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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Männerfreundschaft
Eingestellt am 03. 08. 2003 23:34


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Aceta
???
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Männerfreundschaft

„Zärtliche Worte berührten mich in meinen tiefen Träumen. Gehauchte Komplimente, so leise, mein Bewußtsein nur wie durch Nebel erreichend: Ich verstand sie nicht wirklich, doch sie ließen mich dennoch aufhorchen, aufmerksam werden und weckten Lust und Sehnsucht, prickelnde Spannung und Wohlbefinden zugleich. Sie schmeichelten mir, machten mir Freude, versetzten mich in eine ausgesprochen angenehme Stimmung. - So schöne, dezente kleine Anzüglichkeiten hatte ich lange vermißt, wie gut taten sie mir !“
Die Augen der anderen Frau hängen geradezu an meinen Lippen, während ich ihr aus dem Tagebuch vorlese.
„Ich war wohl im ersten Schlaf, nach einem langen Tag, einem anregenden Abend ins weiche Kissen der Träume gesunken. Nein – konkret daran, etwas geträumt zu haben, konnte ich mich nicht erinnern. Aber jetzt waren da diese beschwörenden, betörenden Worte. Von meiner weichen, warmen Haut, von meinen schlanken Beinen, meinem süßen Po flüstern die Worte, von meinem halbdurchsichtigen Nachthemd, nicht verhüllend - wie erregend schön ich doch sei... magisches Flüstern davon, eine schlafende Lust zu wecken, meinen ruhenden Körper in einen Rausch zu entführen voller Bewegung, voller Sex, gieriger Umschlingung und Verschlingung. - Vom Vögeln erzählen diese Worte, davon, mich zu vögeln – erst sanft und vorsichtig – dann immer heftiger, immer wilder – und ich spürte, diese Worte machten mich heiß, weckten Lust, all das zu finden, zu erleben – dieser beschwörenden Stimme zu gehorchen, die Beine zu spreizen, das zu öffnen, was „mein süßes Paradies“ geheißen wurde.“
Sie glänzen in Erwartung, mehr zu hören, mehr zu erfahren, diese Augen der Frau, die mir gegenüber sitzt auf der Kante des Gästebettes. Ich sehe diese andere Frau an und weiß: sie stellt sich vor, an meiner statt gewesen zu sein. Ihre dunklen Augen sind tief, unendlich tief und verheißungsvoll und mögen bestimmt Männer um den Verstand bringen können. Ihre langen, schwarzen Haare können den Zauber sprühen, ihre leicht gebräunte Haut wäre empfänglich für jene sinnlichen Berührungen, von denen ich erzähle:
„... diese Zärtlichkeiten schmeichelten meinem Körper, weckten meine Lust. Ganz leicht nur berührten Fingerspitzen meine Fußrücken, drei Finger vielleicht nur – und streichelten langsam darüber, dann über den Fußknöchel und an der Innenseite meiner Waden entlang. Ganz, ganz sanft – und langsam! In mir weckte es einen Strudel von Verwirrung, von kribbelnder Lust und erwartungsvoller Unruhe. Gleiten – und Verweilen: scheinbar absichtslos, suchten nach der Empfindsamkeit meiner Haut, die sich jeder dieser Berührungen entgegen gesehnt ... An meinem Oberschenkel schoben diese suchenden Finger ohne weiteres den Stoff hinauf, und klopfen leicht und leise auf den Slip, genau dort, wo das „Paradies“ voller Sehnsucht gewartet.“
Sie atmet beinahe erregt, als erlebe sie genau in diesem Moment, was ich damals durchgemacht hatte. Sie würde es genießen, jedenfalls dann, wenn sie es wählen könnte, bestimmen könnte. Ich würde ihre Erwartungen nicht enttäuschen, war ich nun fest entschlossen.
„Nicht lange verweilten die Finger, schoben das Nachthemd weiter weg, boten meine Brüste den liederlichen Blicken dar, streichelnden Händen; Lippen darauf erweckten blühende Knospen, Zähne einen geilen Schmerz. Zwischen Traum und Wirklichkeit gab es keine Wahl mehr. Die Finger schoben unterdessen den Slip beiseite und drangen in die feuchte Höhle der Lust. Der Traum wurde real, der Geruch des Weines in seinem Atem und schließlich die harte Gier seines Körpers in mir. Die Realität überholte nun endgültig den Traum ...

