Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92203
Momentan online:
281 Gäste und 11 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Mandy's Wette
Eingestellt am 07. 11. 2001 11:08


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
svenja
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

Werke: 2
Kommentare: 8
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Ich war im Urlaub in Australien und bin durch die Innenstadt von Sidney geschlendert. Dabei kam ich an einem Herrenfriseur vorbei. Mich traf fast der Schlag, als ich ein bildh├╝bsches M├Ądchen mit superlangen blonden Haaren in einem der 3 Friseurst├╝hle sitzen sah. Im Hintergrund sa├čen oder standen gut 10 Jungs und verfolgten gespannt die Szene, die sich gleich abspielen sollte. Ich nat├╝rlich nichts wie rein in den Barbershop, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Es stellte sich heraus, dass das ca. 18-j├Ąhrige M├Ądchen Mandy hie├č und wie die Jungs zur Schwimmstaffel einer Uni geh├Ârte. Sie hatte eine Wette verloren, bei der sie gewettet hatte, dass sie gegen den schlechtesten Schwimmer der Jungenstaffel in einem Wettschwimmen ├╝ber 200 m gewinnen w├╝rde. Der Verlierer musste sich eine Glatze schneiden lassen. Sie verlor zwar nur knapp, aber sie hatte verloren.

An diesem siedend heissen Tag nun l├Âste sie ihre Wette ein und ich war Zeuge eines bizarren Szenarios. Da es so heiss war und der Friseur sich direkt an der Strandpromenade befand, trugen die Jungs nur ihre Badehosen, Mandy nur einen Bikini. Wow, der hatte es in sich! Weniger w├Ąre nichts gewesen: das Unterteil wurde seitlich nur von 2 hauchd├╝nnen B├Ąndchen zusammengehalten, das vordere Dreieck bedeckte gerade mal so ihren Intimbereich, hinten verliefen die d├╝nnen Schn├╝rchen zwischen ihren knackigen Pobacken im Nichts.
Oben vermochten 2 winzig kleine Stoffetzen kaum die Brustwarzen zu verdecken, so klein war das Oberteil, ebenfalls von hauchd├╝nnen Schn├╝ren zusammengehalten.

Ihre F├╝├če mit knallrot lackierten Zehenn├Ągeln steckten in hohen Riemchensandaletten, vorne offen, mit Fersen und Kn├Âchelriemchen. Sie mochte gut 1,80 m gro├č sein ohne Schuhe, doch durch die hohen Abs├Ątze war sie fast einen halben Kopf gr├Â├čer als die meisten der Jungs. Auch ihre Fingern├Ągel waren in derselben Farbe lackiert, ihre Beine schienen frisch rasiert und gl├Ąnzten wie poliertes Ebenholz. Ihr ganzer austrainierter K├Ârper hatte einen zarten Braunton - schlicht: wie sah ultrascharf und knackig aus!





