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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Macht macht an - Lauras (Ver)führung
Eingestellt am 05. 12. 2010 12:24


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AvaAndersson
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Dec 2010

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Verführung einer Schutzbefohlenen
„Sehr geehrte Frau Schiller, nach positiver Prüfung Ihrer Bewerbungsunterlagen möchte ich Sie gerne in einem persönlichen Vorstellungsgespräch kennenlernen.“
Laura konnte es kaum glauben und machte einen Freudensprung, endlich ein Erfolg nach den vielen Absagen, die an ihrem Selbstwertgefühl nagten und ihr fast schon die Hoffnung genommen hatten, doch noch eine Lehrstelle zu finden, zumal es Juni war, nur wenige Wochen noch bis zum üblichen Ausbildungsbeginn im August.
Laura war eine intelligente junge Frau, gerade 18 Jahre alt und eigentlich geschickt darin, sich zu präsentieren. Auch gute Umgangsformen und Engagement gehörten für sie selbstverständlich bei allem, was sie tat, zum Handwerkszeug, aber in den letzten beiden Jahren waren ihr einige Dinge entglitten und so stand ihr Lebenslauf in keinem Verhältnis zu dem, was sie im Stande war zu leisten.

Obschon sie kein kleines Kind mehr war, hatte die Trennung ihrer Eltern vor 2 Jahren sie sehr mitgenommen, die monatelangen Streitereien ließen sie jetzt noch nachts hochschrecken und hatten sich auch auf ihre Noten ausgewirkt. Zwar schaffte sie es, ihren Abschluss zu machen, aber ein Aushängeschild im Kampf um die begehrten Ausbildungsstellen war das Zeugnis nicht. Laura hatte einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, es motivierte sie besonders, wenn sie sich für jemanden einsetzen konnte, dem selbst die Möglichkeit dafür fehlte. Aus diesem Grund war die ausgeschriebene Lehrstelle als Rechtsanwaltsfachangestellte ihr absoluter Traumjob, für den es aber viele Bewerber gab. Umso mehr freute sie sich, dass es nun tatsächlich geklappt hatte, und lief wie ein kleines Mädchen durch das Haus ihres Vaters und hätte ihn bald umgerannt, als er nach Feierabend heimkam.
„Was ist denn mit dir los, Laura?“
„Es hat endlich geklappt, ich habe eine Einladung zum Bewerbungsgespräch!“, rief die junge Frau euphorisch.
„Das wird auch Zeit, ich erwarte, dass du diese Chance nutzt.“
Mit diesen recht barschen Worten ließ er seine Tochter stehen und verschwand in seinem Arbeitszimmer. Carsten Schiller war als Chefarzt einer Privatklinik nicht nur sehr erfolgreich, sondern es gewohnt, Bestleistung zu fordern, von sich selbst genauso wie von anderen, insbesondere seiner Tochter.
Auch wenn er verstand, dass die Scheidung für das Mädchen eine Belastung war, wollte er, dass sie etwas aus sich machte, ihre Chancen nutzte und ebenso wie er eine erfolgreiche Berufslaufbahn einschlug. Deswegen begegnete er ihr mit besonderer Strenge, gerade nachdem ihre schulischen Leistungen rapide gesunken waren und ihre Mutter durch ihre nicht vorhandene Disziplin nicht gerade den besten Einfluss auf Laura ausgeübt hatte.

