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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Meine Geliebte
Eingestellt am 30. 10. 2008 13:02


Autor
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fahlb
Hobbydichter
Registriert: Oct 2008

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Kommentare: 22
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Wir haben es nun doch endlich geschafft uns zu treffen. Hunderte mails und mehrere Anl├Ąufe haben wir gebraucht um uns unserer Gef├╝hle klar zu werden und immer wieder gab es die verschiedensten Hinderungsgr├╝nde, Ausreden, ├ängste, ja sogar Streit, Zerw├╝rfnisse und sehr gro├če und f├╝r un├╝berwindbar gehaltene Bedenken, aber eine Geliebte und ein Geliebter kommen doch irgendwann zusammen. Eines Tages klappt es einfach. Die Gef├╝hle f├╝reinander lassen sich nicht auf Dauer ausschalten. Die gegenseitige Vorfreude und Neugier aufeinander wird mit der Zeit nicht weniger, sondern immer gr├Â├čer, unertr├Ąglicher, selbst mehrere Zerw├╝rfnisse unserer zarten Beziehungspflanze konnten uns nur kurz auseinander bringen und endlich ist es soweit. Wir sehen uns, real und wirklich, kommen vorsichtig, beinahe abwartend zusammen, sind das erste Mal alleine miteinander und haben Zeit f├╝r uns, nur f├╝r uns alleine. Eine kurze, beinahe sch├╝chterne Begr├╝├čung, eine kurzes Ansehen, eine erste eher freundschaftliche Umarmung, aber dann ist es doch so wie wir es schon tausendfach in unseren Gedanken und Fantasien gesehen und erfleht haben. Wir haben einen geheimen Ort nur f├╝r uns, niemand kann uns st├Âren, denn niemand wei├č davon, dass wir hier zusammen sind und niemand darf davon jemals etwas erfahren. Obwohl wir uns das erste Mal pers├Ânlich sehen, uns so lebendig gegen├╝ber stehen, sind wir vom ersten Moment doch so vertraut miteinander. Sicherlich kennen wir uns von vielen Bildern, mails, Telefonaten, wissen die intimsten Details voneinander, Dinge, die nie in die ├ľffentlichkeit kommen d├╝rften, aber dich nun vor mir zu haben, ist wie der Unterschied zwischen einer Beschreibung ├╝bers Fliegen und es selber zu tun. Deine gerade mal nur 155 cm pure Lebensfreude, dein Schalk in deinem Blick, deine unbewusste K├Ârpersprache, lassen mich alles um uns herum vergessen. Mein Mut, dich zu ber├╝hren, der dich in unseren hei├čen mails schon tausendmal verf├╝hrt hat, ist einer zittrigen und fiebernden, aber auch zur├╝ckhaltenden Erwartung gewichen und beinahe traue ich mich gar nicht. Aber eben nur beinahe. Und was meine H├Ąnde nicht sofort schaffen, ├╝bernimmt mein Mund. Meine Zunge spielt mit deinem Ohrl├Ąppchen, deiner empfindlichen Ohrmuschel. Saugt leicht daran. Bei├čt sich spielerisch und zart darin fest. Liebkost deinen Hals, deinen Nacken und ich sauge den Duft von dir tief in mich hinein. Gl├╝ck, f├╝r das es keine Beschreibung gibt und welches sich f├╝r ewig in meiner Seele einbrennt. Leicht seufzend reagierst du auf meine Z├Ąrtlichkeiten, oder nein, kann es sein das du ganz leicht schnurrst? Meine Hand hat sich nur sehr zur├╝ckhaltend auf deine blo├če Schulter gelegt, von wo sie sich vorsichtig streichelnd vorw├Ąrts tastet. Leidenschaft suchend, Behagen ausl├Âsend. Langsam mutiger werdend, fordernder. Bis zu deiner Brust, deinen schon jetzt aufrecht stehenden Brustwarzen, sanft massierend und nicht mehr ablassen k├Ânnend von dem Reiz, den dunklen Vorh├Âfen, dem samtweichen ├ťbergang zu deinen Achselh├Âhlen und sich schlie├člich doch noch weiter vorarbeitend. Dein Bauch ist so weich, f├╝hlt sich so gut an, dein Bauchnabel l├Ądt ein, zum neckischen Reinpusten. Du kicherst, spannst deine Bauchmuskeln an dabei. Ich kann deine Kraft sp├╝ren, deine verborgene Leidenschaft, deine geheime Lust. Ich liebe diese Signale deines K├Ârpers, die er an mich sendet, schon jetzt, da ich sie das erste Mal sp├╝re, erlebe und in mich aufnehme. Meine Hand traut sich weiter zu tasten, zu streicheln, zu liebkosen. Bis sie deinen Scho├č erreicht. Das du rasiert bist, wusste ich schon von unseren unz├Ąhligen intimsten emails, aber wissen und sp├╝ren ist etwas ganz anderes. Wie weich dein Scho├č ist, wie traumhaft modelliert dein Venush├╝gel. Er ragt bezaubernd ├╝ber deinem Bauch und ist in diesem Moment der sch├Ânste Scho├č der Welt. Jetzt darf ich ihn streicheln, fahre die Linien und F├Ąltchen ab, und die kurze mittlere f├╝hrt zum Zentrum deiner Lust. Aber ich genie├če die Umwege und qu├Ąle dich ein wenig damit, dass ich nicht direkt in dich eindringe, sondern fahre ganz vorsichtig und nur sanft ber├╝hrend deine Schamlippen nach. Aber deine K├Ârpersprache ist eindeutig und jetzt kann ich es auch nicht mehr viel l├Ąnger ertragen und beobachte, wie du deinen Scho├č ganz leicht ├Âffnest. Und dort beginne ich ganz sanft die Leidenschaft anzufachen. Meine Finger vollf├╝hren ihren eigenen Rhythmus auf deinem Scho├č. Locken fast. Erobern immer mehr. Fordern beinahe einzudringen. Bis du deine Schenkel wie auf ein unsichtbares Signal vorsichtig ├Âffnest. Dein Scho├č ist schon ganz feucht geworden. Deine Muschi pulsiert und deine Schamlippen sind deutlich angeschwollen. Kann ich da nicht sogar deine Lustperle sehen, die sich vorsichtig, ja beinahe zaghaft aus ihrem Versteck wagt? Ja, es sieht beinahe so aus, als wolle sie mir zeigen: Hier bin auch ich, streichele, dr├╝cke und liebkose mich auch, durch das sanfte Dr├Ąngen meiner Finger. Durch das Musizieren auf diesem besonderen Instrument der Lust. Ich m├Âchte viel mehr, aber der Reiz des Augenblicks, der besondere Zauber, dich so offen und blo├č, so verletzlich und doch so fordernd vor mir zu haben und dein Vertrauen in mich. All dies m├Âchte ich nicht durch einen schnellen Geschlechtsakt kaputtmachen. Sp├Ąter, wenn wir es vor lauter Geilheit nicht mehr aushalten, dann, wenn die Gef├╝hle zu ├╝berm├Ąchtig werden und nur noch die Lust regiert. Ja, sp├Ąter.





