Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5636
Themen:   97484
Momentan online:
300 Gäste und 12 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Mehr Mikroerotika
Eingestellt am 11. 07. 2019 20:42


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Susi M. Paul
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2013

Werke: 27
Kommentare: 174
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Susi M. Paul eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Mehr Mikroerotika


Bei der Wahl zum attraktivsten Mann der Antike lud die schöne Helena die drei Kandidaten zum alles entscheidenden Stechen ein. Der von Achilleus war ihr zu lang und zu mÀchtig. Der von Menelaos, wie sie aus lustloser Eheerfahrung ja bereits wusste, in jeder Hinsicht zu schmÀchtig. Blieb nur der von Paris, der sie passgenau stach. Sie stöhnte ihren Schiedsspruch so laut hinaus, dass sie damit den Trojanischen Krieg auslöste.

***

Am Tag nach der Schlacht befahl die HeerfĂŒhrerin, einen der frisch gefangenen BeschĂ€ler aus dem Lager zu holen. Er war der erste, der sich nicht weiter um ihre fehlende Brust kĂŒmmerte, sondern in vorauseilendem Gehorsam niederkniete und ihre vor sich hintröpfelnden Lippen anknabberte. Nachdem er sich dann auch noch wacker in ihr verausgabt hatte, wurde er belohnt. Sie ĂŒbergab ihn ihrer Adjutantin, auf dass sie sich nach Herzenslust an ihm gĂŒtlich tue. „Doch diesmal, ohne ihn zu verstĂŒmmeln, denn vielleicht brauchen wir ihn noch. Wer weiß schon, ob die anderen es bringen.“

***

Pheidippides hĂ€tte die Premiere des Marathonlaufs locker ĂŒberlebt, wenn er bei seiner Rast auf halber Strecke den Bauernsalat gegessen hĂ€tte, den seine Freundin fĂŒr ihn vorbereitet hatte. Doch er musste ja stattdessen unbedingt seine verschwitzte Gurke in sie reinstecken. Immerhin besorgte er es ihr dabei so gut, dass sie ihn als begnadeten Liebhaber in Erinnerung behielt. Bis sie es mit seinem Bruder trieb (der kein LĂ€ufer war, aber das ist eine andere Geschichte).

***

Die Sache mit dem Gordischen Knoten lief natĂŒrlich ganz anders ab. Als Alexander anrĂŒckte, knoteten die edlen Damen ihren Töchtern KeuschheitsgĂŒrtel. Die allerschönste Jungfer bekam den kompliziertesten. Aber Alexander hatte so dicke Eier, dass es ihm schon vorne rauslief, wĂ€hrend er eben jene in sein Bett zerrte. Kein Wunder, dass er nicht lange fackelte. Bei der etwas rabiaten Aktion ging die Jungfer nicht nur ihres HĂ€utchens verlustig, sondern bĂŒĂŸte auch fast alle Schamhaare ein. Eine neue Mode war etabliert.

***

Ein Forscher der UniversitĂ€t Oxford fand kĂŒrzlich in der British Library einen Hinweis darauf, warum die uralte englische LĂ€ngeneinheit des Cock (ca. 4,6 Inches) um 1700 spurlos in der Versenkung verschwunden war. Es handelt sich um ein Flugblatt mit der Abbildung eines aus der Karibik importierten Sklaven. Darunter in fetten Lettern: „Frauen Londons, gebt euch nicht mit dem Cock eurer MĂ€nner zufrieden. Ihr habt mehr verdient. Kommt, seht und probiert diesen aus.“ Die folgenden Informationen, darunter mutmaßlich nicht nur der Preis fĂŒr die wohlfeile Attraktion, waren fein sĂ€uberlich mit einem Messer herausgeschnitten.





***

John trĂ€umte gerne, ausgiebig, wenn möglich tĂ€glich und bis zum feuchten Erwachen von gewissen weichen Rundungen, die ihm den Weg zu schlĂŒpfrigen Höhlen wiesen. Da er aus Prinzip nackt schlief, zugleich aber ein wenig pingelig in Bezug auf Hygiene war (der reale Austausch von KörperflĂŒssigkeiten mit Frauen war ihm beispielsweise ein GrĂ€uel, weswegen er sein Junggesellendasein noch nicht aufgegeben hatte), verdiente sich die Reinigung seines Vertrauens dumm und dusselig an seiner BettwĂ€sche.

