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Leselupe.de > Ungereimtes
Matrix
Eingestellt am 17. 10. 2003 13:41


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Joneda
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2002

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Mutter, Vater
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Matrix


unschwer
ein Vertauenspunkt
verliebt
in Nähe
Matrix

gebildet
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(für Klaus)
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manon geneviève
???
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ich habe eine inhaltsfrage: in wen verlieben sich menschen, die aus der matrix fallen?
dein gedicht gefällt mir, auch wenn ich nicht so recht weiß was du meinst. ich muss dabei an wen denken, in den ich mich verliebt hatte - so heimlich,-)
meinst du mit matrix eine fest verwebte falle oder eine struktur?

schöne grüße
manon
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Joneda
Festzeitungsschreiber
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Matrix

Hallo manon geneviève,

Jeder Mensch sucht vertraute Strukturen im Gegenüber, der ihm bis dato fremd ist. Das mag das Aussehen sein, Kleinigkeiten in der Mimik, Gestik oder im Verhalten/Handeln. Das bezeichne ich hier als Matrix, die vertraute Struktur an sich. Geprägt durch die Kindheit, das Umfeld, dem was man erlebt hat in der Zwischenmenschlichkeit mit Menschen. In der Liebe sucht man die positive Seite, das was man als schön erlebt hat, Prägung um es kurz zu sagen, in dem anderen wieder.
Jetzt begegnest Du Menschen, die aus dieser Matrix völlig herausfallen, Dir nicht "vertraut" sind, dazu braucht es ein "Leben", im wahrsten Sinne ein völlig neues Erleben, um Vertrautheit zu schaffen. Ich wollte mit den Zeilen ausdrücken, wie sehr doch jeder von dieser Art Matrix, von diesem Wiedererkennen abhängig ist um erstmal Urvertrauen zu haben. Gleichzeitig ist es aber auch eine Kritik an diesem einfachen Verhalten, weil jeder Gegenüber doch anders ist, ein völlig neuer Mensch und die Matrix uns nur eine Illusion gibt, an die wir glauben können. So braucht es doch immer wieder ein Erleben des Gegenübers, ob mit Matrix oder ohne :-))
Hoffentlich kannst Du mit dieser Erklärung etwas anfangen.
Mit freundlichen Grüßen
Joneda
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manon geneviève
???
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danke für deine erklärung, ich versteh, was du meinst. du hast recht: die matrix birgt gefahren. was einem vertraut ist, zu dem fühlt man sich hingezogen. und das andere stößt uns ab. insofern ist matrix tatsächlich eine falle. wir verallgemeinern zu viel. aber ohne matrix könnten wir wohl vieles nicht verstehen..
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