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Leselupe.de > Ungereimtes
Manchmal
Eingestellt am 14. 05. 2007 22:36


Autor
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moon-child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2004

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Manchmal

Manchmal w├╝nsche ich mir,
dass ich besser w├Ąre...
Doch besser als jetzt
kann ich nicht werden.

Manchmal w├╝nsche ich mir,
dass ich mehr w├Ąre...
Doch mehr als jetzt
kann ich nicht sein.

Manchmal w├╝sche ich mir,
dass ich wachsen k├Ânnte...
Doch h├Âher hinaus als jetzt
kann ich nicht kommen.

Manchmal w├╝nsche ich mir,
dass ich lieben k├Ânnte...
Doch mehr Liebe als jetzt
kann ich nicht vergeben.
__________________
"...ist es nicht die freie wahl der worte, die die lyrik lebendig macht? ist es nicht die freiheit zu sagen wonach einem der sinn steht, ohne verurteilt zu werden???"

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Haremsdame
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Mar 2005

Werke: 25
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Liebe(s) moon-child,

sag mal Deinem LyrIch, dass noch nicht aller Tage Abend ist! Sag ihm, dass es immer noch besser werden kann, ja auch ├╝ber sich hinaus wachsen kann! Sag ihm, dass es besser die Worte "ich will" benutzen und das "ich kann nicht" beiseite schieben sollte.

Deine Zeilen sprechen mich an. Mir gef├Ąllt auch die Anordnung Deiner Worte.

Leider ist Dir in den letzten beiden Zeilen bei "liebe" ein "n" abhanden gekommen.

Glaub an Dich!

Haremsdame
__________________
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

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scarda
Guest
Registriert: Not Yet

F├╝r mich ist es ein Jammern auf hohem Niveau und ich bin vor den Kopf gesto├čen, dass es m├Âglich ist, nur so kleine Spr├╝nge zu machen.

Manchmal w├╝nsche ich mir,
dass ich besser w├Ąre...

"Ich" w├╝nsche mir, dass "ich" besser w├Ąre - was hindert denn dieses "ich" besser zu sein? Aber wir jammern ja alle auf hohem Niveau, sind gewohnt zu argumentieren, dass zuerst mal die Umst├Ąnde besser werden m├╝ssen, bevor man selbst besser, gr├Â├čer oder was auch immer wird. Nichts in dem Werk, das diese meine erste Frage beantwortet. Im Gegenteil, in jeder Strophe passiert immer wieder das gleiche.

Doch mehr Liebe als jetzt
kann ich nicht vergeben.

Der Satz f├╝r sich allein kann ja auch positiv gelesen werden. Mehr Liebe kann ich nun wirklich nicht vergeben. Sch├Ân. Aber der Satz steht nicht f├╝r sich allein da, sondern baut auf dem Wunsch auf, dass "ich" lieben k├Ânnen m├Âchte. Was nun, ob dieser Widerspr├╝che? Lyrische Schizophrenie?

mutma├čt scarda, nur das Werk des lyrischen Ichs betrachtend

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