***

„Da, nimm“, sprach er, spritzte ihr die ganze Sauerei ins Gesicht, verstaute seinen Pimmel und verschwand, um die Sportschau anzuschauen.
Sie beschloss, es ihm heimzuzahlen. „Da, nimm“, sprach sie und stellte ihm den samstĂ€glichen Teller Gulasch hin. Es schmeckte viel sĂ€miger als sonst.

***

Ein sĂŒffisantes LĂ€cheln huschte ĂŒber ihr Gesicht, als ihr Blick die Gegend um den Reißverschluss seiner Hose streifte. Eine halbe Stunde spĂ€ter, als sie ebendiesen Reißverschluss wieder hochzog, zeigte sie ein satt erfĂŒlltes LĂ€cheln. Weil sie aber noch dem nachhing, was dazwischen ĂŒber sie gekommen war, vergaß sie, dass seine Unterhose ihrer Ungeduld zum Opfer gefallen war. Da ĂŒbernahm es die Ärztin in der Notaufnahme, die grĂ¶ĂŸeren Schaden von ihm und lĂ€ngeres Darben von ihr abwandte, sĂŒffisant zu lĂ€cheln.

***

Eigentlich der Klassiker: Sie macht in der Sauna einen auf breite Beine, schickt sogar ihren erfahrensten Finger auf Forschungsreise. Er erwischt sie dabei, hofft auf die schnelle Nummer und kriegt einen StĂ€nder, der sich gewaschen hat. Aber dann lĂ€uft alles schief. Sie reagiert auf seinen Auswuchs hysterisch, rennt zum Bademeister. Ergebnis: keine heiße Nummer, sondern Hausverbot.

***

Er hĂ€tte nicht gedacht, dass es so einfach sein wĂŒrde, ĂŒber den WG-Router die Kamera ihres Laptops zu hacken. Allerdings hatte er nicht bedacht, dass seine Zimmernachbarin auch Informatik studierte. WĂ€hrend sie also fĂŒr ihn ihr rosiges Knöpfchen freilegte, geilte sie sich selbst an seiner stĂ€mmigen Eichel auf.

***

„Jetzt geht’s los“, sprach der Kolben und fuhr wohlgemut ein. Nun waren aber sowohl er als auch der dazugehörige Zylinder fleischlicher Natur und bedurften einer besonderen Schmierung, fĂŒr die er nicht Sorge getragen hatte. Folgerichtig kam es zu erheblichen Friktionen, bis er sich schließlich in einer fĂŒr beide Seiten Ă€ußerst schmerzhaften Art und Weise festfraß.

***

Seinen Hochleistungsbohrer hatte er gerade einmal eine EichellĂ€nge vorgetrieben, als sie sich an die stĂ€ndigen Ermahnungen ihrer Mutter, Gott habe sie selig, erinnerte: „Nur kurz eintunken, das kann schon reichen!“
Wie recht MĂŒtter doch manchmal haben! Ihr RĂŒckzieher kam nĂ€mlich zu spĂ€t, der Bohrkopf hatte schon ganze Arbeit geleistet.

***

Meine Karriere als Schamlippenmaler begann beim Renovieren unserer Wohnung. Ich schmierte ihr Dispersionsfarbe zwischen die Beine, drĂŒckte ein StĂŒck Tapete darauf, schon war das Kunstwerk fertig. Ihren Freundinnen machte ich es umsonst. Den Freundinnen der Freundinnen fĂŒr kleine sexuelle Gegenleistungen. Heute arbeite ich mit unterschiedlichen Techniken, aber nie umsonst. 200 MĂ€use unsigniert, 400 mit Signatur. 20% Rabatt, wenn ich sie lecken darf, 40% fĂŒrs Vögeln. AbdrĂŒcke mit meinem hinterher eingefĂ€rbten Sperma kosten allerdings 50% Zuschlag. Wer ko, der ko.

***

Nachts um drei, 20 Stockwerke. Sie beschließen, schon mal anzufangen. Höschen runter, Röckchen hoch, von hinten rein. Wie sich’s eben gehört. Plötzlich, im 13. Stock, hĂ€lt der Aufzug. Hektik bricht aus. Sie richtet sich auf, er verhakt sich. Verzweiflung macht sich breit. Höschen am Boden, offener Hosenschlitz, nackter Hintern, irgendwie stecken sie zusammen: kein schöner Anblick. Die TĂŒr geht auf.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


1 ausgeblendete Kommentare sind nur fĂŒr Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
ZurĂŒck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Werbung