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Leselupe.de > Anonymus
Me, Myself and I
Eingestellt am 01. 08. 2007 00:11


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Anonymous
Unbekannter Verfasser
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Me, Myself and I

ÔÇ×Institut f├╝r Festk├Ârperphysik, Universit├Ąt MÔÇŽ

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Mannstein, in Anbetracht des k├╝rzlich entstandenen Sachschadens in H├Âhe von ÔéČ 42.200.000,- an wissenschaftlicher Einrichtung und der Tatsache, da├č Ihre Experimente nicht vom Dekanat genehmigt waren, verf├╝gen wir hiermit ein Verbot jeglicher weiterer Bet├Ątigung im Experimentallabor unserer Universit├Ąt...ÔÇť
Gut. Ich hatte ein paar Leitungen durchschmoren lassen und einige kleinere Ger├Ąte waren abgebrannt, aber das war doch nichts Ehrenr├╝hriges. Meinen Berechnungen nach h├Ątten die Leitungen halten m├╝ssen. In den Schaltpl├Ąnen waren sie jedenfalls gro├č genug dimensioniert eingezeichnet. Da├č ich ├╝ber eine Million Megawatt in die Leitungen gef├╝ttert hatte, anstatt sie zu verbrauchen, fiel diskret unter den Tisch.
Was sollÔÇÖs, ich hatte mein kleines privates Labor l├Ąngst auf Stromversorgung durch die von mir erstmals angezapfte Nullpunktenergie umgestellt, da brauchte ich die Uni gar nicht mehr. Die Ausr├╝stung hatte ich weitgehend selbst gebaut, die w├╝rde auch niemandem fehlen.
Sinn f├╝r Humor hatten die auch: in der gleichen Post war ein herzlicher Gl├╝ckwunsch zu meinem 30. Geburtstag, in dem man mir noch ein erfolgreiches neues Lebensjahr w├╝nschte.
Ach, was sollÔÇÖs, da├č Marion gestern mit mir Schlu├č gemacht hatte, st├Ârte mich mehr. Sie arbeitet im Personalb├╝ro, und jetzt war mir klar, was ihr pl├Âtzlich an mir nicht mehr gefallen hatte. Sie mu├čte bereits gestern von dem Arbeitsverbot gewu├čt haben.
Hehe, die beste Rache ist doch, wenn man seinen Spa├č hat und die anderen nichts davon mitbekommen.
Ich verzog mich in meinen Keller und legte mich auf meine hei├čgeliebte Couch. Hier unten war es immer etwas w├Ąrmer, dank der Geothermischen Tiefenstufe, und ich f├╝hlte mich nackt am wohlsten. Also zog ich mich aus und geno├č es, absolut mit mir selbst alleine zu sein.
Hmmm, wenn die Gleichung, an der ich so lange herumger├Ątselt hatte, wirklich eine Bedeutung hatte, m├╝├čte doch eine Konstanthaltung einiger Parameter die Zeit frei definierbar machen...
Ich sa├č vor dem Computer bevor mir klar war, da├č ich die Couch verlassen hatte. Ein paar unwesentliche ├änderungen hier und da, einige Kabel neu geschaltet, shit, das Ding m├╝├čte laufen.
Als die Kabel anfingen zu summen, war ich aufgeregt wie ein Kind vor dem ersten Schultag. Nicht alle Ideen, die ich je hatte, haben mit Physik zu tun, auch wenn die Physik ab und zu dabei hilft.
Diese Kabel w├╝rden jedenfalls halten.
Noch ein paar Handgriffe, und ich konnte mich meinem Experiment widmen. Dazu holte ich mir eine Dose Bier und ein Glas, welches ich mit Genu├č austrank. Ich legte mich auf meine Laborliege, auf der ich schon manche Stunde geschlafen hatte, drehte das Licht herunter, bis es sehr gem├╝tlich-schummrig wurde und entspannte mich. Nicht lange, und ich h├Ârte weiche Schritte aus einer Richtung, in der es keine T├╝r gab. Es funktionierte also. Ich schlo├č meine Augen und wartete gespannt. Hehe, mein Kleiner Freund freute sich auch schon...
Eine Hand ber├╝hrte mich. Ich schaute hin, und sah in meine eigenen Augen. Mein anderes Ich streichelte meinen K├Ârper. Es war ein irres Gef├╝hl! Ich wu├čte nat├╝rlich besser als irgend jemand sonst, welche Ber├╝hrungen mich erregten. Mein Alter Ego dementsprechend auch. Er strich mit den Fingerspitzen sanft ├╝ber meine Brustwarzen, den Hals, meine Schenkel HAAAA die Fu├čsohlen, ich wu├čte kaum, wie mir geschah. Der Kleine Bursche stand seinen Mann, er war bereit. Mein anderes Ich hatte ein Einsehen: er k├╝├čte sanft meine Eichel, lie├č seine Lippen dar├╝ber gleiten, auch das Kitzeln mit seinen Barthaaren ging mir durch und durch. Mit beiden Zeigefingern massierte er sanft meinen Schwanz, w├Ąhrend seine Zunge auf meiner Eichel spielte. Ich konnte meinen Puls im Kleinen Freund sp├╝ren, auch wie die Eichel immer praller wurde.