Wirklich und leibhaftig war, was mit mir geschah – und er war nicht Roald!
Dem ersten Anflug von Verwunderung und Unglauben entgegen stand die Erfüllung einer schlummernden Sehnsucht: Oh meine Güte: So lange schon hatte er solche Worte nicht mehr gefunden! - So lange nicht solche Lust geweckt, so intensiv, so überwältigend – so verbrennend ...“

Sie starrt mich an. Ob sie schon begriffen hat, was ich ihr vermitteln will?
„Du hattest den anderen Mann?“ flüstert sie.
Ich sehe, wie es in ihren Kopf knistert und kracht.
„Es war in meinem Bett, ich hatte geschlafen – daheim, und mein Mann war da, jedenfalls nahe dabei!“
„Du hattest ein Déjà-vu?“ fragt sie ungläubig. – Hin- und her gerissen ist sie zwischen Neugier und Ungläubigkeit, zwischen Faszination und Abscheu.
„Nein“, gestehe ich: „- es war echter Sex!“




„Ein Fremder hat dich im Schlaf gevögelt?!“
„Kein Fremder ...“, sage ich leise, - immerhin war es ihr Mann gewesen ...
„Ich fasse es nicht!“ sagt sie, ohne den Rest meiner Nachricht zu kommentieren.
„Ich habe es eigentlich genossen, es war geil, es war großartig. Ich bin gekommen, wie ich mich kaum noch erinnern konnte!“
„Oh!“ flüstert sie.
„Es war wunderbar, bis – ja bis ich begriffen habe, daß ich vergewaltigt worden bin!“
„Oh verdammt!“

Ich beobachte sie.
Wirklich: sie ist bestürzt, sie begreift die Ungeheuerlichkeit, die geschehen ist, sie fühlt meine Wut. - Sie versteht, was jenseits bei aller Lusthaftigkeit geschehen ist.
... Ihr Mann war es – sollte sie auch das nicht längst verstanden haben? – Dieser Aspekt läßt sie überraschend kalt, nehme ich mit leichtem Erstaunen zur Kenntnis. - Leise lese schließlich ich weiter ...
„Schulfreunde – schon manchen Klamauk gemacht, so hatte Roald mir von ihm erzählt. „Kumpels“ durch alle Schwierigkeiten, „durch jede Scheiße“ ... so hatte er sich ausgedrückt, und ich hatte das belächelt. Sie waren eben alte Freunde ...
Ich hatte nie versucht, diese Freundschaft in Relation zu setzten – etwa zu unserer Ehe ... ich hatte es lächelnd zur Kenntnis genommen – eben „Männerfreundschaft“.
Er war ja auch nicht alltäglich gegenwärtig gewesen, eben mehr eine Erinnerung – und einen Mann konnte ich meinem Mann überdies ganz gut verzeihen! – Er machte mich nicht einmal eifersüchtig! Sollten sie doch von den Erinnerungen an Zechgelage leben, von nächtelangen Diskussionen, von anderen Dingen, die ich halt gar nicht wissen wollte!

„Wir wurden Seelenverwandte“, hatte Roald einmal gesagt.
„Wie meinst du denn das?“ - ich lachend gefragt.
„Blutsbrüder“, hatte er nur leise geantwortet.
„Puhh“, hatte ich gesagt und – leider – nicht weiter gefragt ...“

Immer noch ist sie aufgeregt.
„Hast du es Roald gesagt?“
„Was soll ich ihm denn sagen?“ entgegne ich. - Was erwartet sie? - Was denkt sie, blieb mir?
„Soll ich ihm sagen, es hat mir gefallen, es war großartig, ich bin gut gekommen?“ ich spüre ihren Widerwillen dabei, wie ich das so beschreibe.
„Oder soll ich sagen: dein Blutsbruder hat deine Frau gevögelt – hey – er war gut? -
Oder sollte ich sagen, er hätte mich geschändet?“
Sie windet sich, sie weiß keine Antwort. Sie sieht mir nicht in die Augen, ihre Gestik ist defensiv. - Zugleich spüre ich, wie es sie auch fasziniert.
Das gefällt mir ...

„Bitte sage nicht: ich hätte nicht in meinem Bett liegen dürfen – sei es doch eigentlich selbst schuld!“

***

Sie hatten sich nach so vielen Jahren wieder getroffen, diese Freunde, diese beiden Männer, die so viel miteinander verband, daß mein Mann mir erklärte, sie seien „Blutsbrüder“. Ich hatte es irgendwie stolz zur Kenntnis genommen, stolz auf meinen Mann, der solche Kameradschaft gewonnen hatte, der würdig war, Blutsbruder eines anderen zu sein, der damit doch eine menschliche Auszeichnung erhalten hatte, oder ?!
Qualifizierte es ihn nicht auch für unsere Partnerschaft, als Mensch, der dieser Kameradschaft und Treue wert war und in diesen Werten eine gleichberechtigte Beziehung zu einem anderen Menschen entwickelt hatte? Bestätigte sich dadurch nicht geradezu, nicht nur mir, sondern wie eine Bestätigung meiner Einschätzung auch diesem anderen Menschen liebenswert und immerhin zu einer komplexen Partnerschaft auserwählenswert zu sein?

