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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Meine geile Schwiegermutter
Eingestellt am 20. 01. 2014 13:52


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fahlb
Hobbydichter
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Meine geile Schwiegermutter.

Schon kurz nachdem ich meine zuk├╝nftige Frau kennengelernt habe, habe ich auch meine k├╝nftige Schwiegermutter kennengelernt und ich muss sagen, dass mich vorher noch nie eine Frau mit Mitte 40 in irgendeiner Form sinnlich angesprochen hat. Niemals zuvor konnte ich es mir vorstellen und durfte das ├╝berhaupt sein, dass ich mich von meiner Schwiegermutter angemacht f├╝hle? Sie k├Ânnte doch auch fast meine Mutter sein und ├╝berhaupt 20 Jahre Unterschied zwi-schen einer Frau und mir als Mann sind doch schon ganz sch├Ân viel.
Na klar wusste sie, wie sie mit einen Mann umzugehen hat, den man provozieren, aufgeilen und anmachen will, aber warum habe ich mich nicht z├╝chtig abgewandt und ihre kleinen, dezenten Verf├╝hrungsversuche ignoriert. Schlie├člich war ich mit ihrer Tochter zusammen. Eine h├╝bsche und schlanke Frau Anfang Zwanzig, k├Ârperlich eine frische und junge Versuchung und beim gemeinsamen Sex auch gut zueinander passend. Und doch war meine Neugier geweckt.

Unsere Wohnsituation war auch alles andere als dazu geeignet, sich von meiner Schwiegermutter fernzuhalten, da meine Frau und ich froh waren, am Tegernsee ├╝berhaupt eine bezahlbare Wohnung gefunden zu haben. Der Preis daf├╝r war, dass wir die Oberwohnung ├╝ber meiner Schwiegermutter bewohnten und wir von unseren Balkon gut in ihren Garten sehen konnten. Meine Schwiegermutter lebte schon ein paar Jahre alleine und von einem neuen Mann in ihrem Leben war mir nichts bekannt. Da meine Frau im Schichtdienst t├Ątig war und ich viel von zu Hause arbeiten konnte, blieb es nicht aus, dass ich oft alleine war und ich meine Arbeiten vom Balkon aus erledigen konnte.

Meine Schwiegermutter war eine bekennende Sonnenanbeterin mit stets gebr├Ąunter Haut, aber das sie sich v├Âllig unbekleidet zum Sonnen in den Garten legen w├╝rde und dazu noch in guter Sichtweite von unseren Balkon war schon neu f├╝r mich. Na gut, in ihrem Garten konnte sie nat├╝rlich schon machen was sie wollte, aber musste sie ihre Sonnenliege denn ausgerechnet so hinstellen, dass ich gar nicht woanders hinschauen konnte? Sie machte sich nicht einmal die M├╝he, ihren K├Ârper zu verh├╝llen und ging von Ihrer Terrassent├╝r nackt wie sie war die gut 10 Meter zu ihrem Sonnenplatz, legte sch├Ân langsam und bed├Ąchtig ihr Handtuch ab und cremte sich mit dem mitgebrachten Sonnen├Âl sehr sorgf├Ąltig ein. Ich hatte das Gef├╝hl, schon alleine diese sinnliche Langsamkeit sich am ganzen K├Ârper einzu├Âlen, bereitete ihr gro├čes Vergn├╝gen und weder ihre gro├čen schweren Br├╝ste noch ihre Schamregion lie├č sie dabei aus. Eher im Gegenteil, denn ge-rade diesen beiden Bereichen widmete sie ihre gr├Â├čte Aufmerksamkeit.

Ich f├╝hlte mich hin- und hergerissen, wollte wegschauen, doch kein Spanner sein und konnte doch keine Sekunde woanders hinsehen als auf diese Frau, ihre wundervollen Kurven, die braune Haut, die, auch wenn sie meine Schwiegermutter war, sehr sinnlich und erotisch war und einen ansprechend, sch├Ânen fraulichen K├Ârper hatte.
Sie wusste, dass ich auf dem Balkon war, auch wenn sie nie in meine Richtung schaute. Nur zu genau musste sie registriert haben, wie meine Augen ihren H├Ąnden auf ihrem K├Ârper folgten und ich geradezu neidisch auf ihre H├Ąnde war, dass es nicht meine H├Ąnde waren, die diesen gl├Ąnzenden K├Ârper mit all seinen Verlockungen ein├Âlten. Wie gerne w├Ąre ich ihr behilflich gewesen, ihren K├Ârper dort einzu├Âlen, wo sie nicht so gut rankam, aber ich strafte mich mit Unt├Ątigkeit und meinem passiven Verhalten.

