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Leselupe.de > Ungereimtes
Markt essen Seele auf
Eingestellt am 21. 03. 2006 17:12


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Rhea_Gift
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Markt essen Seele auf

Denken zu große Anstrengung
Energie horten
für den Blick in den Spiegel
jeden getimten
gehypten
Morgen
gestylt für die Form
die der Job verlangt
zerquetschte Quellen
freien Willens
geblähte Quallen
gefangen
im Gesetz des Tauschgeschäfts -
Berufung:
Existenzsicherung und mehr...

Der Kurs schwankt.



__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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HFleiss
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Markt essen Seele auf

Die Dinge, die du anführst, sind alle real, und ich kann ihnen nur zustimmen, sie sind treffend ausgewählt und auch lyrisch formuliert. Von daher ein gutes Gedicht. Was mir aber auffällt: Es gibt keinerlei Satzaussage. Weiß nicht, ob das der letzte Schrei ist? Oder ist es überhaupt kein Schrei, sondern nur noch ein letztes Stöhnen?

Lieben Gruß
Hanna

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Rhea_Gift
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Hi HFleiss,

eher letzteres... *s*

LG, Rhea
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...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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Sandra
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Hallo Rhea

mir gefällt es auch sehr gut. Nur das 'im' alleine in einer Zeile bekommt so gesetzt m.E. eine sehr große Bedeutung. Nach meinem Empfinden besteht dazu kein Anlass. Die Aussage im Gedicht ist da, ob sie nun im Satz daherkommt oder fragmentartig Bilder beschrieben werden, ist Stilfrage. Stimmig sollte es sein und so empfinde ich es .

Einen lieben Gruß
Sandra

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Thys
Guest
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Hi Rhea,

kann wirklich absolut folgen bis

Berufung:
Existenzsicherung und mehr...


Was ist denn das mehr...?
Was versteckt sich dahinter?

Bin mal gespannt

Thys

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Rhea_Gift
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Hi Sandra,

mußte dir bezüglich des "im" rechtgeben, entsprechend geändert Danke, für den Hinweis...

LG, Rhea

Hi Thys,

frag, wen du willst, die wenigsten werden dir antworten, dass sie nur zur Existenzsicherung arbeiten... Die meisten werden sich noch auf irgendetwas anderes berufen (Bsp. "ist nur ein Sprungbrett für...") - ob das dann stimmt, ist ne andere Frage...

LG, Rhea
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