Ich nahm gerade hinten Platz, als der Friseur - einer der alten Sorte - die Haarschneidemaschine zur Hand nahm und sie fragte, ob sie sich ganz sicher sei. Sie nickte entschlossen und sagte, dass sie ihr Wort halten werde.
Der Barbier schaltete den Clipper ein, setzte die Maschine in ihrer Stirnmitte an. Langsam fra├č sich die hungrige Maschine durch den pr├Ąchtigen Haarwald nach hinten. Lange blonde Str├Ąhnen fielen auf den Umhang und den Boden. Mandy verfolgte mit gro├čen Augen was mit ihr geschah, die Jungs im Hintergrund ebenso und nat├╝rlich auch ich.
Auf einen Abstandshalter hatte der Barbier gleich verzichtet, weshalb nur ultrakurze Stoppeln in der Schneise auf ihrer Sch├Ądeldecke ├╝brig blieben. Zwei, drei weitere Z├╝ge und ihr Deckhaar lag auf dem Boden oder ihrem Umhang.
Als n├Ąchstes machte er sich ├╝ber die rechte Kopfseite her. Er setzte den Clipper an ihrer Schl├Ąfe an und fuhr hinter zum Hinterkopf. 2 weitere Z├╝ge machten kurzen Prozess mit ihren langen Haaren. Bald war auch die andere Seite ebenso kahl wie die rechte.
Schlie├člich trat er hinter sie, dr├╝ckte ihren Kopf hinunter auf die Brust und setzte den Clipper in ihrem Nacken an. Ohne zu z├Âgern fuhr er den Hinterkopf hinauf bis zur Sch├Ądeldecke, dar├╝ber hinweg bis vor zur Stirn. Mehr und mehr blonde Str├Ąhnen fielen zu Boden. Drei, vier weitere Z├╝ge und auf ihrem Kopf erinnerte nichts mehr daran, dass sich jemals lange, pr├Ąchtige Haare darauf befunden hatten. Ihre abrasierten Haare hatten nun nicht einmal die L├Ąnge eines 3-Tage-Bartes.

Doch damit nicht genug: er hielt ein Handtuch unter hei├čes Wasser und wand es ihr um den Kopf. Nach einigen Minuten nahm er es wieder ab. Er sch├Ąrfte sein Rasiermesser an einem Lederriemen, verteilte reichlich Rasierschaum auf ihrem Kopf und rasierte ihren Kopf spiegelblank, zuerst mit, dann noch mal gegen den Strich, bis auch nicht der geringste Stoppel zu sp├╝ren, geschweige denn zu sehen war. Die Jungs und ich waren baff. Mandy hatte die ganze Prozedur wortlos ├╝ber sich ergehen lassen. Als der Barbier fertig war, fuhr sie sich mit beiden H├Ąnden ├╝ber den Kopf und sagte nur: "F├╝hlt sich gar nicht so schlimm an wie ich dachte! Ich sieht viel besser aus, als ich zu tr├Ąumen gewagt habe. Bei der Hitze muss ich nur aufpassen, dass ich mir nicht gleich die Platte verbrenne. Die Kopfhaut ist ja schlohweiss im Vergleich zu meinem Gesicht. Ich ├╝berlege mir gerade ernsthaft, ob ich meine neue 'Frisur' nicht den ganzen Sommer ├╝ber behalten soll. Ist doch viel praktischer als die langen Haare!" Dabei deutete sie auf den Boden und fing an zu lachen. "Wenn ich mir vorstelle, dass dieser Berg von Haaren sich mal auf meinem Kopf befunden hat..." Noch immer lachend bezahlte sie der Barbier und die Gruppe verlie├č den Barbershop. Durch das Fenster sah ich, wie sie den Jungs erlaubte, ├╝ber ihre frisch rasierte Glatze zu streicheln. Dann stolzierte sie hoch erhobenen, wenn auch kahlen Hauptes von dannen mit ihren hohen Schuhen.

Sie sah einfach g├Âttlich aus mit ihrem Mini-String-Tanga, den hohen Schuhen und der Glatze !!!

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


kolibri
Guest
Registriert: Not Yet

leider ist es mir nur ├Ąu├čerst schwerlich gelungen, die erotik in dieser geschichte zu finden, und ich bin noch immer nicht sicher, ob ich sie ├╝berhaupt so richtig verstanden habe.
also, ein bildh├╝bsches m├Ądchen von gro├čer gestalt mit vorliebe f├╝r hohe schuhe l├Ą├čt sich aufgrund einer verlorenen wette ihre superlangen blonden haare abschneiden, sitzt dabei, bekleidet mit einem hauch von nichts in einem herrenfriseursalon nahe der strandpromenade, und dem friseur gelingt es, trotz soviel nackter haut, trotz der wahnsinnig erotisierenden ausstrahlung jener hauptdarstellerin, ihr ganz locker und gelassen und ohne einen anflug von erregung mit einem ultram├Ą├čig gesch├Ąrften rasiermesser den kopf blank zu rasieren und ihr nicht mal die allerkleinste schramme zuzuf├╝gen, die wom├Âglich seine aufwallende sinneslust enttarnt h├Ątte, welche ihm scheinbar vor lauter konzentration abhanden kam. aber jetzt die alles entscheidende frage: wer ist der erz├Ąhler, der inmitten besagter schwimmstaffel derart in entz├╝cken ger├Ąt? das alter ego der im frisierstuhl platzgenommenen dame, die insgeheim um ihre haarpracht trauert und den verlust ihres engelsgleichen haares jetzt auf irgendeine art und weise kompensieren mu├č?