Ich wei├č nicht wie lange das schon ging, aber es waren schon ein paar Wochen und ich gebe zu, mich in dieser Situation allm├Ąhlich wohl zu f├╝hlen und diese zu genie├čen. Meine Frau merkte zum Gl├╝ck nichts von dem aufkommenden Verlangen auf meine Schwiegermutter und vielleicht wunderte sie sich gelegentlich, wenn sie nach Hause kam und ich sofort Sex mit ihr wollte. Wenn ich beim Sex besonders leidenschaftlich war lag es einfach daran, dass ich die ganze Energie loswerden musste, die sich im Laufe des Tages angesichts meiner nackten Schwiegermutter aufgestaut hatte. Wenn meine Frau nach Hause kam, lag sie (nat├╝rlich) nicht mehr auf ihrer Liege, sondern zog sich zu einem kaum einsehbaren Platz zur├╝ck. Wie schon eingangs gesagt. Sie wusste es, wie sie einen jungen Mann wie mich in ihren Bann ziehen konnte, kokettierte sie doch mit ihren un├╝bersehbaren weiblichen Reizen.

Eines Tages sa├č ich an einen besonders warmen Tag wieder auf dem Balkon und hatte auch nur eine d├╝nne Boxershorts an, als es an der T├╝r l├Ąutete und meine Schwiegermutter vor mir stand. Zum Gl├╝ck hatte sie sich eine knappe Bluse ├╝bergezogen, aber angesichts der vom Sonnen stark aufgeheizten Haut konnte ich regelrecht zusehen, wie sich die Bluse mit dem Schwei├č vollsog und dabei geradezu trans-parent wurde. Die gro├čen Vorh├Âfe ihrer Br├╝ste schauten ganz ungeniert durch den Stoff und als ein kurzer Windstoss in die Haust├╝r dr├╝ckte, wurden die Nippel deutlich sichtbar, gro├č und hart und zeigten beinahe ihre ganze Pacht. Diese Reaktion geflissentlich ├╝berspielend fragte mich meine Schwiegermutter, ob ich ihr nicht den R├╝cken eincremen wolle. Sie h├Ątte sich verlegen und k├Ąme heute nicht an alle Stelle auf ihrem R├╝cken. Mein Gott, was war ich unsicher.





Vor mir stand eine fast vollst├Ąndig nackte Frau und jetzt wo sie so nahe war, waren ihren Kurven noch viel verf├╝hrerischer als vom Balkon aus und so konnte ich nur verlegen stammelnÔÇŽ.ja sicher, ich helfe dir gerne. Sie meinte nur, jetzt wo sie ohnehin aufgestanden war, k├Ânne sie sich auch noch etwas zu trinken holen, drehte sich auf den Fersen um und ging in ihre Wohnung in Richtung K├╝hlschrank. Ich folgte ihr und bewunderte ihren leichten Gang, die sanften Bewegungen ihrer H├╝ften, die sie lasziv bewegte und gerade da, wo die Sonne in die K├╝che schien und ihre Konturen im Gegenlicht der Sonne geradezu heraus stachen, stellte sie sich vor den K├╝hlschrank, ├Âffnete die T├╝r und fragte mich, ob ich auch etwas trinken wolle. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen. Eine nasse Frau mit einer transparenten Bluse, gerade mal den Po bedeckend im Gegenlicht der Sonne, die die Konturen ihrer Oberschenkel und ihres Po wunderbar modellierte und zwischen ihren Beinen durchschien. Das war einfach zu viel. Sie fragte mich, ob ich Wasser oder lieber etwas anderes haben m├Âchte, aber ich antworte ihr nur, es w├Ąre mir egal, solange sie nur so stehen bleiben w├╝rde und ich ihren Anblick in mich aufsaugen k├Ânne. Diese Worte lie├čen sie auflachen und doch sofort wieder verstummen wobei sie sich umdrehte und mir ein Glas Wasser reichte.