Als der Blutsbruder mich in die Arme nahm, da fühlte ich eine Begeisterung, die mein eigener Mann vielleicht schon nicht mehr so stürmisch für mich hatte. Sein Blutsbruder vermittelte mir das Gefühl, stolz zu sein, meinetwegen. Er vermittelte mir: sich zu freuen, daß sein bester Freund diese Frau hatte, vermittelte mir wie ein Wirbelsturm: eine schöne, eine begehrenswerte Frau zu sein!
- Das tat mir so unendlich gut!
Ich war die Frau seines besten Freundes. – Er war stolz, glücklich, froh - dachte ich: für seinen Freund sei er begeistert!
Vielleicht hoffte ich insgeheim, etwas von dieser frischen Begeisterung würde er Roald wieder vermitteln?! Würde diese frische, stürmische Begeisterung sich neu beleben lassen zwischen Roald und mir?
Es tat mir gut, zu spüren, daß er mich richtig fand für seinen Freund. So jedenfalls deute ich die Anerkennung, so
Er vermittelte mir eine Bestätigung, von der ich im Leben wohl nie genug bekommen kann: Ich sei attraktiv, begehrlich, liebenswert ...
Hey – welche Frau hört das nicht gerne, wieder und immer wieder neu?

Seine Blicke sprachen eine deutliche Sprache – ich gefiel ihm. Das habe ich genossen, hat mir gefallen. Ich gestehe es. - Lebe als Frau doch auf unter solchen Blicken, wie die, mit denen er mich ansah! - Blühe doch auf in Händen, wie seine mich zärtlich, demütig und ehrfurchtsvoll berührten!
Seine Blicke, seine Hände indes waren nicht irgendwelche Männerblicke: es waren Blicke eines Mannes, der meinem Mann nahe stand wie kein anderer. Glaubte ich doch zu verstehen, daß zwei Männer, die so lange befreundet sind auch mit ähnlichen Augen sehen ...
Diese Blicke – sie waren für mich wie damals, als wir frisch verliebt waren! - Das vermeinte ich aus den Augen dieses Freundes nochmals sprühen zu fühlen: sie brannten auf meinem Po, als habe er längst hingelangt, suchten mein Dekolleté - aber das habe ich ihm nachgesehen, glaubte doch, er sähe mich mit den Augen meines eigenen Mannes – so, wie genau diese Freunde eben Frauen anzusehen sich einig geworden waren!
Ich glaubte, etwas, das schläfrig geworden war in Alltag und Gewohnheit, es werde neu erweckt und wieder frisch und jung und lebendig! -
Irgendwann an diesem Abend war ich todmüde zu Bett gegangen. Mochten die beiden doch wie in alten Zeiten die Nacht durchmachen ...
... jedenfalls: ich nicht unbedingt auch?!

In dieser Nacht ist es dann passiert – Während ich in meinem Bett lag, in unserem Schlafzimmer waren plötzlich beide da.
Es war Anfang August, eine schwüle, warme Nacht Ich lag da, nicht sehr zugedeckt ... und mich betrachtend hat er wohl - spekuliere ich – gesagt, ich sähe doch verdammt gut aus!
- Hatte ich nicht schon das gehört? War das der Anfang gewesen von Einflüsterungen, die mich im Schlaf erreichten?
Wieso aber war Roald dann verschwunden?
Wieso konnte ES passieren?

ER bei mir – nur ER – und ich!
Nahm sich alles – alles – alles –
nahm sich mich ...
- mich ... gar und ganz!

Ob ich mich schämen muß, habe ich mich längst, habe ich mich wieder und wieder gefragt:
Lüstern mich hingegeben zu haben – wäre ich womöglich sogar provokant gewesen?
Hätte ich mich niemals so verführerisch in mein eigenes Bett legen dürfen?

Ich habe verzweifelt überlegt, was Roald tat. Wo er war – so lange weg, daß ES geschehen konnte! Ich hatte Gedanken daran, ob er es gewollt haben könnte – ob es ein perverses Spiel gewesen sei – ich der Preis?

Ob er es überhaupt weiß, habe ich auch überlegt.
Aber wie sollte ich ihn fragen, was sollte ich ihm denn sagen? – „Dein Freund hat mich letzte Nacht gevögelt – in unserem Schlafzimmer, in unserem Bett – wo ich schlief und auf dich gewartet hatte - aber du warst nicht da, ES zu verhindern?“
Sollte ich ihm das sagen?
- Wie würde er wohl reagieren?
Ob er wütend wäre – wütend womöglich auf mich?
Oder wäre er zornig auf seinen Freund?
Würde er mir glauben, es nicht gewollt zu haben, nicht provoziert und nicht herausgefordert?
Riefe er sich vielleicht die Umarmung vom Abend in Erinnerung –ganz andere Schlüsse ziehend, mir unterstellend, es gewollt zu haben??