Laura war zwar verdutzt von der barschen Reaktion ihres Vaters, ließ sich aber in ihrer Freude nicht beirren. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie in der Aufregung das Schreiben gar nicht komplett gelesen hatte.
„Da es mir aus terminlichen Gründen nicht möglich ist, Sie in meiner Kanzlei zu empfangen, erwarte ich Sie am Donnerstagabend um 21 Uhr in meiner Wohnung, eine Anfahrtsbeschreibung liegt bei.“
Die Schülerin stutzte, Donnerstag bedeutete heute Abend, sie würde nicht mal Zeit haben, sich gründlich vorzubereiten oder passende Kleidung zu kaufen. Ihre Teenie-Garderobe war völlig ungeeignet, das wusste sie selbst, aber bei einem derart kurzfristigen Termin müsste auch ihr Gesprächspartner dafür Verständnis haben, zumindest hoffte sie es.
Ein Vorstellungsgespräch am Abend in einer privaten Wohnung – Laura konnte sich des Misstrauens nicht erwehren, das in ihr aufstieg, war das wirklich seriös? Auf der anderen Seite bedeutete es, dass ihr potentieller Chef enormes Interesse an ihr hatte, wenn er seinen Feierabend mit dem Bewerbungsgespräch verbrachte.
Letztendlich hatte sie keine Wahl, unseriös oder nicht, ihre Lage erlaubte ihr weder wählerisch zu sein noch Zeit mit Bedenken zu vergeuden.
Ihr Vater würde ihr die Hölle heißmachen, wenn sie diese Option vermasselte, und es waren nur noch drei Stunden bis zum Gespräch, sie musste sich beeilen.

Mit einem flauen Gefühl im Magen öffnete die junge Frau ihren Kleiderschrank. Für ein Vorstellungsgespräch in einer Anwaltskanzlei wäre ein klassisches Kostüm angemessen, dazu eine Bluse und selbstverständlich Strümpfe, auch wenn es Sommer war. Lauras Garderobe hatte mit dem leider nicht ansatzweise Ähnlichkeit. Sie schloss für einen Moment die Augen und sagte zu sich selbst:
„Okay, ich kann es nicht ändern und muss das Beste daraus machen, ich brauche diesen Ausbildungsplatz.“
Sie entschied sich für einen schwarzen Rock und eine helle Satinbluse, die mit einer Schleife um die Taille zu schließen war. Da sie keine Strumpfhosen besaß, wählte sie halterlose schwarze Strümpfe, dazu hochhackige Pumps.
Der Blick in den Spiegel verunsicherte Laura vollends, ihr Outfit setzte ihre Figur perfekt in Szene, sie wirkte wie die personifizierte Sünde.
Der Rocksaum verdeckte gerade noch die Strumpfbänder, sie würde beim Sitzen sehr vorsichtig sein müssen, keine unerwünschten Einblicke zu bieten. Ihre langen blonden Haare ließ sie offen, sie fielen über die Schultern und verdeckten hoffentlich den recht großzügigen Ausschnitt, der ihre Brüste in einer Art betonte, die den Atem stocken und die Gedanken von allen sachlichen Themen abschweifen ließ.
Die Schülerin wusste, dass ihre Kleidung völlig ungeeignet war, aber es war im Rahmen ihrer Möglichkeit die Variante, die ‚gepflegter Businessgarderobe’ am nächsten kam.
Sie fühlte sich unsicher und angreifbar, geradezu verwundbar, jede falsche Bewegung konnte dazu führen, dass sie weitaus mehr von sich zeigte als beabsichtigt, ihre größte Befürchtung war aber, dass ihr Gesprächspartner ihren Auftritt als unseriös bewerten und sie daraufhin ablehnen würde.
Für solche Gedanken war aber nun keine Zeit mehr, sie musste sich auf den Weg machen, um zumindest pünktlich zu sein.

Etwa eine halbe Stunde später erreichte sie die beschriebene Adresse, auf die Minute pünktlich betätigte sie die Klingel und atmete noch einmal tief durch, um sich zu entspannen.

Christian Johansson hatte die junge Frau bereits auf dem Display der Überwachungskamera am Hauseingang gesehen und öffnete augenblicklich. Schon der Anblick auf dem Bildschirm verleitete ihn zu einem süffisanten Grinsen‚ „was für ein hübsches junges Luder“ dachte er für sich, das würde ein interessanter Abend werden. Johansson war nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch in einer gewissen Weise skrupellos, wenn es darum ging, seine Interessen durchzusetzen. Die Bewerbung der Kandidatin war ihm aufgrund der unglaublichen Motivation aufgefallen, die Laura Schiller in ihrem Anschreiben zum Ausdruck brachte. Ungeachtet der schlechten Noten schien sie bereit zu sein, für diese Ausbildungsstelle über alle Grenzen hinaus zu gehen, möglicherweise stand sie durch ihr unvorteilhaftes Zeugnis unter enormem Druck und wusste selbst am besten, dass sie ein Vertragsangebot gar nicht ablehnen konnte, egal wie hoch der Preis sein würde.




