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Leselupe.de > Gereimtes
Magie
Eingestellt am 16. 01. 2002 13:46


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wolfsfrau
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Magie

Ich sah dich
mit meinen Augen
und sah deine Glut
vernahm deine Stimme
und sp├╝rte wie sie
in mir t├Ânte
roch deine M├Ąnnlichkeit
begehrte dich
schmeckte deine N├Ąhe
seelenbruder
nur die Unendlichkeit
trennt uns
__________________
Wo ist das letzte Einhorn?

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Khalidah
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so weit ist die unendlichkeit nicht

Liebe Wolfsfrau,

wenn's nur die Unendlichkeit ist - schau dir mal diese Gleichung an:

a sei eine beliebige Zahl
~ sei Unendlich

a/a = 1 (oder nicht?)
a/0 = ~
0/a = 0
a/~ = 0
~/a = ~

soweit lernt man das ja in der Schule.
daraus folgt dann ~/~ = 0/0 = a/a = ~ = 0 = 1
Somit ist die trennende Unendlichkeit (die Welt) auch 0, also Nichts bzw. nur 1 , der Umstand der Materie (der sich ja zeitweise aufheben l├Ąsst... ) ergo:
da wirkt wohl das Absolute...



Liebe Gr├╝├če

Khalidah
__________________
"Naddel, ich habbn Fadden verloren...!"

Bohlo Mann

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wolfsfrau
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Magie

Hi Khalidah

Danke f├╝r deine Zeilen. Philosophische Mathematik sehr interessant. Und was meinst du zu meinem Gedicht, wenn m├Âglich ohne mathematischen Ansatz. Sollte ich die Unendlichtkeit lieber weglassen? Freu mich ├╝ber eine Antwort.

Viele liebe Gr├╝├če
die Wolfsfrau


PS Mathematik kann so gut tr├Âsten
__________________
Wo ist das letzte Einhorn?

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Khalidah
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Liebe Wolfsfrau,

es klingt - hm...nach dem Zauber des Instinkts. Sch├Ân animalisch (ohne dass ich das an deinem Nick festmachen will). Ich glaube, die Zeile "roch deine M├Ąnnlichkeit" macht hier viel aus, gibt diesen ungez├Ąhmten Touch. Ganz pers├Ânlich w├╝rde ich evtl. das zweite "sah" ersetzen, vielleicht mit einem aussagekr├Ąftigeren Wort (ich glaube das erste "sah" hast du bewu├čter gesetzt) Vielleicht "Wittern"? Also wenn du seine Glut gesehen hast, dann lass das "sehen", aber vielleicht - vielleicht(!), denn ich war nicht dabei - w├Ąre ein "wittern" nicht auszuschlie├čen? Ich bin selbst sehr f├╝r Authentizit├Ąt, deswegen w├╝rde ich auch die Unendlichkeit drin lassen, wenn dir daran liegt. Die trennende Unendlichlkeit gibt dem ganzen noch so diesen, ja eben "philosophisch-spiriutellen Kick" .

Vielleicht kommt ja mehr Spannung zwischen Geist und Begierde rein, wenn du das Wort als i-T├╝pfel ans Ende stellst:

allein
uns trennt
die Unendlichkeit

("nur" am Anfang hier w├╝rde etwas mi├čverst├Ąndlich klingen, entweder etwas umgangssprachlich oder danach, dass nur ihr es seid, die von der Unendlichkeit getrennt werden -ich wei├č nicht, ob das in deinem Sinne liegt? )

So wie es jetzt dasteht, liegt die Betonung mehr darauf, dass die Trennung JETZT ist, dass sie nicht entg├╝ltig ist, dass ein Streben da ist, das zu ├╝berwinden.

Aber letztendlich musst du das wissen, ich will dir da nix aufdr├Ąngen!

Liebe Gr├╝├če

Khalidah

PS: Ja, ab und zu ist philosophische Mathematik ganz nett, aber es ist vermutlich auch nur wie der Rest der "h├Âheren Mathematik" - Logik und Definition.
Das "echte" Leben ist aber meist nicht logisch, wenn man soweit ist, sich sein Karma auszurechnen, lebt man eigentlich nicht mehr. Das Undefinierbare ist doch die Magie im Leben - die Liebe. (Ich bin ein Tr├Ąumer & Opfer meiner Logik)
__________________
"Naddel, ich habbn Fadden verloren...!"

Bohlo Mann

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wolfsfrau
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Magie

Hi Khalidah

Vielen Dank f├╝r deine au├čerordentliche M├╝he.

Neue Version

Magie

Ich sah dich
mit meinen Augen
witterte deine Glut
vernahm deine Stimme
und sp├╝rte wie sie
in mir t├Ânte
roch deine M├Ąnnlichkeit
begehrte dich
schmeckte deine N├Ąhe
Ach mein Seelenbruder
uns
trennte
nichts

Das Ende des Gedichts war eine vorherige Fassung
wittern find ich ganz gut.

zu Karma wer glaubt er hats hats nicht
Liebe ist Zauber - eine Fatamorgana die sich im Seelenmeer spiegelt die Gedanken sind Wirklichkeit die Realit├Ąt Illusion.

Viele liebe Gr├╝├če
die Wolfsfrau
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