Ich war so hingerissen von ihr und benahm mich wie ein Tollpatsch, dass ich den Inhalt meines Glases ungeschickt versch├╝ttete und das Wasser auf mich und meinen K├Ârper spritzte. Sie lachte erneut und bat mich, lieber mit nach drau├čen zu kommen, damit ich mich der nassen Hose entledigen k├Ânne. Durch das versch├╝ttete Wasser lag der Stoff meiner Shorts schlagartig am K├Ârper und so konnte ich nicht mehr verheimlichen, dass sich in meiner Hose eine Beule entwickelt hatte, die nun, nass wie die Hose war, deutlich von mir abstand. Meine Schwiegermutter musste das mitbekommen haben, sagte aber nichts und sie konnte so kontrolliert aussehen, als w├╝rde sie mir nicht auf meine nasse Hose schauen. Fast sch├Ąmte ich mich meiner Reaktion, war sie doch meine Schwiegermutter und nicht meine Frau, aber wenn ein Mann erstmal den Verstand ausgeschaltet hat, kann er nur noch instinktiv reagieren und warum sollte es mir da anders gehen.

Schon auf dem Weg nach drau├čen zum Sonnenplatz meiner
Schwiegermutter zog sie sich die ohnehin nutzlose Bluse aus, stellte sich vor mir hin und sagte, ich solle doch auch lieber meine Hose ausziehen, nicht dass ihre Tochter dann noch die Blasenentz├╝ndung ihres Mannes auskurieren m├╝sse. Irgendwie war es mir mittlerweile egal, ob und wie mich meine Schwiegermutter nackt sehen w├╝rde und so tat ich, was sie und im geheimsten ich ja auch, wollte und streifte meine Boxershorts ab. Meine Schwiegermutter war alles andere als verlegen, ihren Schwiegersohn nackt vor sich zu sehen, keinen Meter entfernt und sie fragte mich mehr zur Ablenkung und Entspannung der Situation, ob mir ihre nahtlose Br├Ąune wohl gefallen w├╝rde. Ich fand sie einfach zum Anbei├čen begehrenswert und verf├╝hrerisch und ich wollte schon weiter auf sie zugehen, als sie sich geschickt abwendete und sich b├Ąuchlings auf die Liege legte. Komm schon, schnurrte sie. Creme mir den R├╝cken ein, sonst bekomme ich einen Sonnen-brand. Ich ging auf sie zu, nahm ungeschickt die Flasche Sonnen├Âl und benetzte mir die Hand um meiner Schwiegermutter den R├╝cken einzu├Âlen, aber sie meinte nur, jetzt wo sie Hilfe h├Ątte, k├Ânne ich sie auch gleich dabei massieren. Ich nahm all meinen Mut zusammen und versuchte mal ├╝ber ihr stehend und mal seitlich neben ihr kniend ihren R├╝cken einzu├Âlen, aber irgendwie waren mir meine Beine im Wege. Sie merkte das nat├╝rlich und sagte, ich solle mich ruhig auf sie setzen. Da k├Ânnte ich viel besser ihren R├╝cken ein├Âlen.

Die Vorstellung, meine Schwiegermutter nicht nur mit den H├Ąnden ber├╝hren zu k├Ânnen, sondern viel intensiver auf ihr zu sitzen lie├č auch meine M├Ąnnlichkeit nicht ganz unbeteiligt und ich bem├╝hte mich so gut es ging, mich auf das Ein├Âlen des R├╝ckens zu konzentrieren. Ich denke, ich machte meine Aufgabe ganz gut, denn meine Schwiegermuter r├Ąkelte sich gen├╝sslich und lie├č ab und zu mal einen kleinen Seufzer von sich h├Âren. L├Ąngst hatte ich den R├╝cken einge├Âlt und war mittlerweile auch mutig genug geworden, die seitlich hervorragenden Br├╝ste meiner Schwiegermutter ebenso einzu├Âlen, als sie meinte, jetzt w├Ąre aber auch ihr Po und ihre Beine dran, von mir mit dem duftenden Sonnen├Âl verw├Âhnt zu werden.