Der Anwalt würde kein Geheimnis daraus machen, dass ihm die Hilflosigkeit seiner Bewerberin nicht nur gefiel, sondern erregte. Kaum etwas war für ihn so erotisch wie die Hilflosigkeit und Verzweiflung in den Augen einer Frau, wenn ihr bewusst wurde, dass es keinen Ausweg gab außer den einen, den er ihr vorgab, den Ausweg der bedingungslosen Hingabe.

Laura war etwas außer Atem, als sie das oberste Stockwerk und die Wohnungstür ihres möglichen Ausbilders erreichte. Auf ihren hohen Stöckelschuhen war es ziemlich anstrengend, die vielen Stufen zu Fuß zu nehmen, aber in ihrer Nervosität hatte sie nicht mal daran gedacht, nach einem Fahrstuhl zu schauen.
Freundlich lächelnd erreichte sie die Tür, an der Christian Johansson sie bereits erwartete.
„Guten Abend, Frau Schiller, schön, dass Sie pünktlich sind. Folgen Sie mir ins Wohnzimmer und nehmen Sie auf dem Stuhl Platz.“
Die nervöse Bewerberin erhielt keine Möglichkeit etwas zu erwidern, ihr Gesprächspartner war bereits vorangegangen. Sie hoffte, dass er in dem kurzen Moment nicht ihre Verunsicherung bemerkt hatte; die Aufregung war das eine, das Auftreten des Mannes aber war der eigentliche Grund dafür, dass die Schülerin nahezu wortwörtlich ins Schwanken geriet. Attraktivität war nicht mal das richtige Wort, den Juristen zu beschreiben, auch wenn es ohne jeden Zweifel zutraf; es war seine Art, Laura anzusehen, er brauchte keine Worte, um seiner Souveränität Ausdruck zu verleihen, und es bedurfte keiner Erwähnung, dass er Widersprüche, gleich welcher Art, nicht dulden würde. Angst und Vorsicht wären wohl logische Empfindungen gewesen, aber die junge Frau spürte eine Faszination, die sie weder kannte noch zuordnen konnte, auch eine Anziehungskraft, die von Christian Johansson ausging, wie sie sie noch nie empfunden hatte. Die Schülerin ermahnte sich selbst, ihre Konzentration auf das Bewerbungsgespräch zu richten, sie war wütend über die enorme Wirkung, die der Mann offensichtlich auf sie hatte, und das in den ersten Augenblicken ihrer Begegnung.

Johansson wusste um seine Wirkung, er hatte sich nicht geirrt, Laura Schiller war nicht nur eine Augenweide, ihr Potential war unverkennbar, nicht nur das berufliche. Ihre Art sich zu bewegen, die Körperspannung und Ausstrahlung, der durchdringende Blick einer entschlossenen, selbstbewussten Frau – sein Instinkt hatte ihn nicht getäuscht. In Kombination mit dem, was da noch war, einem nahezu flehenden Ausdruck in ihren blauen Augen, sie schrie förmlich nach demjenigen, dem sie sich hingeben durfte und unter dessen Führung sie schwach sein durfte. Man sagte, die eigentliche Entscheidung im Bewerbungsgespräch fällt in den ersten sieben Sekunden – dies traf zu.

