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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Mein Traum
Eingestellt am 04. 02. 2003 21:50


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Evchen13
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Registriert: Jan 2003

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Mein Traum

Während des Fernsehfilms schweifen meine Gedanken immer wieder zu diesem fremden Mann hin. Ich kaufte mir gerade im Trödelladen ein Buch und er stand neben mir, wühlte ebenfalls in den Regalen umher. Und da fielen mir als Erstes seine gepflegten und geschmeidigen Hände auf. Als ich sie sah, wünschte ich mir, einmal von ihnen gestreichelt zu werden.

Dann vernahm ich seine raue Stimme, als er zu dem Verkäufer sagte: „Das Buch von Pnelope Williamson `Die Widerspenstige` nehme ich, packen Sie es mir bitte ein!“
Diese Stimme zog mich noch mehr in seinen Bann zog.

Leider dauerte diese Begegnung nur wenige Minuten, ich stand noch ganz verzaubert mit einem staubigen Buch in der Hand da und er verschwand, einfach so.

„Ach, ja …“, seufze ich auf und will damit diesen Augenblick aus meinem Kopf streichen.
„Der Film ist doof!“ stelle ich nüchtern fest und drücke auf den berühmten „Aus-Knopf“, augenblicklich ist es ruhig im Wohnzimmer.
„Werd mich noch schnell duschen und dann hinlegen.“ beschließe ich und stehe auf. Im Bad schlüpfe ich aus meinen Sachen, stelle mich noch schnell unter die Dusche und gehe nackend ins Bett. Es dauert nicht lange, bis ich einschlafe und zu träumen beginne.

„Oh – wo bin ich?“
Ich sehe mich auf einer Wattewolke sitzen, doch ich bin nicht alleine, neben mir ist er und lächelt mich verführerisch an.
„Hallo, Sternchen, ich habe auf dich gewartet.“ raunt er mir mit dieser rauen und so sinnlichen Stimme ins Ohr.
Verwundert schaue ich in seine graublauen Augen, betrachte den muskulösen leicht behaarten Oberkörper und lehne mich genussvoll an diesen an.
„Du, du hast auf mich, wirklich auf mich gewartet?“ antworte ich ungläubig und verträumt.
“Ja – nur auf dich…“, legt mir seinen Zeigefinger auf meine Lippen und säuselt mir weiter ins Ohr, „lass uns nicht reden, lass uns genießen!“





Ich nicke mit meinem Kopf und empfange seinen ersten Kuss. Seine Lippen umspielen die meinen, bis seine Zunge den Eingang zu meinem Mund fordert und ein heißer Zungenkuss uns vereint. Mit seinen geschmeidigen Händen streichelt er mir zärtlich über mein Gesicht, über meinen Hals und mein Dekolletee. Behutsam liebkosen sie mich weiter und umfassen endlich, endlich meinen großen Busen. Er spielt mit meinen weichen Wölbungen, massiert sie sanft und spielt meine Nippel hart. Mit seinem Mund gleitet er zu meinen süßen Kirschkernen herunter und knabbert an ihnen. Vor Wonne stöhne ich und bäume mich auf. Er gleitet weiter an meinem Körper nach unten. Küsst meine Haut, beißt zart in meinem Bauch und berührt mit seinen Lippen meinen Venushügel. Mit seiner Zunge umspielt er meinen Kitzler und lutscht an ihm, erforscht mit seinem Mund meine Muschi. Ich spüre im Unterleib die aufkommende Hitze und alles zieht sich zusammen in mir. Seine Zunge, sein Mund stimulieren mich unbeirrt weiter und sein Finger dringt in meine so glitschige Liebesgrotte ein, verwöhnt mich mit sanften kreisenden Stoßbewegungen.

„Oh, ja!“ ist das schön und ich stöhne auf, kralle mich erregt mit meinen Fingernägeln in seinen Rücken und ein Orgasmus durchströmt meinen Körper, nimmt mir meine Sinne.
Langsam richtet er sich auf und rutscht an meinen bebenden Körper nach oben, dabei spreizt er meine Beine auseinander und dringt mit seinem Penis in mich ein. Ein hemmungsloser Akt beginnt und ich spüre wieder dieses Kribbeln, dieses heiße wonnige Gefühl und weiß, dass ich gleich noch einmal einen Höhepunkt erleben werde. Mein Becken drücke ich ihm entgegen und schreie wonnetrunken auf, als eine erneute Welle des sexuellen Verlangens meinen Verstand mit sich nimmt und ich nur noch hemmungslos und giererfüllt bin. Wilder und schneller lieben wir uns und erleben einen gemeinsamen Höhepunkt.

Schweißgebadet, glücklich und zufrieden liegen wir eng umschlungen auf der Wattewolke und schlafen gemeinsam ein.

Laut stöhne ich im Schlaf und werde wach davon. Ich empfinde in mir diese unbändige Lust, bemerke meine harten Knospen und mein feuchtes Paradies. Nicht mehr anders könnend beginne ich mich selber zu streicheln. Zupfe an meinen Kirschkernen und knete meine Brüste durch. Ich stecke meinen Zeigefinger in den Mund, um ihn nass zu machen. Was für eine unnötige Tat! Ich berühre meine schleimig feuchte Liebesgrotte und umkreise leicht meinen winzigen Punkt. Streichle ich mich und stimuliere meine heißen gierigen Liebesstellen. Mit geschlossenen Augen stelle ich mir vor, er wäre es, er verwöhnt mich und mein Atem wird schwer, schneller, schwerer. Schließlich schlage ich meine Bettdecke zurück und greife zu meinem Nachtischchen herüber, in welchem mein Dildo liegt. Ihn hole ich heraus und lege mich wieder um. Den Stab nehme ich in meinen Mund, lutsche daran, umkreise ihn gierig mit meiner Zunge. Dann umfahre ich mit ihm meine Brustwarzen und wandere gemächlich mit dem guten Stück zu meinem Unterleib. Hier stelle ich die Vibration ein und reize mich, ich empfinde wieder dieses erregende Gefühl. Ich spüre es heiß werden tief in mir und die Wände meiner Vagina ziehen sich zusammen, pulsieren vor Geilheit und umfassen den Dildo. In meiner Vorstellung ist er es, mein unbekannter Freund, der mich jetzt vögelt. Dabei erlebe ich einen Orgasmus und all meine Sehnsüchte, meine Lust und meine Geilheit fließen heraus.

Angenehm erschöpft mummle ich mich wieder in mein Bett ein und der letzte Gedanke, den ich noch erfasse: „Morgen werde ich noch mal in den Trödelladen gehen, vielleicht …“ zaubert mir ein verschmitzes Lächeln aufs Gesicht.


Evchen13

__________________
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