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Leselupe.de > Humor und Satire
Männer sind die aufregendste Nebensache der Welt
Eingestellt am 24. 03. 2001 21:20


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Ralph Ronneberger
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Sonntag, den 15. Juni 144 nach Chrissie Geburt

Liebe Mona,

sei ganz herzlich gegrüßt.
Wundere dich nicht, weil ich so schnell nach unserem unverhofften Wiedersehen schreibe, aber sonntags ist die Gelegenheit besonders günstig. Die Kinder sitzen in der Fernsehstube und schauen sich die Wochenendgeschichte an. Ich habe nichts dagegen. Ich finde, daß zwei Stunden Fernsehen pro Woche eigentlich keinen Schaden bei ihnen anrichten können.
Martin ist wieder einmal zu seinen Freunden gegangen. Seit seine Clique vor knapp zwei Jahren diesen komischen Automobilisten-Club gegründet hat, hocken sie fast an jedem Wochenende in ihrer provisorischen Werkstatt. Ein wenig nervig finde ich dieses Hobby schon, aber ich muß auch zugeben, Martin ist seitdem viel ausgeglichener als früher, wo er sich noch in diversen Handarbeitszirkeln herum trieb.
"Jetzt kann ich wenigstens so richtig kreativ sein", schwärmte er erst neulich wieder, und seine Augen haben dabei mehr geglänzt, als letzte Woche, wo ich ihm mein neues und total irres Dessous vorgeführt habe. Tja - für seinen Club geht er völlig auf. Stell dir vor: da haben es diese Verrückten doch tatsächlich fertig gebracht, nur mit Hilfe uralter Konstruktionszeichnungen eine wirklich funktionierende Benzinkutsche nachzubauen.
"Das heiß nicht Bezinkutsche, sondern Personenkraftwagen", hat mich Martin belehrt und ganz tief Luft geholt. Ich wußte, jetzt folgt ein langer ermüdender Vortrag und habe mich daher flugs in den Garten abgesetzt, um nach dem Gedeihen meines Gemüses zu sehen. Ja, die Ernte wird in diesem Jahr gut werden. Besonders der Sellerie steht prächtig!!
Doch zurück zu Martin. Vor knapp zwei Monaten kam er - später als sonst - aus dem Club, strahlte über das ganze Gesicht und umarmte mich mit einem Temperament, wie ich es seit Jahren nicht mehr erlebt habe. Der Grund? Der Club hatte vom örtlichen Rat der Vernunft doch tatsächlich die Erlaubnis erhalten, ihr mühselig zusammengebasteltes Fahrzeug monatlich für drei Stunden in Betrieb nehmen zu dürfen. Ich möchte ja unsere Hüterinnen der Vernunft nicht unbedingt kritisieren, aber ich denke, eine Stunde hätte es auch getan.
Vor einigen Wochen haben sich die fünf Kerle dann zum ersten Mal in ihr Vehikel gepfercht und sind durch unsere Gegend gedröhnt. Herrentagspartie haben sie das genannt. Mit dem Begriff wirst Du nichts anfangen können. Es handelt sich dabei um so einen heidnischen Männerbrauch aus der Zeit von vor Chrissie, der sich in unserer Gegend ziemlich hartnäckig erhalten hat. Unser Regionalrat toleriert das Ganze. Man ist hier ohnehin sehr großzügig, was die Auslegung der Grundsätze der Vernunft angeht. Stell dir vor, jetzt überlegt man bei uns ernsthaft, ob man das Alter für wahlberechtigte Männer nicht von 55 auf sage und schreibe 45 Jahre herab setzen sollte. Natürlich hat das zu Protesten geführt. Ich bitte dich! Hast Du je einen 45-jährigen Mann erlebt, dem man bereits ein gewisses Maß an Erwachsensein bescheinigen kann? Dagegen spricht doch der durch nichts zu bremsende männliche Spieltrieb. Was sie sich da nicht alles ausdenken! Martin und seine Freunde haben beispielsweise vor kurzem ein uraltes Spiel - es stammt ebenfalls aus der unseligen Zeit vor Chrissie - wieder entdeckt. Da sitzen sie nun jeweils zu dritt um einen Tisch herum, jeder eine bestimmte Anzahl bunt bemalter Kärtchen in der Hand, die dann nach bestimmten Regeln nacheinander auf die Tischplatte geworfen werden. Schkaaat nennen sie das. Ich hätte ja nichts gegen derartige Beschäftigungen, aber ich mußte beobachten, daß dieses heidnische Spiel durchaus aggressive Reaktionen auszulösen vermag. Und es scheint obendrein zum Trinken zu animieren. Ich bin mir nicht sicher, ob Martin, wenn er vom Spielen nach Hause kommt, nicht doch hin und wieder etwas mehr als ein Promille Alkohol im Blut hat. Solche Spiele gehören verboten. Ist es dann ein Wunder, wenn die Männer immer gewalttätiger werden? Ihre Gewalt gegen Frauen hat zumindest bei uns erschreckend zugenommen. Stell dir vor - in unserem kleinen Ort von nicht einmal 20.000 Einwohnern gab es im letzten Jahr allein drei Verfahren gegen Männer, die ihre Frauen geohrfeigt haben. Und die Strafen? Lächerlich. Fünf Jahre Liebesentzug - davon drei Jahre auf Bewährung! Nur einer kam nicht so glimpflich davon. Wenigstens er bekam zwei Jahre Sicherheitsverwahrung, weil ihm nachgewiesen werden konnte, daß er zur Tatzeit die 0,8-Promille-Grenze überschritten hatte. Ich frage dich - müssen Männer erst sooo besoffen sein, um angemessen bestraft zu werden?