Laura folgte ihm eine Treppe hinauf ins Wohnzimmer, der Raum war nur spärlich beleuchtet und von einem irritierenden süßlichen Geruch erfüllt, eine merkwürdige Stimmung für den Anlass des Termins. Die junge Frau nahm auf dem Stuhl Platz und hatte ziemliche Mühe, eine Körperhaltung einzunehmen, die weder den Blick auf die Strumpfbänder noch auf den Spitzen-BH unter ihrer dünnen Bluse freigab. Es würde sehr anstrengend werden, diese Position das ganze Gespräch über einzuhalten und gleichzeitig einen entspannten, selbstsicheren Eindruck zu vermitteln. Christian Johansson hatte sich gegenüber seiner Bewerberin auf dem Sofa niedergelassen und gab sich keine Mühe, die Begierde in seinem Blick zu verbergen. Selbst wenn es ihr auffallen würde, was sollte sie schon tun?
„Frau Schiller, setzen Sie sich doch so, dass es Ihnen angenehm ist, schließlich ist das hier ein Abendtermin und es reicht, wenn wir, sagen wir, halboffiziellen Umgang einhalten.“
Er ließ seinen Blick in einer Langsamkeit über ihren Körper gleiten, dass Laura es wie Berührungen auf ihrer empfindsamen Haut spüren konnte.
Die Figur der jungen Frau war eine verführerische Kombination aus weiblichen Formen und einer schlanken, sportlichen Erscheinung, die vollen Lippen, ihre sich abzeichnenden Brüste, der flache Bauch und die wohlgeformten Hüften waren in ihrer Einzelheit schon ein Grund, sich Laura habhaft zu machen, in ihrer Gesamtheit aber stellten sie die fleischgewordene Sünde dar. Hinzu kam ihr tiefgründiger Blick, der verriet, dass unter dieser schönen Fassade eine Hemmungslosigkeit ruhte, für die es keine moralischen Grenzen gab.

Die Bewerberin war froh um den Stuhl, auf dem sie saß, denn ihr Gesprächspartner brachte sie nun vollends aus der Konzentration. Laura war weder eine Klosterschülerin noch eine Kostverächterin, sie war in Bezug auf Männer extrem wählerisch.
Neben der Attraktivität, die sie voraussetzte, erwartete die eloquente und selbstbewusste junge Frau einen Mann, der ihr in unter anderem diesen Dingen überlegen war, ein Anspruch, dem so gut wie niemand genügte. Nun aber, ausgerechnet in einem für sie so wichtigen Gespräch, fühlte sie eine Sehnsucht, durch ihr Gegenüber in sich ausgelöst, die ihr die Sinne zu rauben drohte, zumindest die rationalen, ihr Verstand hatte dem Verlangen, das in ihrem Unterleib brannte, wenig entgegenzusetzen.

„Spreiz deine Beine!“
Christian Johansson hatte sich zurückgelehnt und genoss die Verunsicherung, die Lauras Haltung signalisierte, gleichzeitig bemerkte er auch die heimlichen Begierden der jungen Frau, ebenso wie ihr Bestreben, dieselben vor ihm zu verbergen.
Laura erschrak durch die unverblümte Ansage, Panik machte sich in ihr breit – so attraktiv der Jurist für sie auch war, so sehr wusste sie um das Abhängigkeitsverhältnis, das mit dem Ausbildungsplatz einhergehen würde.
Hinzu kam, dass sie diesen noch nicht mal ansatzweise hatte, wie aber sollte sie professionelle Distanz wahren, wenn ihr Gegenüber das Gespräch auf diese Art eröffnete?
„Wie bitte? Entschuldigen Sie, ich weiß, dass meine Kleidung unpassend ist, aber der Termin war so kurzfristig, da hatte ich keine Möglichkeit, um …“
„Spreiz deine Beine“,
wiederholte Johansson in einer Weise, die keinen Widerstand duldete.
„Mach es dir bequem, Laura, ich möchte mich ausgiebig mit dir unterhalten und das wird bei deiner verkrampften Haltung kaum möglich sein!“
Sich über sich selbst wundernd gehorchte sie seiner Anweisung, ihr Verstand sagte ihr, dass sie die Wohnung sofort verlassen sollte, dass sie wütend und entsetzt sein müsste – aber sie fühlte nichts dergleichen. So sehr sich Lauras Vernunft auch gegen ihr Empfinden wehren wollte, so stark war die Faszination, die Christian Johansson auf seine Bewerberin ausübte. Die Sehnsucht, die sich aus den primitiven, triebbestimmten Arealen des zentralen Nervensystems durch die Lenden in ihren Verstand brannte, war von einer Bestimmtheit und Kraft, die jeden Vorbehalt und jede Hemmung paralysiert, es war die Sehnsucht, benutzt zu werden, der Wunsch, ihrem Gegenüber mit Haut und Haaren ausgeliefert als Objekt seiner sexuellen Begierden in die Hände zu fallen.