Jetzt reckst du mir wieder deine so sensiblen Br├╝ste entgegen. Und ich sauge mich erneut fest an deinen Brustwarzen, f├╝hle, wie deine Lust immer gr├Â├čer wird. Mein Speichel flie├čt dir ├╝ber deinen Oberk├Ârper. Vermischt sich mit dem Schwei├č. Schwei├č, der dir aus den Poren str├Âmt und deinen Bauch herunter l├Ąuft und deine Mitte trifft und sie noch feuchter, noch nasser macht. Noch sanft wiegt sich mein K├Ârper mit deinem, in einem Rhythmus, den unsere Liebe, unsere entfachende Leidenschaft vorgibt. Dein Leben ist mein Leben. Wenn ich dann ganz langsam und millimeterweise eindringe in deinen Scho├č, in dich, in deine Seele und wir eins werden. Nur noch ein gro├čes Gef├╝hl, innig und intensiv, pure Lust. Tiefer und tiefer, dich ganz ausf├╝llend, zun├Ąchst ganz ruhig verharrend, ├╝bermannt von den Gef├╝hlen und doch irgendwann in eine beinahe unbewusste, vorsichtige, aber stete Bewegung ├╝bergehend. Meister meines schon l├Ąngst erwachten und in praller Erwartung abstehenden Instrumentes. Das alle Sehnsucht in dir und mir aufschreien l├Ąsst. Als lebte in mir, in meinem Geschlecht alleine die Leidenschaft. Beinahe wie ein eigenes Wesen. Ich sp├╝re wieder deine Hand an mir, knetend, reibend und es f├╝hlt sich so gut an. H├Âr bitte niemals auf damit. Wenn wir uns nachher wieder aneinander und ineinander reiben, danach, wenn die Lust uns zu den sch├Ânsten H├Âhepunkten gef├╝hrt hat, wir uns in unseren eigenen K├Ârpers├Ąften w├Ąlzen und uns unseren Gef├╝hlen ergeben. Oben, unten, alle m├Âglichen Positionen tauschend, ausprobierend, genie├čend und von einem zum anderen Gipfel st├╝rmend. Nachher, wenn die Lust weniger wird und wir wieder Herr ├╝ber unsere Gef├╝hle sind und uns kosen und k├╝ssen. Uns s├╝├če z├Ąrtliche Worte zufl├╝stern. Die wie kleine Windrotoren in uns vibrieren. Und dein Kopf auf meiner Brust ruht. Dein Mund an meine Haut gepresst, schwer atmend, noch ganz benommen vom Sturm der Gef├╝hle und dich mit halb ge├Âffneten Augen weiter streichelt und sanft besch├╝tzend in die Arme nimmt. Und ein Gef├╝hl der Z├Ąrtlichkeit erwacht in mir. Dass ich am liebsten weinen w├╝rde. Weinen vor Gl├╝ck. Dass du da bist. Dass du mich liebst. Und dass wir gl├╝cklich miteinander waren in diesen Stunden der Extase, der puren Lust und Geilheit.

