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Leselupe.de > Gereimtes
Margeriten
Eingestellt am 04. 10. 2001 22:43


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Traumsterne
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

Werke: 17
Kommentare: 2
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Wieder mal bricht eine Welt fĂŒr mich zusammen, anscheinend bin ich wohl wirklich zu sehr am klammern, nun ja so ist es nun mal das Leben, man kann raus gehen, die Menschen erblicken, den Menschen die man mag Briefe schicken, nette Worte sagen und zur Sicherheit, ob es zu viel wird, auch mal fragen. Fragen die jeder beantworten kann, vielleicht in diesem Augenblick nicht dran denken kann, was dann passiert irgendwann - sich die Welt erstmals von vorne anschauen und dann zu spĂŒren wie alle einem das Messer in den RĂŒcken hauen. Manchmal fĂŒhle ich mich wie eine Margerite.
Jeder kennt sie, das ist die Blume, die aussieht, wie eine Sonnenblume, jedoch nicht so stark und so mÀchtig, eher klein und fein, geschmeidig und wenn man eine gewisse Phantasie entwickelt, meint man sie trÀgt ein lÀcheln in sich.
Das ist diese Blume an der wir alle vielleicht schon mal haben gerupft, ein BlĂ€ttchen nach dem anderen gezupft - und dabei die Worte genutzt, ab und zu bestimmt auch gestutzt, weil man sich denkt was soll dieser Kinderkram - man zupft an eine BlĂŒte und will heraus bekommen ob jemand einen anderen liebt, ob man es dann auch wirklich heraus bekommt, das kommt auf den Glauben an, den Kinder seid ihrer Geburt haben und Erwachsene zurĂŒck entwickeln irgendwann, man zupft von einem Blatt zu anderen, und fĂ€ngt an und sagt sich - sie liebt mich - sie liebt mich nicht - sie liebt mich - sie liebt mich nicht, doch dann wenn das letzte BlĂ€ttchen nĂ€her kommt, wird es interessant, liebt sie mich nun oder was geht da in mir vor, glaube ich an den Mist oder ist wirklich was wahres dran, liebt sie mich nun oder bilde ich es mir mal wieder nur ein, wenn das der Fall ist, wird es Zeit das ich es trete, in mir dieses Schwein, was mich immer wieder in den Allerwertesten beißt und mich dazu drĂ€ngt meine Ungeduld auszuleben, nicht mit Geduld mein Ziel an zu streben, wenn in mir dieses Schwein anfĂ€ngt zu grunzen, sehe ich den Nebel aufsteigen und die Menschen denen ich meine GefĂŒhle wollte zeigen - dann schweigen ! Das letzte Blatt steht an, vorher noch die Worte - sie liebt mich - sie liebt mich nicht und das letzte Blatt bin dann nun wieder ich und als ich merke wie ich gezupft werde höre ich wie diese Stimme sagt - Dich ? Dich will ich nicht............

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