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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Mayas Reise
Eingestellt am 06. 05. 2015 21:53


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Fliegengitter
AutorenanwÀrter
Registriert: Apr 2015

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Maya hatte diese Nacht lĂ€ngst vergessen. Kein Wunder, denn es war fast fĂŒnfzehn Jahre her, seit sie in den Stunden vor ihrem zehnten Geburtstag diesen merkwĂŒrdigen Besuch empfangen hatte. Aufgeregt schrieb sie damals am nĂ€chsten Tag alles ganz genau in ihr Tagebuch, aber dann folgten ihre Geburtstagsfeier, der nĂ€chste Urlaub, der Schulwechsel. Die erste Liebe, das Abitur, der FĂŒhrerschein und das erste eigene Auto. FĂŒr sie alles Dinge von verschwindender Bedeutung und dennoch ließen all diese Erlebnisse die eine Nacht vergessen. Nie wieder hatte sie daran gedacht - bis zu dem Tag, als sie die SchrĂ€nke im Kinderzimmer ihres Elternhauses ausrĂ€umte und unter alten Pullovern ihr Tagebuch fand.
Sie musste nicht ausziehen, ihre Eltern waren dagegen und fĂŒr sie wĂ€re es praktischer, weiterhin in dem Zimmer mit den schrĂ€gen WĂ€nden wohnen zu bleiben. Wer jedoch bewohnt mit fast 25 Jahren, als Medizinstudentin im sechsten Semester noch sein Kinderzimmer, unterm Dach der Eltern? Sie wollte nicht so eine sein. Also hatte sie in der NĂ€he der Uni, zum nĂ€chsten Monatsersten, ein WG-Zimmer gemietet. Ziemlich gleichgĂŒltig wĂ€hlte sie KleidungsstĂŒcke aus, die in den Pappkartons landeten, einige BĂŒcher, auf die sie nicht verzichten wollte und ein paar HaushaltsgegenstĂ€nde fĂŒr den Anfang. Nichts war ihr wirklich wichtig. Alles was zĂ€hlte, war ihr Medizinstudium. In der UniversitĂ€t lebte sie, dort wusste sie, warum sie existierte und sie fieberte dem Tag entgegen, an dem sie endlich den Eid des Hippokrates schwören wĂŒrde. NatĂŒrlich wusste sie, dass dieses Ritual nicht mehr ĂŒblich war. Aber dieser uralte Eid hatte es ihr angetan und sie wĂŒrde ihn auf jeden Fall still fĂŒr sich ablegen. Mit Leib und vor allem Seele wĂŒrde sie in wenigen Jahren Ärztin sein. Vieles in ihrem Leben war und ist ihr egal, aber die Tatsache, dass sie Medizinerin werden wĂŒrde, stand schon zu Kindertagen fĂŒr sie fest. Warum das so war und ist, konnte sie nie erklĂ€ren. Weshalb auch? Sie musste nicht hinterfragen, was vorbestimmt war.
Als sie plötzlich das alte zerflederte BĂŒchlein in der Hand hielt, musste sie unwillkĂŒrlich lĂ€cheln.
„Mein liebes Tagebuch“, murmelte sie den Satz, mit dem damals jeder Eintrag begann. Versonnen ließ sich Maya auf ihr Bett fallen und fing langsam an, durch die Seiten zu blĂ€ttern. Ihre Haut begann zu kribbeln, als sie bei dem Tag angelangte, an dem sie von ihrem nĂ€chtlichen Besuch schrieb. Sie erinnerte sich noch immer nicht an das Geschehen und dennoch fĂŒhlte sie eine merkwĂŒrdige Hitze in sich aufsteigen.
„Liebes Tagebuch, letzte Nacht ist etwas Komisches passiert. Mama und Papa waren nicht zu Hause, sie hatten schon wieder Theaterkarten, obwohl es der Abend vor meinem 10. Geburtstag war. Ich konnte nicht schlafen und plötzlich stand diese wundervolle Frau an meinem Bett. Ihr Gesicht habe ich nicht erkannt, aber sie war richtig schön und sehr sanft. Ihre Stimme war ein sĂŒĂŸes FlĂŒstern, als sie mir ein Geheimnis verraten hat. Ich darf es niemanden erzĂ€hlen, aber ich glaube es ist in Ordnung, wenn es hier steht. Du verpetzt mich ja nicht. Sie hat gesagt, ich darf sie nicht vergessen und sie kommt noch einmal zurĂŒck. In der Nacht, bevor ich 25 Jahre alt werde, besucht sie mich wieder und dann zeigt sie mir meinen Weg. Ich habe mich nicht gefĂŒrchtet, aber komisch war es schon. Sie war auf einmal weg, hat mir nur noch gesagt, dass ich in fĂŒnfzehn Jahren auf der Wiese im Garten auf sie warten soll 
“
Maya schĂŒttelte sich und trotzdem blieb die GĂ€nsehaut auf ihrem RĂŒcken. Krampfhaft versuchte sie, sich an damals zu erinnern. Hatte sie die Frau wirklich gesehen oder war es ein Traum, den sie als Kind so beeindruckend empfand, um ihn aufzuschreiben? Erinnerungsfetzen wirbelten durch ihren Kopf, alles fĂŒhlte sich merkwĂŒrdig an und das Prickeln auf ihrer Haut hörte nicht auf.