Meine Hand hat sich in deinem Schopf verfangen. Ich sp├╝re wie nass deine Haare sind, auf deinem Dekolletee perlen kleine Tropfen. Wie vom herbstlichen Regen, der jetzt beinahe st├Ąndig ├╝ber das Land kommt. Und nun langsam versickert, wie unserer K├Ârperfl├╝ssigkeiten. Ich streichle deinen Nacken. Massiere ihn gef├╝hlvoll. Sp├╝re deine zarten und flaumweichen kurzen Haare dort. W├Ąhrend du einschl├Ąfst. Und dein Herzschlag eins wird mit meinem. Was ist sch├Âner? Gibt es nichts vertrauteres, innigeres, intimeres, als dieses Gef├╝hl nach einem H├Âhepunkt, nach einer Entladung, nach so viel Lust? Einfach so daliegen mit dir. Nach der gro├čen Leidenschaft. Und die Stille miteinander teilen, w├Ąhrend sich unser Pulsschlag langsam beruhigt. Deine Hand liegt noch auf meinem erschlaffenden Glied. Der Schwei├č verdunstet und k├╝hlt unsere erhitzten K├Ârper wie der k├╝hle Herbstwind drau├čen. Und dann v├Âllig entspannt einschlafen. Miteinander. Oder das Feuer noch mal mit dir teilen? In erneuter Leidenschaft noch mal miteinander explodieren. Diesmal mehr Zeit haben f├╝reinander, mehr eingehen auf den anderen, auf sich selbst. In h├Âchster Extase. Bis zum finalen Feuerwerk in unseren ausgelaugten K├Ârpern. Ich wei├č es nicht. Aber ich m├Âchte auch nicht verzichten. Nicht auf eines von beiden. Und nicht auf dichÔÇŽmeine Geliebte.

Stunden sp├Ąter m├╝ssen wir uns doch wieder trennen voneinander. Wir haben beide noch unser eigenes, unser eigentliches Leben und wir k├Ânnen unsere Begegnungen auch nicht unbegrenzt fortsetzen. Zu viel steht auf dem Spiel. Irgendwann w├╝rden unsere Partner etwas merken, aber auf diese Zeit mit dir will ich nie wieder verzichten und wenn es nur dieses eine Mal war. Du warst es mir wert und ich werde und kann dich nie vergessen.

Anmerkung: So, oder so ├Ąhnlich sollte und k├Ânnte es sich abspielen oder abgespielt haben.
Die Wahrheit dar├╝ber behalte ich f├╝r mich...fahlb


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kritikerin
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2008

Werke: 2
Kommentare: 6
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Sehr sinnlich...

...und ich denke, diese Geschichte k├Ânnte auch autobiographisch sein. Mir gef├Ąllt, das hier der GV nicht in seinen Einzelheiten geschildert wird, sondern gen├╝gend Raum f├╝r eigene Gedanken und Bilder bleibt. Auch die allm├Ąhliche Steigerung ist Dir gelungen.

LG von der Kritikerin

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