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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Mein erster Beitrag:
Eingestellt am 25. 09. 2005 14:37


Autor
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Mondscheinsuende
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2005

Werke: 2
Kommentare: 6
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Langsam lie├č die warme Sommerluft den Tag ausklingen.
Allein stand sie am Bahngleis.
Endlich Wochenende.
Entspannen, ausruhen und abschalten von der Arbeit stand auf ihrem Programm.
Als der Zug kam, setzte sie sich in ein leeres Abteil und lehnte sich entspannt zur├╝ck.
Sie atmete tief durch. In einer Stunde war sie zu Hause.
Sie freute sich auf eine erfrischende Dusche um ihren, von der Sonne erhitzten K├Ârper, abzuk├╝hlen.
Die Abteilt├╝r wurde aufgeschoben. Ein dunkelhaariger, gro├čer Mann trat ein und setzte sich ihr gegen├╝ber. Sie sch├Ątzte ihn auf etwa 30 Jahre, zwar sehr m├Ąnnlich aber noch mit einem gewissen jungenhaften Schalk in den Augen.
Neugierig schaute sie ihren Gegen├╝ber von oben bis unten an.
Sehr sportlich gebaut, aber nicht schlaksig. Sein helles Sommerhemd war leicht ge├Âffnet und verriet etwas von seiner Brustbehaarung. Von den Schultern aus lief sein K├Ârper in den H├╝ften schmal zu. Seine langen, kr├Ąftigen Beine steckten in blauen Jeans und seine nackten F├╝├če in sommerlichen, sportlichen Leinenschuhen.
Sie sch├Ąmte sich fast f├╝r ihre Gedanken, dass sie solch einen Mann auch nicht von der Bettkante sto├čen w├╝rde. Sie sp├╝rte, wie ihr Herz schneller schlug und ihre Atmung sich beschleunigte.
Als sie in seine Augen aufschaute bemerkte sie, dass er l├Ąchelnd ihrem Blick gefolgt war.
Sie err├Âtete ertappt. Ob er Gedanken lesen konnte? Eine fast animalische Anziehungskraft ging von ihm aus.
Und dann geschah etwas, was in ihren k├╝hnsten Tr├Ąumen nicht vorkam.
Geschmeidig stand ihr Gegen├╝ber auf. Er kniete sich direkt vor sie auf den Boden.
Schob langsam ihren kurzen Rock hoch und spreizte ihren sonnengebr├Ąunten Schenkel.
Dabei blickte er sie ununterbrochen an, um einen eventuellen Wiederstand sofort zu erkennen.
Aber dazu war sie gar nicht in der Lage. Sie sp├╝rte ihre Erregung, Eine wohlige W├Ąrme kroch zwischen ihre Schenkel. Sie sp├╝rte, wie sie feucht wurde. Sacht dr├╝ckte er ihren Oberk├Ârper nach hinten, so dass sie tiefer in den Sitz rutschte.




Er kn├Âpfte ihr die Bluse auf und schob ihr den Rock bis zu den H├╝ften.
Fast willenlos lie├č sie alles geschehen. Doch nur fast, denn sie wollte... !
Wollte, dass er nicht aufh├Ârte.
Die Seide ihres Slips gl├Ąnzte ihm feucht entgegen. Sie sp├╝rte, wie ihre erregten Brustwarzen sich f├Ârmlich durch die Spitze des BHs bohren wollten. Sie zog sich den BH aus, um ihre Br├╝ste zu befreien.
Langsam zog er ihr den Slip aus. Schon jetzt st├Âhnte sie vor Erregung auf. Doch was nun geschah raubte ihr fast den Atem.
Er begann sanft und mit spielerischer Zunge ihre Schenkel zu k├╝ssen. Sein Mund arbeitete sich langsam und z├Ąrtlich zu ihren Schamlippen vor.
Seine Finger spreizten ihre Lippen und seine Zunge fand gekonnt den Weg zu ungeahnten L├╝sten.
Er umspielte sanft den Kitzler. Wanderte ├╝ber den Kitzler mit schnellen heftigen Bewegungen, weiter zum Eingang ihres Lustzentrums. Mit einem Zungensto├č drang er kurz in sie ein, und wieder spielte seine Zunge nun etwas heftiger mit ihrem Kitzler.
Er streichelte ihre Schenkel und legte ihre Beine auf die Armlehnen des Sitzes.
Nun lag ihre pure feuchte Lust vor ihm bereit. Sie st├Âhnte auf. Seine Finger massierten ihre Brustwarzen. Ihre Knospen waren hart und erregt. Er befeuchtete seine Finger mit ihrer feuchten Lust und begann damit ihre Brustwarzen einzureiben, um sie dann weiter zu massieren.
Bei jeder Ber├╝hrung f├╝hlte sie sich dem H├Âhepunkt nahe.