Ich rutschte auf der Sonnenliege also weiter herunter, sodass mir der wundersch├Âne volle und doch feste Po geradezu entgegenkam und darauf wartete, von mir eingecremt zu werden. Erst zaghaft streichelnd und sp├Ąter fest und fordernd ├Âlte ich die makellos braune und 100 % streifenfreie Haut meiner Schwiegermutter ein, arbeitete mich einmal vom Po zu den F├╝├čen und wieder zur├╝ck, wobei ich es mir nicht nehmen lie├č, ihre F├╝├če ein- zweimal zu kitzeln, was wiederum neben heftiger Bewegung ein kurzes Kichern erzeugte. Wieder am Po angekommen wusste ich zun├Ąchst nicht, ob und wie ├╝berhaupt es weitergehen sollte, denn eigentlich war ich mit meiner Aufgabe fertig, als mich meine Schwiegermutter fragte, ob ich nicht etwas vergessen h├Ątte. Ich meinte, nein sie w├Ąre jetzt komplett einge├Âlt, aber sie sagte, dies stimme nicht und wollte, dass ich Poritze mit einer besonderen Extraportion Sonnen├Âl verw├Âhnen solle. Meiner Schwiegermutter den R├╝cken einzu├Âlen und halt auch die Beine war das eine. Meine M├Ąnnlichkeit hatte sich soweit schon wieder weitgehend beruhigt, aber den Po erneut und deutlich intensiver einzu├Âlen lie├č mich deutlich mehr erregen, als vorher. Um meiner Schwiegermutter den Po erneut und gr├╝ndlicher einzu├Âlen musste ich mich wieder und vor al-lem weiter oben auf ihre Beine setzen. Dabei konnte ich nicht verhindern dass mein halbharter Schwanz sie mehrfach ber├╝hrte, doch sie blieb zun├Ąchst davon unbeeindruckt. Nun komm, sagte sie, nimm das Sonnen├Âl und lass es langsam vom Stei├č zu meiner Ritze flie├čen und wenn es darin hineinl├Ąuft, verteile es sch├Ân, ja? Diese Vorstellung lie├č meinen Schwanz vollends hart werden und ich musste mich darauf konzentrieren, dass ├ľl so zu verteilen, wie meine Schwieger-mutter es wollte.

L├Ąngst war ich ihr h├Ârig und war wie Butter in der Sonne und wenn sie mich aufgefordert h├Ątte, jetzt nackt und mit einem deutlich sichtbaren St├Ąnder den Rasen zu m├Ąhen, h├Ątte ich auch das ohne Widerwillen f├╝r sie gemacht. Sie hatte mich l├Ąngst in der Hand und um ihren kleinen Finger gewickelt und so wunderte ich mich auch nicht mehr, dass sie ihre Beine ein wenig spreizte, damit ich das herab laufende ├ľl auch gut verteilen k├Ânne. Ihre Haut war so verf├╝hrerisch gl├Ąnzend in der Sonne und ich musste zu meiner Freude feststellen, dass sie scheinbar komplett rasiert war, was meine T├Ątigkeit sehr erleichterte. W├Ąhrend der Massage rutschte ich immer weiter auf ihren Beinen hoch und l├Ąngst hatte sich meine M├Ąnnlichkeit komplett aufgerichtet und so konnte und wollte ich es auch nicht mehr verhindern, dass meine Schwanzspitze ab und zu, aber mittlerweile eher gewollt als zuf├Ąllig, den Po und die darunter liegende Ritze meiner Schwiegermutter ber├╝hrte. Dabei entlockte ich ihr jedes Mal ein leichtes Aufst├Âhnen und kurz darauf hob sie ihren Po leicht an.

Es w├Ąre f├╝r mich ein Leichtes gewesen, in dieser Situation in sie einzudringen zumal das Sonnen├Âl dieses sicherlich erleichtern w├╝rde, aber ich tat es nicht, sondern genoss dieses Spiel und den erregenden Moment noch einige Zeit aber verweigerte mich ansonsten. Vielleicht wollte meine Schwiegermutter mich auch nur testen, ob und wie schnell ich zu einem Seitensprung bereit bin. Trotz meines im Grunde schon ausgeschalteten Gehirns und der Umschaltung auf triebhaftes, instinktives Verhalten war ich doch wieder so kontrolliert, dass ich aufstand und meiner Schwiegermutter sagte, nun w├Ąre es genug. Wir sollten beide nicht den Bogen ├╝berspannen und uns so benehmen, wie wir es mit gerade noch guten Gewissen verantworten k├Ânnen.

Meiner Frau erz├Ąhlte ich nichts von diesem Ereignis und auch meine Schwiegermutter bat mich nie mehr, ihr den R├╝cken einzucremen. Ich habe es als im wahrsten Sinne des Wortes einmaliges Abenteuer verstanden und auch, wenn meine Schwiegermutter sich weiterhin nackt unter meinen Balkon sonnt, so bleiben diese Momente sch├Ânster knisternder Erotik mehr als ein s├╝├čer Traum im Ged├Ąchtnis und verblassen in meiner Erinnerung hoffentlich erst, wenn ich als alter Greis von dieser Welt gehe.



Version vom 20. 01. 2014 13:52

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