Nun lie├č er meinen Schwanz los und umspannte sanft, aber fest meinen Sack. Er wu├čte genau, wie fest er zufassen mu├čte, um mir einen gewaltigen Lustschub zu geben.
Seine Lippen waren immer noch mit der Eichel besch├Ąftigt. Seine Zunge flatterte jetzt die Unterseite meines Kleinen Freundes auf und ab. IRRE!
Nun nahm er den Kleinen tief in seinen Mund und griff mit beiden H├Ąnden fest in meine Hinterbacken. Seine Zunge und seine Lippen wu├čten fast von selbst, was meinem Kleinen gefiel.
Jetzt bearbeitete er die Seiten des Penisschaftes, gleich unterhalb der Eichel. Das sicherste Mittel, um die Explosion auszul├Âsen. Ein Schauer durchzuckte mich, fast wie ein Stromschlag. F├╝r einen Moment verschwammen meine Sinne ineinander und ich erlebte den Orgasmus meines Lebens. Ich merkte nicht, da├č sich mein Alter Ego bereits zur├╝ckgezogen hatte, und war etwas ├╝berrascht, da├č mir die volle Ladung auf den Bauch spritzte.
Ich lag noch ein Weilchen einfach so da und geno├č das Gef├╝hl, aber irgendwann war es Zeit aufzustehen.
ÔÇ×30 Minuten.ÔÇť Sagte mein Alter Ego. Ich nickte ihm etwas verlegen zu und machte mich auf, in Richtung meiner Apparatur. Ich klopfte ein paar Daten ins Terminal und stellte mich in die kleine Kabine.
Das einzige Signal, welches mir vom Erfolg meiner Bem├╝hungen berichtete, war die gro├če Digitaluhr, die pl├Âtzlich eine halbe Stunde zur├╝cksprang. Ich verlie├č die Kabine und lief zur├╝ck zur Liege. Hey, da lag ich selbst vor mir auf dem R├╝cken, der Kleine Freund schon in freudiger Erwartung.
Ich streichelte den K├Ârper, der da vor mir lag. Mein eigener Schwanz tropfte noch ab und zu. Aber das war mir egal. Ich liebkoste all die Stellen, die ich an mir selbst mochte. Ich wurde wieder erregt, als ich sah, wie meinem Alter Ego meine Ber├╝hrungen gefielen. Seine Brustwarzen wurden richtig fest und guckten etwas hervor, als ich mit den Seiten meiner Daumen dar├╝ber strich. Die Haut auf den Innenseiten seiner Schenkel war zart und weich. Ein paar Striche mit der Zunge, und er st├Âhnte vor Lust. Hey, das waren gar nicht meine Finger gewesen, fiel mir auf.
Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und k├╝├čte die Eichel. Interessant, zuzusehen, wie die ihre maximale Prallheit erreichte. Ich hatte wirklich einen Augenblick Angst, die Eichel k├Ânnte platzen.
Sein Sack zog sich zusammen, in freudiger Erwartung, wie es mir schien. Ich umspannte den Sack mit meinen Fingern und zog ihn sanft in die L├Ąnge. Vorsichtig massierte ich seine Eier, ohne dabei meine Lippen von seiner Eichel zu lassen.
Sein Atem ging in heftigen St├Â├čen, er w├╝rde bald kommen. Ich leckte die Unterseite seines Schwanzes mit der Zungenspitze, bis der prall und steif dastand, dann fuhr ich ihm mit den Lippen ├╝ber den Schwanz, bis sich mein Bart mit seinen Haaren traf. Meine H├Ąnde grub ich ihm in die Hinterbacken und griff fest zu. Er gab ein tiefes St├Âhnen von sich. Ist schon seltsam, seine eigene Stimme so zu h├Âren, als k├Ąme sie von jemand anders, besonders dann, wenn dabei keine Tonaufzeichnung im Spiel ist.
Meine Lippen massierten seinen Schwanz kurz unterhalb der Eichel, und ich sp├╝rte bald, da├č er kommen w├╝rde. Der Schwanz pulsierte, begann zu zucken und gerade, als ich die Lippen von ihm l├Âste, sah ich seinen Samen in die Luft spritzen. Er st├Âhnte heftig und tastete nach meinen Schultern.
Holla, das war eine ganz sch├Âne Ladung, die da aus seinem Schwanz spritzte. Ich h├Ątte nie gedacht, da├č das so viel sein k├Ânnte. Ten CC? Etwas mehr warÔÇÖs schon. Der Schwanz bewegte sich heftig, w├Ąhrend er seinen Samen in die Luft schleuderte.
Er lag noch ein paar Minuten da, geno├č offensichtlich das Gef├╝hlte.
Als er die Augen aufschlug, sah ich auf die Uhr. Fast eine halbe Stunde. Ich sagte ihm: ÔÇ×30 Minuten.ÔÇť
Ich sah ihm zu wie er aufstand und zur Kabine ging. Er h├Ąmmerte ein paar Daten in die Konsole, betrat die Kabine und verschwand.
Ich wischte ein paar Flecken von der Liege und von meinem Bauch, schnappte mir noch eine Dose Bier und geno├č das gelungene Experiment. Zur Sicherheit hatte ich die gesamte Szene auf Video aufgenommen.

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