Manchmal habe ich richtige Angst, mein Martin könnte in schlechte Gesellschaft geraten sein. Neulich erst hat er ziemlich aggressiv reagiert, mich böse angeknurrt und sogar mit den Türen geschmissen - nur weil ich ihm eine Woche Ausgangsverbot verordnet habe. Dabei war das noch äußerst milde. Oder würdest Du es durchgehen lassen, wenn sich der Abwasch drei Tage in der Küche türmt? Und die Hausaufgaben der Kinder hat er auch nur halbherzig kontrolliert.
Sonst ist Martin ja ein ganz netter Kerl. Nein - ich habe damals, als er von mir angemietet wurde, nicht unbedingt einen Fehler gemacht. Er besaß eine solide Ausbildung, verfügt daher über ein ausreichendes Allgemeinwissen und hat immerhin vier Semester Hauswirtschaft studiert. Die Kinder mögen ihn auch. Und so habe ich mich entschlossen, den bereits einmal verlängerten Vertrag zunächst noch weitere fünf Jahre weiter laufen zu lassen.
Sein neuer Job bei der Eisenbahn gefällt ihm auch. Man hat kürzlich eine vor fast 200 Jahren stillgelegte Strecke wieder in Betrieb genommen, und Martin fand auf Anhieb eine Stellung als Schrankenwärter. Seiner hohen Verantwortung ist er sich durchaus bewußt. Nicht auszudenken, was passiert, wenn er mal vergißt, die Schranke zu schließen. Es wäre ja durchaus möglich, daß gerade zu diesem Zeitpunkt ein E-Mobil den Schienenweg kreuzt. Anfangs hat er mich zwar mit seiner typisch männlichen Verbesserungsmanie genervt und etwas von einem Elektromotor gefaselt, den man an das Windwerk der Schranke basteln könnte, damit die lästige Kurbelei.... Ich mußte tatsächlich erst ein paar energische Worte verlieren, damit diese Spinnerei aufhörte.
Sein Job bringt ihm soviel ein, daß er problemlos seine Hobbys finanzieren kann. Und für unsere Urlaubsreisen kommt er auch auf. Für nächstes Jahr haben wir bereits 24 Wochen Kuba gebucht. Die meiste Zeit werden wir zwar auf dem Schiff verbringen, aber ich wollte schon immer mal mit einem dieser Luxussegler reisen. Martin hat allerdings Angst, daß er seekrank werden könnte. Nun hat er sich im Garten eine große Schaukel gebaut, wo er stundenlang das bauchkribbelnde Auf und Ab simuliert.
Tja - mit dem anderen Auf und Ab - im Bett meine ich - da hat er es nicht so. Na ja - ist eben nie alles beisammen. Er hat sich von Anfang an etwas tolpatschig angestellt. Ach - dachte ich damals, das wächst sich aus. Es ist ja eine Binsenweisheit, daß es nur sehr wenige Männer gibt, die jederzeit das richtige Gespür für das besitzen, was uns Frauen Spaß bereitet und was uns vor allem glücklich macht. Vielleicht habe ich ihn in den ersten Jahren mit meiner Nörgelei auch ein wenig verunsichert. Eine Freundin, der ich davon erzählte, riet mir, ihn zu einem Spezialkurs anzumelden. Das habe ich auch getan. Martins Proteste hielten sich in Grenzen. Vielleicht waren sie sogar geheuchelt, denn mir fielen seine begehrlichen Blicke auf, mit denen er das Prospekt studierte. Da wir zu dem Zeitpunkt schon über fünf Jahre miteinander verbracht hatten, schickte ich ihn zu einem sechswöchigen Kurs für Fortgeschrittene. Das muß ein Fehler gewesen sein. Ich fing gerade an, seine Abwesenheit zu genießen, da stand er nach knapp 14 Tagen schon wieder auf der Matte. Völlig zerknirscht murmelte er etwas von "Scheiß Zwischenprüfung" und "im Mündlichen durchgefallen". Ich habe lange gebraucht, um ihn moralisch einigermaßen wieder aufzupäppeln.
Na, was soll es. Bleibe ich eben bei biederer Hausmannskost. Rein zur Abwechslung lasse ich mir aber schon hin und wieder jemanden vom Exclusiv-Liebesservice schicken. Ist ja meist ganz nett, aber sauteuer.