Vehement riss sie sich von den Seiten los und lachte halblaut, als sie vom Bett aufstand und das Buch zu der WĂ€sche in die Kiste warf. Gleichwohl ließ ihr das Gelesene keine Ruhe mehr. Es gibt ja manchmal Dinge 
 Übermorgen ist ihr 25. Geburtstag, also wĂ€re morgen die Nacht davor. Sollte sie sich einfach - rein zufĂ€llig - auf die Wiese legen? Sie lag oft dort, zĂ€hlte die Sterne und trĂ€umte, warum nicht auch morgen? Immer wieder belĂ€chelte sie still die Idee und trotzdem hatte sich der Gedanke, dass es falsch sein könnte, es nicht zu tun, festgehakt wie eine Kletterpflanze.
Sie musste es einfach wagen. Noch immer war ihr nicht eingefallen, was es wirklich mit dem Tagebucheintrag auf sich hatte, aber das merkwĂŒrdige GefĂŒhl, welches sie schon beim Lesen empfunden hatte, war nicht wieder verschwunden. Je nĂ€her der Abend rĂŒckte, umso stĂ€rker spĂŒrte sie es auf der Haut und in ihrem Gedanken. Einem NervenbĂŒndel gleich, ging sie mit unsicheren Schritten zur Wiese hinter dem Haus. Zum GlĂŒck war sie auch in dieser Nacht allein, genauso wie damals. Zur eigenen BesĂ€nftigung trug sie das alte Tagebuch mit sich. Da mit Sicherheit nichts passieren wĂŒrde, könnte sie in Ruhe weitere EintrĂ€ge lesen.
Der Abend war warm, ein leichter Wind, ließ die BlĂ€tter der BĂ€ume rascheln und die AtmosphĂ€re knisterte, wie kurz vor einem Gewitter. Maya schaute sich um, ehe sie sich auf die mitgebrachte Decke setzte, musste schon wieder lachen, bemerkte aber auch irritiert, dass die eigenen Laute leicht hysterisch klangen. Was ging mit ihr vor? Sie, die immer alles genau und wissenschaftlich begrĂŒndete und so lange nach akademischen Antworten suchte, bis keine Frage offen blieb, wartete hier tatsĂ€chlich auf 
? Auf wen wartete sie eigentlich? Die Spannung wurde unertrĂ€glich, ihr wurde schwindelig, der Kopf begann spontan stark zu schmerzen und der Wind wurde urplötzlich zum Sturm. Verwirrt, entkrĂ€ftet und beunruhigt, ließ sie sich auf den RĂŒcken fallen. Das Letzte was sie bewusst wahrnahm, war die große, unheimlich helle Scheibe des Mondes, direkt ĂŒber ihr.

Stöhnend wĂ€lzte sich Maya auf dem Lager, fĂŒhlte eine nie gekannte Hitze in ihrem Körper und als sie die Augen öffnete, sah sie zuerst die helle Sonne. Der Mond war gewichen und auch die Wiese war verschwunden. Stattdessen lag sie auf einer einfachen, halb verrotteten Holzpritsche, deren Bretter sich unangenehm in ihren RĂŒcken bohrten. UnertrĂ€glicher Durst ließ sie heiser wimmern, bis sich ein außergewöhnlich hellblaues Augenpaar ĂŒber ihr Gesicht schob.
„Du darfst nicht klagen, sonst nehme sie dich mit. Bleib still liegen, ich bin gleich zurĂŒck.“ Die Worte waren so eindringlich mit einer einnehmenden tiefen Stimme gesprochen, dass sie ihnen unwillkĂŒrlich Folge leistete und schwieg. Wer war dieser junge Mann mit den unnatĂŒrlichen Augen und wie war sie hierher geraten? Ganz langsam und Ă€ußerst schwerfĂ€llig strömten die Erinnerungen in ihr Gehirn. Sie musste ohnmĂ€chtig geworden sein, als sie auf der Wiese lag, was nicht die Frage beantwortete, was sie hier in der Sonne auf dieser ungemĂŒtlichen Liege tat. Als sie sich aufsetzen wollte, wurde sie mit sanftem Druck zurĂŒck auf die Pritsche geschoben.