Die Wölbung in Johanssons Hose war deutlich sicht- und fühlbar, als er zu Laura herüberging und sich hinter die Bewerberin stellte, sodass sie seine Erektion spüren konnte. Unwillkürlich lehnte sie sich zurück und genoss die Nähe des Mannes, der mit seiner linken Hand ihren Kopf an den Haaren sanft, aber bestimmt nach hinten zog, sodass sie zu ihm aufsah, und mit der rechten über ihren Hals strich und die Schleife der Bluse öffnete. Ihre Haut war warm, ein Hauch von Schweiß war zu spüren und ihr Puls ging deutlich schneller, als es normalerweise der Fall wäre.

„Ich weiß, es gefällt dir, was ich mit dir tue, ich weiß, dass du gerade wahnsinnig wirst vor Geilheit, obwohl dir bewusst ist, dass ich gerade deine hilflose Lage ausnutze …“
„Hmmm, mehr als das“,
seufzte Laura mit einem Hauch von flehender Verzweiflung in ihrer Stimme. Sie fühlte, dass ihre Feuchte längst einen Fleck auf der Sitzfläche des Stuhls hinterlassen haben musste.
„Ja, Laura.“
Christian Johansson war vor sie getreten und kniete nun zwischen ihren Beinen, sodass er ihr gerade in die Augen sehen konnte, es waren tiefblaue Abgründe vorbehaltloser Hingabe und hemmungsloser Lust.
„Du wirst alles tun, was ich von dir verlange, und du wirst dabei glauben, vor Lust zu vergehen. Um erfolgreich zu sein, brauche ich mehr als eine Mitarbeiterin, ich muss mir deiner absoluten Loyalität sicher sein und ich möchte zu keiner Zeit daran zweifeln müssen, dass du mir widerspruchslos gehorchst.“
Er trat zurück und nahm wieder auf dem Sofa Platz, aus dem geöffneten Reißverschluss stand sein steifer Schwanz prall hervor und reckte sich der Bewerberin auffordernd entgegen.
Wortlos und intuitiv ging Laura auf die Knie und kroch auf allen Vieren zu ihm herüber, um seine pralle Männlichkeit mit ihren Lippen zu umschließen und mit ihrer Zunge zu verwöhnen.
„Ich schätze Eigeninitiative bei meinen Mitarbeitern.“
Johansson genoss es, sich von seiner jungen Bewerberin verwöhnen zu lassen.
„Auf diese Art wirst du mir oft und wann immer ich es will zur Verfügung stehen, wenn ich dich einstelle.“
„Jaaa“, stöhnte Laura, „bitte benutzen Sie mich“, flehte sie ihn an: „Ich brauche es so sehr, von Ihnen missbraucht zu werden.“
„Du wirst mehr als nur das, du verdorbene, süße kleine Schlampe!“
Er zog seine Bewerberin zu sich hoch und strich ihr über den prallen Kitzler und die klatschnassen Schamlippen. Schon diese Berührung ließ die junge Frau einen Lustschrei ausstoßen – was dieser Mann mit ihr tat, raubte ihr schier den Verstand.
„Was auch immer Sie wollen“,
keuchte sie, dem Wahnsinn nahe.
Christian Johansson packte seine Bewerberin an den Schultern und bedeutete ihr, sich wieder zwischen seine Beine zu knien, ihren Kopf zog er mit einem energischen Griff in die Haare in den Nacken und kam ihr so nahe wie es möglich war, ohne dass seine Lippen ihr Gesicht berührten.
„Laura, wenn ich dich einstelle, gehörst du mir, ohne Wenn und Aber, verstehst du das?“
„Ja, bitte lassen Sie mich Ihnen gehören.“
„Laura, das bedeutet mehr, als mir zugänglich zu sein, wann auch immer ich dich benutzen will. Du wirst im Büro nur Kleider oder Kostüme ohne Unterwäsche tragen, sodass ich, wenn ich Lust dazu habe, jederzeit Zugriff auf deine nasse Fotze habe.“ Er griff ihr wieder zwischen die Beine, diesmal grober und härter, mit zwei Fingern stieß er in sie hinein.