Oh verdammt!

Wo war er nur gewesen? – Um diese Frage kreist alles:
Wo war Roald gewesen, als ES geschah? -

Sein Freund hatte es anders gemeint, als ich zu verstehen geglaubt hatte. Die Augen, mit denen er mich angesehen hatte waren eben letztendlich doch nicht die freundlichen Augen eines guten Freundes gewesen. Die Hände, die mich berührten, waren nur gierig und geil. Er hatte am Ende ausgenutzt, daß ihm Vertrauen entgegen gebracht wurde. - Er hatte es ausgenutzt, hatte mich einfach benutzt.

Ob er vielleicht – oder wie auch immer Roald daran beteiligt gewesen sein könnte, wagte ich mir nicht vorzustellen. – Ich traute mich nicht daran zu denken, was das bedeuten würde ...
Jedenfalls: Was zunächst so süß erschienen, war übel und enttäuschend: der Nachgeschmack nur noch sehr bitter
– und ich fühlte mich einfach beschissen ...“

______________________________________________

wird fortgesetzt im Beitrag: "Bittersüßer Sex"
- demnächst hier in der Leselupe!
__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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Waldemar Hammel
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Das kenn ich doch...

jahrelang isss nix passiert, und dann sowas. Ei der Daus.
Ich hab mich durch den Text gequält, aber das reicht jetzt.
Und "heiß" ist mir übrigens jetzt auch, weiss aber nicht, ob vom literarischem Lesekater oder dem Wetter...
Auf jeden Fall: Gut Alka-Selzer, prost...

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Aceta
???
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unhilfreich ...

ziemlich schwierig, mit dieser "Kritik" eines hochdotierten LL umzugehen?!
Oder Neid, Mißgunst und Problem ?

Die Mails sagen mir, es sei verdammt gut ...

Aber wer traut sich noch, der LL-Hexe eine gute Bewertung zu geben?

*lächel*

Aceta
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strumpfkuh
???
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Liebe Aceta,
ich kann nur sagen, ich warte auf die Fortsetzung. Dein Text liest sich spannend wie ein Krimi, und sowohl Erotik als auch Problematik kommen voll 'rüber.
Also, was passiert jetzt? Das schreit ja geradezu nach Rache, oder? Wann kommt der nächste Teil? Hoffentlich bald...
LG
Doro

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

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Fortsetzung ...

... folgt!
- und ich werde Euch nicht enttäuschen!

*lächel*

Aceta
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niclas van schuir
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Bewertungen...

Aceta, wenn du meinst, eine Hexe zu sein, dann erkenne ich, warum Hexen schon immer mein besonderes Interesse geweckt haben.
Bin ich vielleicht ein Hexer, weil mir das Bewertungssystem und allerlei andere Dinge hier ebenso missfallen wie dir?
Seit vielen Wochen habe ich mir mal wieder die Zeit genommen, die aktuellen Beiträge in diesem Genre zu lesen, und ich muss sagen, deine sind nach wie vor um ein Vielfaches besser und ideenreicher - sowohl sprachlich als auch in Bezug auf Orthographie und Interpunktion (was für mich immer noch die unverzichtbare Basis der Literatur darstellt) - als die meisten anderen. Denn ich habe ansonsten fast ausschließlich Müll (mehr Pornographie als Erotik!) gefunden.
Lass dich nicht verdrießen, wenn eine Kritik an deinen Beiträgen auch mal harsch ausfällt. Damit müssen wir Schreiber leben (können)! Aber ich denke, dass der Kreis "deiner" Leser mit dir zu Recht zufrieden ist.
Liebe Grüße, Nic

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
Kommentare: 715
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sehr gefreut ...

habe ich mich - eben aus dem Urlaub zurück und neugierig hier herein sehend - Eure Beiträge lesend!
Danke - und ganz liebe Grüße!
Weil es so schön war, hoffe ich erst recht, Euch auch viel Freude machen zu können: ich habe intensiv an der Story gearbeitet - es geht weiter ... aber bitte ... gebt mir erst ein paar Stunden Schlaf, muß es noch vom Organizer in den Computer übertragen, die Rechtschreibung nochmal prüfen und so ...
(Übrigens: die Fortsetzung wird nicht als Überarbeitung hier angehängt, sondern erscheint als mein neuer Beitrag).
*lächel*

Aceta
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