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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Meereskunde
Eingestellt am 18. 12. 2016 14:26


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anbas
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Meereskunde

Das Kr├Ąmeer
ist ein Unternehmeer
und nicht ein Arbeitnehmeer

Beim Schimmeer
denke ich ans Glimmeer
doch selten ans Geflimmeer

Vom Kummeer
fuhr ich ├╝bers Summeer
hin├╝ber an das Schlummeer

Dort tr├Ąumte ich vom Hummeer
und einer hei├čen Nummehr

__________________
Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen.
(anbas)

Version vom 18. 12. 2016 14:26

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Betzebub
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Hallo anbas,


ich finde das "Gedicht" langweilig und einfallslos.
W├Ârter mit "mer" am Ende suchen und ein E dazwischensetzen ist nicht schwer.

Ich erkenne auch keinen Zusammenhang der einzelnen "Strophen".
__________________
Wer ainen R├Ąchtschraifehla finded, darf iin behallten.

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anbas
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Moin Betzebub,

danke f├╝r Deine R├╝ckmeldung!

Dieses Gedicht h├Ątte ich so nie ins Gereimte gestellt. Aber wir sind hier in der Experimentellen Abteilung - wo es eben nicht um das Experiment geht, ├╝berhaupt mal ein Gedicht zu schreiben (wobei ich manchmal das Gef├╝hl habe, dass manche Autoren genau daf├╝r dieses Forum nutzen ... aber jetzt komme ich ins Schwafeln ).

Ich habe hier mit der Endsilbe "mer" experimentiert - sowohl was den Klang als auch den Inhalt betrifft. Der Zusammenhang der einzelnen Strophen ergibt sich durch die ├ťberschrift.

Du findest das Ganze langeweilig? Okay, damit kann ich leben. Genauso, wie ich damit leben kann, wenn sich irgendwann herauskristalisiert, dass dieses Experiment wohl eher gescheitert ist (doch das l├Ąsst sich erst sagen, wenn es weitere R├╝ckmeldungen gegeben hat). An gescheiterten Experminenten kann man, wie ich finde, besonders viel lernen.
Du setzt die Worte "Gedicht" und "Strophe" in " ", was normalerweise bedeutet, dass dies f├╝r Dich kein Gedicht ist und keine Strophen sind - damit muss ich leben, empfinde es aber vom Tonfall als etwas ├╝berheblich und daneben.

Sch├Âne Gr├╝├če

Andreas
__________________
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(anbas)

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Daginius Lard
Hobbydichter
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Ist schon das zweite Mal, das hier am├╝siert h├Ąngen bleibe. Offenbar hat diese experimentelle Lyrik etwas.
Ich w├╝rde gern zum Zusammenhang etwas vorschlagen, besser sp├Ąt, als nie:

-Wegen Zusammenhang leuchten/scheinen, statt "Zimmeer" in der zweiten Strophe vielleicht:
...doch selten an Geflimmeer.


-Daf├╝r das Zimmeer verschieben, als Schlafzimmeer f├╝r das Summeer.

-und ich schlie├če mich HerbertH`s Meinung an. Der kleine Stilbruch w├╝rde den Spa├č abrunden, es sind ja auch nur 2 Zeilen in der letzten Strophe.

Bin aber kein Meereskundler, hatte nur Spa├č beim lesen.
Beste Gr├╝├če !


__________________
Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen. (Socrates)

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anbas
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Hallo Daginius Lard,

sch├Ân, dass Dir das Gedicht gef├Ąllt. Danke f├╝r Deine R├╝ckmeldung und die Vorschl├Ąge. Ich werde dr├╝ber nachdenken.
Im Moment habe ich allerdings so viele "Baustellen", dass die zeitnahe Arbeit an diesem Text in der Priorit├Ątenliste eher etwas weiter hinten steht .

Liebe Gr├╝├če

Andreas
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anbas
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Hallo,

ich habe ein wenig nachgearbietet.

Das "Glimmeer" habe ich gerne ├╝bernommen. Das "Zimmeer" zu verschieben ist nicht m├Âglich, da es sich hier um "ummeer-Reime" handelt.

Beim Ende habe ich mir gedacht: Wenn schon vom Schema abweichen, dann auch richtig!

Nochmals danke f├╝r Eure Anregungen!

Liebe Gr├╝├če

Andreas
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(anbas)

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