„Ohh hmmm, ich brauche das so sehr.“
„Ich weiß, du geile Dreckshure. Wenn du für mich arbeitest, werde ich dich ficken wann ich will und wo ich will, nicht nur im Büro, manchmal werde ich dich abends mitnehmen und die ganze Nacht benutzen. Wenn du dich wehrst oder behauptest, es nicht zu wollen, werde ich dir Schmerzen zufügen und im Anschluss erst recht ficken, sodass dir dein Nuttenarsch noch am nächsten Tag wehtut und dich daran erinnert, wem du gehörst.“
Laura war kaum noch bei Sinnen, sie konnte weder klare Worte noch Gedanken fassen, so sehr nahm ihre Geilheit sie in Besitz.
„Jaaa, Herr Anwalt!“
Johansson grinste lüstern.
„So wirst du mich immer anreden, wenn ich dich missbrauche, meine süße, geile Dreckschlampe. Dreh dich um.“
Sie reckte ihm ihren wohlgeformten, festen Hintern entgegen und ersehnte nur noch den Moment, in dem sie Johansson in sich spüren würde, ins Hirn fickte er ihr von dem Moment an, da sie die Treppe zu seiner Wohnung hinaufgekommen war, nun schrie ihr Körper danach, endlich auch in Besitz genommen zu werden.
Christian Johansson zerriss mit einem heftigen Ruck den völlig durchnässten String der jungen Frau und rieb seinen steifen Schwanz zwischen ihren Beinen.
„Wenn es mir Vorteile bringt, werde ich dich auch von meinen Mandanten abficken lassen – du wirst dich dann mit dem Oberkörper über meinen Schreibtisch beugen, deinen Rock heben und den Klienten bitten, dich in den Arsch zu ficken und dir dabei weh zu tun. Währenddessen bläst du mir den Schwanz, bis ich meiner schönen Schlampe in den Mund spritze.“
„Ja, Herr Anwalt, alles was Sie wollen.“
Mit einem heftigen Stoß rammte Johansson Laura seinen harten, großen Schwanz in ihre hintere Pforte und hielt sie dabei fest an sich gedrückt. Er wollte spüren, wie sie gleichzeitig vor Schmerzen zuckte und sich in blinder Gier und schierem Verlangen an ihn presste.
„Ahhh, Sie tun mir weh, ich halte es nicht aus!“ „Genau so brauchst du es doch, meine versaute Fickschlampe. Von dem Moment an, als ich dir die Tür geöffnet habe, ging dir doch kein anderer Gedanke mehr durch den Kopf als von mir gefickt zu werden.“
„Ja, Herr Anwalt, jaaa, bitte ficken Sie mich, hmmmm.“
Die Lustschreie der Bewerberin wurden nur unterbrochen von ihrem Stöhnen und Keuchen. In diesem Moment stand für sie die Zeit still; hätte sie dafür sterben müssen, es wäre Laura egal gewesen.
Es war ein nicht enden wollender Orgasmus, in dem die beiden miteinander verschmolzen, und ein gemeinsamer Gedanke, als sie auseinandergingen:
‚Du weißt nicht, was dir fehlt, bis zu dem Moment, in dem es dir widerfährt’.

Laura hatte einige Mühe, sich so weit zu sammeln, dass sie die Heimfahrt antreten konnte, die vergangenen Stunden hatten ihre Spuren hinterlassen. Ihr Blick, mit dem sie Johansson ansah, war eine Mischung aus Dankbarkeit, Sehnsucht und purer Hingabe.
„Laura, ich erwarte dich am ersten August um acht Uhr in meiner Kanzlei, der Vertrag liegt morgen in deiner Post.“

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aus: Tiefen der Seele
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Moral hindert uns die Sünden zu genießen - nicht sie zu begehen

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