Bearbeiten/Löschen    


gladiator
Manchmal gelesener Autor
Registriert: May 2001

Werke: 10
Kommentare: 592
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um gladiator eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
@kolibri

Eine der pr├Ągnantesten und treffendsten Kritiken, die ich hier bislang gelesen haben. Vor allem die letzten S├Ątze .

Gru├č
Gladiator
__________________
Die Raben fliegen in Scharen, der Adler fliegt allein.

Bearbeiten/Löschen    


Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

liebe svenja,
vorweg mal etwas,was mir eher negativ auf fiel..
"Wow, der hatte es in sich! " h├Ârt sich komisch an..der hatte es IN SICH..

"die d├╝nnen Schn├╝rchen zwischen ihren knackigen Pobacken im Nichts."Wenn sie SITZT,kannst du das doch nicht sehen,beim vorbeigehen,stehenbleiben und beobachten.

Um auch die F├╝sse zu sehen und details..musste du N├äHER RAN..dich vor dr├Ąngeln,denn sie ist ja umkreist schon von den Typen.

"Sie nickte entschlossen und sagte, dass sie ihr Wort halten werde." Vielleicht,da sie doch bestimmt sehr eitel ist,etwas mehr z├Âgern,lippenkauen,etc rein bringen..denke mal,es f├Ąllt ihr bestimmt schwer!

Es ist eine interesante geschichte,hast du dich inspirieren lasen hier in der lupe? :-)
Aber ich glaube dennoch,das dieses superh├╝bsche m├Ądchen,am anfang doch recht betr├╝bt war,ihre hare zu lassen..so k├Ânntest du dann eine wandlung entstehen lassen..
Denn: SO erst kam ihr h├╝bsches gesicht vielleicht ERST RICHTIG zur geltung?

lg
sanne


Bearbeiten/Löschen    


rabi
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Nov 2001

Werke: 35
Kommentare: 63
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Ich hatte ja schon vorher bei der "allgemeinen Diskussion" die Sache mit der abgeschnittenen Haarpracht gelesen und auch das Foto von Svenja gesehen.

Mit so einer "Voreingenommenheit" geht man vielleicht ganz anders an diesen Text ran. Dann sehe ich durchaus dieses Bild einer erotisch wirkenden jungen Frau von 1,80 m vor mir.

Ohne diese "Voreingenommenheit" w├╝rde ich aber wohl auch denken, da├č sich keine Frau ihre sch├Ânen Haare einfach so abschneiden l├Ą├čt, nur weil sie eine Wette verloren hat.
__________________
rabi

Bearbeiten/Löschen    


Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

m├Âchte nur mal bemerken,das menschen alle unterschiedliche empfindungen haben.
So auch in sachen erotik und sex.
was f├╝r den einen nichts..ist f├╝r den anderen schon erotik..
alles liegt im auge des betrachters..
Jeder empfindet auch eine..sagen wir mal..Glatze anders..
Gibt mit Sicherheit jemanden,dem einer abgeht,wenn er diese nur ber├╝hrt..ein anderer sieht diese glatze und sagt: find ick scheisse ey...
SO ist das leben...und zum Gl├╝ck sind alle menschn..NICHT gleich.
lg
sanne

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!