba sequentur

Bearbeiten/Löschen    


Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
Kommentare: 215
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Lady Darkover eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo otto,

erst einmal vielen Dank fĂŒr deine Kritik. Zur Spannung kann ich nur sagen, dass es mir oft schwer fĂ€llt diese zu erzeugen und dann auch noch aufrecht zu erhalten (ich muss noch daran feilen). "Nobody ist perfekt"
In meinen Geschichten bin ich meistens mitten drin und kann meine Begeisterung nur schwer unterdrĂŒcken, denn Schmuck, Assecoirs und Klamotten sind fĂŒr mich wichtige Hilfsmittel, sicher hĂ€tte ich diese Sequenz verschlĂŒsselter darstellen können, habe aber leider nicht daran gedacht. Ich werde mir aber deine Anregung zu Herzen nehmen und bei der Fortsetzung versuchen umzusetzen.

Lieben Gruß
Lady Darkover
__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

Bearbeiten/Löschen    


2 ausgeblendete Kommentare sind nur fĂŒr Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
ZurĂŒck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!