„Bleib liegen! Am besten, stell dich tot. Sie nehmen dich sonst mit, glaub mir. Wir mĂŒssen bis zum Abend warten, dann erst ist die Gefahr vorbei.“ Immer wieder schaute sich der junge Mann um und seine Stimme war nur ein warmes FlĂŒstern. „Hier, trink das und dann bleib still!“
Er reichte Maya einen derben Holzbecher in dem sich kĂŒhles Wasser befand. Mit einem Zug leerte sie diesen und gab ihn zurĂŒck. Langsam wurden ihre Gedanken klarer und vorsichtig versuchte sie, sich umzuschauen. Sie erkannte die Landschaft nicht, wurde aber zwangslĂ€ufig an das Mittelalter-Fest erinnert, zu dem sie in jedem Sommer mit Freunden ging. Alte morsche HĂŒtten, viele grobe Leinenzelte und unzĂ€hlige Feuerstellen konnte sie erkennen und als ihr Blick an ihrem Begleiter hĂ€ngenblieb, sah sie auch an ihm diese typisch rauen, erdfarbenen Kleider.
„Wer bist du?“
„Kilian und jetzt sei endlich ruhig. Du ahnst nicht, in welcher Gefahr du schwebst!“, antwortete er schnell und ziemlich rĂŒde, stand auf und verschwand im naheliegenden Wald.
Maya hörte fremde GerĂ€usche und Stimmen, die sie nicht verstand, ließ in einem merkwĂŒrdigen DĂ€mmerzustand Zeit vergehen und schlief immer wieder erschöpft ein. Jedes Mal, wenn sie erwachte, sehnte sie sich Kilian zurĂŒck, hatte sie doch das GefĂŒhl, nur er wĂŒrde ihre Fragen beantworten können. Als er in der AbenddĂ€mmerung endlich auftauchte, fĂŒhlte sie sich glĂŒcklich. Sie hatte den Eindruck, ihn schon immer zu kennen und suchte nach Spuren, die ihren Verdacht bestĂ€tigen wĂŒrden. Er war groß, hatte blonde strohige Haare, die mit einem Band im Nacken zusammengewunden waren. Alles an ihm war ihr vertraut, ganz besonders seine Augen und dennoch wusste sie, dass sie ihn noch nie in ihrem Leben gesehen hatte.
„ErklĂ€r mir, wo ich bin?“, forderte sie Kilian mit wachsamer Stimme auf. LĂ€ngst hatte sich das GefĂŒhl festgesetzt, dass nichts mehr in ihrem Leben war, wie noch am gestrigen Abend.
Der Mann, mit dem wilden Geruch nach Feuer, Wald und Leben schob ihr ein warmes Fladenbrot in die Hand und reichte dazu erneut diesen Holzbecher mit Wasser.
„Iss und dann sag du mir zuerst, woher du kommst und warum du so eigenartige Kleidung trĂ€gst.“ Maya schaute an sich herab und empfand ihr helles Sommerkleid ĂŒberhaupt nicht eigenartig. Bevor sie protestieren konnte, wurde sie jedoch von dem herrlichen Duft des warmen Brotes abgelenkt, so dass sie mit dem ersten Bissen ihre Erwiderung herunterschluckte.
Es war ausnahmslos ruhig geworden im Lager, es brannte nur noch eine Feuerstelle in ihrer NĂ€he und da sich der Tag dem Ende zuneigte, wurde es zunehmend dunkel und kĂŒhl. Maya, die eine Weile der Stille lauschte und die unbekannten GerĂŒche und die natĂŒrlichen aber dennoch fremden GerĂ€usche des Waldes aufsog, setzte erneut zu ihrer Frage an.
„Kilian, wo bin ich hier und wie bin ich hergekommen?“ Sie suchte seine Augen in der Dunkelheit, fand sie und versank in ihnen auf der Jagd nach der Wahrheit. Sein Gesicht zuckte leicht im Feuerschein, dann rĂ€usperte er sich und nahm einen Schluck aus ihrem offensichtlich gemeinsamen Becher.
„Du weißt gar nichts, oder?“, fragte er vorsichtig. Maya schĂŒttelte schnell den Kopf. „Nur, dass ich Maya heiße, auf der Wiese meiner Eltern eingeschlafen bin und sich alles sehr merkwĂŒrdig anfĂŒhlt.“
Schwer seufzend ließ sich Kilian auf dem Boden nieder, und begann zu erzĂ€hlen.
