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Leselupe.de > Humor und Satire
Meine Erscheinung
Eingestellt am 28. 04. 2005 15:08


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C. Carlin
Hobbydichter
Registriert: May 2003

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Guten Tag liebe Leser und Propheten,

Ich m├Âchte diese Gelegenheit nutzen und euch eine Geschichte erz├Ąhlen, die sich mir vor nicht all zu langer Zeit so zeigte;


1
Es war ein hei├čer Tag. Die Menschen qu├Ąlten sich schwitzend durch die staubigen Stra├čen der Stadt. ┬╗Ich bitte an dieser Stelle um Verst├Ąndnis. Widersteht der Versuchung nach ihrem Namen zu fragen!┬ź Und w├Ąhrend die Menschen so durch die Stadt eilten dachten sie an Gesch├Ąft und Erfolg, Sorge und Krankheit. Manche erinnerten sich an die Liebe, ihre verlorene Liebe, und andere an nichts. Es schien mir, dass die Menschen ihre Tage und auch sich selbst gleich einer Blase glitzernden Metalls m├╝hsam hinter sich her zogen. Die Menschen waren wie Esel geworden. Wie die Tiere, anderer Lasten des Glaubens an den erk├Ąmpften Weg des freien Lebens, dem auch sie hinterher jagten, hatten sie zu schleppen. Sie st├Âhnten und jammerten f├╝rchterlich in dieser schweren Zeit und machten ihre eigenen Br├╝der f├╝r ihr bedauerliches Dasein verantwortlich. Sie logen und k├Ąmpften bis wieder einmal einer sterben musste. So habe ich es gesehen. Und dann kam die Offenbarung.


2
Unter diesen armseligen Menschen erkannte ich einen erfahrenen Mann. Sein graues Haar wallte im Rhythmus seiner bedachten Schritte und seine Augen leuchteten so rein wie die meines neugeborenen Sohnes. In mitten der leidenden Menschen kam er auf mich zu. Eine unbeschreibliche Aura der Erl├Âsung und Zufriedenheit schien ihn zu begleiten und die Menschen denen er auf seinem Weg bereits begegnet war drehten sich noch ein Mal erwartungsvoll nach ihm um. Er schien ├╝ber den pechschwarzen Asphalt zu schweben und von weitem schon konnte ich sein wunderbares L├Ącheln erkennen. Dem├╝tig streifte mein Blick sein Gesicht und folgte dann dem Gang gespannt. Ich begann ihn zu bewundern. Seine Schultern f├╝llten die Robe, die er trug, gut aus und ich ahnte, dass die Wahrheiten der geheimsten Geheimnisse dieser Welt sein eigen waren. Dann wartete ich.


3
┬╗Guten Tag┬ź, begr├╝├čte ich den, der all meine Sinne berauschte, als er bald in ledernen Sandalen vor mir da stand. ┬╗Guten Tag.┬ź, erwiderte er, ┬╗Du scheinst dich deines Lebens zu freuen! So steht es in deinem Angesicht.┬ź ┬╗Und das in diesen Tagen!┬ź, erg├Ąnzte er, ┬╗Willst du mir helfen?┬ź ┬╗Selbstverst├Ąndlich mein Herr!┬ź, jubelte ich begeistert von der au├čergew├Âhnlichen Sanftheit die in seiner doch so m├Ąnnlichen Stimme lag und bemerkte wie ich zu err├Âten begann. Ich musste mich zusammenrei├čen um noch zu sagen, ┬╗Was darf ich f├╝r sie tun?┬ź Daraufhin ber├╝hrte er meine Hand, die offen ihm hingestreckt da lag, behutsam und sagte, ┬╗Sehr gut! Bitte gib mir einen Big Mac, eine Portion Pommes Frites und einen Milchshake, Vanille, gro├č und ohne Strohhalm.┬ź Ja, so wahr ich es gesehen habe, er war es. ┬╗Zum hier essen oder mitnehmen?┬ź, fragte ich noch dann drehte ich mich mit pulsierendem Herzschlag in Richtung K├╝che um.

Meine neueste Erscheinung.


Mit freundlichen Gr├╝├čen.

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knychen
Routinierter Autor
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soso, und wo ist die geschichte??? (die in der einleitung versprochen wurde)
wozu die bitte, nicht nach den namen der menschen zu fragen? warum im ersten absatz so von oben herab? warum die "armseligen" menschen? woher das wissen um die armseligkeit? woher das wissen, der mann w├Ąre ein "erfahrener" ? und - so ganz nebenbei - war an diesem tag so wenig los bei mc donald?
gru├č knychen mit der bitte um erleuchtung.
dein erleuchteter h├Ątte ja zumindest in seiner rolle als messias den angebotenen strohalm ergreifen k├Ânnen.
__________________
kny

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C. Carlin
Hobbydichter
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ich hab's umgeschrieben, vielleicht ist's jetzt verst├Ąndlicher. denk doch mal nach beim lesen. deine fragen stehen im text beantwortet.

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knychen
Routinierter Autor
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denk doch mal nach beim lesen. deine fragen stehen im text beantwortet.
ich denke viel nach beim lesen, sonst w├Ąre ich nicht hier unterwegs. aber wie deine ich-person (vielleicht auch du selbst) alle menschen der stadt mit eseln vergleichen kann (ich wei├č, es ist eine metapher) und wie sie mit einem blick um die seelenzust├Ąnde aller dieser menschen wei├č, bleibt mir ein r├Ątsel.
Die Menschen waren wie Esel geworden, wie die Tiere, die anderer Lasten des Glaubens an den erk├Ąmpften Weg des freien Lebens, dem auch sie hinterher jagten, zu schleppen hatten.
ich mag auch verschachtelte s├Ątze, aber irgendwo mu├č sich der knoten auch entwirren.
tut mir leid, hier mu├č ich passen. ist wohl nicht das, was ich als satire oder humor bezeichnen w├╝rde.
gru├č knychen
__________________
kny

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flammarion
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nun,

dein werk hat auch durch das ├╝berarbeiten nicht gewonnen. auch mir erschlie├čt sich der text nicht und schon gar nicht, was daran humor oder satire sein soll. vielleicht karikierst du dich selbst? das kann der leser aber nicht werten, da er dich nicht kennt.
lg
__________________
Old Icke

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C. Carlin
Hobbydichter
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Also:


* Was steht in der Einleitung?

Was kann das hei├čen wenn sich einem etwas zeigt oder einer etwas sieht?


* Was steht im ersten Abschnitt?

Weshalb soll der Leser nicht nach dem Namen der Stadt fragen?

Was ist Voyeurismus?

Geht es den Menschen gut?

Was haben sie und was fehlt ihnen?

Was ist eine Offenbarung?


* Was steht im zweiten Abschnitt?

Wer ist diese Person?


* Was steht im dritten Abschnitt?

Wie verl├Ąuft die Begegnung der beiden?

Was erwartet man von der Person aus dem zweiten Abschnitt?

Wie aber verh├Ąlt sie sich im dritten Abschnitt?


Kannst du den Sarkasmus sehen?

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flammarion
Foren-Redakteur
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nee.

ich sehe nur einen verwackelten schnappschuss. kann an meiner dummheit liegen.
lg
__________________
Old Icke

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