Oh je - um Chrissies Willen! Wie die Zeit beim Schreiben verflogen ist! Ich muß Schluß machen. Gleich kommen Martin und die Kinder, und wir wollen gemeinsam Kaffee trinken. Sonntags koche i c h den nämlich.
Mist, ich wollte dir so vieles erzählen, und nun habe ich fast nur über meinen leasing-man berichtet. Na ja. Männer sind eben die aufregendste Nebensache der Welt. Ich finde, es war schon ein großes Glück, daß sich damals - nach der Wiedereinführung des Matriarchats - die radikalen Chrissianerinnen nicht durchgesetzt haben. Wäre ihre Forderung erfüllt worden, Männer nur noch in streng limitierter Anzahl für Zuchtzwecke in geschlossenen Anstalten zu halten - oh - es wäre für uns Frauen ein zwar beschauliches aber doch recht langweiliges Dasein geworden. Ich glaube, die meisten von uns zahlen recht gern den Preis der ständigen Wachsamkeit. Und wenn sich jede Frau ihrer hohen Verantwortung bewußt ist und alles tut, um Politik und Gesellschaft von männlichem Gedankengut rein zu halten, dann wird uns die Gefahr einer Weltkatastrophe, der unsere Urgroßmütter im 1. Jahrhundert vor Chrissie nur ganz knapp entronnen sind, wohl auf ewig erspart bleiben.

In diesem Sinne möchte ich den Brief beenden und dir einen netten Restsommer wünschen. Bald hörst Du mehr von mir.

Es grüßt dich in alter Freundschaft
Deine Susanne.

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kolibri
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Hallo Ralph,

soll ich sagen, daß es geradezu phantastisch, wenn leider auch utopisch klingt, was Deine Susanne da so detailliert beschreibt? Aber darf man als rational denkende Frau einem kreativen und sensiblen Mann überhaupt erst ein solches Kompliment machen? Ich sollte diese Frage eigentlich umgehend an Alice Schwarzer weiterleiten, bei gleichzeitiger Bitte Deinen (Verzeihung, Susannes) Brief als Leitartikel in der nächsten EMMA zu veröffentlichen.

Grüße
kolibri

P.S. Auch wenn ich die Herabsetzung des Alters für wahlberechtigte Männer auf 45 Jahre ebenfalls für bedenklich halte, so kenn ich die EMMA natürlich nur vom Hörensagen. Wirklich.

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flammarion
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ich

kriege mich kaum wieder ein vor lachen. so soll es wirklich nicht kommen! wenn wir es schaffen, wirkliche gleichberechtigung zu erreichen, haben wir echt was geleistet. lieb grüßt
__________________
Old Icke

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
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Hallo und vielen Dank euch Beiden,

klar, daß sich hier Frauen zu meinem "EMMA-Leitartikel" :-)) äußern. Gebe ja zu, es war ein wenig überzogen, aber das Thema hat für mich sogar einen leicht ernsten Hintergrund. Seit geraumer Zeit versuche ich mir vorzustellen, wie es wohl wäre, wenn ausschließlich die Frauen auf unserem schönen Planeten das Sagen hätten. Was wäre anders? Wäre es schöner? Friedlicher? Menschlicher? Weniger hektisch?
Ich weiß es nicht, aber ich denke darüber nach und - natürlich - schreibe ich einen Roman darüber, der wohl nie fertig werden wird. Na ja.