Sein Mund fand blind den Weg zur├╝ck zur feuchten Begierde.
Er leckte ihre blanken, rasierten Schamlippen, das sie vor Lust schrie. Als seine Zunge wieder leicht in sie eindrang, glaubte sie den Verstand zu verlieren.
Eine neue Lustwelle ├╝berkam sie. Als sich ihr Kitzler leicht verh├Ąrtete, begann er an ihm zu saugen und immer wieder leckte seine Zunge ihre empfindsamen Lippen sanft ab, umspielte kurz ihren Kitzler und drang leicht und wendig in sie ein.
Ihr K├Ârper bebte unter jeder seiner Ber├╝hrungen.
Seine hei├če Zunge lie├č in ihrem Spiel nicht nach bis sie unter heftigem St├Âhnen zum H├Âhepunkt kam. Sie sah ihn flehentlich an. Wollte ihn nur noch in sich sp├╝ren.
Jetzt!!!
Mit heftigen, starken St├Â├čen seinen Orgasmus erleben.
Sie ├Âffnete seine Hose und machte seiner prallen Erregung Platz. Er lie├č die Hose zu Boden gleiten. Sie seufzte beim Anblick seines steifen, harten Gliedes. Nun begann ihr Mund ihn sanft zu verw├Âhnen. Ihre Zunge umspielte seine Eichel, wanderte den Schaft entlang, k├╝sste sacht seine Hoden, und wanderte wieder am Schaft zur├╝ck zur Eichel.
Er st├Âhnte auf. Langsam lie├č sie ihn in ihrem Mund versinken. Wieder und wieder entlie├č sie seinen steifen Penis, nur um ihn erneut zu verschlingen.

Als die ersten Lusttropfen seinem erregten Glied entwichen, spreizte sie ihre Schenkel und er drang tief in ihre immer noch feuchte Lustgrotte ein.
Schon auf ├Ąu├čerste erregt begann er kurz und heftig zuzusto├čen. Bei jedem seiner St├Â├če sp├╝rte sie, wie er sie voll und ganz ausf├╝llte. Seine St├Â├če wurden schneller und gieriger, bis er sich unter leisem St├Âhnen in ihr ergoss.
Nur noch vorsichtig und sacht bewegte er sich in ihr weiter, um ja keinen Augenblick des Genusses zu verlieren, bis er sich ihr entzog.

Wieder schaute er sie an.
Nicht mehr fragend, sondern l├Ąchelnd.

Er zog sich wieder an und verlie├č ohne Worte das Abteil.

Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie, wie er mit geschmeidigen Schritten den Bahnhof verlie├č.

Die warme Sommerluft lie├č den Abend ausklingen.
Endlich Wochenende!!!!

┬ęMondscheinsuende



So, nun bin ich doch sehr gespannt, wie Euch mein erster Beitrag gef├Ąllt. Ein wenig Nerv├Âsit├Ąt geh├Ârt sicherlich dazu, wenn man sich der Kritik ge├╝bter Schreiber und erfahrener Leser aussetzt.

Lieben Gru├č
Mondscheinsuende



__________________
Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge m├Âglichst wichtig, aber keines v├Âllig ernst nehmen.

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petrasmiles
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H├╝bsch

Eine runde, fl├╝ssig erz├Ąhlte Geschichte, und auf unkomplizierte Weise 'erotisch'. Manchmal reicht Jugend, Attraktivit├Ąt und dass Sommer ist. Nein, da war noch was, ja genau, Mut geh├Ârt auch noch dazu
Ich bin kein guter Lektor, und von daher w├╝rde ich mich nicht an sprachliche Gl├Ąttungen wagen, obwohl da sicher noch Verbesserungspotenzial ist.
Aber die Hauptsache ist f├╝r mich: Die Stimmung stimmte.
LG
Petra
__________________
Nein, meine Punkte kriegt Ihr nicht ... ! Gegen Bevormundung durch Punktabzug f├╝r Gutwerter!

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

der schlu├čsatz ist witzig.
endlich wochenende!
das m├Ądchen hat phantasie.

bon.

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gareth
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Dec 2003

Werke: 132
Kommentare: 783
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Es sind ja nicht nur erfahrene Leser und ge├╝bte Schreiber,

die Deine Geschichte lesen, liebe Mondscheinsuende :o)

Die Geschichte ist sehr einfach und man erf├Ąhrt so gut wie nichts ├╝ber die beiden handelnden Personen.