„Du warst heute Morgen auf einmal hier, kamst aus dem Wald geschwankt und ich dachte sofort, du bist eine von den Leidenden. Hier tobt eine furchtbare Krankheit, die meisten von uns sterben daran und unser Dorf ist dem Ende geweiht. Niemand ist mehr hier. Heute haben sie die letzten Kranken abtransportiert, bringen sie in die WĂ€lder zum Sterben, damit sie die Seuche nicht weiter verbreiten können. Ich habe sofort gesehen, dass du nicht befallen bist und habe dich darum geschĂŒtzt. Es wird niemand mehr zurĂŒckkommen, jetzt bist du also sicher.“ Ergeben und traurig schaut er in den Wald, in dem vor Stunden seine Kameraden verschwunden waren.
„Wovon redest du? Welche Krankheit und wo sind wir hier? Und sag mir, welches Datum ist heute?“, fragte Maya zunehmend verunsichert und griff hilfesuchend nach der warmen Hand Kilians. Dieser zog sie nicht zurĂŒck, legte stattdessen auch die andere schĂŒtzend auf ihre Schultern.
„Maya, ich vermute, du bist eine Zeitreisende. Ich habe schon einmal so jemanden kennenglernt, aber diese Frau damals war plötzlich wieder fort. Ich kann dir nicht erklĂ€ren, wie das passiert, aber es hat einen Sinn, das weiß ich. Wir schreiben den 27. Juli 1714. Glaub mir, du bist nicht zufĂ€llig hier bei mir. Ich habe auf dich gewartet.“
Maya empfand bei Kilians Worten eine tiefe Ruhe, fast ein GlĂŒcksgefĂŒhl. Verwundert stellte sie fest, dass sie ihrem Naturell entsprechend schreiend aufspringen mĂŒsste, in TrĂ€nen ausbrechen und jeden Versuch unternehmen sollte, dieses Schauspiel hier so schnell wie möglich zu beenden. Stattdessen fĂŒhlte sie diese Hochstimmung, diese nicht zu erklĂ€rende Erregung. Wie selbstverstĂ€ndlich schmiegte sie sich an Kilians Brust, spĂŒrte eine nie gekannte Geborgenheit und stellte fast nebensĂ€chlich eine weitere Frage.
„Warum bist du noch hier? Bist du nicht krank?“
Sanft strich er ĂŒber ihren RĂŒcken. „Nein, ich bin nicht erkrankt. Ich war bis gestern in der Lehre bei einem Medizinmann. Aber dieser ist nun weitergezogen und hat mir sein Erbe hinterlassen. Er meint, ich sei soweit und brauche seinen Unterricht nicht mehr. Morgen in der FrĂŒhe werde ich ebenfalls losziehen und meine Aufgaben suchen.“
„Und du hast wirklich auf mich gewartet?“
„Ja, jeden Tag, den ich bewusst erlebt habe. Eine Frau, die zu meinen Vorfahren gehört, hat mir gesagt, dass du eines Tages kommen und mich begleiten wirst.“
Maya erschauerte als sie fragte: „Hat diese Frau weiße Kleider getragen?“ Ein Frösteln ĂŒberzog ihre Haut, als Kilian bedĂ€chtig nickte.
„Wirst du mit mir gehen?“ Seine Frage war leise und sanft und fast nicht zu hören.
Maya dachte an ihr Medizinstudium, an ihre Eltern, an ihr Zuhause, an ihre Zeit und dennoch wusste sie, dass es nur eine Antwort gab.
„NatĂŒrlich!“, war alles, was sie sagte.
Kilian breitete eine grobe Decke aus, die ebenso roch, wie er. Danach sicherte er das Feuer, fĂŒllte den Becher erneut mit Wasser, legte sich nieder und zog Maya dicht in seine Arme. Diese schmiegte sich an seine Brust, spĂŒrte seinen Körper an ihrem Körper, atmete tief seinen Duft ein und wusste, sie hatte alles gefunden, wonach sie nie gesucht hat.

Anzeige in der „WesterwĂ€lder Zeitung“
Seit der Nacht vor ihrem 25. Geburtstag, wird die Medizinstudentin Maya Burckhardt aus Montabach vermisst. Zuletzt wurde sie an besagtem Abend des 26.07.2014 in Begleitung einer weißgekleideten Person in unmittelbarer NĂ€he ihres Elternhauses gesehen.
Sachdienliche Hinweise bitte in der nÀchstliegenden Polizeistation erbeten.


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Jede Begegnung die unsere Seele berĂŒhrt, hinterlĂ€sst in uns eine Spur, die niemals verweht.

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