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Leselupe.de > Ungereimtes
Meine Insel
Eingestellt am 17. 07. 2009 12:56


Autor
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Tigerauge
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2005

Werke: 135
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Du sonnige Insel im weitem Mittelmeer,
mit Deinen bl├╝henden Feldern der Rosen
und der kleinen Stadt gebaut aus Marmor,
S├╝├čwasserquellen umringen Deine Ufer
in der endlosen Ein├Âde der Meeresw├╝ste.

Honigb├Ąche ergie├čen sich prachtvoll
von den vielen tausend Bienenst├Âcken,
aus den goldgepflasterten Berg T├Ąlern
und flie├čen ├╝ber Vanillebl├╝ten hinweg
in die schlafenden Stra├čen der Stadt.

Ich liebe Dich so sehr, Du meine Insel.
Ein Schiff zu Dir legt mit mir heute ab,
zur Oase der Zeit, im Klang der Natur.
Ein Traum bist Du nun wirklich nicht,
Du, mein ├╝ber alles geliebtes Atlantis







Version vom 17. 07. 2009 12:56
Version vom 17. 07. 2009 13:48
Version vom 17. 07. 2009 15:38
Version vom 17. 07. 2009 16:31

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
Kommentare: 4772
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Hallo Tigerauge,
auch ich bin Fan und h├Ąufiger Besucher griechischer Inseln.
Somit begeistert mich dein Gedicht.
Allerdings finde ich das Wort "sch├Âne" in der ersten Zeile zu banal. Entweder,- so schlage ich vor, du l├Ąsst es einfach weg oder du findest ein ausdrucksst├Ąrkeres Adjektiv.
Auch die vorletzte Zeile "zum Paradies der Natur" finde ich nicht so gelungen.
Ansosnten aber bin ich durchweg begeistert.
Herzliche Gr├╝├če
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Ivor Joseph
Guest
Registriert: Not Yet

Wirklich sch├Ân. Vielleicht trotzdem einige Minimalanmerkungen:

-- S1 --
V1:
"Mit Deinen Feldern voll Rosen", oder Rosenfeldern,
weil sich sonst das "aus" zweimal an der gleichen Stelle wiederholt.

V3:
Nach Marmor vielleicht ein Komma.

V4:
Auch wenn "umstr├Âmen" sehr sch├Ân klingt, die Insel wird nicht vom S├╝├čwasser umstr├Âmt, sondern bestenfalls durchstr├Âmt. Gemeinerweise ist der Ausdruck "die Quellen umstr├Âmen" falsch. Quellen k├Ânnen nur str├Âmen (weil str├Âmen auch hervorstr├Âmen meint), ihr Wasser kann dann umstr├Âmen oder durchstr├Âmen. Also vielleicht etwas wie:
"Der Quellen S├╝├čwasser umstr├Âmt Deine T├Ąler"

-- S2 --
Gef├Ąllt mir sehr gut, aber das "str├Âmen" kommt wieder vor. Vielleicht "flie├čen, sprudeln", z. Bsp.:
"Honigb├Ąche sprudeln ..."
"und ergie├čen sich ├╝ber Vanillebl├╝ten"

Im Vers 2 gef├Ąllt mir das "Aus" nicht, den was sind "Bienenst├Âcke aus den Bergen?"
Vielleicht:
"In den goldgepflasterten Bergen"
Falls sich das "Aus" allerdings auf die Honigb├Ąche bezieht, so w├Ąre ein Komma nach "Bienenst├Âcken" und nach "Bergen" hilfreich.

Die Stra├čen der Stadt w├╝rden nach soviel Duft ein Adjektiv vertragen:
"In die {alten, vertr├Ąumten, dankbaren, atmenden, schlafenden} Stra├čen der Stadt"

-- S3 --
"Ich liebe Dich, Du meine Insel
Und komme bald wieder zu Dir"
Ist ein bisschen plump und f├Ąllt von den ├╝brigen Zeilen ab. Besser w├Ąre wohl eine Beschreibung der Wirkung der Insel: "Geliebte Insel / in meinen Tr├Ąumen ...."

LG, Ivor



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