Man kann vermuten, dass die Frau sehr jung ist, au├čerhalb ihres Wohnortes arbeitet, erfreulich sinnlich veranlagt ist und am Wochendene gew├Âhnlich nach Hause f├Ąhrt.

Dass sie h├╝bsch ist, darf man unterstellen. Da sie einen kurzen Rock tr├Ągt, denke ich ohne weiteres an schlanke Beine, einen sch├Ânen Po und einen insgesamt attraktiven K├Ârper.

Was ihr Verhalten angeht, so d├╝rfte sie das Wunschbild der meisten jungen M├Ąnner verk├Ârpern, gleichwohl ist es ein klein wenig befremdlich: ein entsprechender Blick des jungen Mannes, ├╝ber dessen Beschreibung man zumindest etwas ├╝ber ihre Vorlieben in Bezug auf M├Ąnner erf├Ąhrt, gen├╝gt und ihre unterschwellige L├╝sternheit macht sie willig, feucht und hilflos, so dass man sich problemlos vor sie hin knien kann, ihr den Rock hochschieben, ihre Schenkel spreizen und... naja, Du wei├čt schon.

Keine Spur von Bedenken einem v├Âllig Fremden gegen├╝ber, kein Anflug von ├ängstlichkeit. Die reine Hingabe. Liest sich, als passierte ihr das ├Âfter mal (was ich nicht kritisieren will :o)).

Was zwischen beiden geschieht ist das ├ťbliche. Jedenfalls f├╝r erfahrene Leser des Erotik Forums. Vielleicht nicht das ├ťbliche f├╝r eine Autorin, die das erste Mal versucht, sexuelle Handlungen zu beschreiben und deren nick sich fast so liest, als sei er eigens f├╝r diese Geschichte geschaffen worden.

Aber um wirklich erotisch (und nicht nur auf einfache Weise sexuell anregend, also eher pornografisch) zu sein, darf eine Geschichte nicht nur Handlungen beschreiben, es sein denn, es gelingt ihr damit schon, das Tun der Personen f├╝r den Leser auch nachvollziehbar und nachf├╝hlbar machen.

Bonanzas Einwurf ist ├╝brigens nicht unberechtigt. "Sie" freut sich interessanter Weise erst so richtig auf ihr Wochenende nachdem sie es mit diesem fremden, attraktiven jungen Mann getrieben hat. Das ist schon eher geeignet, die Fantasie des Lesers zu besch├Ąftigen, als die ersten Lusttropfen, die seinem Glied entwichen sind :o)

Das alles soll Dich nicht etwa entmutigen, liebe Mondscheinsuende, vielmehr hat petrasmiles auch recht mit ihren Bemerkungen zum berechtigten Dasein von Jugend, Attraktivit├Ąt und Sommer.


Liebe Gr├╝├če
gareth


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F Fuller
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2005

Werke: 0
Kommentare: 116
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gareth schrieb:

quote:
Was zwischen beiden geschieht ist das ├ťbliche. Jedenfalls f├╝r erfahrene Leser des Erotik Forums. Vielleicht nicht das ├ťbliche f├╝r eine Autorin, die das erste Mal versucht, sexuelle Handlungen zu beschreiben und deren nick sich fast so liest, als sei er eigens f├╝r diese Geschichte geschaffen worden.

Das ist auch meine Meinung. Und der f├╝ge ich noch folgendes hinzu:
Selbst die doch eher ungew├Âhnliche Situation vermag der Geschichte nichts Neues oder Originelles zu verleihen. So was hat man schon 100mal irgendwo anders gelesen.
Jugend und Attraktivit├Ąt (und selbst der Sommer) sind recht klischeehaft und erinnern mich eher an Werbung als an spannende Erotik.

Gruss
Fuller

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Mondscheinsuende
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2005

Werke: 2
Kommentare: 6
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Herzlichen Dank....

....an Euch alle, dass Ihr meiner Geschichte eine Chance gegeben habt.
Da ich erst heut aus dem Urlaub zur├╝ck bin, melde ich mich erst jetzt.
Sicherlich gibt es noch ganz viel zu feilen und zu verbessern.
Aus diesem Grunde bin ich dankbar f├╝r Eure Kritik.

Mal sehen, ob ich es verstehe, daraus zu lernen und darauf aufzubauen.

Lieben Gru├č
Mondscheinsuende
__________________
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