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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Man sieht sich zweimal (gelöscht)
Eingestellt am 14. 01. 2006 22:14


Autor
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Jennifer Schreiner
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2005

Werke: 7
Kommentare: 30
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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
Kommentare: 715
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Große Klasse!
danke ... finde es inspirierend!
*lächel*

Aceta

__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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F Fuller
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2005

Werke: 0
Kommentare: 116
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Hi,

ich kann mich Acetas Meinung nur anschließen! Selbst die etwas berichthaft klingenden Passagen, in denen die Ansichten der Protagonistin beschrieben werden, unterbrechen den Fluß der Geschichte nicht. Sie bleibt lesenwert bis zum letzten Wort.

F.

P.S.: Inspiration! Beim Lesen kamen mir einige Ideen, wie die Situation zwischen den beiden verlaufen könnte...

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Melusine
Guest
Registriert: Not Yet

Wow! Das ist erotische Literatur wie ich sie liebe. Ich war fast von Anfang an gefesselt und schon nach wenigen Absätzen konnte ich nicht mehr aufhören. Prickelnd bis zum letzen Moment und dabei kommst du ganz ohne sprachlich "Eindeutiges" aus. Wunderbar.
(Eine Winzigkeit nur: "Ich gestand Mark ein wenig mehr Druck zu." – Da hast du wohl den Namen vertauscht?)

LG Mel

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gareth
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Dec 2003

Werke: 132
Kommentare: 784
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Drei Frauen, drei Zustimmungen...

da wird es Zeit, etwas Objektivität in die Sache zu bringen :o).

Liebe Jennifer Schreiner,

es gibt da durchaus einige Dinge in deinem Text, die nicht uneingeschränkt in der Kategorie Lob einzuordnen sind.

Zunächst einmal mein Gesamteindruck:
Die Geschichte ist lebendig und gut geschrieben. Mein positiver Eindruck wird allerdings durch die Protagonistin selbst beeinträchtigt.

Wir wissen ja nicht, wie sie aussieht, obwohl es für die Handlung durchaus erheblich ist. Ihre Selbsteinschätzung aus Jugendtagen ist: Ich bin hässlich gewesen. Nirgendwo im Text gibt es einen zwingenden Hinweis darauf, dass sich daran in der Zwischenzeit etwas geändert hat. Wir wollen es aber Nils Otto zuliebe unterstellen.

Was mir an ihr am deutlichsten auffällt ist, dass sie in ihren handlungsbegleitenden Reflexionen und Erläuterungen eigentlich ununterbrochen Sachverhalte und Motive erläutert und unterstellt, die so sein sein können, oder auch nicht.

Als Beispiel dafür will ich nur den vollständigen letzten Absatz heran ziehen:

Seine Augen waren offen und ihm dämmerte langsam, dass die vollkommenste Verführung seines Lebens vorbei war. Wir würden einander niemals wieder sehen, er mich niemals besitzen und keine Frau würde mir gleichwertig sein, keine es je können. Ich war die erste, die ihn dazu gebracht hat, sich fallen zulassen und der Ekstase auszuliefern.

Das kann sie alles gar nicht wissen, die Protagonistin, weil sie nämlich über ihn und sein Leben nach der Schulzeit nichts weiß. Die Beschreibung Nils Ottos lässt mich als Leser eher das Gegenteil wahrscheinlich finden. Ein gut aussehender Mann mit einem tollen Körper, der den Mädchen gnadenlos und erfolgreich den Kopf verdreht hat. Wie Michaela also auf die Idee kommt, er müsse in seinem Leben bisher noch keiner Frau begegnet sein, die es mit ihrer eigen, nicht gar so exquisiten (wenn ich mir den Hinweis erlauben darf), erotischen Fantasie aufnehmen konnte, ist mir schleierhaft. Es regt sich bei mir der Verdacht, dass es ihr möglicher Weise einfach an Vergleichsmöglichkeiten fehlt. An Selbstbewusstsein gebricht es ihr jedenfalls nicht:

...eine Erinnerung die in den Männern fortlebt und mich unsterblich machte. Mann für Mann, Erinnerung für Erinnerung.


Der Vollständigkeit halber zum Schluss noch ein kleiner Hinweis auf einen Flüchtigkeitsfehler:

Erst als sich ein Seufzer der Erleichterung zwischen seinen Lippen hervorstiehlt, nahm ich ihm das Tuch von den Augen.

Grüße von gareth
(der sich natürlich auch irren kann)

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
Kommentare: 715
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frau muss nicht wissen, wenn sie fühlt ...

*lächel*

das ist kein Kampfschrei, kein Angriff ...

Hi Gareth,

bestimmt hast Du schon gehört von "zweiten Gesicht", davon, mit anderen Augen zu sehen, zu spüren und zu fühlen.
Vielleicht hast Du dich schon einmal gewundert, welchen scheinbaren Quatsch eine Frau erzählte - und wie seltsam wirklich Dinge wurden, die Du für schier unmöglich gehalten hättest?
Die Vorhersagen in diesem Text sind nicht real, sondern empfunden. Sie sind intensive Gefühle, und sie sind so unglaublich gut in Worte gepackt, dass es mich erschaudern ließ, diesen Text zu lesen.
Akzeptiere eine Irrationalität, die Dir vielleicht etwas fremdartig erscheint - aber sie könnte auch für einen Mann eine grandiose Erfahrung werden!

*lächel*

Aceta
__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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