Liebe Grüße
Ralph
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Andrea
???
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Hallo Ralph,

erst mal DANKE für eine Satire in diesem Forum. Mal etwas zu lesen, was der Definition nahe kommt, tut richtig gut - noch dazu, wenn es auch so gut geschrieben und witzig ist wie deins. An einigen Stellen hättest du es vielleicht noch ein bißchen stärker zeichnen können - eine z.T. teilweise Reduzierung reins aufs Äußerliche z.B. hätte mir gut gefallen - und es würde auch zu Frauen passen..

Als Fehler ist mir lediglich die "Wiedereinführung des Matriarchats" aufgefallen. Wieso Wieder? Habe ich was verpaßt? oder liegt das in der Susanne-Vergangenheit, die aber Neuzeit-Zukunft ist?

Eine Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben? Kartenspiele gäb's vermutlich immer noch, und Autos ganz sicher auch. Die werden erst abgelöst, wenn sich kein Geld mehr mit ihnen verdienen läßt - und wenn es etwas Adäquates gibt, was genau so viel Spaß beim Fahren macht. Aber ansonsten gibt es schon einen Roman, der eine solche Gesellschaft beschreibt. Er heißt "Yin" und ist von Akif Pirincci ("Felidae"). Darin sterben die Männer sogar aus - an einer Krankheit, die nur das Y-Chromoson befällt. Sonderlich empfehlen kann ich ihn aber nicht - die Frauen nähern sich zu stark den Männern an. Mal ehrlich, wenn es das Ziel einer Gesellschaft wäre, von Frauen regiert zu werden, die sich wie Männer verhalten, dann können wir uns das ganze doch sparen! Und wieso sollten Frauen das wollen? So toll ist es nicht, sich ständig zu kratzen, zu rülpsen und zu furzen, sich in U-Bahnen breit zu machen und einen Heidenspaß an Anekdoten über rektales Fiebermessen zu haben..

__________________
Andrea Rohmert

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kolibri
Guest
Registriert: Not Yet

Jener offene Brief war aufgrund einer Satiremassenanlieferung bereits auf Seite 2 gerutscht, das geht natürlich nicht. :-)

Gruß
kolibri

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
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Hallo Andrea,

danke für deine lobenden und kritischen Anmerkungen. Ich gestehe, daß ich mit keiner Silbe daran gedacht habe, mehr auf Äußerlichkeiten einzugehen. Glatt verpennt!
Zur "Wiedereinführung "des Matriarchats sei gesagt, daß dies meiner Meinung nach kein Fehler ist, denn solche Gesellschaftsformen (unterschiedlicher Prägung) hat es gegeben. Inzwischen scheint erwiesen, daß das Patriarchat erst durch die Emanzipation der Männer aus eben diesem Ur-Matriarchat hervor gegangen ist. Für mich ist die Geschlechterrolle in der Geschichte als auch in der Gegenwart (woraus sich wieder Spekulationen für die Zukunft ergeben) ein hoch interessantes Thema. Ich stieß auf dieses Problem, nachdem ich mich mit einem Buch von Carola Meier-Seethaler mit dem Titel "Ursprünge und Befreiung" beschäftigt hatte. Dort wird zum Beispiel folgende These aufgestellt und zu beweisen versucht:
"Die menschliche Kultur hat.... ihren Ursprung in matrizentrischen Kulturen, in denen die Autorität von Frauen nicht auf Herrschaft, sondern auf deren magisch-religiöser Aura beruhte. Das Patriarchat hat seinen Ursprung in der Rebellion der Männer gegen ihre anfängliche Zweitrangigkeit. Herrschaft, Kriege und Ausbeutung sind keine Grundgegebenheiten des menschlichen Lebens, sondern die Folgen männlicher Überreaktion und Kompensation. Nur durch die Abwendung von einem überholten patriarchalischen Kulturbegriff kann der Kampf der Geschlechter beendet und die Zukunft unserer Welt gesichert werden."

Ich finde, darüber lohnt es sich, Gedanken zu machen. Nicht die Vermännlichung der Frau darf das Ziel sein, sondern die beiderseitige Befreiung zur Partnerschaft.

Oh - soviel wollte ich gar nicht schreiben. Liest ja eh keiner mehr. Da hat auch deine kleine Hilfestellung, liebe kolibri, nichts genützt. Dabei hätte ich so gern einmal eine Meinung aus den Reihen der Krone der Schöpfung gehört.

Gruß Ralph

__________________
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